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Tipp des Monats ...

Februar 2024 | Coogans Bluff - Balada

Hierzulande haben COOGANS BLUFF eine derart radikale Veränderung hingelegt, dass man immer wieder aufs Neue nur staunen kann. Am Anfang kantige, ungestüme Stoner Rocker haben sie sich im Laufe ihrer nunmehr auch schon 20 Jahre andauernden musikalischen Aktivität immer mehr in ihrem auf den 70ern basierenden Klangkosmos geöffnet und erweitert, dass ihnen mittlerweile jegliche Einsortierung in Schubladen nicht gerecht wird. Bei den Rostockern finden sich psychedelische Sounds neben Krautrock, wird mir Spacerock, Brassrock sowie Funk und Soul hantiert und nicht zuletzt hat man sich auch immer mehr dem Prog angenähert.

Wiederentdeckt im Monat ...

Februar 2024 | Opeth - Blackwater Park

Als ich „Blackwater Park“ das erste mal hörte, (dies war relativ spät, muss so um 2015 gewesen sein), hob mich dies in eine andere Welt. Diese Härte, das Feeling für diese Melodiebögen hat mich gleich gefangen genommen und ich schloss es in mein Musikerherz ein. Ebenso bin ich mit dem vorher verhassten Gegröle ein wenig ins Reine gekommen, solange es in solche Bahnen gelenkt wird. Es gibt mittlerweile viele solcher Bands, die gutturalen Gesang und „normalen“ Gesang vereinen und dieses Album sowie BLACK SABBATH als Inspiration für ihren Weg angeben. Und so bin ich der Meinung, dass „Blackwater Park“ gleich neben BLACK SABBATH seine Berechtigung hat, da es eine Art Wiedergeburt des wahren Heavy Metal einläutete.

Der Sound der 70er! 50 Jahre ...

Santana - Borboletta | 1974

"...Der größte Teil der zweiten Seite wird durch einen wunderbar schwebenden Groove geprägt, der einige der stärksten Qualitäten der alten Santana-Band – rhythmischer Antrieb, thematische Variation – mit Carlos‘ fantasievollem Solospiel und den geschickt eingewobenen Beiträgen von Broussard, Coster und den Percussionisten Chancler, Moreira und Peraza verbindet. Dies tritt insbesondere im Long-Track "Promise of a fisherman" deutlich zu Tage. In 08:05 min werden noch mal alle Register gezogen und es entsteht ein dicht gewobener Klagteppich mit treibenden Percussion-Elementen und intensiven Gitarrensoli."

Jackson Browne - Late For The Sky | 1974

Während ich mich nun noch einmal intensiv mit diesem Album beschäftigt habe, sind mir so viele Dinge aufgefallen, die ich früher überhört habe, die aber unglaublich viel zu dem positiven Hörerlebnis beitragen. Da ist natürlich einmal der wunderbare David Lindley zu nennen. Seine Gitarren- und Geigenparts gehen einfach unter die Haut. Der wunderschöne Harmoniegesang unterstreicht und verstärkt die Atmosphäre der Lieder perfekt. Das Zusammenspiel aller Beteiligten ist hervorragend, keiner spielt sich in den Vordergrund, jeder hat eine wichtige Rolle.

RUSH - Same | 1974

Wir gehen nach Kanada, genauer Toronto. Dort machten sich drei Schulfreunde auf, eine Band zu gründen und Rockmusik zu spielen. Nichts ahnend, dass sie einmal die einflussreichste Band des Progrock werden. Alex Lifeson, Geddy Lee und John Rutsey (danach Neil Peart) spielten einen bluesigen Powerrock a la Zeppelin, Cream, Who…. und tourten sich durch die kleinen Klubs in der Gegend. Ihre Spielfreude brachte ihnen mit der Zeit ein ansehnliches Publikum, und der nächste Schritt war natürlich ein Album herauszubringen.

Neu im Portal

Mars Red Sky - Dawn Of The Dusk

Eigentlich spüre ich sofort den frühen Geist von Black Sabbath, wenn dieser breitflächig dröhnende Gitarrensound auf mich eindringt, nur noch viel tiefer und härter. Aber ganz schleppend und eindrucksvoll, so werde ich von "Break Even" empfangen und hier ist es auch die Stimme von Julien Pras, die in der Gestaltung ein ganz wenig an Ozzy erinnert, aber nur ein wenig, denn er hat letztlich doch einen eigenen Ausdruck, eben auch in einer eher hohen Tonlage, wie sich bei späteren Songs herausstellt, wobei ich bei jenen schon wieder bei Jon Anderson von Yes bin.

Harp - Albion

Szenekenner werden wissen, wer hinter dem Bandnamen Harp steckt. Zunächst ist das der Mann, der einst Frontmann der Band Midlake, bis 2012, war, Tim Smith. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Kathi Zung hat er nun das Debütalbum "Albion" veröffentlicht. Auf drei Songs werden die Beiden vom Bassisten Paul Alexander (Midlake) und vom Gitarristen Max Klinghorn-Mills (Hollow Hand) begleitet, ansonsten haben sie das ganze Album gemeinsam eingespielt.

Michał Urbaniak Group - Sound Pieces

Der am 22. Januar 1943 in Warschau geborene Michał Urbaniak studierte Violine und lernte als Autodidakt noch Saxofon. So hatte ich einst das Vergnügen, ihn beim genannten Konzert auch mit diesem Instrument noch live erleben zu können. Später konzentrierte er sich jedenfalls mehr auf die Violine, während er in seinem gemeinsamen Wirken mit Krzysztof Komeda, etwa 1962-1965, tatsächlich nur als Saxofonist mitspielte. Nach einer Station in Skandinavien etablierte Urbaniak, dann wieder zurück in Polen, seine eigene Band, bevor er etwa Mitte der Siebziger gemeinsam mit seiner damaligen Ehefrau Urszula Dudziak in die USA übersiedelte.

The Foundation - Mask

Bei "Mask" soll es sich um ein Konzeptalbum handeln, dem als Basis eine autobiografische Geschichte zugrunde liegt, die den Werdegang des Lebens beinhaltet und dieses ab der Geburt beschreibt. Und bereits im ersten Song, "Before The Dawn" hören wir über dem wuchtigen Klangteppich von Keyboards, durch Gitarren und Violine unterstützt, die Rufe eines Babys, noch bevor mit "Birth" die Geburt eingeleitet wird. Beides sind Instrumentals, von denen es mit "Despair" ein weiteres gibt.

Steamhammer - Live

Die britische Band Steamhammer führt mich auf eine Zeitreise in die sechziger Jahre. Damals, 1969, kaufte ich ihre erste veröffentlichte Single, "Junior’s Wailing" / "Windmill", und das löste meine Begeisterung aus. Ja, dieser kraftvolle Sound der Single-Version wurde später auf CD nicht mehr erreicht. Einigen dürfte dieser Song auch aus dem Kino bekannt geworden sein, wurde er doch später für eine Werbung einer bekannten Zigaretten-Marke verwendet.

El Trio - Live In Italy

Mithin ist es dem Trio gelungen, eine absolut mitreissende Show zu bieten auf höchstem Niveau, klar ausgearbeitet und mit improvisierten Überraschungen gleichermaßen gespickt. Ja, und da bin ich nun beim "Fremdsong" angekommen, "Elegant People", ja, das klingt natürlich zunächst klar nach Weather Report. Doch im Zuge der fast neunminütigen Spielzeit machen sich die Drei den Song zu Eigen und lassen ihn förmlich abheben mit Spielfreude, die mitreisst. Das Gleiche gilt letztlich für alle Songs des Albums, mal geht man dem Funk noch einmal kraftvoll zu Leibe mit dem längsten Stück des Albums, "Sierra" oder flicht stets wieder lateinamerikanische Elemente voller Lebensfreude ein.

Tillmann - Vom Reisen

Ich oute mich und gebe zu, ich höre sehr selten deutschsprachige Musik. Wenn, dann muss sie gleich überzeugen und mir richtig gut gefallen und das tat "Vom Reisen".
Ein sehr abwechslungsreiches, gutes Album. Erzählungen aus ihrem Reisetagebuch, Geschichten aus dem Alltag – mit Augenzwinkern. Musikalisch harmonisierend umgesetzt, ob nun balladesk, poppig oder rockig. Und auch mit viel Druck – so ließen sie zwar einige Attitüden einfließen, die zwar gut tanzbar aber auch nachdenklich umgesetzt wurden. Dadurch entstand etwas Eigenständiges, das durch einen gut abgemischten, warmen Sound von Arnold Vigh nochmals hervorgehoben wird.

The Slow Show - Subtle Love

Nun, einigen Musikliebhabern*innen mag der Großteil der Musik zu zurückhaltend sein, doch gerade durch diese Reduziertheit und die Zartheit gewinnt sie mächtig an Ausdrucksstärke. Mitunter erinnert mich die Stimmung ein wenig an das norwegische Slow-Core-Projekt von Ola Fløttum, an die Band The White Birch, gerade bei den ganz langsamen und sehr ruhigen Songs. Doch hier kommt es irgendwie noch schwelgender und romantischer, dramatischer und introvertierter. Dann wieder gibt es einige Songs, die mich hinsichtlich ihrer Stimmung und Melodienfolge an Musik des Australiers Kaurna Cronin erinnern, besonders fällt mir das auf bei "Royal Blue".

Kaurna Cronin - Make Light

Genau - man hört die ersten Takte, die ersten Worte und schon weiss man, worum es hier geht! Grundsätzlich haben sich etliche Attribute etabliert, sehr intim klingende Musik, oft voller sanfter Melancholie und viel Schönheit, mit viel Leidenschaft und Wärme vorgetragen, wohltuend für die Seele. Dieses findet statt auf hohem Niveau und anhand der durchdachten Kompositionen und raffinierten Arrangements wird man unweigerlich dazu unbewusst aufgefordert, jedem Song aufmerksam zu lauschen, könnte Einem doch etwas entgehen.

Ronnie Earl & The Broadcasters - Father's Day

Und wieder weiß die ausgewogene Mischung zu begeistern, von Shuffle ("It Takes Time"), jazzigen Einflüssen ("Higher Love") , emotional geprägten Balladen, hin zum wuchtigen "Right Place Wrong Time", das die Gitarre des Protagonisten über sattem Orgelsound inklusive der Bläsersätze abheben lässt.
Aber noch intensiver ist das ganz langsame Titelstück, oder auch das Gänsehaut erzeugende "I'll Take Care Of You". Dabei leisten auch die beiden Vokalisten ganze Arbeit, so bringt die mächtige Stimme von Diane Blue eine Menge Feeling in das sich stark an Magic Sam orientierende "What Have I Done Wrong" ein. Nun, schließlich hat der den Song ja auch komponiert.

zum Beitrag

Eddie Boyd - Blue Monday Blues, 1950-1960 Sides

Edward Riley Boyd (Eddie Boyd) wurde im November 1914 auf der gleichen Plantage nahe Clarksdale, Mississippi, geboren wie sein Cousin Muddy Waters, und zwar auf Frank Moore’s Stovall Plantation. Er starb am 13.Juli 1994 in Helsinki. Dort hatte er sich 1970 niedergelassen nach der Heirat mit einer Finnin. Vorher nutzte er die Chance, sein Heimatland zu verlassen, indem er sich den gerade damals noch frisch im Aufbau befindlichen Tourneen amerikanischer Bluesmusiker in Europa anschloss, dem American Folk Blues Festival. Das war 1965, im Übrigen auch dokumentiert auf Platte. "Five Long Years" und "The Big Question" stellte er vor. Der erste Song zählt zu seinen großen Hits, die er der Nachwelt hinterließ. Aufgenommen wurde er 1952 und ist auch auf dieser Kompilation in dieser Version enthalten.

Lowell Fulson - The Blues Come Rollin' In: The 1952 - 1962 Recordings

Fulson war einer der ersten Gitarristen, die das Single-Note-Spiel stark betonten, sein Stil erinnert an T-Bone Walker, und dessen Texas-Stil brachte Fulson dann nach Kalifornien, wo sich dann dieser auch an Jazz angelehnte Sound weiter entwickelte, so dass der Musiker gemeinhin eher dem Westcoast-Blues zugeordnet wird. Mit kräftiger ausdrucksvoller Stimme trug er seine oft elegant wirkenden und stark von Rhythm & Blues durchzogenen Songs vor.

Memphis Slim And Willie Dixon - The Blues Every Which Way plus Willie’s Blues

Die Musik auf der ersten zehn Songs stammt vom Album "The Blues Every Which Way". Dixon mit seinem Slapping Bass treibt den ohnehin schon energisch aufspielenden Slim kräftig an, beide verfügen über einen sehr eigenständigen Stil mit absolut hohem Wiedererkennungswert. Besonders heftig geht es in die Beine, wenn Boogie angesagt ist, gleich der "4 O‘ Clock Boogie" rast rasant über die Runden. Der Pianist zeigt hier seine besonderen Fähigkeiten, mit der linken Hand exzellente hämmernde Rhythmen zu produzieren, aber nie gewaltsam hart im Anschlag, sondern noch immer mit den gewissen Rollen, yeah, das swingt gewaltig und vortrefflich. Gesanglich wechseln sich die beiden Musiker ab und jeder verfügt auch hier über einen besonderen Ausdruck.

Billy Boy Arnold - The Blues Soul Of Billy Boy Arnold

Das hier ist feinster Blues, mit einer kräftigen Zutat Soul, wie sich der Blues bereits in seiner Entwicklungsphase ab Ende der Siebziger darstellte, als Künstler wie zum Beispiel Jimmy Johnson das Genre modernisierten.
"I'd Rather Drink Muddy Water" swingt gewaltig und Duke spielt eine ‘dreckig‘ angezerrte Gitarre wie einst Willie Johnson, als dieser in den frühen Fünfzigern Gitarrist bei Howlin‘ Wolf war.
Der Slowblues "Worried" ist eine Feature für den sensibel und gefühlvoll agierenden Robillard und der Jazztitel Work Song, bei dem einst Arnolds Bruder Jerome in der Version von Paul Butterfield beteiligt war, ist hier kürzer als jenes Stück gehalten, wird aber dem Anspruch, jazzige Atmosphäre zu versprühen, durchaus gerecht.

Sugar Ray And The Bluetones - Living Tear To Tear

Eine große Summe Erfahrungen steckt also in dieser Musik, und so erwartet uns auch hier wieder eine Wagenladung voller emotionsgeladenen bleichgesichtigen Blues‘, angetrieben vom satten Klang der Harmonica des Bandleaders.
Nun, 35 Jahre ist es schließlich her, dass 1979 das erste gleichnamige Album der Band erschien, und so kann man Blues höchster Güte erwarten. Sugar Ray war neben seiner Bandtätigkeit auch als Solokünstler und als Mitmusiker bei vielen bekannten Bands und Produktionen aktiv.

Steve Yanek - September

"Mithin ist es Steve Yanek gelungen, ein tolles Americana-Album vorzulegen, mit Elementen des Folk Rocks, mit gelegentlichen Anleihen von Popmusik, und vielleicht sogar mit dem einen oder anderen Song, der sich als Ohrwurm etablieren könnte. "I Could Use A Little Rain" bietet sich dann auch gleich dafür an. Wer dann mitsingen möchte, kann sich über die in der CD-Verpackung abgedruckten Texte freuen. Zwischendurch gibt es dann auch solche reduzierten und intimen Momente mit einem Song wie "Carousel", geführt vom Spiel der akustischen Gitarre."

Safari Season - Forevermoor

Mitunter geht es ein wenig zupackender zu Werk, "Darkness Queen", da muss ich bei einigen Passagen an A-ha denken, "A New Future" hingegen lässt mich kurz an The Moody Blues denken. Das zweite Stück mit Streichern ist "Listen To The Wind" und ist ganz zart instrumentiert, ganz wunderbar ist es auch hier gelungen, mittels der Gesangs-Arrangements zu den Streichern eine verträumte und warme Stimmung zu schaffen, und schon wieder purzelt eine Assoziation zu einer Band, die wohl kaum noch Jemand kennt - Parrish & Toppano, die in den Achtzigern zwei Platten mit sehr anmutiger Musik präsentierten.

The Tony Williams Lifetime - Turn It Over

Die Musik wirkt skurril, etwas düster und sehr außergewöhnlich; dadurch, dass hier sozusagen eine Atmosphäre auf den Hörer eindringt, die sich durch faszinierende, quirlende, unbequem anmutende, aufdringliche, mal fließende, mal 'abgehackte' Klänge auszeichnet.
Schade nur, dass, wenn sich hier Improvisationen entwickeln wollen (man beachte "To Whom It May Concern"), die zeitliche Limitierung der Stücke dann etwas ärgerlich wirkt - hätte man doch nur etwas länger... à la "Emergency"...
Aber es ist, wie es ist - trotz einiger Einschränkungen ist und bleibt dieses Album ein Unikum und eine Besonderheit in der Geschichte der Fusion-Bewegung: Rock Jazz im Popsong-Format.

James J Turner - Future Meets The Past

Als sehr gelungen empfinde ich die Ausstattung der Songs mit den Streichern, drei Violinen und ein Cello, das gibt einen tollen Gegenpart zum Beispiel beim gut abrockenden "Kalahari Rain", wenn sich die Streicher hier eher folkloristisch ausgeprägt in diese Stimmung einflechten. Darüber hinaus ist dieser Song sehr harmonisch, unterstützt wird das durch den ausdrucksstarken Gesang des Musikers, der sich voller Leidenschaft hineinstürzt. Mit seiner Stimme halte ich ihn auch für geeignet, Songs in härterer Gangart zu veredeln.

Gold Hoax - Pawn

Mit "Wintertime" kommt dann der wuchtigste Song der Kollektion, obwohl der Song so zart startet, inklusive der klaren Einleitung durch Emily. Doch noch bevor eine Minute vergangen ist, brettert es unbarmherzig los. Satte Breitwand-Gitarren, ein donnernder Rhythmus, Fuzz liegt in der Luft, das Teil ist ein "Hammer". Hard Rock kann so langweilig klingen, oder so lebendig wie bei Gold Hoax! Ja, hier schwingen derart viele Elemente mit, ich spüre, wie sich die Einflüsse der letzten Jahre, der letzten Produktionen, formiert haben zu einem Sound, der richtungweisend sein sollte innerhalb dieses Genres.

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