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Tipp des Monats

November 2021 | Raoul Vignal - Years In Marble

Der Musiker kann als reiner Singer- und Songwriter beschrieben werden, der aber zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn auch französische Volkslieder und Folkiges in sein Programm mit eingebettet hatte. Bereits im Alter von 20 Jahren sammelte er erste Bühnenerfahrungen. Meistens waren es hierbei kleinere Clubauftritte, später folgten auch größere Festivals. Gerade diese Vielzahl von Auftritten schaffte ihm eine enorme Bühnenerfahrung, die er später in seinen Veröffentlichungen einfließen ließ. Während seiner Auftritte war er immer solo unterwegs (Gitarre und Gesang).

Wiederentdeckt

Dezember 21 - Randy California - Kapt. Kopter And The (Fabulous) Twirly Birds

ch denke, so wie mir wird es dem/der einen oder anderen hier auch bereits irgendwann einmal ergangen sein. Man kauft eine Platte, wahrscheinlich durch Empfehlung aus dem Freundeskreis oder einen euphorischen Bericht einer Musikgazette, legt sie dann direkt zu Hause auf und denkt sich „was ist denn das?“. Im besten Fall hört man die Scheibe noch ganz durch und schiebt sie dann zurück in den Plattenschrank und vergisst sie, oder, so bei mir geschehen, quält sich durch die erste Seite und gibt dann bereits auf.(..)Dies ist mir, nach meiner Erinnerung, allerdings lediglich einmal passiert und zwar mit der Platte die ich euch hier heute vorstelle. Es geht also um Randy California, einigen hier bestimmt bekannt durch sein Mitwirken bei Spirit.

Der Sound der 70er! 50 Jahre ...

Don McLean - American Pie | 1971

Don McLean, geboren am 2. Oktober 1945 in New Rochelle, NY., war vor 50 Jahren, als "American Pie" erschien, ein noch recht unbekannter Singer-Songwriter. Damals, als 25-jähriger, schrieb er gerade an seinen Songs für den Nachfolger seines bis dato kaum beachteten Debutalbums "Tapestry". McLean wurde seinerzeit von Bob Seeger betreut, und dem Vernehmen nach bot man das Debutalbum mehr als 34 Plattenfirmen an. Alle lehnten es ab wie einen kalten Kaffee, was sich im Nachhinein als großer Fehler herausstellte, denn nach Veröffentlichung des Albums "American Pie" erlangte auch "Tapestry" Erfolg und Chartplätze. Nun, die meisten Songs seines neuen, seines zweiten Albums, so ist zu lesen, waren geschrieben, es fehlte noch DER EINE Song, der das Album zu einer runden Sache machen sollte.

T. Rex „Electric Warrior“ | 1971

"Was er in kurzer Zeit erschaffen hatte, verfiel und was er danach erschuf, war letztlich nur noch unbedeutend. Somit sind die Folgealben für mich nur noch Randnotizen. Und seiner früher Tod am 16.09.1977 lässt auch die Frage offen, ob sein Comeback bemühen auf fruchtbaren Boden gestoßen wäre.
Wenn man mich gefragt hätte, ob Marc Bolan ein großartiger Komponist, Musiker oder Sänger gewesen sei, so müsste man diese Fragen allesamt mit nein beantworten. Es war aber die Kunstfigur des Glamrocks und auch seine Ausstrahlung, die ihm zu dem werden ließ, was er letztlich war und was er erreicht hat."

Frumpy „2“ | 1971

Von den Fans geliebt und vom deutschen Musikmagazin „Sounds“ total verrissen. So unterschiedlich war die Einschätzung seinerzeit. Ich selbst habe mich immer als Bewunderer dieser Band bekannt, allerdings habe ich es damals versäumt, sie zu mindestens einmal live gesehen zu haben. Viel schlimmer war allerdings die Tatsache, dass Frumpy bei ihrer 71er Tour in England zusammen mit Mott The Hoople nichts aber rein gar nichts reißen konnte. Wenn man bedenkt, welch Feuerwerk die Band gerade live versprühen konnte, ist dieses Desinteresse kaum nachvollziehbar. Zudem gab es persönliche Spannungen zwischen Kravetz und Baumann, die immer mehr zu Streitpunkten und später zur Trennung führten.

Neu im Portal

Juli Kapelle - Dem Firnis

Jawohl, es gibt sie tatsächlich – deutschsprachige Musik jenseits von Sarah Connor, Max Giesinger, Mark Forster oder Johannes Oerding oder wie auch immer die Interpreten der vor Beliebigkeit strotzenden Stangenware für den Dudelfunk heißen. Seit 1998 veröffentlicht der Wahl-Niedersachse Achim Sauer unter dem Projektnamen JULI KAPELLE in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Tonträger mit durchaus mysteriösen Titeln und irgendwie ebensolcher Musik. „Dem Firnis“ ist der achte Streich und kommt schon vom Artwork ziemlich dunkel daher - mit außerirdischen Assoziationen.

Nils Pilerot - Blått

Markenzeichen der durchweg sehr entspannten Soundgestaltung ist auch der sehr sanfte Gesang, sehr zurückhaltend, mitunter fast schon einem Flüstern gleichkommend, aber sehr sympathisch und entgegenkommend. Und so zieht sich diese Atmosphäre durch die ganze Platte, eingepackt in zehn Songs mit kurzer Spielzeit. Da alles wie aus einem Guss ist, mag man nun kritisieren, dass nicht wirklich viel Abwechslung geboten wird, doch muss man dem dann entgegenhalten, dass die Abwechslung in den Nuancen liegt, in den feinen Zutaten, die vorsichtig eingestreut wurden...

Strand of Oaks - In Heaven (2021)

Strand of Oaks versteht es, auf In Heaven fast ununterbrochen zu fesseln, besonders bei den langsameren Stücken. "Hurry" ist eine funkelnde Ballade mit einem großen, manchmal epischen Sound und weiten Klangräumen. Showalter sinniert in "Horses At Night" ernüchternd: "Diese Welt ist nicht für mich bestimmt...", wieder eine tadellose Ballade, diesmal akustisch ergänzt mit Synthies und einer zweiten Stimme. "Somewhere In Chicago", der Track mit den meisten Americana-Features, ist dem im vergangenen Jahr verstorbenen Singer-Songwriter John Prine gewidmet.

Starry Eyed And Laughing - Same

Von den zwölf Songs des Albums wurden vier Songs auf Singles veröffentlicht: "Money Is No Friend Of Mine / See Your Face" und "Nobody Home / Closer To You Now". Da The Byrds damals bereits Geschichte waren, war die Musik von Starry Eyed And Laughing seinerzeit bereits nostalgisch und die Bezeichnung Retro passte auch schon. Damit war die Band in gewisser Weise auch ihrer Zeit voraus, denn solche Sounds wurden viel später auch von Gruppen wie R.E.M. oder The Jayhawks integriert.
Und so waren die vier Briten damals, als ich der ersten LP habhaft wurde, für mich ein wohltuender Ersatz für The Byrds, die es nicht mehr gab. Aber es waren nicht nur The Byrds allein, auch konnte man durchaus Spuren von Poco, Crosby, Stills, Nash & Young und anderen ähnlichen gelagerten Acts vernehmen.

Bernardo Lanzetti - Horizontal Rain

Vordergründig regieren die harmonischen Songs, "Time Is King" zum Beispiel erinnert ein wenig an Genesis und andere Songs enthalten viele Elemente und Passagen des Art Rocks. Natürlich ist es stets die musikalische Vergangenheit des Veteranen, die aufblitzt und Einzug gehalten hat. Eine durchaus formidable Leistung ist vollbracht worden, Musik mit Charme, mit Retro-Anteilen, auch mal kraftvoll zupackend ("Horizontal Rain"), aber sonst oft sphärisch schwebend mit verträumtem Ausdruck. Und vor oder über Allem steht diese unverwechselbare Stimme, mitunter ein wenig hektisch agierend, aber ungeheuer individuell.

Lou-Duo / Souvenir

Gleich zu Beginn, mit dem Song "Geburah", kann ich spontan Parallelen zur Musik des Münchner Labels ECM herstellen. Langsam beginnend, entwickelt sich die Stimmung ständig, getragen von der Melodik des Pianos und der sich steigernden Intensität des Schlagzeugspiels. Sehr bemerkenswert empfinde ich es, wenn ich im Laufe der Spielzeit des Songs feststelle, dass tatsächlich nur die beiden Musiker spielen. Sie sind so intensiv beim Aufbau und der Gestaltung beschäftigt, dass ich es gar nicht vermisse, weitere Musiker herbei zu wünschen.

Impact - Initial Impact

Instrumental sind die Jungs eingespielt und lösen schon mal den ein oder anderen WOW-Moment aus, vor allem wenn Morris Roman ('Kick it Morris') zum Solo ausholt – ein wahrer Genuss. Oder wenn sie bei "Motherfucking Outlaw" kurz Metallica-Riffs unterbringen. Das strotzt vor Überzeugung.
"We Want Out", die Singleauskopplung mit YouTube-Video zum Album ist kraftvoll und sticht mit einem scharfen Appreggio gleich in die Vollen, was mit einem fetten Riff unterstrichen wird. Das was beim Opener noch unterdrückt war, fällt hier schon mehr ins Gewicht...

Mazzy Star - So Tonight That I Might See (1993)

Die dunstige Melancholie, die in David Robacks Gitarrenmelodien und in Hope Sandovaals verführerischer, narkotischer Stimme zum Ausdruck kommt, waren Kennzeichen einer Band, die den Rock der 1990er Jahre zu etwas Besonderem machte. "So Tonight That I Might See" ist die Platte, die ihren bekanntesten Song enthält, das überwältigend schöne "Fade Into You" aber alles in allem ist es einfach eine großartige Sammlung von Songs, die in Erinnerung bleibt.
Ein unterschätztes Juwel und eine großartige Entdeckung für alle, die sich für Dream Pop interessieren.

ELDER - The Gold And Silver Sessions | USA 2019

Dass DiSalvo seinen Wohnsitz nach Berlin verlegt hat, ist womöglich seiner Affinität zu der ein oder anderen "typisch deutschen" Musikrichtung zuzuschreiben. So finden sich vor allem Anleihen am Krautrock, aber auch an deutschen Elektonikern wie KRAFTWERK, NEU oder CAN. Dies ist bereits dem Titelsong Illusory Motion anzuhören, zumindest, was den elektronischen Part betrifft. Gedehnt und psychedelisch schlängelt sich der Opener fast 7 1/2 Minuten durch die Boxen, Schicht für Schicht wechselt die Stimmung, es bleibt schleppend-groovig, bis es zum Ende des Songs eine saftige Elder-typische Gitarrensalve heftig krachen lässt.

George Enslé - Be A Better Me

Mit einer sehr persönlichen Aussage startet die Platte mit dem Titelsong, in dem Enslé vorträgt, was er am liebsten an sich selber ändern möchte. Man kann sich sofort dabei wiedererkennen, und somit gibt der Text Anlass zum Nachdenken. Und weil das Ganze noch in diesem stark intimen, warmen akustischen Umfeld dargeboten wird, wird man schnell zum Freund der Musik. Diese ruhige und entspannte Art des Musizierens zieht sich durch die ganze Platte, vom Protagonisten mit angenehmer Stimme vorgetragen.
"Front Porch Light" ist eine Piano-Ballade, Erinnerungen an eine Zeit, als man mit der Familie auf der Veranda sass, werden wach und man ist rasch bildlich im Geschehen, mittendrin. ...

Coarbegh - Watercolours

COARBEGH bezieht seine Faszination aus dem Zusammenspiel zwischen flächigen, raumfüllenden Sounds und harmonischer Transparenz durch das Spiel der akustischen, unverfremdeten Flöte. Im Grenzbereich zwischen Ambient, Art Rock und elektronischer Musik entstehen berührende Töne, die den Hörer einsinken lassen in eine spannende, zwischen düster und hoffnungsvoll angesiedelte Klangwelt. Das über neunminütige Absence Pt. 3 ist der würdige Abschluss eines wirklich starken Lebenszeichens von zwei Musikern, die blindes Verständnis offenbaren und inzwischen weit mehr als ein Nebenprojekt von PGM sind. Selbstverständlich wurde das Ganze auch adäquat aufgenommen und abgemischt, ...

Martha Veléz - Fiends & Angels (1969)

"Fiends & Angels" ist ein stilvolles Album mit erstklassigem Gesang und begleitet von Musikern, die aus der Crème de la Crème des britischen Blues-Booms besteht. Die Puerto-ricanische Sängerin hat einen energetischen Gesangsstil ähnlich wie Jani Joplin nur kontrollierter. ‎Einige der Arrangements sind herausragend gut, wirklich exzellente Gitarren und Bläser treffen an der richtigen Stelle. Ich habe nur manchmal ein Problem mit ihrer expressiven Stimme wo sie, für meine Ohren, ruhig etwas gefühlvoller zu Werke hätte gehen können. "Very Good Fandango" ist, denke ich, ein Witz, aber die nervigen 40 Sekunden lassen mich das Album etwas niedriger bewerten, als es wahrscheinlich verdient.

Taylor McCall - Black Powder Soul

Am Herzen lag dem Musiker wohl sehr, seinem verstorbenen Großvater eine besondere Ehre zuteil werden zu lassen. So hört man dessen Gesang sowohl im "Intro" als auch im "Outro" von "Old Ship Of Zion". Doch dieser Sound im Gospel-Gewand täuscht, denn diese Musik ist nicht zu erwarten im Verlauf der Platte. Gemäß des Pressetextes äußerte sich McCall wie folgt zur Musik des Albums: "Für mich fühlte es sich an wie das, wovon ich seit Jahren geträumt hatte. "Black Powder Soul" ist der Kreislauf des Lebens: Du wirst hier abgesetzt, vom alten Schiff Zion, und alles dazwischen ist das Leben selbst, von gut bis schlecht. Die Dinge, die die reine Seele verstopfen, sind alle hier drin. Wir alle haben eine "Black Powder Soul", die explodieren kann, aber es gibt auch Erlösung in uns allen."

Troy Petty - DepartureS, An Extended Collection

Sehr interessant ist der Aufbau der Songs hinsichtlich ihrer Harmonien auf jeden Fall, so schweben diese im Wechsel der Stimmungen bei “Unfinished“ ganz besonders ansprechend durch den Raum. Die Musik wirkt sehr zugänglich und kann sich rasch in die Seele einbohren. Hier spüre ich übrigens einen Hauch von R.E.M.. “Set Me Free“ wiederum weist dezent mysteriöse Züge auf, mit dem mönchartigem Backgroundgesang, und bei den Lead Vocals wirkt der Mann sehr engagiert. Im Hintergrund brodelt dazu eine vielleicht leicht bedrohlich wirkende Stimmung, die gefangen nehmen kann. “Departure“ ist ein im Vergleich zu den anderen etwas schwächerer Song und die letzten vier Titel präsentieren Petty nun live.

Billy Strings - Renewal

Der noch junge Musiker aus Michigan (Jahrgang 1992) firmiert unter Künstlernamen, heisst er doch tatsächlich William Apostol. Einflüsse waren unter anderem die Klassiker des Bluegrass, eben Bill Monroe, Doc Watson, Earl Scruggs und moderne wie David Grisman oder Del McCoury und John Hartford. Als gleichzeitiger Rock-Fan werden auch Einflüsse von Jimi Hendrix, Johnny Winter, Grateful Dead und weitere genannt. So spielte er als Teenie auch in Rockbands. Doch der ebenfalls Bluegrass spielende Stiefvater hat wohl einen ebenso großen Einfluss hinterlassen.

Marco R. Wagner - Back To The Plow

Die sehr lyrischen Texte werden unterbrochen mit dem Instrumental "For The Ministers", und dann folgt ein Song über Spanien, über Paris, und das in leicht lasziver Stimmung mit Latin-Flair, mit diesem sanft wiegenden Rhythmus. Stellung dazu, dass es oft so ist, dass einem andere Menschen erzählen wollen, worum es geht, was man machen sollte, nimmt Wagner mit "What's It All About". ("Why everybody tells me what it's all about") So schliesst der Song mit diesen Worten: "Don't tell me what it's all about, 'cause I'll turn off the sound!"

Sam Burton: I Can Go With You (2020)

Geboren und aufgewachsen in Salt Lake City, brachte sich der Singer-Songwriter Sam Burton selbst Gitarre bei und spielte in lokalen Bands, bevor er nach Los Angeles zog und sich der Tourband des Singer-Songwriters Jess Williamson anschloss.
Er erregte Aufmerksamkeit mit einigen gut aufgenommene Kassetten und erhielt einen Plattenvertrag bei dem San Franciscoer Label Tompkins Square. Dort lernte er den Produzenten Jarvis Taveniere kennen, der auch Mitglied von Woods, einer in Brooklyn ansässigen Folk-Rock-Band, ist.

Randi Tytingvåg Trio - Trøsteviser For Redde Netter

Mit ihrer ausdrucksstarken und warmen Stimme, unterstützt von Dan Vagle und Erlend E. Aasland, bringt die Protagonistin eine ungeheuer interessante und vielschichtige Musik zu Gehör. Auf dem Auftaktsong, "Redde Netter", das müsste dann ja ein Song über angstvolle Nächte sein, nimmt sie ihre Stimme zart zurück und gestaltet ganz behutsam den Text, dabei vom heulenden und nächtlich-umheimlich wirkendem Sound einer singenden Säge untermalt. Ein leichter Walzerrhythmus lädt zum schunkelnden Träumen ein.

Michael Johnathon - The Painter

Jeder Song atmet einen eigenen Charakter, und stets sind es Kleinigkeiten und Nuancen, die die Atmosphäre perfekt abrunden, sei es das zarte Flötenspiel von Sharon Ohler, die Streicherarrangements, ein tupfendes Piano oder ein Akkordeon. Nicht jeder Song erinnert direkt an McLean, denn Johnathan verfolgt durchaus einen eigenen Ansatz, gelegentlich erinnert mich die Ausprägung einiger Titel stilistisch an solch eher unbekannte Kollegen wie Bat McGrath oder John Coster.

TRIALOGOS - Stroh zu Gold

Neo Doom Kraut? Doom und Krautrock haben hier klar ihre Spuren hinterlassen, die Musik von Trialogos nimmt allerdings auch weitere Einflüsse auf, die den einzelnen Stücken jeweils einen sehr unterschiedlichen Charakter verleihen. So geht es mit Lavu Santu recht „doomig“ los, langgezogene, kratzige Gitarrenschleifen über flächigen Synthies erwecken den Eindruck einer postapokalyptischen Szenerie. Das Titelstück zeigt sich dann von einer klar krautrockigen Seite, ganz im Stil von Bands wie Neu! liegen über einem motorisch treibenden, monotonen Rhythmus allerlei elektronische Geräusche.

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