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Tipp des Monats

Juni 2022 - D‘Virgilio , Morse & Jennings - Troika

Was passiert wenn 3 Vollblutmusiker die ihre Instrumente perfekt beherrschen und eigentlich im Prog daheim sind, sich zusammenschließen und einfach akustische Musik zu machen ?
Und wer steckt dahinter und hatte diese zündende Idee unterm Weihnachtsbaum ?
Natürlich kein anderer ald der Tausendsasa und Workaholice Neil Morse !!!
Er dachte sich wohl wie kann ich den Prog runterbrechen, so das er im Trio funktioniert und wie seine Idol Crosby, Stills & Nash klingen würde und trotzdem seine Eigenständigkeit erhält.

Wiederentdeckt

Juni 2022 - Vangelis - Earth

Manchmal schlägt die Zeit gnadenlos zu. (.. ) Nun wird diese "Wiederhören-Review" leider zu einem Nachruf auf einen Musiker, der zumindest in den 70ern grandiose Alben herausbrachte. EARTH ist die erste "richtige" Soloplatte von ihm. 1970 erschien zwar der Soundtrack "Sex Power", aber das war halt nur ein Soundtrack. Diese LP entstand 1973 nach dem Ende von Aphrodites Child. Immerhin war mit Anargyros Koulouris ein weiterer EX-AC-dabei.Musikalisch wandelt Vangelis noch in den traditionelleren Rockbereichen. Es gibt es keine reinen Synthieorgien, sondern "klassische" Rockmusik mit sehr vielen folkloristischen Elementen. Das er auch damals schon sehr melodisch-soundtrackmäßige Songs schreiben konnte, zeigt er ebenfalls.

Der Sound der 70er! 50 Jahre ...

Chicago - V | 1972

Wie schon zu vermuten, für mich das letzte große Album dieser Band, im Übrigen auch das letzte ohne einen Song von Peter Cetera (der Zusammenhang ist ziemlich greifbar), der ja in der Folgezeit die Band in seichtere, wenngleich unendlich einträglichere Fahrwasser führte – wohl auch zur Freude von Columbia Records. Spätestens der tragische Tod von Terry Kath im Jahr 1978 besiegelte irgendwie endgültig das Kapitel Chicago, auch wenn die Band bis heute aktiv die Fahne des Brass Rock hochhält und auch noch einige lichte Momente in späteren Werken hatte. Aber die Magie war verflogen.

Osibisa - Heads | 1972

"War die Musik bis dahin strikter afrikanisch, gab es nun Öffnungen hin zu anderen, weiteren oder verstärkten Einflüssen, seien es angedeutete jazzige Ausflüge oder überhaupt Annäherungen an die westliche Popkultur. Die eine oder andere Aufnahme erinnert auch an War, wie man das bei "Wango Wango" - dem Song, der obendrein noch einmal in der Singleversion als Bonustrack vorgelegt wird - feststellen kann.
Wenngleich die Musik auch etwas weniger spannend als bei den beiden ersten Scheiben ausfällt, kocht auch hier das afrikanisch/karibische Feuer noch gewaltig. Neben einigen Schwächen (u. a. "Sweet America") gibt es auch Höhepunkte, wobei mein persönlicher jener Song ist, der mit orientalischen Elementen angereichert großen Eindruck auf mich macht."

David Bowie „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars” | 1972

"Zudem pendelte Bowie in den ersten Jahren seines musikalischen Schaffens zwischen Pop, Rock, Folk und Balladen. Parallel lebte er in dieser Zeit seine Vorlieben als Performancekünstler und Pantomime aus. Seine Darbietungen war aber derart exaltiert, mondän und abgedreht, so dass auch sie wenig Anklang fanden. Der rettende Anker war der Produzent Tony Visconti, der den jungen David Bowie 1967 unter seine Fittiche nahm und musikalische Strukturen für den Künstler eröffnete. Die Alben „The Man Who Sold The World“ (1970) und „Hunky Dory“ (1971) waren sicherlich der Nährboden für das Erdbeben, dass die Einspielung „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars im Jahre 1972 auslöste und aus meiner Sicht zum Höhepunkt der Glam-Rock-Phase avancierte."

Neu im Portal

GREEN ASPHALT - SAME

 
Musikalisch wechseln sich hier Folk, Prog und vertrackte Passagen ab. Das sehr homogene Zusammenspiel von Keyboards, Bläsern und Gitarre mit fein ausgearbeiteten Instrumentalparts mach den Song für mich zum Highlight der Scheibe. Dieser war auch auf dem letzten eclipsed-Sampler zu finden und der Grund dafür mich überhaupt mit der Gruppe und dem Album zu beschäftigen.
Die folgenden "Suit Yourself" und „200 Girls“ zeichnen sich insbesondere durch experimentellere Züge des Prog aus, auf Basis einer rhythmischen Session spielen die Songs mit ständigen Tempowechseln.

Kaprekar’s Constant – The Murder Wall

Auf den Hotelterrassen der Kleinen Scheidegg, einer Passhöhe zwischen Eiger und Lauberhorn, sind Teleskope platziert, durch die, strategisch ausgerichtet, Kletterpartien auf der Eiger Nordwand beobachtet werden können. Einen Blick durch diese Teleskope haben die Musiker der KAPREKAR'S CONSTANT gewagt. Sie nehmen uns mit auf eine Zeitreise zwischen den Jahren 1935 und 2007 und lassen uns Zeuge werden verschiedener Triumphe und Tragödien, die sich an der Nordwand abgespielt haben. Es ist nicht fair, eines der Mitglieder der KAPREKAR'S CONSTANT besonders zu erwähnen - spielt diese Band doch hervorragend zusammen und jeder einzelne ist ein Meister an seinem Instrument. Am bekanntesten dürfte jedoch David Jackson durch sein Mitwirken bei VAN DER GRAAF GENERATOR sein.

LEGENDS REMASTERED - The Music Of Sting & The Police - 20.05.2022 Kempen

 
Wer sagt, dass gute Konzerte teuer sein müssen? Ist es richtig, dass stimmungsvolle, mitreißende Konzerte nur von großen, klangvollen Namen zu erwarten sind? Alles Blödsinn - ich habe miserable Konzerte von Clapton oder Sting erlebt, war begeistert von kleinen lokalen Kapellen, welche mit Herzblut ihren Set geliefert hatten. Jüngst also traten in Kempen die LEGENDS REMASTERED den Gegenbeweis dafür an, dass nicht der große Name zählt. Viel elementarer ist es, sein Konzert mit Liebe und Spielfreude vorzutragen, das Publikum mitzunehmen und eine, sofern vorhanden, gewisse Arroganz vor der Konzerthalle zu lassen.

Cross And Keeling - October Is Marigold

Mit dem letzten Lied, "The Dark Edge Of Desire And Marigold 4", wird eine Art von Düsternis erzeugt, die ein wenig unheimlich wirkt, etwas Mystisches, an dem man wie gebannt kleben bleibt, bewegungslos. Nun, die dunkle Ecke des Verlangens, dem Titel gemäß, mag seinen Tribut fordern. Im Laufe der Spielzeit erhebt sich die Geige jedoch jubilierend und wirkt wie eine Befreiung, wie ein Vogel, der sich plötzlich in die Lüfte erhebt und davonfliegt, nicht, ohne das Zurückgelassene noch einmal zu betrachten.

THE ANALOGUES, 29.04.2022, Grugahalle Essen

Der erste Konzertteil bestand aus dem kompletten „Abbey Road“-Album, selbstverständlich wurde die Reihenfolge der Stücke exakt eingehalten. Aufgrund der Komplexität des Albums verzichtete die Band auf die sonst üblichen begleitenden Erklärungen, die sie zu den einzelnen Instrumenten und Hintergründen der Lieder üblicherweise geben. Diese erfolgten dann im zweiten Teil des Sets. Und dabei waren durchaus interessante Details dabei. Diese mögen für Beatles-Aficionados wahrscheinlich geläufig sein, für mich hatten sie größtenteils jedoch Neuigkeitswert. So war mir nicht bekannt, dass das letzte Stück was die Beatles aufgenommen haben „I’m me mine“ (von der „Let it be“) war, welches seinerzeit bereits ohne John eingespielt wurde.

Vodun - Ascend

Mal spitzen Soul, dann wieder Black Music, spoken words oder Voodoo-Rhytmen heraus.
Vorherrschend aber fette Gitarren, eine druckvolle Rhytmusgruppe bei der genauso oft Voodoa-artige Rhytmen sich mit Blastbeats abwechseln. Neben Vollgas beherrscht man aber auch reduzierte Gangarten und gestaltet die Songs abwechslungsreich und dynamisch. Über allem, aber auch und doch alles zusammenhaltend, die überragende Stimme von Chantal Brown.
Was kann diese Frau shouten, whispern, locken und verführen......... ich bin hin und weg.

Son House - Forever On My Mind

n den späten Sechzigern wuchs ich inmitten des British Blues Booms auf. (...)Und im Zuge dessen führten mich etwa 1970 die beiden Sampler, mit jeweils 2 LPs, "The Story Of The Blues", unter anderem auf die Spur eines Mannes, dessen dort enthaltener Song "Pearline" mich von Hocker riss. Ja, das war Son House, verbunden mit der Initialzündung des Kaufs seiner Platte "The Legendary Son House: Father Of Folk Blues", die bereits 1965 erschienen war(...)ls einer der wichtigsten Vertreter des typischen Delta Blues sind nun auch die Aufnahmen auf "Forever On My Mind" von hoher Bedeutung. Ganz neu und bisher nicht veröffentlicht, sind die acht Songs dieser neuen Platte.

Joni Mitchell - Blue

Sich mit Jonis Liedern zu beschäftigen, die von Depressionen und anderen drastischen Lebensereignissen handeln, kann sehr ergreifend sein. Wenn es eine Sache gibt, die die Mythenbildung rund um dieses Album charakterisiert, dann ist es die Diskussion darüber, an wen die Songs adressiert sind. Graham Nash? James Taylor? Leonard Cohen sogar? Das ist eigentlich die falsche Diskussion, es spielt überhaupt keine Rolle. Denn was Mitchell auf BLUE großartig macht, ist Gefühle aufzunehmen, sie zu kanalisieren und sie durch diese großartigen Songs der Welt zu schenken.

Instant Boner - High Place Phenomenon

Besonders hervorzuheben ist die klare und mitreissende Stimme von Marianthi sowie das warme und wunderbar mit der Gitarre harmonierende Sax in einigen Stücken. Dadurch gewinnen die schwebend-psychedelichen Parts nochmal eine ganz eigene Qualität. Das Intro zum dem abschliessenden Longtrack "Perfect Sunday" hat durch das Sax schon was jazzig-psychedelisch-schwebendes . Das sind überhaubt gute 20 Minuten feinster psych-rock Sound.

Jess and the Ancient Ones - Vertigo

Ich kenne diese Band schon seit Ihrer ersten Scheibe und da waren sie noch sehr im HeavyMetal Gewand, um diesen in eine psychedelische Aura zu verzaubern. „Astral Sabbath“ war der okkulte Höhepunk 2013. Aber mit der Zeit wurden sie immer experimentierfreudiger und gaben anderen Genres immer wieder eine Chance, somit formte sich die Band und fand ihren Stil.
Schon der Opener ist Programm, mit „Burning of the Velvet Fires“ brennt die Band um Thomas Corpes ein Rockfeuerwerk ab. ...

Marillion – An Hour Before It’s Dark

MARILLION – "An Hour Before It’s Dark" - "Eine Stunde bevor es dunkel wird". Seinerzeit hat mit Sicherheit niemand im entferntesten daran gedacht oder geglaubt, wie schnell dieser Albumtitel noch aktueller wird, wie die Zeiten noch düsterer geworden sind. Lässt er sich doch gleichwohl sehr trefflich auf die Dunkelheit anwenden, die sich seit Wochen über die Ukraine, über Europa legt.
So will ich auch daran glauben, dass es doch noch Hoffnung gibt nach dieser coronageschwängerten Zeit und diesen aktuellen düsteren Stunden. So wie in den letzten Worten Hogarths die Hoffnung mitschwingt: An angel here on Earth came down here | to carry me home | to carry me home

Anouk - Road Trip

Anouk ist eine niederländische Sängerin, die in Den Haag aufgewachsen ist, deren musikalischer Werdegang schon in ihrer Jugendzeit begann und die sich in einem Backgroundchor einer Soulband die ersten Sporen verdiente. Als sie mit ihrer eigenen Band 1996 als Vorband von Golden Earring spielte und dort Beth Hay kennen lernte, nahm er sie gleich unter seinen Fittiche.
Danach schrieb und produzierte er mit George Kooymans gleich einen Song für Sie. „Mood Indigo“ der einen kleinen Achtungserfolg abwirft...

Muddy Gurdy - Homecoming

"Homecoming" ist das dritte Album der Formation, nach ihrem Debüt aus dem Jahre 2014. Ich vernehme eine unglaublich hypnotisch wirkende Musik, mit der man sich in der Tat wohl auch in Trance versetzen könnte. Dieser Trance-Anteil orientiert sich am Blues, wie er sich in den letzten Jahren im Mississippi Hill Country etabliert hat, durch moderne Blueser wie R.L. Burnside und andere. Doch nicht nur Blues-Wurzeln, sondern auch Afro-karibische Elemente fanden Einzug, sicher auch solche aus der Heimat in Frankreich.

Black Project - Epic Wonderland

"Einen hervorragenden Klangteppich bilden die lang gezogenen Bläsersätze und dazu die betörenden Chorbeiträge der Sängerinnen des 4 x 4 Frauenchors der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, gut nachzuvollziehen unter anderem auf dem Song "Techno".
"Black Gold": ein sanft schleppender Reggae-Rhythmus, dazu die an den Sound einer Surf-Gitarre erinnernde Spielweise, sehr sphärisch verhallt, wie die Trompete, mit der ein sanftes Solo beigesteuert wird, das zeichnet diese Nummer aus...."

Dagobert Böhm - Within A Dream

Mit "The Sea" startet die Platte mit einem sehr romantisch-verträumten Ausdruck. So der Kommentar zum Song: "Sonne, Sand, Westerland". Nun, zwar nicht dort, aber hier vor Ort stelle ich mir diesen Song vor, wie ich ihn am hiesigen Strand zu Gehör bekomme. Ja, ich kann hier emotional aufspringen und das nachvollziehen. So stelle ich mir eine Sonnenuntergangs-Stimmung vor, die Flut ist vorbei, das Wasser geht, leicht rauscht es noch, die Besucherscharen sind entschwunden und einige Wasservögel begleiten mich bei meinen Gedanken. Es wirkt ein wenig traurig, etwas melancholisch, aber auch schön.

King Mountain - Kingdom of Shadows

"Kingdom Of Shadows" ist ein gutes, durchgehendes Album mit wenigen Ecken und Kanten. Hier die stonergetränkten Riffs, die mit einem Hardrock-Gerippe unterlegt werden, auf welches wiederum bluesgetränkte schnelle Griffbrett-Läufe gelegt werden; und dann diese harmonische Stimme, die dem Ganzen das I-Tüpfelchen aufsetzt.
Ich habe lang überlegt, wo ich diese Musik ansiedeln kann, bzw. mit wem sie vergleichbar ist. Am ehesten fielen mir Black Country Communion oder Blues Traveler ein, die mit dem Endsiebziger Rory Gallagher, den neunziger Whitesnake sowie Alice In Chains in einem Topf geworfen werden.

Curse Of Lono - People In Cars

Im Zuge des Durchlaufs fällt mir immer mehr die Nähe zu The Church auf, zu ihrer Musik, die sie später, und noch heute, mit einigen Songs vorstellt. Düster, mysteriös, schwebend, träge, fast wie in Trance. Ja, welch' ein Curse/Fluch hat Curse Of Lono getroffen, in diese Richtung abzutreiben? Das meine ich nicht in negativer Form, sondern stelle es nur fest. Denn dieser Sound hat durchaus seine fesselnden und faszinierenden Seiten. In dieser Dunkelheit lebt auch viel Schönheit und Wärme, alles sehr intensiv und emotional total anspringend.

Paul Wertico/John Helliwell Project - The Bari Sessions

"Toms For Talia" ist ein reines Schlagzeug-Solo, bevor der schnarrende Bass "Cowboys & Africans" einleitet, dass nachfolgend beschwingt, mit einem dezenten Latin-Touch, leicht dahingleitet. Angenehm auffällig ist das außergewöhnlich "andere" Gitarrensolo von Raimondo Meli Lupi, der mit einem ganz individuellem Ton vorträgt, hier spüre ich dezente Spuren von Terje Rypdal aus dessen Anfangstagen. Ansonsten zeigt der Gitarrist auch durchaus einmal seine Krallen mit vom Rock inspirierten Passagen. Brillant hier, wie generell, die Schlagzeugarbeit von Wertico, und überhaupt das dichte Zusammenspiel aller Akteure. Schließlich bleibt mir festzustellen, dass jeder Song des Albums "The Bari Sessions" mein Lieblingssong ist.

Michael Nesmith & The First National Band - Magnetic South

Nesmiths Gesangausdruck gefällt mir hier am besten und es ist für mich auch das Herzstück auf der Platte. "Joanne", war die Single des Albums, was sicher an der exquisiten Melodie lag. Die Grundinstrumentierung wird durch ein Honky-Tonk-Klavier von Earl P. Ball ergänzt. Eine trommellose Ballade mit glitzerndem Falsett von Nez, untermalt von Rhodes weinenden Pedal Steel- Läufen. Die Emotionen zwischen dem Erzähler und Joanne verstärken sich durch die karge Instrumentierung. Hier singt er Falsett wobei ich ziemlich erstaunt bin, wie gut Nesmith im oberen Register singen kann. Nez ist kein großartiger Sänger, aber ich würde schon sagen, dass er ein sehr talentierter Sänger ist. "Joanne" ist und bleibt ein wunderschönes, pastorales Porträt einer Liebe, die nie sein sollte.

Nina Simone - Little girl blue

Hier stelle ich das Debüt-Album der Musikerin vor – "Little Girl Blue" – 1959 auf Bethlehem Records veröffentlicht. Im Untertitel heißt es 'Jazz As Played In An Exclusive Side Street Club'. Ja, das ist auch ein fast reines Jazz-Album, allein die Begleitung durch zwei Asse des Genres, den Bassisten Jimmy Bond und den Schlagzeuger Albert 'Tootie' Heath, geleitet die Musik in diese Richtung. Doch ist das natürlich keines der typischen Piano-Trios geworden, denn in vorderster Front steht natürlich Nina Simone mit ihrer unverwechselbaren Art, diese Klassiker des Great American Songbooks mit ihrer ausdrucksstarken Stimme zu präsentieren, bis auf die Tracks 7, 9 und 11, die rein instrumental sind und auch von ihrer besonderen Art des Pianospiels geprägt sind.

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