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Tipp des Monats

Mai 2022 - Midlake - For The Sake Of Bethel Woods

Vom Cover bis zum Titel und darüber hinaus ist die Sehnsucht, sich wieder mit dem zu verbinden, was verloren scheint, und einen Sinn in seinem Vergehen zu suchen, der Kern des Albums. Der Star auf dem Cover ist der Vater von Keyboarder/Flötist Jesse Chandler, der 2018 auf tragische Weise verstorben ist. Sänger Eric Pulido erklärt in einem Interview hierzu: "Er war ein liebenswerter Mensch, und es war wirklich schwer und traurig, und er kam zu Jesse in einem Traum. Ich beziehe mich darauf in einem Song. Er sagte: 'Hey, Jesse, du musst die Band wieder zusammenbringen.' Ich habe das nicht auf die leichte Schulter genommen. Wir hatten in der Band bereits das Gefühl, dass das eine coole Sache sein könnte. Aber der Traum war eine schöne Darstellung der Absicht, wieder zusammenzukommen und als Freunde gemeinsam Musik zu machen."

Wiederentdeckt

Mai 2022 - Flow - Flow

Don Felder, zwischen 1974 u.1980 und 1994 u.2001, Mitglied der Eagles, war im Vorfeld schon als Musiker unterwegs. Anfänglich bei den Continantals, später Maundy Quintet, verschlug es ihn 1970 nach New York, wo er sich der Band Flow anschloss. Diese Band, die ursprünglich aus Ocala, Florida stammt, war die Band, in der Don Felder seine Karriere eigentlich begann, bevor er sich den Eagles zuwandte, was wiederum nur den wenigsten bekannt sein dürfte.

Der Sound der 70er! 50 Jahre ...

David Bowie „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars” | 1972

"Zudem pendelte Bowie in den ersten Jahren seines musikalischen Schaffens zwischen Pop, Rock, Folk und Balladen. Parallel lebte er in dieser Zeit seine Vorlieben als Performancekünstler und Pantomime aus. Seine Darbietungen war aber derart exaltiert, mondän und abgedreht, so dass auch sie wenig Anklang fanden. Der rettende Anker war der Produzent Tony Visconti, der den jungen David Bowie 1967 unter seine Fittiche nahm und musikalische Strukturen für den Künstler eröffnete. Die Alben „The Man Who Sold The World“ (1970) und „Hunky Dory“ (1971) waren sicherlich der Nährboden für das Erdbeben, dass die Einspielung „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars im Jahre 1972 auslöste und aus meiner Sicht zum Höhepunkt der Glam-Rock-Phase avancierte."

Barry Hay - Only Parrots, Frogs & Angels | 1972

"Only Parrots, Frogs & Angels" ist Hays' erstes Soloalbum (weitere Soloalben: 1987: Victory of Bad Taste / 2008: The Big Band Theory). In psychedelisch-progrockigem Gewand finden sich Einflüsse der Bands PINK FLOYD oder auch JETHRO TULL - vor allem, wenn die Querflöte zu hören ist - und natürlich der GOLDEN EARRING. Das ganze, dank der eingesetzten Orgel im Stil der späten 60er verpackt, eine kleine in die Vergangenheit gewandte Zeitreise.
Sein wohlverdientes Image als hervorragender Sänger mit dem gewissen Etwas in der Stimme stellt Hay gleich mit dem Opener Xeña unter Beweis. In floydscher Manier flirrt dem Hörer hier die E-Gitarre um die Ohren, eingebettet in druckvollen Drums und satten Bassläufen.

Don McLean - American Pie | 1971

Don McLean, geboren am 2. Oktober 1945 in New Rochelle, NY., war vor 50 Jahren, als "American Pie" erschien, ein noch recht unbekannter Singer-Songwriter. Damals, als 25-jähriger, schrieb er gerade an seinen Songs für den Nachfolger seines bis dato kaum beachteten Debutalbums "Tapestry". McLean wurde seinerzeit von Bob Seeger betreut, und dem Vernehmen nach bot man das Debutalbum mehr als 34 Plattenfirmen an. Alle lehnten es ab wie einen kalten Kaffee, was sich im Nachhinein als großer Fehler herausstellte, denn nach Veröffentlichung des Albums "American Pie" erlangte auch "Tapestry" Erfolg und Chartplätze. Nun, die meisten Songs seines neuen, seines zweiten Albums, so ist zu lesen, waren geschrieben, es fehlte noch DER EINE Song, der das Album zu einer runden Sache machen sollte.

Neu im Portal

Cross And Keeling - October Is Marigold

Mit dem letzten Lied, "The Dark Edge Of Desire And Marigold 4", wird eine Art von Düsternis erzeugt, die ein wenig unheimlich wirkt, etwas Mystisches, an dem man wie gebannt kleben bleibt, bewegungslos. Nun, die dunkle Ecke des Verlangens, dem Titel gemäß, mag seinen Tribut fordern. Im Laufe der Spielzeit erhebt sich die Geige jedoch jubilierend und wirkt wie eine Befreiung, wie ein Vogel, der sich plötzlich in die Lüfte erhebt und davonfliegt, nicht, ohne das Zurückgelassene noch einmal zu betrachten.

THE ANALOGUES, 29.04.2022, Grugahalle Essen

Der erste Konzertteil bestand aus dem kompletten „Abbey Road“-Album, selbstverständlich wurde die Reihenfolge der Stücke exakt eingehalten. Aufgrund der Komplexität des Albums verzichtete die Band auf die sonst üblichen begleitenden Erklärungen, die sie zu den einzelnen Instrumenten und Hintergründen der Lieder üblicherweise geben. Diese erfolgten dann im zweiten Teil des Sets. Und dabei waren durchaus interessante Details dabei. Diese mögen für Beatles-Aficionados wahrscheinlich geläufig sein, für mich hatten sie größtenteils jedoch Neuigkeitswert. So war mir nicht bekannt, dass das letzte Stück was die Beatles aufgenommen haben „I’m me mine“ (von der „Let it be“) war, welches seinerzeit bereits ohne John eingespielt wurde.

Vodun - Ascend

Mal spitzen Soul, dann wieder Black Music, spoken words oder Voodoo-Rhytmen heraus.
Vorherrschend aber fette Gitarren, eine druckvolle Rhytmusgruppe bei der genauso oft Voodoa-artige Rhytmen sich mit Blastbeats abwechseln. Neben Vollgas beherrscht man aber auch reduzierte Gangarten und gestaltet die Songs abwechslungsreich und dynamisch. Über allem, aber auch und doch alles zusammenhaltend, die überragende Stimme von Chantal Brown.
Was kann diese Frau shouten, whispern, locken und verführen......... ich bin hin und weg.

Son House - Forever On My Mind

n den späten Sechzigern wuchs ich inmitten des British Blues Booms auf. (...)Und im Zuge dessen führten mich etwa 1970 die beiden Sampler, mit jeweils 2 LPs, "The Story Of The Blues", unter anderem auf die Spur eines Mannes, dessen dort enthaltener Song "Pearline" mich von Hocker riss. Ja, das war Son House, verbunden mit der Initialzündung des Kaufs seiner Platte "The Legendary Son House: Father Of Folk Blues", die bereits 1965 erschienen war(...)ls einer der wichtigsten Vertreter des typischen Delta Blues sind nun auch die Aufnahmen auf "Forever On My Mind" von hoher Bedeutung. Ganz neu und bisher nicht veröffentlicht, sind die acht Songs dieser neuen Platte.

Joni Mitchell - Blue

Sich mit Jonis Liedern zu beschäftigen, die von Depressionen und anderen drastischen Lebensereignissen handeln, kann sehr ergreifend sein. Wenn es eine Sache gibt, die die Mythenbildung rund um dieses Album charakterisiert, dann ist es die Diskussion darüber, an wen die Songs adressiert sind. Graham Nash? James Taylor? Leonard Cohen sogar? Das ist eigentlich die falsche Diskussion, es spielt überhaupt keine Rolle. Denn was Mitchell auf BLUE großartig macht, ist Gefühle aufzunehmen, sie zu kanalisieren und sie durch diese großartigen Songs der Welt zu schenken.

Instant Boner - High Place Phenomenon

Besonders hervorzuheben ist die klare und mitreissende Stimme von Marianthi sowie das warme und wunderbar mit der Gitarre harmonierende Sax in einigen Stücken. Dadurch gewinnen die schwebend-psychedelichen Parts nochmal eine ganz eigene Qualität. Das Intro zum dem abschliessenden Longtrack "Perfect Sunday" hat durch das Sax schon was jazzig-psychedelisch-schwebendes . Das sind überhaubt gute 20 Minuten feinster psych-rock Sound.

Jess and the Ancient Ones - Vertigo

Ich kenne diese Band schon seit Ihrer ersten Scheibe und da waren sie noch sehr im HeavyMetal Gewand, um diesen in eine psychedelische Aura zu verzaubern. „Astral Sabbath“ war der okkulte Höhepunk 2013. Aber mit der Zeit wurden sie immer experimentierfreudiger und gaben anderen Genres immer wieder eine Chance, somit formte sich die Band und fand ihren Stil.
Schon der Opener ist Programm, mit „Burning of the Velvet Fires“ brennt die Band um Thomas Corpes ein Rockfeuerwerk ab. ...

Marillion – An Hour Before It’s Dark

MARILLION – "An Hour Before It’s Dark" - "Eine Stunde bevor es dunkel wird". Seinerzeit hat mit Sicherheit niemand im entferntesten daran gedacht oder geglaubt, wie schnell dieser Albumtitel noch aktueller wird, wie die Zeiten noch düsterer geworden sind. Lässt er sich doch gleichwohl sehr trefflich auf die Dunkelheit anwenden, die sich seit Wochen über die Ukraine, über Europa legt.
So will ich auch daran glauben, dass es doch noch Hoffnung gibt nach dieser coronageschwängerten Zeit und diesen aktuellen düsteren Stunden. So wie in den letzten Worten Hogarths die Hoffnung mitschwingt: An angel here on Earth came down here | to carry me home | to carry me home

Anouk - Road Trip

Anouk ist eine niederländische Sängerin, die in Den Haag aufgewachsen ist, deren musikalischer Werdegang schon in ihrer Jugendzeit begann und die sich in einem Backgroundchor einer Soulband die ersten Sporen verdiente. Als sie mit ihrer eigenen Band 1996 als Vorband von Golden Earring spielte und dort Beth Hay kennen lernte, nahm er sie gleich unter seinen Fittiche.
Danach schrieb und produzierte er mit George Kooymans gleich einen Song für Sie. „Mood Indigo“ der einen kleinen Achtungserfolg abwirft...

Muddy Gurdy - Homecoming

"Homecoming" ist das dritte Album der Formation, nach ihrem Debüt aus dem Jahre 2014. Ich vernehme eine unglaublich hypnotisch wirkende Musik, mit der man sich in der Tat wohl auch in Trance versetzen könnte. Dieser Trance-Anteil orientiert sich am Blues, wie er sich in den letzten Jahren im Mississippi Hill Country etabliert hat, durch moderne Blueser wie R.L. Burnside und andere. Doch nicht nur Blues-Wurzeln, sondern auch Afro-karibische Elemente fanden Einzug, sicher auch solche aus der Heimat in Frankreich.

Black Project - Epic Wonderland

"Einen hervorragenden Klangteppich bilden die lang gezogenen Bläsersätze und dazu die betörenden Chorbeiträge der Sängerinnen des 4 x 4 Frauenchors der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, gut nachzuvollziehen unter anderem auf dem Song "Techno".
"Black Gold": ein sanft schleppender Reggae-Rhythmus, dazu die an den Sound einer Surf-Gitarre erinnernde Spielweise, sehr sphärisch verhallt, wie die Trompete, mit der ein sanftes Solo beigesteuert wird, das zeichnet diese Nummer aus...."

Dagobert Böhm - Within A Dream

Mit "The Sea" startet die Platte mit einem sehr romantisch-verträumten Ausdruck. So der Kommentar zum Song: "Sonne, Sand, Westerland". Nun, zwar nicht dort, aber hier vor Ort stelle ich mir diesen Song vor, wie ich ihn am hiesigen Strand zu Gehör bekomme. Ja, ich kann hier emotional aufspringen und das nachvollziehen. So stelle ich mir eine Sonnenuntergangs-Stimmung vor, die Flut ist vorbei, das Wasser geht, leicht rauscht es noch, die Besucherscharen sind entschwunden und einige Wasservögel begleiten mich bei meinen Gedanken. Es wirkt ein wenig traurig, etwas melancholisch, aber auch schön.

King Mountain - Kingdom of Shadows

"Kingdom Of Shadows" ist ein gutes, durchgehendes Album mit wenigen Ecken und Kanten. Hier die stonergetränkten Riffs, die mit einem Hardrock-Gerippe unterlegt werden, auf welches wiederum bluesgetränkte schnelle Griffbrett-Läufe gelegt werden; und dann diese harmonische Stimme, die dem Ganzen das I-Tüpfelchen aufsetzt.
Ich habe lang überlegt, wo ich diese Musik ansiedeln kann, bzw. mit wem sie vergleichbar ist. Am ehesten fielen mir Black Country Communion oder Blues Traveler ein, die mit dem Endsiebziger Rory Gallagher, den neunziger Whitesnake sowie Alice In Chains in einem Topf geworfen werden.

Curse Of Lono - People In Cars

Im Zuge des Durchlaufs fällt mir immer mehr die Nähe zu The Church auf, zu ihrer Musik, die sie später, und noch heute, mit einigen Songs vorstellt. Düster, mysteriös, schwebend, träge, fast wie in Trance. Ja, welch' ein Curse/Fluch hat Curse Of Lono getroffen, in diese Richtung abzutreiben? Das meine ich nicht in negativer Form, sondern stelle es nur fest. Denn dieser Sound hat durchaus seine fesselnden und faszinierenden Seiten. In dieser Dunkelheit lebt auch viel Schönheit und Wärme, alles sehr intensiv und emotional total anspringend.

Paul Wertico/John Helliwell Project - The Bari Sessions

"Toms For Talia" ist ein reines Schlagzeug-Solo, bevor der schnarrende Bass "Cowboys & Africans" einleitet, dass nachfolgend beschwingt, mit einem dezenten Latin-Touch, leicht dahingleitet. Angenehm auffällig ist das außergewöhnlich "andere" Gitarrensolo von Raimondo Meli Lupi, der mit einem ganz individuellem Ton vorträgt, hier spüre ich dezente Spuren von Terje Rypdal aus dessen Anfangstagen. Ansonsten zeigt der Gitarrist auch durchaus einmal seine Krallen mit vom Rock inspirierten Passagen. Brillant hier, wie generell, die Schlagzeugarbeit von Wertico, und überhaupt das dichte Zusammenspiel aller Akteure. Schließlich bleibt mir festzustellen, dass jeder Song des Albums "The Bari Sessions" mein Lieblingssong ist.

Michael Nesmith & The First National Band - Magnetic South

Nesmiths Gesangausdruck gefällt mir hier am besten und es ist für mich auch das Herzstück auf der Platte. "Joanne", war die Single des Albums, was sicher an der exquisiten Melodie lag. Die Grundinstrumentierung wird durch ein Honky-Tonk-Klavier von Earl P. Ball ergänzt. Eine trommellose Ballade mit glitzerndem Falsett von Nez, untermalt von Rhodes weinenden Pedal Steel- Läufen. Die Emotionen zwischen dem Erzähler und Joanne verstärken sich durch die karge Instrumentierung. Hier singt er Falsett wobei ich ziemlich erstaunt bin, wie gut Nesmith im oberen Register singen kann. Nez ist kein großartiger Sänger, aber ich würde schon sagen, dass er ein sehr talentierter Sänger ist. "Joanne" ist und bleibt ein wunderschönes, pastorales Porträt einer Liebe, die nie sein sollte.

Nina Simone - Little girl blue

Hier stelle ich das Debüt-Album der Musikerin vor – "Little Girl Blue" – 1959 auf Bethlehem Records veröffentlicht. Im Untertitel heißt es 'Jazz As Played In An Exclusive Side Street Club'. Ja, das ist auch ein fast reines Jazz-Album, allein die Begleitung durch zwei Asse des Genres, den Bassisten Jimmy Bond und den Schlagzeuger Albert 'Tootie' Heath, geleitet die Musik in diese Richtung. Doch ist das natürlich keines der typischen Piano-Trios geworden, denn in vorderster Front steht natürlich Nina Simone mit ihrer unverwechselbaren Art, diese Klassiker des Great American Songbooks mit ihrer ausdrucksstarken Stimme zu präsentieren, bis auf die Tracks 7, 9 und 11, die rein instrumental sind und auch von ihrer besonderen Art des Pianospiels geprägt sind.

Cuby + Blizzards - Grolloo Blues

Die Songs stammen aus Konzerten, die zwischen 2000 und 2011 stattfanden. Trotz der elf Jahre Unterschied wirkt das Ganze wie ein einziges Konzert, und das alles in sehr guter Klangqualität. Neben der Stammband gibt es auf einigen Titeln noch eine Horn-Section zu hören. Die Band spielt absolut professionell, der Blues wirkt sehr authentisch, aber eben mit dieser typischen Färbung, wie man sie von Cuby + Blizzards kennt. Harry's Stimme ist gealtert, sicher, aber stark wie immer, und bei den frühen Songs, die teilweise auch noch von Eelco Gelling mitkomponiert wurden, zeigt Erwin Java mit großem Einfühlungsvermögen, wie er sie ganz im Ausdruck der ehemaligen Originale interpretiert, ein wenig von Eelco kann man heraushören, aber mit Erwin's persönlichem Anstrich.

Eric Dolphy - Last Date

Die auf "Last Date" dokumentierten Aufnahmen stammen vom 2.Juni 1964 und entstanden in Hilversum, Niederlande. Allerdings soll ein weiteres, wirklich letztes Konzert am 11. Juni in Paris stattgefunden haben. Nun, in Hilversum wurde er von Spitzenmusikern der niederländischen Jazz-Szene begleitet, von Misha Mengelberg am Piano, Jacques Schols am Bass und Han Bennink am Schlagzeug. Das Publikum setzte sich zusammen aus geladenen Gästen von Mitarbeitern von Plattenfirmen und Studiopersonal. Und - das ist erfreulich, das soeben erwähnte Konzert aus Paris hat man dieser CD als Bonus spendiert, das sind die Stücke 7-10.

Melissa Etheridge – One Way Out

Als 1988 die Welt Melissa Etheridge mit ihrem selbsbetitelten Album entdeckte und mit den Superhits „Bring me some Water“ und „Like the Way I do“ die Hitparaden eroberte, ist sie seitdem immer wieder präsent als Musikerin oder als Frauenrechtlerin. Musikalisch hallte ihr Erfolg noch bis weit in die 90er Jahre hinein mit sehr guten Alben wie „Brave and Crazy“(1989) oder „Your little Secret“ (1995). Danach verlor ich sie aus den Augen.
Mir gefiel damals ihre Energie die sie in ihren Songs einhauchte und ihre kraftvolle, aber doch wärmende Stimme.

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