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Tipp des Monats

Februar 2021 - Wardruna - Kvitravn

Kraftvoll und opulent schallt die Musik aus den Boxen. Massiv und druckvoll machen die Trommeln dem Tieftöner viel Dampf. Die Fülle an eingesetzten Instrumente erzeugt eine Klangvielfalt, ein Musikgebräu, aus welchem einzelne Instrumente kaum lokalisierbar sind. Hinzu kommt der ständige Einsatz weiterer Geräusche. Sei es der Wind, das Knarzen eines Baumes, der Laut eines Tieres oder ein anderes Geräusch, welches hier akustisch Einzug hält - einzeln kaum zu erfassen, bietet es im Gesamten eine mystische, homogene Einheit.
Wardrunas Musik fühlt sich beschwörend, oft okkult, meist melancholisch bis düster an. Nicht umsonst wird sie oft als Hintergrundmusik in den in letzter Zeit erscheinenden Wikingerfilmen verwandt. Dieser beschwörenden Stimmung trägt auch bei, dass doch alle Texte in der nordischen Sprache gesungen werden.

Wiederentdeckt

Februar 2021 - Cat Stevens - Tea for the Tillerman

Wenn ich was „ruhiges“ entspanntes hören möchte greife ich meistens zu Cat Stevens.
Die lockere Art der Kompositionen und die beruhigende Stimme fasziniert mich immer wieder aufs neue. Auch für alle möglichen Lebenslagen ist desen Musik prädestiniert. Nun 50 Jahre hat das Album mittlerweile auf dem Buckel, wenn man dies heute hört, hat es seine Kraft und Reinheit auf keinste Weise verloren. Es ist das 4. Album des Singer/Songwriter, der hier einen Meilenstein mit seiner Band eingespielt hatte. Ich entdeckte zufällig wieder dieses Album beim aufräumen und sortieren in meinem Musikzimmer.
Neu im Portal

Bernard & Pörsti (Samurai of Prog) - La Tierra

Flott geht es los mit einem swingenden Pianothema, das mit einer schönen Keyboardmelodie und später einer Violine (gespielt von Steve Unruh) begleitet wird. Dies erinnert ein wenig an Kansas. Die schöne Stimme von Ariane Valdivié harmonisiert das lockere Stück "Vuelo Sagrado". Hier geht es um die Ureinwohner der Osterinsel und einem selbstgefälligen Priester, der sich »the bird man« nennt; die positive Stimmung des Songs trügt: Der Bombast nimmt mit dem dezent auftretenden Orchester zu. Eine funky Gitarre zum Ende hin setzt noch ein paar Farbtupfer. Ein sehr gutes Beispiel dafür, dass Symphonic Rock nicht unbedingt schwer sein muss!

The Hatters - Live - Thunderchicken

Ein nach "Feelgoodious Kind" weiterer Höhepunkt auf der CD ist der Song Eaagh, The Jester Cried. Auch hier wird bestens aufgespielt und nach kurzer Zeit gejammt, dass sich die Balken biegen. Es braucht nur wenig Zeit und die Bereitschaft, sich auf die Livesongs einzulassen, damit sich das Gefühl einstellt, mittendrin und nicht nur dabei zu sein. Den Volumeknopf des Verstärkers auf viel Dampf gestellt, sollte dies kein Problem sein. Vorausgesetzt, eventuelle Nachbarn bringen über die Laufzeit von annähernd 55 Minuten die Geduld auf, dem Musikfreund das Vergnügen zu lassen.

The Hanging Stars-A New Kind of Sky (2020)

In Pastoralismus gehüllt, beginnt A New Kind Of Sky mit der traumhaften Melodie von „Choir of Criers“, in der Collin Hegna (Ex-Brian Jonestown Massacre), mit einer Zither die Stimmung in die 60er führt. Dieser ätherische, himmlische Klang verschwindet in den zehn Songs des Albums nicht mehr. Während "I Woke Up In July" den Hörer in einen Tagtraum versetzt, prägt "These Rolling Hills" eine Mischung aus Tex-Mex-, Country- und psychedelischem Sonnenschein, dosiert mit pochenden Drums.
Eine kosmische Reise durch die Wüste, eine Mischung aus Staub und Kaktusblüte über einem Sternenhimmel. Das Erbe der Byrds tritt “(I’ve Seen) The Summer In Her Eyes” in einem zeitgemäßen, leicht nach Garage klingendem Track an. Die sonnenverwöhnte Glückseligkeit von "Heavy Blue", einer mit Goldstaub bestreuten Country-Story, im zeitlosen Stil von „The Band“.

Grumblewood - Stories of Strangers | Neuseeland 2020

Nachdem die Scheibe gestartet wurde, begrüßt zunächst, ganz kurz nur, ein leises Wellenrauschen. Es folgt, leicht gespenstisch und weit im Hintergrund, ganz dezent und verhalten, weiblicher Gesang. Dies auch nur sehr kurz, ein Bassrhythmus, begleitet von Möwengekreische setzt ein, direkt darauf geht es los: Die E-Gitarre übernimmt gemeinsam mit den Drums das Zepter. Nicht lange, und Querflöte sowie Gesang setzen ein - und schon ist man mittendrin im Grumblewood'schen Klangkosmos. Super, wie automatisch der Fuß mitwippt und die gute Laune noch einen Ticken besser wird. My Fair Lady ist ein folkiger, klasse Einstieg, ein fröhlicher Song mit leicht mittelalterlichen Instrumentalpassagen und Shanty-Flair.

Herbert Pixner & The Italo Connection: Live

Die Südtiroler Allstars um Herbert Pixner wildern lustvoll in Blues, Jazz, Klassik (der „Bolero“ von Maurice Ravel wird auch angerissen) und Filmmusik („Pulp Fiction“) und bieten natürlich auch den originären Pixner-Sound, der so gerne wie international mit „finest handcrafted music from the Alps“ umschrieben wird. Ich sage, das ist Volksmusik wie sie immer sein sollte – unterhaltsam, virtuos, vielseitig und voller Lebensfreude. Und dabei verdammt cool. Wie ja auch Pixner im begleitenden Roadmovie ausführt, als er seinen Wechsel vom Heavy Metal zur steirischen Musik erklärt („Heavy Metal kann jeder – Ziehorgel, das ist es“).

Strawberry Window - Same

"Bei Strawberry Window handelt es sich um eine Band aus Oakland, Kalifornien, USA. Die Gruppe wurde 1966 gegründet, löste sich bereits 1967 aber wieder auf. Man kann diese Truppe durchaus als eine der Innovatoren der San Francisco Bay Areas East Bay bezeichnen, auch wenn sie auf der Leiter des Erfolges nicht so hoch kletterten wie die Jefferson Airplane, Quicksilver Messenger Service, etc. "
"Was hätte aus dieser Band "Strawberry Window" alles werden können. Bereits 1966 gegründet und auf den Pfaden der damals vorherrschenden Musik des Westcoasts unterwegs. Ob sie folkorientierte Stücke in Richtung der Byrds oder jamartigen Rock in der Art der Garateful Deads bzw. Quicksilver Messengers Service streifen, alles wirkt kompetent "

Dictators - Go Girl Crazy!

Der Meldoy Maker war voller Lob und das abgebildete Cover von 'Girl Crazy' schien genau in die richtige Richtung zu gehen. Wie üblich kam John Peel zu Hilfe und spielte ein paar Stücke. Man versuchte dabei unbedingt, jenen schlacksig dahingerotzten sub-Rolling Stones-Stil herauszuhören... nur, den gab es so nicht. Was man dagegen hörte war geradliniger Rock mit einigen Balladen (!) und sogar zwei Pop-Covers (!), z.B. 'I Got You Babe' (Sonny & Cher).
Die sechs Dictatoren hatten Sinn für Humor, nahmen sich selbst nicht bierernst und es fehlten ihnen Allüren. Wie auch die Ramones kamen sie gerne etwas 'dumb' daher, aber das war nur ein Spiel, nur eine Fassade.

Boston und der Bosstown Sound

Der erste Versuch, die Stadt in der Mitte des Musik-Weltatlas zu positionieren erfolgte 1965, als 'Die Überreste'; also 'The Remains' (aka Barry & The Remains) Support für die Beatles spielen durften und anschließend eine Vermarktungskampagne als die 'Amerikanischen Beatles' durchlaufen mußten. Nun, die Band war allererste Sahne und legte eine LP vor, die unbedingt zu den Klassikern jener Jahre gezählt wird. Leider war kein einziger Hitparaden-Hit darauf (damals unumgänglich, um Erfolg zu haben) und noch bevor eine zweite LP eingespielt wurde, war dieses erste Boston Wunder schon wieder Geschichte (Ob John, Paul, George & Ringo das überhaupt zur Kenntnis nahmen...?).

Achim Reichel - Regenballade

Das Musikalbum Regenballade ist ein Werk des Rockmusikers Achim Reichel, das 1978 erschien. Es beinhaltet in Folkrockmanier vertonte Lyrik, vor allem Klassiker wie Fontanes Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland oder Goethes Der Zauberlehrling. Als einziges Gedicht der Gegenwartsliteratur wählte Reichel das titelgebende Gedicht Regenballade von Ina Seidel aus, das ebenfalls in einer Rockversion zu hören ist. Die Erben der vier Jahre zuvor verstorbenen Seidel gaben die Genehmigung hierfür, nach Reichels Angaben überzeugt davon, dass das Interesse einer jungen Generation an ihrer Lyrik die Dichterin hoch erfreut hätte.

Delta Blues Band - s/t

Dieses Kopenhagener Quintett legte 1969 ein Debut vor, dem erst 8 Jahre später ein (musikalisch ganz anderes) Zweitwerk folgen sollte. Dabei ist der Bandname keinesfalls Programm; vom (Louisiana) Delta Blues ist man sehr weit entfernt. Und wo nun ein dänisches Delta zu finden wäre?... würde mich schon interessieren.
Dag Erik Asbjornson beschreibt sie (in 'Scented Gardens Of The Mind') als 'progressive blues-rock' mit musikalischer Verwandtschaft zu den (Dänenkollegen) Beefeaters und verweist auf ganz hervorragende Gitarrenarbeit. ...

Moirana - Loners & Lovers

Auf 9 Stücken beginnt es mit einem wirklich gelungen 'City Rambling Boy'; tatsächlich hört man den Culpeper-Stil erweitert um progressive Day Of Phoenix-Elemente; eine Art härterer CSN&Y mit verschärftem Gitarrenspiel, Harmoniegesang (der auch für die anderen Stücke charakteristisch ist) und erstklassiker Rhythmusarbeit. Auch die anderen flotten Stücke 'Rock'nRoll Man' und 'Fortune & Fame' heben die Stimmung, immer mit lebendigen Riffs und kräftiger Rhythmusgruppe zum Harmoniegesang.
'Late Night Woman Blues' ist dann ein ziemlich typischer rock-blues nach britischer Manier, 'Break It Up' und Since You've Been Gone fahren das Tempo zurück; mir klingt das ein bißchen zu sehr nach 'Gesäusels-Für-Mädels'; man urteile selbst...

Cordovas - Destiny Hotel

Die US-amerikanische Band Cordovas wurde 2011 gegründet. Ihr Stil wird beschrieben als eine Mischung aus Americana, Country Rock, The Band, The Grateful Dead, The Allman Brothers Band. Mit "Destiny Hotel" wird das vierte Album vorgelegt.
Und mit "High Feeling" startet die Platte sehr entspannt, ein cooler ruhiger Rhythmus, ein tolles Background-Chor-Arrangement, ja, da bin ich gedanklich wirklich sogleich bei The Band. Der Sound wird auch bestimmt durch die beiden Gitarren, und "Rain On The Rail" hat in der Tat ebenfalls Anleihen bei The Allman Brothers. Zu keiner Zeit jedoch bemerke ich, dass einer der Einflüsse einen Niederschlag dergestalt findet, dass die genannten Bands kopiert werden.

Meena & The Chris Fillmore Band - Elevations

Ja, es röhrt gewaltig auf dieser Scheibe. So gewaltig, dass es mich völlig erstaunt, erst jetzt und ganz zufällig auf diese Veröffentlichung gestoßen zu sein - und dies, obwohl ich phasenweise nichts anderes zu tun habe, als Musik-Fachzeitschriften zu verkonsumieren. Ohne erst einmal lange um den heißen Brei herumzureden, falle ich diesmal direkt mit der Tür ins Haus: Hört euch diesen Song an! Hier eröffnet nicht etwa Pink Floyd mit bekannt-psychedelischen Klängen! Chris Fillmore mit seiner phantastischen Begleitband legt den Klangteppich. Und hoppela - jetzt wird es funkig unter dem Teppich. Meena deutet bereits ihre Stimmpracht an, es dauert ein Weilchen, bis geröhrt wird. Aber sowas von!

Joost Lijbaart - Free

Einigen Jazzern wahrscheinlich auch bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Yuri Honing, Nicolas Thys und Michiel Borstlap, kam es 1996 zur Gründung einer eigenen Band, White Horse. Zwischenzeitlich in verschiedenen Formationen aktiv, widmete er sich verschiedenen musikalischen Formen und entschloss sich schliesslich zu diesem ungewöhnlichen Album, "Free". Frei - warum? Nun, vielleicht, weil er sich frei und ungezwungen ausleben konnte, ohne auf irgend Jemanden hören zu müssen und Rücksicht zu nehmen, denn "Free" ist ein Solo-Album!

Rikard Sjöblom's Gungfly - Alone Together

Der unermüdliche Rikard ist ein Workaholic seinesgleichen. Wenn er nicht gerade bei BigBigTrain oder auf Tour mit „seinen“ Gungfly's ist, begibt er sich ins Studio, um Musik aufzunehmen. Bekanntlich hat sich 2016 Beardfish aufgelöst und er hatte schon immer sein Project „Gungfly“ nebenbei laufen - und das auf hohem Niveau. 2018 kam sein letzte Album „Friendship“ heraus und danach fing er schon an, neue Songs für den Nachfolger zu schreiben. Aufgenommen hatte er die Songs erst nach einer Tournee mit BBT und als Vorband der Flower Kings.

Anton Bruckner - Sinfonie Nr. 2 c-Moll

Ich höre momentan recht viel klassische Musik, und seit ein paar Wochen haben es mir vor allem die Sinfonien von Anton Bruckner angetan. Keine einfache Musik, aber sehr interessant und schön, wenn man sich die Zeit nimmt, sie mehrmals zu hören.
Der aufregende 4. Satz hat alles was ein spannender Satz einer Sinfonie für mich haben soll. Viele schöne Melodien, Ruhige Teile mit schönen Soli. Ein aufrüttelndes stakkato-artiges Thema, was im Ohr hängen bleibt. Das fetzt! An manchen Stellen (nach den Stakkato Teilen), klingt die Musik fast "verzweifelt", an einigen ruhigen Stellen dann fast Bittend oder gar flehend. Ich leide richtig mit. Die Schlussakkorde ganz am Ende, klingen dann richtig befreiend. Das kommt vor allem bei der Wand Version sehr gut rüber.

Ellen Shae - Caged Bird

Ellen Shae, dieser Name war mir in diesem Jahr bereits positiv aufgefallen. Das war auf der diesjährig veröffentlichten Platte von Tom Mank & Sera Smolen. Auf dem Song "We Still Know How To Love" konnte man ihre Stimme hören, unter anderem rezitierte sie einige Textzeilen in Niederländisch. Nun, das ist nahe liegend, wuchs die Künstlerin doch in den Niederlanden auf und stand dort seit dem dreizehntem Lebensjahr auf der Bühne. Nicht viel später, zwischenzeitlich an der Gitarre ausgebildet, schrieb sie erste eigene Kompositionen und war musikalisch unterwegs in den Bereichen Jazz, Blues und Rock.

Michael Ward With Dogs And Fishes - Blind Spot

Gleich der Eröffnungssong "Mendacity" (Verlogenheit) will mir einfach nicht aus dem Kopf gehen. Selten habe ich gleich von Anfang an einen Song gehört, der sich bei mir so stark angedockt hat, dass er mich von Anfang an gepackt hat und eine Einheit mit meiner Seele herbeiführt. Doch warum ist das so? Auf jeden Fall sind es Elemente, die Assoziationen zu Musik von früher und speziell auch mit der Westcoast der USA wecken. Locker, leicht, ein wenig vom Jam-Charakter solcher Bands wie Grateful Dead angesteckt, ganz viel Emotion, sehr viel Wärme im absolut dichten Soundgeflecht, lässiger Gesang, Alles in Allem eine äußerst geschmeidige Atmosphäre, die sich federnd in den Solarplexus bohrt.

American Aquarium - Lamentations

Die besten Texte oder die eindringlichsten Melodien sind zu erschaffen, wenn man entweder am Boden zerstört ist oder auf Wolke sieben schwebt. Sagt man. Barham, so ist zu vermuten, muss beim Komponieren seiner Songs in keiner guten seelischen Verfassung gewesen sein. Wenig Hoffnung in seinen Worten, trotz mancher Schmissigkeit in der Vertonung schwebt ständig eine wohlige Melancholie über den Melodien. Wie sonst, wenn nicht in Gefühlstiefen, hätten Lieder wie der Opener, wie "Six Years Come September" oder "The Day I Learned To Lie To You" geschrieben werden können?

Enigma Experience - ? Question Mark

Was erwartet uns hier? Erst einmal eine ruhig gezupfte Gitarre mit einem langsam einsetzenden Beat. Auf „Realityline“ wird sich erst einmal richtig warm gespielt. Schön langsam, leicht psychedelische Stimmung - bis das Tempo anzieht und es härter und durchdringender wird. In den 10 Minuten zeigt die Band, wo der Weg hingeht. Nämlich zu „Lonewolf“, die erste Albumveröffentlichung. Eine leicht schräge Tonfolge gibt das Thema an, und es geht gleich ins Ohr bis sich eine brachiale Soundwand aufbaut - hart an der Grenze des "War of Loudness".
Aber durch die eingängigen Melodiebögen kommt „Lonewolf“ teilweise sogar lieblich daher. Eine intime Atmosphäre erzeugt das Schlagzeug, es scheint das es in einem kleinen Raum aufgenommen wurde...

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