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Tipp des Monats

November 2020 - White Dog-White Dog

Acht Titel, 38 Minuten und ein kritischer Rezensent, der bei jedem Titel das berühmte Haar in der Suppe sucht. Schon beim ersten Titel (Sawtooth) habe ich das Schreiben eingestellt und fast 5 Minuten nur noch andächtig zugehört. Ja, so oder ähnlich hätten Guess Who oder die Amboy Dukes das auch eingespielt. Sicherlich einen Tick härter und weniger progressiv verspielt hätte „Black Powder“ auch einer der ersten LPs von Grand Funk Railroad Platz gehabt. Aber die Grundtendenz stimmt! Nach den ersten beiden überzeugenden Titel schlägt der weiße Hund einen Haken, um mit „Lanterns“ den Summer of Love mit einer gebührenden Verneinung vor Jefferson Airplane zu beleuchten.
Was jetzt schon auffällt, ist die Lässigkeit in der die Band in einer Zeit unterwegs ist, die lange vorbei ist und trotzdem hat man das Gefühl, dass es Musik aus der Epoche Endsechsziger/Frühsiebziger zu sein.

Wiederentdeckt

November 2020: Dredg - El Cielo

"Die Reife und Tiefe dieses Albums, das von Salvador Dalis Gemälde “Traum, verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen” inspiriert wurde und von Klarträumen handelt, erschließt sich selbst nach mehrmaligem Hören noch nicht vollständig. Jedes kleine Teilchen ist komplex und fügt sich erst allmählich in ein großes, wundervolles Ganzes.

Dino Campanella vergleicht die Musik von DREDG in ihrer Entstehung denn auch mit der Malerei (der sich im übrigen Bassist Drew Roulette in seiner Freizeit widmet). Hier ein Tupfer mit der Gitarre, dort ein paar Streicher, geradezu sphärische Chöre, eine verloren wirkende Trompete, ein unheilvoll grummelnder Bass und über allem die Stimme von Hayes..."

Neu im Portal

Enigma Experience - ? Question Mark

Was erwartet uns hier? Erst einmal eine ruhig gezupfte Gitarre mit einem langsam einsetzenden Beat. Auf „Realityline“ wird sich erst einmal richtig warm gespielt. Schön langsam, leicht psychedelische Stimmung - bis das Tempo anzieht und es härter und durchdringender wird. In den 10 Minuten zeigt die Band, wo der Weg hingeht. Nämlich zu „Lonewolf“, die erste Albumveröffentlichung. Eine leicht schräge Tonfolge gibt das Thema an, und es geht gleich ins Ohr bis sich eine brachiale Soundwand aufbaut - hart an der Grenze des "War of Loudness".
Aber durch die eingängigen Melodiebögen kommt „Lonewolf“ teilweise sogar lieblich daher. Eine intime Atmosphäre erzeugt das Schlagzeug, es scheint das es in einem kleinen Raum aufgenommen wurde...

Manfred Mann: Radio Days (Vol. 1-4)

Auf vier Scheiben, erhältlich auf CD oder in Vinyl gepresst, mit ordentlichem Booklet versehen, können hier noch einmal die Hochzeiten Manfred Manns erlebt werden. Vom Beginn der 60er Jahre, The Paul Jones Era – Live At The BBC 64 – 66 mit Gassenhauern wie "Groovin", "Sha La La", "Pretty Flamingo" geht es über die Jahre 66 - 69 ("The Mike D’Abo Era – Live At The BBC 66 – 69") bis in die Zeit Anfang '73. Die frühe Popzeit ist ebenso vertreten wie Mann's Jazz- oder Prog-Zeit.
Ein absolutes Muss für all jene, die einen ungefilterten Manfred Mann in Radioathmosphäre hören möchten. Allerdings nichts für diejenigen, die gelegentliches Hineinmoderieren in einen Song nicht mögen.

Tom Mank & Sera Smolen - We Still Know How To Love

Sowohl Sera Smolen als auch Tom Mank spielen bereits lange Musik auf Solopfaden, seit 1994 musizieren die Beiden gemeinsam. Genres von Folk, Blues, Bluegrass, Singer/Songwriter und klassischer Musik wurden von ihnen jeweils abgedeckt und sind eingeflossen in den sehr persönlichen Stil ihrer Zusammenarbeit. So startet die Platte sehr ruhig, grundsätzlich hört man zunächst auf allen Songs die akustische Gitarre von Tom Mank und das Cello der in klassischer Musik ausgebildeten Sera Smolen. Allein dieses ergibt bereits einen ganz besonderen Ausdruck. Doch etliche Begleitmusiker und Gastsänger/innen runden den Sound sehr ab zu diesem emotional gefärbtem Ergebnis, ob es nun auf Track Zwei die verzerrte E-Gitarre ist oder die Perkussion auf zwei Titeln.

Shemekia Copeland - Uncivil War

Nach "America's Child" aus dem Jahre 2018 legt die 1979 geborene Blues-Sängerin Shemekia Copeland mit der Platte "Uncivil War" nun nach. Auf dem Vorgänger gelang es der Künstlerin, Elemente aus Blues, Americana, Country, Rock und Soul zu einem gemeinsamen Sound zu vereinen.
Dieser Ansatz scheint auch nun wieder beabsichtigt worden zu sein, denn angesichts der verschiedenen Musiker aus anderen Stilrichtungen als des Blues sollte man davon ausgehen. Hierzu verweise ich insbesondere auf die aus dem Country und Bluegrass-Genre bekannten Musiker wie Jerry Douglas oder Sam Bush ...

Kalandra - The Line

Musikalische Vorbilder bewegten sich im Umfeld von Eivør, Sigur Rós, Björk, Pink Floyd, Tool, Mastodon und Radiohead. Als prägend für den Sound seien noch Gesangstechniken, die unter anderem aus der skandinavischen Volksmusik stammen, zu erwähnen. So konnte die Band aus dem großen Strauss von Zutaten einen recht individuellen Stil entwickeln.
Dieser besticht durch diverse Ausrichtungen. So startet die Platte mit der engelsgleichen Stimme von Katrine Stenbekk, durch Elektronik wird gar ein Hauch Laurie Anderson vermittelt, der Sound treibt wie auf Wolken dahin, voll meditativen Charakters, dumpfe Synthie-Sounds umnebeln den Gesang, noch schwebt die Stimmung,...

Rahsaan Roland Kirk - Rip, Rig And Panic

Der vom 7.August 1935 bis zum 5. Dezember 1977 auf dieser Erde weilende Rahsaan Roland Kirk war ein Unermüdlicher, der sogar weiterspielte, als er 1975 einen Schlaganfall mit der Folge einer halbseitigen Lähmung erlitt. Dieses war für ihn insbesondere tragisch, weil er sich die Fähigkeit angeeignet hatte, mehrere Instrumente gleichzeitig zu spielen. Das waren neben einem Saxofon noch das Manzello und das Stritch.
Manzello? Stritch? Das waren modifizierte Saxofone. Im Übrigen baute sich Kirk Instrumente gern selbst um. Neben allen Saxofon-Typen und Flöten konnte man den Mann auch noch an Klarinette, Mundharmonika, English Horn und der Trompete hören...

Stephen Dale Petite - 2020 Visions

Er hat im Kindesalter schon angefangen Gitarre zu lernen und verinnerlichte diese (British Blues...) Musikrichtung für sich. Bis er Mitte der 80er in die Hauptstadt London zog um dort musikalisch Fuß zu fassen. Machte dort Musik mit Brian May, Ian Stewart, Mick Taylor oder Ronni Wood. In den Straßen von London finanzierte er in dieser Zeit sein erstes Album 2006 „Guitarmania“ Straßenmusikern. Nun 2020 sein mittlerweile 6. Album und es scheint er hat seinen Weg gefunden und den Electric New Blues entwickelt.
Man nehme in einem Shaker die Verrücktheit eines Iggy Pop, die rauhe Gitarrenarbeit von Roky Erickson, experimentierfreudiges vom Edgar Broughton , die Elektrizität von Jimi Hendrix und die Spielfreude von Cream. Ihr erahnt es schon - ein heißer Mix...

Fleet Foxes - Shore

Für eine Band wie die Fleet Foxes ist der Ausdruck Alte Schule erfunden worden. Als die Musiker aus Seattle 2008 ihr Debütalbum zur Welt brachten, staunte diese nicht schlecht über den musikalischen Trip zurück in die 60er und 70er Jahre - zu den Gesangsharmonien der Beach Boys oder Crosby, Stills, Nash & Young und psychedelisch angehauchtem Folk. Die Fleet Foxes haben einen ganz eigenen Sound entwickelt, der aus dem Folk und Pop 60er ebenso schöpft wie aus dem Progressive Rock bzw. Art Rock der 1970er.
Ungewohnt beginnt die Platte mit weiblichem Gesang, hier holte man die New Yorker Sängerin Uwade Akhare als Unterstützung ins Studio. „Wading in waist-high Water“ wird von ihr sehr zurückhaltend interpretiert,

Mojo Makers - Devils Hands

Kaum zu glauben, dass diese Herren aus Dänemark stammen. Die trauen sich was! Tiefschwarz tropft der Mississipiblues aus den Boxen. Mitunter scheint man einer Voodoo-Session beizuwohnen. Am Ende werden gar gospelmäßig die Hände des Herrn Jesus besungen. Oder sind es die Hände des Teufels? Egal! Die Gitarren fräsen an den Hochtönern, der Tiefbass drückt die Membranen so weit aus dem Gehäuse, dass die Lautsprecherbespannung abzuspringen droht. Und über allem diese gottbegnadete Stimme. Hölle, ...Dänen lügen nicht. Die Truppe hat es drauf. Da müssen Blueser im Stammbaum vertreten sein.

The Plastic Pals - It Could Be So Easy, Free And Fine (EP)

Der Stil der Band war stets bestimmt von gitarrenorientiertem Rock, dabei ganz locker und oft trocken auf den Punkt gespielt, stets mit einem gewissen Hand zu den Sixties versehen, Teile von "Psychic Reader" erinnerten mich auch an die Frühphase von R.E.M., also ebenfalls jenen Trend der Achtziger aufgreifend, der sich Paisley Underground nannte. Waren die frühen Platten der Schweden insofern auch noch mit Zutaten der Flamin' Groovies, The Long Ryders oder The Psychedelic Cowboys angereichert, so wies die Musik von "Psychic Reader" bereits Erweiterungen in Richtung Glam, Ska, Psychedelia und Soul/Funk auf.
Doch wie ist die Entwicklung nun vorangeschritten oder nicht? It Could Be So Easy, Free And Fine startet mit "Plastic Pal", ganz frisch und unbedarft rockend, Elemente des Garagenrocks der Sixties inklusive.

John Fogerty - Fogerty's Factory

Wer kennt sie nicht, die alten Gassenhauer namens "Bad Moon Rising", "Proud Mary", "Green River" oder "Have You Ever Seen The Rain"? Selbst bei vielen Musikfreunden der jüngeren Generation dürfte, wenngleich der Bandname "Creedence Clearwater Revival" unbekannt sein sollte, das Erklingen im Radio dem ein oder anderen ein "achso, klar kenn ich den Song" entlocken. John Fogerty, einst unumstrittener Chef der CCR, hat nun einige der Songs seines Erfolgsalbums "Cosmos Factory" neu eingespielt. Gemeinsam mit seinen Kindern, die einige Instrumente, vornehmlich Gitarre bedienen, finden sich einige der alten Hits auf diesem Album wieder. Ob die Neuinterpretationen die Anschaffung dieses Albums rechtfertigen, sollte selbst entschieden werden. Eine Einschätzung dazu ist hier zu finden...

The Mystix - Can't Change It

The Mystix ist eigentlich ein Paradebeispiel für das, was der Begriff Americana unter einem Hut vereint, ein exzellenter Mix aus Rock, Blues, Country, Soul, Gospel und weiteren Spurenelementen der amerikanischen Musikgeschichte. Die Musik lebt vom auffälligen Gesang Jo Lily's, mit dieser rauen, aus tiefer Kehle entspringenden und rauchig-kratzigen Stimme, und den Twin Guitars von Bobby B Keyes und Duke Levine. Dazu die perfekt eingespielte Rhythm Section, die einen stets zuverlässigen Untergrund für die Solisten und weitere Gäste bietet. Darunter befinden sich solch illustre Personen wie Charlie McCoy, B.J. Cole und Luther and Cody Dickinson.

Reuter, Motzer, Grohowski - Shapeshifters

"Shapeshifters", so der Titel der CD. "Shapeshifting", nun, das hat so etwas mit Gestaltwandlung zu tun, so denke ich, wie man den Angaben im Innenteil der CD-Hülle entnehmen kann, soll das wohl ein Akt schneller physischer Transformation von einer Form zu einer anderen sein, mittels übernatürlicher Mittel. Das klingt ziemlich abgehoben, das klingt nach innerer geistiger Einkehr, nach Schamanismus oder vielleicht auch nach Schwarzer Magie.
So werden wir am Ende des Textes dann auch entsprechend gewarnt: "Prepare to be amazed, earthling!" Na, dann werde ich mich als Erdenmensch so vorbereitet auf das Wagnis einlassen, der Musik der Entrückten, Nicht-Erdlingen (?) zu lauschen und mich damit zu beschäftigen.

Lucio Battisti - Anima latina |1974

Manchmal bin ich mir gar nicht sicher, ob es sich hier tatsächlich um ein Progalbum, wie es meist zu lesen ist, oder um ein einfach schönes, nicht in eine Schublade wollendes Werk handelt. Allein der Opener lässt mich immer wieder zweifeln: beginnt er zunächst mit leisem, schwebendem Keyboardteppich, begleitet von Bläsern und rhythmisch geschlagenen Drums und eingerahmt von Battistis zarter Stimme, bricht er plötzlich fast experimentell auf, um langsam wieder in sanftem Fahrwasser auszuklingen.
Eine oft orchestrale Anmutung durchzieht das komplette Album. Mag manch ein Musikfreund Battistis Stimme als zu dünn oder nicht ausdrucksstark betrachten - ich liebe diese leicht Melancholie, die in seinem Gesang mitschwingt...

Elbow - Live at the Ritz (2020)

Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2019, aus der Tour zu ihrem bis lang letzten Album "Giangt Of all Sizes". Das Konzert fand im Manchester Ritz statt es handelt sich also um ein Heimspiel für die Mannen um Guy Garvey und mir kommt es so vor als spüre man das bei Band und Publikum. Es bietet einen schönen Mischung älterer und neuerer, eine Auswahl wie mir scheint der Intimeren ruhigeren Lieder der Band. Eine Akustische Instrumentierung liegt da nahe und macht sich bezahlt. Und wem die ruhigen Melancholischen Lieder wie Empires, Great Expectations oder Seven Veils auf Dauer zu lahm sind, der muss nur etwa 30 Minuten durchhalten...

Beverly Glenn-Copeland - Transmissions: The Music Of Beverly Glenn-Copeland

Vom 2004er Album "Primal Prayer" finden wir gleich vier Songs (#1, 8, 10, 11). Auf dem Eröffnungstitel "La Vita" betört uns mit einem zusätzlichen Gesangsbeitrag die Mezzo-Sopranistin Maggie Dace Hollis, Glenn-Copeland singt dazu sehr ausgeprägt und kraftvoll mit sehr viel Ausdruck, einige Rap-Passagen inklusive. Die hintergründige Musik schwebt förmlich im Hintergrund im New Age - Modus. "This Side Of Grace" besitzt leichte Gospel-Anteile, "In The Image" und "A Little Talk" basieren grundsätzlich zwar auch auf starker Keyboard-Ausrichtung, aber besitzen einen guten Groove mit einem Hauch Soul-Feeling, jedenfalls zählen die Beispiele des Albums "Primal Prayer" zu den sehr interessanten der Platte.

Darlingside - Fish Pond Fish

Indie Folk Pop, Neo-Folk, Neo Baroque Pop, eigentlich werden alle diese Schubladen bedient. Und zusammen ergeben sie eben diesen Sound für alle Jene, die auf Schönheit und Harmonie in der Musik stehen, und auch damit umgehen können, dass letztlich nicht wirklich viel Abwechslung geboten wird. Zarte Gesänge, spartanische, sehr zarte Instrumentierung, durchgehend, Stimmung wie aus einem Stück. Wie auch immer, das ist ein Soundtrack zum Abschalten aus hektischen Phasen des Alltags.

Roger Waters - Us + Them | GB 2020| Livekonzert, Aufzeichnung in Amsterdam

"Us + Them" präsentiert neben den Waters-eigenen Songs auch jede Menge der alten Pink Floyd-Stücke. Ton und Bild sind ein wahrer Genuss! Absolut Top, wie das Konzert so auf Konserve gehievt wurde, dass das Gefühl entsteht, mitten darin und dabei zu sein. Waters ist der Zorn und die Wut, wenn er sich über politische oder soziale Verhältnisse auslässt, regelrecht anzumerken.

Fazit: Mitten drin statt nebenan! Wer live nicht dabei war, kann das Konzert hier hautnah mit- und nacherleben. Lasst euch visuell und bei perfektem Sound mit auf Waters Reise nehmen. Versprochen: die 148 Minuten vergehen wie im Flug.

Elvin Bishop & Charlie Musselwhite - 100 Years Of Blues

Na, das ist doch endlich einmal wieder eine Blues-Platte von Format. Immer stärker ist es deutlich geworden, dass sich vorwiegend bleichgesichtige Musiker der Urformen des Blues annehmen und ihn authentisch umsetzen. Annäherungen an Trends sucht man hier vergeblich, das ist purer Blues mit dem ursprünglichen Feeling. Und wenn sich dann noch alte Recken wie Elvin Bishop und Charlie Musselwhite damit beschäftigen, dann kann man davon ausgehen, dass dieses auf höchstem Niveau und musikalisch erstklassig über die Bühne geht.
Bei 100 Years Of Blues hat man sich auf eine kleine Besetzung geeinigt, zwei Gitarren, Mundharmonika und ein akustischer Bass zeigen auf, wie es einst mit dem Blues begann und er sich auch entwickelte.

Wytch Hazel - II Sojoum

Die Englische Band Wytch Hazel formten sich 2012 um dem Gitarristen, Sänger und Songwriter, Colin Hendra. und bevor im November 2020 ihr 3. Album „III Pentecost“ erscheint, will ich euch noch auf die Band aufmerksam machen und vor allem auf ihrem 2018 erschienenes Album „Wytch Hazel- IISojoum“
Die 10 Song sind von einer Leichtigkeit die in diesem Genre Hardrock selten zu finden ist. Schöne Gitarrenharmonie , eigentlich, einfachen Songstrukturen und eben dieses „easy listening“. Nicht übertrieben und doomig, jede Note muss dahin wo sie ist.


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