Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

 
Triskell
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 07.05.2017 - 19:30 Uhr  ·  #26
Zitat geschrieben von sunny

seit mir net böse, aber ich verstehe nur Bahnhof?


Kannst Du auch nicht. Da hat so ein "Vogel" in einer imaginären Sprache was von sich gegeben, was keiner verstanden hat. Ich habe das gelöscht.
nixe
 
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 07.05.2017 - 21:28 Uhr  ·  #27
Also weiter, in einer verständlichen Sprache:
Meine Erste war Discovery! OK, glücklich war ich mit ihr nicht, denn ich wollte eigentlich auch Tubular Bells, gab*s aber zu der Zeit nicht, nur eben die Neue. Auf dem Innen-cover waren alle seine Vorgänger zu sehen, denn er hatte 10-jähriges! Mittlerweile kann ich auch die!
Ach ja, Tubular Bells II ist für mich das passende WeihnachtsAlbum, da paßt*s ganz gut rein.
Earth Moving (1989), Tubular Bells III (1998), The Millennium Bell (1999), Tr3s Lunas (2002) & Light + Shade (2005), das sind die Alben, die nun wirklich nicht gehen!
sunny
 
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 09.05.2017 - 20:41 Uhr  ·  #28
Zitat geschrieben von nixe

Also weiter, in einer verständlichen Sprache:
Meine Erste war Discovery! OK, glücklich war ich mit ihr nicht, denn ich wollte eigentlich auch Tubular Bells, gab*s aber zu der Zeit nicht, nur eben die Neue. Auf dem Innen-cover waren alle seine Vorgänger zu sehen, denn er hatte 10-jähriges! Mittlerweile kann ich auch die!
Ach ja, Tubular Bells II ist für mich das passende WeihnachtsAlbum, da paßt*s ganz gut rein.
Earth Moving (1989), Tubular Bells III (1998), The Millennium Bell (1999), Tr3s Lunas (2002) & Light + Shade (2005), das sind die Alben, die nun wirklich nicht gehen!


Tubular Bells II kann ich nicht immer hören, aber zur besinnlichen Zeit habe ich das Album auch schon aufgelegt.
Schön das du es ähnlich wie ich siehst. :D
Robert
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Mike Oldfield..Kommentar zu hmProduzent

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Gepostet: 15.01.2026 - 08:51 Uhr  ·  #29
Ich habe mir den Kommentar von " hmc
Produzent " in Ruhe durchgelesen und manchmal gelacht und manchmal genickt..
Ich habe Mike zweimal in Konzerten gesehen. Das erstemal Anfang der 80 er Jahre in Mainz Rheingoldhalle. Er hatte zig Instrumente auf der Bühne und hat alle fast alleine gespielt....ich/wir waren fasziniert von ihm. Natürlich musste er sich weiterentwickeln und vor allem Geld verdienen (Druck von der Plattenfirma) und dann wurde seine Musik kommerzieller......die Musik hat sich verändert. Na und? Er hat neue Fans dazugewonnen, alte verloren.....so ist es im Leben. Ich habe seine alten Werke wie Tubula Bells, Ommadawn, Platinum, Hergest Ridge geliebt...jetzt habe ich die andere Seite von ihm Lieben gelernt". Ihn dafür zu kritisieren ist lächerlich......Ein Beispiel gefällig? Die Stones haben sich (leider) auch verändert) Ab den 80 er Jahre nur noch Mist.....oder Jean-Michel Jarre........aber so ist es....irgendwann gehen Ideen aus und es kommen neue oder keine mehr.
Jetzt zu "hmc Produzent" Tubular Bells 13 Punkte zu geben , aber Crises 15 Punkte und gleichzeitig ihn zu kritisieren das er sich weiterentwickelt hat und zu kommerziell geworden ist? Das widerspricht sich aber gewaltig. Die erfolgreichste LP in Deutschland/Österreich/Frankreich war Platinum........Meine Frage an Sie? Haben Sie alle wirklich angehört? Oder einfach mal nur (Sorry) langatmige und unvollständige Kommentar abgegeben???
Mr. Upduff
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 15.01.2026 - 09:34 Uhr  ·  #30
... für mich noch immer DAS Monument einer Rezi in unserem Zirkus... warum diese noch nicht als dreibändiges Standardwerk erschienen ist ist für mich ein Rätsel...

..1 1/2 Jahrzehnte später ist für mich (noch immer)
Incantation DAS oldfieldsche Musikmonument...
Maddrax
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 15.01.2026 - 10:26 Uhr  ·  #31
Ich kann Herrn Upduff nur Zustimmen.
Das ist immer noch sowas wie die Mutter aller Rezis :-)

Zu meiner damals verfassten posting von 2009, möchte ich ergänzen ; es sind ja auch schon 25 Jahre ins Land gegangen..


In den letzten drei/vier Jahren habe ich wieder sehr viel Mike Oldfield gehört.
Wesentlich mehr als die Jahre zuvor. Irgendwie kehre ich immer wieder zu seiner Musik zurück und kann mich immer wieder von ihr begeistern lassen.

Ich bin immer noch großer Fan seines Schaffens aus den 70ger Jahren


Die Amarock kenn ich inzwischen auch.
Mir gefällt das Album gut.
Ein paar Veröffentlichungen aus den 1990gern kenn ich aber immer noch nicht:
Heavens Open, The Songs of Distant Earth, Voyager, Guitars...
Da werde ich irgendwann mal noch nachlegen, bzw. wohl von youtube runterziehen.
Vor allem die Guitars, und die Voyager will ich mir noch anhören.

Die TBII gefällt mir immer noch nicht.
Die TBIII kenn ich nicht, wurde von hmc ja durchaus positive beschrieben.
Aber, ich vermute, wenn mir die TBII nicht zusagt, werde ich auch mit der TBIII meine Probleme haben.


Zwei weitere CDs sind ja 2014 und 2017 noch erschienen:

Man on the Rocks, im Jahre 2014.
Mit dieser Platte schloss Herr Oldfield an sein Schaffen aus den 1980ger Jahren an. Kurze, melodische Popsongs. Ein rundum schönes Album, das man intensiv hören aber auch mal so mitlaufen lassen kann.

Return to Ommadawn, 2017
Die bislang letze Album Veröffentlichtung von Mike Oldfield. Ich befürchte ja, es wird auch die letzte sein, die er veröffentlicht hat.
Für mich KEIN Aufguss des Ommadawn Albums, obwohl das Konzept ähnlich ist (zwei lange tracks).
Hier hat Mike Oldfield nochmal bewiesen, was für ein Klang/Arrangement Künstler er immer noch ist.
Sehr schöne Mischung aus diversen Musikstilen, von Akustik, zu Rock, von leicht progessiven Elementen zu Folk und mehr.
Einfach schön, und in Teilen gefällt es mir besser als Ommadawn aus den 1970gern.


Übringens, letzt Jahr ist die erste ernstzunehmende Biografie über Mike Oldfield veröffentlicht worden:
Mike Oldfield - Klangmagier der Seele: Eine Biografie von Thomas Gaevert
https://www.hugendubel.de/de/b…tails.html

Mit 45 Euro ein ziemlich teueres Teil, aber lt. einem Mike Oldfield FB-Forum, soll es das wert sein.
Nun ja, ich habe ja am 01. Februar Geburtstag und hoffe, das Buch auf dem Geschenketisch zu finden
8)
dan
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 15.01.2026 - 11:33 Uhr  ·  #32
Zitat geschrieben von Maddrax

...
Return to Ommadawn, 2017
...Einfach schön, und in Teilen gefällt es mir besser als Ommadawn aus den 1970gern...


Dem stimme ich voll und ganz zu!
frimp
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 15.01.2026 - 15:20 Uhr  ·  #33
Bei Oldfield geht es mir wie bei Wakeman: tolle Alben wie am Anfang, danach wurde es für mich eher schlicht mit dezent eingesprenkeltem Kernschrott. Sorry.
Tom Cody
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 15.01.2026 - 15:37 Uhr  ·  #34
Zitat geschrieben von frimp

Bei Oldfield geht es mir wie bei Wakeman: tolle Alben wie am Anfang, danach wurde es für mich eher schlicht mit dezent eingesprenkeltem Kernschrott. Sorry.

Bei mir verhält es sich im übrigen ähnlich. :-o Von Oldfield finde ich "Tubular Bells" (1973) und "Ommadawn" (1975) gut, von Rick Wakeman sind es "The Six Wives....." (1973) und "Journey To The ....." (1974). ^_^
frimp
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 15.01.2026 - 16:18 Uhr  ·  #35
Zitat geschrieben von Robert

Jetzt zu "hmc Produzent" Tubular Bells 13 Punkte zu geben , aber Crises 15 Punkte und gleichzeitig ihn zu kritisieren das er sich weiterentwickelt hat und zu kommerziell geworden ist? Das widerspricht sich aber gewaltig. Die erfolgreichste LP in Deutschland/Österreich/Frankreich war Platinum........Meine Frage an Sie? Haben Sie alle wirklich angehört? Oder einfach mal nur (Sorry) langatmige und unvollständige Kommentar abgegeben???


Hallo Robert, erstmal herzlich willkommen im Forum. Der erste Post und gleich eine Breitseite ist natürlich schon bemerkenswert.
Als erstes duzen wir uns hier für gewöhnlich, ich hoffe Du kommst damit klar.
Zweitens können wir davon ausgehen, dass Horst alle der rezensierten Platten gehört hat und auch einige davon sein eigen nennt.
Ich finde die Rezension der Alben sehr gelungen. Gut recherchiert und auch objektiv eingereiht. Die Bewertung unterliegt natürlich zu 100% dem persönlichen Geschmack und trifft auch nicht immer den meinigen. Für mich ist die poppige Seite Oldfields unhörbar und macht für mich bei den Alben nach Incantations sehr viel aus. Songs wie „Moonlight Shadow“ lösen bei mir Brechreiz aus - trotzdem erkenne ich die Leistung sowohl Oldfields als auch hmcs an. Ich mag jedoch auch Amarok.
Die Kommerzialisierung von Mike Oldfield ist aber, wie schon erwähnt, den Vertragsklauseln bei Virgin geschuldet. Eine Weiterentwicklung Oldfields hat da maximal nur mental stattgefunden, nämlich nicht alles hinzuschmeissen und RB auf den Tisch zu reihern. Musikalisch har er sich dem Diktat gebeugt und auch das Beste draus gemacht.
Was an der langen und immerhin alle Alben der genannten Zeit umfassenden Rezension jetzt langatmig sein soll, erschliesst sich mir nicht. Und wenn sie unvollständig aus Faktensicht sein soll, bietet sich doch an, diese an dieser Stelle zu ergänzen, statt nur zu pöbeln.
Guestuser
 
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 15.01.2026 - 18:31 Uhr  ·  #36
Hallo frimp

gerne nehme ich das Du an....

kurz zu Deinen Äußerungen...

1. Pöbeln....? Nein...außer man ist nicht kritikfähig......ich bin es. Ich kann damit leben, wenn einer sagt, dass er anderer Meinung ist..

1...." in Ruhe durchgelesen und manchmal gelacht und manchmal genickt.. " pöbeln?

2...." Jetzt zu "hmc Produzent" Tubular Bells 13 Punkte zu geben , aber Crises 15 Punkte und gleichzeitig ihn zu kritisieren das er sich weiterentwickelt hat und zu kommerziell geworden ist? Das widerspricht sich aber gewaltig" ...."pöbeln?

Das ist Kritik und auch lob.........aber gut....


3. "Mike Oldfields größter Singlehit überhaupt und das dazugehörige Album "Crises" das bis dato kommerziell erfolgreichste in Deutschland gewesen ist. " - Aussage von hmcProducent-


- 1. Mike Oldfields "kommerziell"erfolgreichstes Album ist unbestritten sein Debüt. Tubular Bells (1973), das sich weltweit über
17 Mio. verkauft. Auch in Deutschland war es die meistverkaufteste Schallplatte von ihm.

"Kommerziell und erfolgreich muss man unterscheiden".....

Auch fehlt mir in seiner -Biographie- seine Schwester Sally Oldfield. Mike Oldfield hat mit seiner Schwester Sally Oldfield als Duo "
Sallyangie" ein gemeinsames Album namens "Children of the Sun" rausgebracht, die beide sehr gepägt haben.....
Wichtige Werke mit Sally Oldfield (Gesang): "Tubular Bells" (1973), "Ommadawn" (1975): "Incantations" (1978) , "Tubular Bells 2003" (2003): Sie kehrte für die Neuaufnahme zurück.
Auch wurde vergessen der Name Pekka Pohjola Bassist der finnischen Progressive Rockband Wigwam. Der Mike Oldfield beeinflusste und mit ihn zusammen spielte und die LP "The Consequence of Indecisions", zusammen aufnahmen , wo er Bass, Klavier und Synthesizer einbrachte, während Mike Oldfield Gitarre spielte.

Vermutlich wissen viele dies nicht....

So könnte ich mit einigen Ungereimheiten /Fehler weitermachen und das ist kein pöbeln, oder doch?.....
Oder darf man bei euch im Forum nicht auf Fehler hinweisen? Ich denk schon.....

Viele Grüße in die Runde
firebyrd
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 15.01.2026 - 18:50 Uhr  ·  #37
Zitat geschrieben von Guestuser



Viele Grüße in die Runde


Diese Grüße reflektiere ich hiermit! :-)

.....und ich freute mich, wenn Du im Forum als regelmäßiger Gast auftreten würdest.

Ich "rieche", dass hier frische Aspekte lauern, die dringend nötig sind!

Wolfgang alias firebyrd...
frimp
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 15.01.2026 - 19:16 Uhr  ·  #38
Achje, schon wieder weg.
Die Alben mit Pohjola sowie weitere Kooperationen auch mit Mitgliedern von Gong usw. sind hier im Forum ja auch schon in anderen Artikeln gewürdigt.
Und für mich waren die Aussagen „ Meine Frage an Sie? Haben Sie alle wirklich angehört? Oder einfach mal nur (Sorry) langatmige und unvollständige Kommentar abgegeben???“ eben pöbeln.
Proggy
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 15.01.2026 - 21:04 Uhr  ·  #39
Was ist denn eigentlich mit " The Killing Fields" ? 1984
Wurde dieser ST bewusst weggelassen?
Ich hab den hier, wie auch die ganzen anderen Sachen. Das Kuriosum dabei, ich hab den Film noch nicht einmal gesehen.
Andere Artisten assoziieren die Musik Oldfields sogar mit der Lesung eines Buches!
Was ist, wenn der Film nicht gut ist?

Die Punktabgabe im System vom HMC trifft auch nicht auf mich zu, denn ich liege hier vollkommen anders.
Ansonsten ist das eine hervorragende Arbeit von dir Horst, Chapeau!

Und ja frimp, ein bisschen provozieren war schon dabei. Ich sehe das auch so!

Übrigens, in den letzten Jahren höre ich viel lieber ROBERT REED, dessen Alben sind die besten
Oldfield - Songs, die Oldfield nie geschrieben hat.

Nur mal so!

Music is the best
firebyrd
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: 15.01.2026 - 23:38 Uhr  ·  #40
Proggy
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: Gestern um 06:45 Uhr  ·  #41
frimp
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Re: Mike Oldfield – Die Jahre 1973 – 2005

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Gepostet: Gestern um 16:06 Uhr  ·  #42
Ich habe mal in die Sanctuary von Robert Reed reingehört - und hätte Oldfield selbst das herausgebracht, hätte ich wohl gemeckert: was soll das sein? Tubular Ridgedawn? Fällt dem denn nix Besseres ein als sich selbst zu zitieren?
Aber es ist von Robert Reed. Aufbau von Teil 1 ist schon stark tubularisch verbellt, aber tatsächlich besser als Oldfields Spätwerke. Nur - brauche ich das? Nö, mir reichen tatsächlich die Erstwerke bis Incantations, aber danke.
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