So muss ich gelegentlich auch an Musik von Tom Waits denken, vielleicht auch gelegentlich an Nick Cave. Diese Erzählung wird dann auch nicht nur vom Protagonisten allein vorgetragen, sondern wird er unterstützt von den Gaststimmen von Anaïs Mitchell, Jeffrey Martin, Jenn Grant, Susan O’Neill, Tabitha Smyth, Yvonne Daly und Lisa Hannigan. Sie alle sind, inklusive aller Musiker*innen, Garanten dafür, dass hier etwas Ungewöhnliches geschieht. Man fühlt sich quasi wie in einer anderen Welt, und es fühlt sich halt so an, als würde man diese Bühne betreten, auf der diese Geschichten musikalisch erzählt werden. Nachlesen kann man sie gern im separaten Booklet und sich somit noch tiefer in die Gefühlswelt von Flannery einbringen.