LYNYRD SKYNYRD - TWENTY
"Twenty" ist ein richtig gutes Southern-Rock-Album, das in seiner Gesamtheit voll überzeugen kann und auch ohne Hit nicht hinter den frühen Alben der Band verstecken muss.
Dieses Fazit passt; auch ich finde das Werk sehr gelungen und dazu toll produziert.
Leider erschien es in einer Zeit, als „gute“ Musik fast nicht mehr entstand, umso trauriger ist es, dass hier ein tolles Album kaum Beachtung gefunden hat.
Southern pur, dazu einige tolle Balladen, die sich wunderbar einreihen. Die Gitarrensektion hat hier einen klasse Job gemacht. Bass und Drums ebenfalls. Dieses Album gehört zu meinen Liebsten der Band.
Eine Rezi bei Amazon spricht mir aus der Seele.
„Zur Verstärkung hatten sich LYNYRD SKYNYRD ihren alten Kumpel RICKEY MEDLOCKE als Gitarristen mit ins Boot geholt, ebenso wie HUGHIE THOMASSON, den Gitarristen der OUTLAWS, die GARY ROSSINGTON tatkräftig unterstützten. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass die Gitarren dieses Album prägen, sie kommen hart und wuchtig rüber, das hört sich richtig klasse an. Ur-Bassist LEON WILKESON, Pianist und Organist BILLY POWELL, Drummer OWEN HALE und natürlich Frontmann JOHNNY VAN ZANT komplettieren das Line-up. Das sind alles Vollblutmusiker, mit Herz und Leidenschaft bei der Sache, was man den Songs auch anhört. Der Titel des Albums, soll auf den 20. Jahrestag des legendären und tragischen Flugzeugabsturzes anspielen.
Interessant für alte und eingefleischte Fans dürfte die neue Version von "Travelin'Man" sein, bei der die Musik aus dem Jahr 1997 stammt und die alte Tonspur mit RONNIE VAN ZANT darübergelegt wurde. Diese Gesangspur wurde im Juli 1976 im "Fox Theatre" in Atlanta aufgenommen und ist dieselbe, die auch auf dem Live-Album "One More From The Road" zu hören ist.
Hört sich irgendwie gut an und verweist noch einmal auf das Unglück zwanzig Jahre zuvor und verbindet das Jetzt mit der Vergangenheit.“
"Twenty" ist ein richtig gutes Southern-Rock-Album, das in seiner Gesamtheit voll überzeugen kann und auch ohne Hit nicht hinter den frühen Alben der Band verstecken muss.
Dieses Fazit passt; auch ich finde das Werk sehr gelungen und dazu toll produziert.
Leider erschien es in einer Zeit, als „gute“ Musik fast nicht mehr entstand, umso trauriger ist es, dass hier ein tolles Album kaum Beachtung gefunden hat.
Southern pur, dazu einige tolle Balladen, die sich wunderbar einreihen. Die Gitarrensektion hat hier einen klasse Job gemacht. Bass und Drums ebenfalls. Dieses Album gehört zu meinen Liebsten der Band.
Eine Rezi bei Amazon spricht mir aus der Seele.
„Zur Verstärkung hatten sich LYNYRD SKYNYRD ihren alten Kumpel RICKEY MEDLOCKE als Gitarristen mit ins Boot geholt, ebenso wie HUGHIE THOMASSON, den Gitarristen der OUTLAWS, die GARY ROSSINGTON tatkräftig unterstützten. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass die Gitarren dieses Album prägen, sie kommen hart und wuchtig rüber, das hört sich richtig klasse an. Ur-Bassist LEON WILKESON, Pianist und Organist BILLY POWELL, Drummer OWEN HALE und natürlich Frontmann JOHNNY VAN ZANT komplettieren das Line-up. Das sind alles Vollblutmusiker, mit Herz und Leidenschaft bei der Sache, was man den Songs auch anhört. Der Titel des Albums, soll auf den 20. Jahrestag des legendären und tragischen Flugzeugabsturzes anspielen.
Interessant für alte und eingefleischte Fans dürfte die neue Version von "Travelin'Man" sein, bei der die Musik aus dem Jahr 1997 stammt und die alte Tonspur mit RONNIE VAN ZANT darübergelegt wurde. Diese Gesangspur wurde im Juli 1976 im "Fox Theatre" in Atlanta aufgenommen und ist dieselbe, die auch auf dem Live-Album "One More From The Road" zu hören ist.
Hört sich irgendwie gut an und verweist noch einmal auf das Unglück zwanzig Jahre zuvor und verbindet das Jetzt mit der Vergangenheit.“