Bisweilen ein ziemlich räudiger Hardrock aus den Staaten, aber genau nach meinem Geschmack. Der Gesang von Fred Cole ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
The Rockford Mules - From Devil`s Spit to Angel Tears
Lese ich Rockford, denke ich natürlich an die US Serie aus den 70ern. Aber dieser erdige Rock verfügt über die Inkredenzien, die diese Musikart auszeichnet.
Stattmeister
Produzent
Geschlecht: Herkunft: Meinerzhagen Beiträge: 13514 Dabei seit: 08 / 2009
Marek Arnold war einst Mitglied der Stern Combo Meissen. So kam es heute dazu, das ich mir die CD Hits der ehemaligen DDR Truppe komplett angehört habe.
Die Hits wurde 1996 neu abgemischt und klingt durchaus gut.
Ihre Musik begeistert mich doch mehr als erwartet.
Das Paar und Stundenschlag möchte ich als Beispiel nennen.
Toller Aufbau, klasse Keyboards und gelegentlich rockige Passagen der Gitarren.
Respekt und schön das es noch immer etwas zu entdecken kann.
Der Frühling stammt bekanntlich von Vivaldi; finde ich gelungen das Cover.
Eclypsed schreibt:
Wenn sich bei einem Menschen zwei oder mehrere physisch getrennte Bereiche der Wahrnehmung verbinden, spricht man von Synästhesie. Warmer Sound, helle Töne sind nur zwei in der Musik gängige Synästhesien, die so auch auf die nach diesem Phänomen benannte Progband zutreffen. Kopf der Briten ist der erst 20 Jahre alte Adam Warne, der an den Keyboards, am Schlagzeug und als Leadsänger zu hören ist und auch noch die Texte für das Debütalbum schrieb. Das Label GEP nahm Warne unter seine Fittiche und stellte ihm als Produzenten gleich mal IQ-Gitarrist Michael Holmes zur Seite. Das hört man. Nicht nur auf „Noumenon“ (da aber am deutlichsten) scheinen IQ durch. Als Vorbilder dienten laut Warne außerdem Frost*, Porcupine Tree und The Muse. Tatsächlich bewegt sich Synaesthesia aber in etwas ruhigeren Gefilden als die genannten Bands. Viel wird mit flächigen Keyboard- und Synthiesounds gearbeitet, die auf kräftige Gitarren treffen, wobei die Wohlfühlzone aber kaum mal verlassen wird. Trotzdem ist das Album, bei dem Holmes selbst zum Bass gegriffen hat, ein erstaunlich reifes, gekonnt eingespieltes Hochglanz-Prog-Debüt, was nicht nur der Longtrack „Time, Tension & Intervention“ beweist.
firebyrd
Labelboss
Geschlecht: keine Angabe Herkunft: Hausgeburt (Ausgeburt?) Beiträge: 46198 Dabei seit: 05 / 2006
NO-MAN, das Duo aus Steven Wilson und Tim Bowness, hat äußerst abwechslungsreiche Musik herausgebracht. Ihr Album „Wild Opera“ aus dem Jahr 1997 ist vielleicht ihr innovativstes Album. Hier eine ihrer wohl düsteren Scheiben.
In der Tat düster, aber nicht runter ziehend. Ich müsste drei Alben besitzen. Muss ich heute noch testen; das Biest ist noch nicht in Rente.
das Label macht es echt liebevoll. Dem neuen Mix sind auf der BlueRay zu jedem Lied passende Filmchen unterlegt, bei dreien sieht man die Band spielen, bei anderen sehr schöne Animationen/Collagen, passend im Stil der 70er. Soundmäßig wieder exzellent und als Sahnehäubchen noch den originalen Quadromix dazu, was will ich mehr