Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

 
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Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 01.10.2019 - 16:28 Uhr  ·  #1


RAINBOW - DIFFICULT TO CURE (1981)

Tracklist:

1. I Surrender 4:01
2. Spotlight Kid 4:54
3. No Release 5:33
4. Magic 4:07
5. Vielleicht das nachster Mal (Maybe next time) – Instrumental 3:17
6. Can't happen here 4:57
7. Freedom Fighter 4:21
8. Midtown Tunnel Vision 4:31
9. Difficult To Cure (Beethovens Ninth) – Instrumental 5:57

VÖ: 03. Februar 1981
Label: Polydor

An sein erstes (Rock-)Konzert erinnert sich bestimmt jeder. Ich auf jeden Fall. Es war der 11.11.1982 und in der Grugahalle in Essen spielten Rainbow.

Meine erste Begegnung mit der Band war allerdings eher von vornehmer Zurückhaltung geprägt. Zu meinem 14ten Geburtstag beschenkte mich meine Schwester mit dem 78er Album „Long live Rock’n’Roll“. Dieses hatte sie bei ALDI (ja so etwas gab es damals mal bei denen zu kaufen) erworben und glaubte mir damit eine Freude zu machen. Ich hatte bis dato allerdings noch nie etwas von der Band gehört und auch die ersten Hörproben am Abend ließen mich etwas ratlos zurück. Erst ein bis zwei Jahre später, ich glaube zwischenzeitlich hatte ich auch den ersten Kontakt zu Deep Purple gehabt, nahm ich mir die LP erneut vor und war danach absolut begeistert von der überaus starken Platte (wohl ein typischer Reifeprozess).

Aber zurück zu 1982: Führerschein und erstes Auto waren da, also machten wir uns zu viert von Meinerzhagen auf nach Essen. Die Stimmung war sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt bestens – Ritchie und seine Jungs waren in Top-Form und hatten ordentlich einen rausgehauen. Musik in dieser Lautstärke waren wir noch nicht gewohnt. Kurzum: wir hatten eine Menge Spaß. Allerdings kann ich mich jetzt nicht mehr erinnern welche Stücke sie an diesem Abend spielten, es werden aber einige von dem damals aktuellen Album „Straight between the eyes“ sowie vom Vorgänger „Difficult to cure“ gewesen sein.

Und genau dieses „Difficult to cure“ habe ich jetzt wiederentdeckt. Mein Schulfreund war damals großer Fan von Rainbow und rannte direkt bei Erscheinen der LP in unseren heimischen Plattenladen. Kurze Zeit später landete die Platte dann natürlich bei mir, zwecks Überspielung auf Compact Cassette. Diese habe ich allerdings schon ewig nicht mehr in den Händen gehabt, geschweige denn abgespielt. Schon damals hatte mich das ungewöhnliche, von Hipgnosis entworfene, Cover fasziniert. Dieses fiel mir dann Anfang des Jahres beim Besuch eines Plattenladens in Berlin wieder ins Auge. Ich war da schon versucht die LP zu erwerben, allerdings war der Zustand nicht berauschend (ok, sie sollte auch nur 4 Euro kosten) und ich vertagte die Entscheidung. Aber irgendwie wurde ich das Gefühl, das schwierig zu beschreiben ist (wahrscheinlich weil mit der damaligen Zeit sehr positive Erinnerungen verknüpft sind), nicht los, dass ich die Platte unbedingt haben will. Also stöberte ich vor einigen Monaten bei Recordsale.de und da hatten sie „Difficult to cure“ sowohl in gebrauchtem Zustand als auch für recht akzeptable 16,99 Euro als Nachpressung im Neuzustand. Rein in den Warenkorb und ein paar Tage später war die Scheibe bei mir und wurde sehr bald aufgelegt. Und ja, viele Erinnerungen an 1981 wurden wachgerufen.

Mit diesem, seinem insgesamt fünften Album, wollte Blackmore nach eigenem Bekunden auch einmal in die Charts wie Foreigner und Konsorten, was ihm mit dem Eröffnungstrack „I surrender“ (geschrieben von Russ Ballard) auch eindrucksvoll gelang: Platz 3 in den UK-Charts und damit die erfolgreichste Single der Band. Das gesamte Album kann durchaus zu einem Highlight im Bereich des „Melodic Rock“ gezählt werden, vereinte es doch gekonnt die Anleihen an den Mainstream mit dem unverwechselbaren Gitarrenspiel von Meister Blackmore. Bestes Beispiel hierfür ist sicherlich „Spotlight kid“.

Spotlight kid

Seinen Sinn für Humor hatte Ritchie auch nicht verloren, das letzte Stück auf der ersten Seite, ein Instrumental, bekam den (falschen) deutschen Titel „Vielleicht das nachster Zeit“ („Maybe next time“) und in das Titelstück (ebenfalls ein Instrumental) integrierte er gekonnt Versatzstücke aus Beethovens Neunter.

Difficult to cure

Wenn auch einige weiteren Stücke verdammt viel am Mainstream-Hard-Rock der damaligen Zeit schnuppern, finde ich das Album weitaus gelungener als die meisten Stücke der AOR-Vertreter aus den USA. So vereint „Can’t happen here“ aus meiner Sicht viele gute Parts aus den Anfangstagen und zitiert auch aus dem Fundus von Deep Purple. Natürlich kann man die Songs nicht mit den Klassikern der ersten drei Alben vergleichen, viele Fans der ersten Stunde wandten sich auch mit Schrecken ab, aber insgesamt ist „Difficult...“ aus meiner Sicht ein durchaus hörenswertes Album geworden und auf jeden Fall auch geblieben. Seit dem Kauf drehte es sich daher auch schon einige Male auf meinem Plattenteller.

Can't happen here

Rainbow spielten das Album in dieser Besetzung ein:

Ritchie Blackmore - guitar
Don Airey - keyboards
Roger Glover - bass, producer
Bob Rondinelli - drums
Joe Lynn Turner - lead and backup vocals

I surrender
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 01.10.2019 - 17:25 Uhr  ·  #2
war das nicht schon mal Thema des Monats, egal - I Surrender war der größte HIt den die Band je hatte - hat mir gut gefallen und da habe ich auch immer laut mitgesungen 8)

das Album ist natürlich kein Kaliber wie Rising mit Dio - aber ein ganz nettes Album und Joe Lynn Turner kommt stimmlich ganz gut rüber - den Blackmore selbst habe ich noch nie gemocht, eine komische Type - das aber nur mal so am Rande...
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 01.10.2019 - 17:26 Uhr  ·  #3
Hallo Dirk,

danke für das Wiederentdecken. Kenne ich natürlich. Der Hammer ist, ich hätte schwören können, dass ich das Album habe. Einige andere von Rainbow schon. Das aber nicht. Oder es ist noch in den Ungehörten und ich hab es nicht registriert. Dann wäre mir ein Fehler unterlaufen. Dem muss ich nachgehen. Wie auch immer, ein Album, das in keiner Rockmusiksammlung fehlen sollte. Wenn ich es tatsächlich nicht habe, werde ich es mir zulegen.
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 01.10.2019 - 18:07 Uhr  ·  #4
Zitat geschrieben von Leslie

war das nicht schon mal Thema des Monats, egal - I Surrender war der größte HIt den die Band je hatte - hat mir gut gefallen und da habe ich auch immer laut mitgesungen 8)


Ähh, NEIN. Ich hatte die Scheibe allerdings vor einigen Wochen mal im Brezel, da hattest du auch mit dem Hinweis auf "I surrender" reagiert. Wahrscheinlich ist dir das in Erinnerung geblieben.
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 01.10.2019 - 19:38 Uhr  ·  #5
Ich halte mich da raus. Long live Rock' n' Roll und dann ist Schicht im Schacht. Das abschliessende Live Album zeigte noch einmal genauso eindrucksvoll wie der Konzertmitschnitt von 1977 wozu die Band fähig war.
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 01.10.2019 - 22:57 Uhr  ·  #6
Deine persönlichen Erlebnisse runden deine stimmige und umfassende Rezi zu dem Thema "Wiederentdeckt" perfekt ab. Es ist immer wieder schön zu lesen, anderen Lesern die persönlich gehaltenen Botschaften zu übermitteln bzw. daran teilhaben zu lassen. Somit vielen Dank für deinen Beitrag. :-D Und letztlich ist es in meinen Augen völlig unerheblich, ob man selbst andere Einspielungen dieser Band favorisiert.
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 02.10.2019 - 08:05 Uhr  ·  #7
Dem kann ich nur zustimmen! Auch im nachhinein gehört, sind die Alben die nach Long live Rock `n`Roll erschienen, etwas mit dem Abstand der Jahre betrachtet und gehört, zwar nicht der damals (nicht nur von mir) erlebte Absturz einer Band. Aber auch nicht der Sechser im Lotto. Nett anzuhören, aus die Maus.
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 02.10.2019 - 09:53 Uhr  ·  #8
@Stadmeister : schön geschrieben, gefällt mir!

Ich glaube, an der Entwicklung, welche Richie seinem Regenbogen
nach dem Weggang von Dio verpasst hat, scheiden sich die Geister.

Die 80er Alben enthalte immer wieer mal gute Rocksongs, aber
kein Albun kann mich noch als Ganzes begeistern. Dazu ist der
eingeschlagene Wege ienfach zu weit weg von meinem eigenen.

Am Rande: witzig fand ich immer ein bischen die Zeit mit Bonnet,
der mit seinem Outfit und der Kurzhaarfrisur irgenwie nicht
in das Hardrock-Klischee passte. Aber zweifellos ein sehr guter
Rock-Sänger.
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 02.10.2019 - 11:23 Uhr  ·  #9
Ja schöne Erinnerung hast du da in diese Scheibe.
Das Album habe ich selber nicht, aber einige Stücke sind natürlich bekannt und gehören zu recht in den Very best of von Rainbow.
Die Band um Don Airey und Jon Lynn Turner war auch nicht ohne und haben den damaligen Hardrock mit geprägt.
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 02.10.2019 - 16:36 Uhr  ·  #10
Das Album kenne ich natürlich nicht. Die 80er eben... :-o

Rainbow habe ich nach dem Live- Album "On Stage" aus den Augen verloren. Die Phase mit Blackmore, Dio und Cozy Powell mochte ich sehr! :happy:

Mir gefällt Deine Schilderung des Bezuges zum Album. Erinnert mich an meine eigene Jugend - ein paar Jahre eher halt ! :lol:

Dirk, vielen Dank für Deine persönlichen Einblicke, aber natürlich auch für die informative Vorstellung des Albums!
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 02.10.2019 - 17:10 Uhr  ·  #11
Die beiden Instrumentals sind kaufgrund genug!
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: 02.10.2019 - 19:04 Uhr  ·  #12
... das hast du richtig toll geschrieben... Deine Rezi ist um Klassen besser als für mich die Musik von Rainbow...

... da fällt mir eine Geschichte ein... als wir mit dem Gymnasium in den Tagebaugebieten bei Aachen waren an einem Aussichtspunkt zeigte einen Rainbow fan gedankenverloren in das riesige Loch zu den Steilwänden ganz weit gegenüber und sagte..."hier ne Box...da ne Box...und dann... Rainbow ...und zwar voll Power..."

... und das ist mir auch so in Erinnerung geblieben... die Power... nur für mich einfach zu viel davon...
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: Gestern um 14:31 Uhr  ·  #13
Dem schliesse ich mich gerne an. Eine sehr emotionale Rezi zu einem eher durchschnittlichen Album. Ich hörte damals kurz rein im Plattenladen und hatte sie wieder zurückgelegt.
Mit AOR werde ich auch heute einfach nicht warm, auch wenn es gut gemacht wurde wie bei "I surrender".
Außerdem mochte ich Dio sehr gerne und das konnte ich ihm einfach nicht antun...
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: Gestern um 14:54 Uhr  ·  #14
Zumal Ronnie James Dio das sinkende Schiff schnell genug verlassen hatte um Black Sabbath wieder auf Kurs zu bringen.
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: Gestern um 20:12 Uhr  ·  #15
Zitat geschrieben von OldMcMetal

Zumal Ronnie James Dio das sinkende Schiff schnell genug verlassen hatte um Black Sabbath wieder auf Kurs zu bringen.


...Wobei sich mir die Frage stellt, ob das Schiff damals gesunken wäre, wenn R.J.D. hätte mitwirken und Einfluss nehmen können.
Ich war auch erschrocken über den neuen Sänger, obwohl der im Nachhinein gar nicht mal schlecht war/ist. Der Vogel, der danach noch bei R.B.R. gesungen hat, ging für mich gar nicht!
Mit Rainbow verband mich auch eine lange Liebe. Habe die Ende 1975 (?) live in Hamburg gesehen- Mein erstes "richtiges" Konzert. Die Vorband kannte damals kein Mensch, irgendwer aus Australien, hießen AC/DC !
Nach dem Weggang von Dio und Cozy Powell habe ich als treuer Fan zwar noch alle Scheiben gekauft- Gehört aber eigentlich nur die ersten vier. Rising ist bis heute eines meiner liebsten Alben.
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Re: Oktober 2019 - Rainbow - Difficult to cure

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Gepostet: Heute um 11:15 Uhr  ·  #16
Zitat geschrieben von walter

Zitat geschrieben von OldMcMetal

Zumal Ronnie James Dio das sinkende Schiff schnell genug verlassen hatte um Black Sabbath wieder auf Kurs zu bringen.


...Wobei sich mir die Frage stellt, ob das Schiff damals gesunken wäre, wenn R.J.D. hätte mitwirken und Einfluss nehmen können.
Ich war auch erschrocken über den neuen Sänger, obwohl der im Nachhinein gar nicht mal schlecht war/ist. Der Vogel, der danach noch bei R.B.R. gesungen hat, ging für mich gar nicht!
Mit Rainbow verband mich auch eine lange Liebe. Habe die Ende 1975 (?) live in Hamburg gesehen- Mein erstes "richtiges" Konzert. Die Vorband kannte damals kein Mensch, irgendwer aus Australien, hießen AC/DC !
Nach dem Weggang von Dio und Cozy Powell habe ich als treuer Fan zwar noch alle Scheiben gekauft- Gehört aber eigentlich nur die ersten vier. Rising ist bis heute eines meiner liebsten Alben.


R.J.D. hatte Charisma, Persönlichkeit und seine Art zu singen was z.B. die vielen Klassiker aus der Frühphase von Rainbow zu dem gemacht hat was sie immer noch sind. Gern genannte Referenzen und immer wieder genauso gerne gehörte Titel. Das die Zusammenarbeit mit Maestro Blackmore nie die einfachste war zeigte sich am kräftigen Mitarbeiterverschleiss.
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