Spirit - Twelve Dreams Of Dr. Sardonicus (Reissue 1996)
Label: Smd Reper (Sony Music)
Titel:
01. Prelude - Nothin' to hide
02. Nature's way
03. Animal zoo
04. Love has found a way
05. Why can't I be free
06. Mr. Skin
07. Space child
08. When I touch you
09. Street worm
10. Life has just begun
11. Morning will come
12. Soldier
13. Rougher road
14. Animal zoo (Mono Single Version)
15. Morning will come (Alternatate Mono Mix)
16. Red light roll on
Die Rezi von der Amazon Seite bringt es auf den Punkt.
Label: Smd Reper (Sony Music)
Titel:
01. Prelude - Nothin' to hide
02. Nature's way
03. Animal zoo
04. Love has found a way
05. Why can't I be free
06. Mr. Skin
07. Space child
08. When I touch you
09. Street worm
10. Life has just begun
11. Morning will come
12. Soldier
13. Rougher road
14. Animal zoo (Mono Single Version)
15. Morning will come (Alternatate Mono Mix)
16. Red light roll on
Die Rezi von der Amazon Seite bringt es auf den Punkt.
„Spirit wurde in Deutschland 1978 durch den Auftritt im Rockpalast einem breiteren Publikum bekannt. Damals brach in "Fankreisen" eine kleine Euphorie aus. Zurecht, denn die Gruppe gehört zu den wirklichen Originalen der Rockgeschichte, wenngleich sich dies nicht in Chartplatzierungen ausdrückte. Visuell auffälligstes Merkmal ist der verhältnismäßig alte Schlagzeuger Ed Cassidy (geboren 1923) mit seinem markanten Glatzkopf. Er wurde (laut Wikipedia) bereits 1937 Profimusiker und zeigt, wie auch die anderen Bandmitglieder, eine für die Entstehungszeit (1970) schon herausragende Spielfertigkeit.
1968 - 1970. Die Musik von Spirit war wirklich etwas ganz anderes zu dieser Zeit, als sie ihre ersten drei Alben herausbrachten. Man erkannte Pink Floyd an ihrem Klang, die Stones, Zeppelin - sie gehören zu denen, die man heute "stilbildend" nennt. Spirit wird dabei fast nie erwähnt. Dennoch meine ich, dass sie diesen "spacigen" (blödes Wort), manchmal wie entrückt klingenden, psychedelischen Sound erfunden haben. An dieser Stelle bereits die Empfehlung: Spirit klingen noch heute originell und in keinster Weise abgegriffen, dabei aber nicht etwa so "abgedreht", dass es zur geschmacklichen Glaubensfrage würde.
Zum Album selbst: Als ich 1971 mit 16 Jahren zunächst "Mr Skin" von diesem Album hörte, sprang ein Funke über. Augen zu und sich vertiefen, kiffen unnötig. Diese Musik besorgte den Rausch! Der Song hat sogar Ohrwurmcharakter und macht Lust auf das ganze Album. Das durfte ich bald hören, und es ist noch heute ein Vergnügen vom ersten bis zum letzten Ton. Akustische Balladen ("Nature's Way"), rockige E-Gitarre ("Animal Zoo"), manchmal Bläser ("Mr Skin"), sehr abwechsungsreich“
Ich möchte nicht viel hinzufügen, würde aber gern eure Meinung speziell zu diesem Werk erfahren.
Selten hat mich ein Werk zeitgleich so verwirrt und begeistert. Hier erhöre ich sehr viele Passagen, die später bei Eckpfeilern meiner Sammlung auftauchten. Alos war Spirit in der Tat als Silbildend und eventueller Vorreiter für Steve Harley oder 10CCs „How dare you“. Leiche Zappa Anleihen sind natürlich auszumachen, für mich aber weniger abgedreht, was mir sehr gut gefällt.
Also liebe Members; bitte äußert euch zu diesem Werk, das wahrscheinlich Einzug in meine Hall of fame halten wird.
1968 - 1970. Die Musik von Spirit war wirklich etwas ganz anderes zu dieser Zeit, als sie ihre ersten drei Alben herausbrachten. Man erkannte Pink Floyd an ihrem Klang, die Stones, Zeppelin - sie gehören zu denen, die man heute "stilbildend" nennt. Spirit wird dabei fast nie erwähnt. Dennoch meine ich, dass sie diesen "spacigen" (blödes Wort), manchmal wie entrückt klingenden, psychedelischen Sound erfunden haben. An dieser Stelle bereits die Empfehlung: Spirit klingen noch heute originell und in keinster Weise abgegriffen, dabei aber nicht etwa so "abgedreht", dass es zur geschmacklichen Glaubensfrage würde.
Zum Album selbst: Als ich 1971 mit 16 Jahren zunächst "Mr Skin" von diesem Album hörte, sprang ein Funke über. Augen zu und sich vertiefen, kiffen unnötig. Diese Musik besorgte den Rausch! Der Song hat sogar Ohrwurmcharakter und macht Lust auf das ganze Album. Das durfte ich bald hören, und es ist noch heute ein Vergnügen vom ersten bis zum letzten Ton. Akustische Balladen ("Nature's Way"), rockige E-Gitarre ("Animal Zoo"), manchmal Bläser ("Mr Skin"), sehr abwechsungsreich“
Ich möchte nicht viel hinzufügen, würde aber gern eure Meinung speziell zu diesem Werk erfahren.
Selten hat mich ein Werk zeitgleich so verwirrt und begeistert. Hier erhöre ich sehr viele Passagen, die später bei Eckpfeilern meiner Sammlung auftauchten. Alos war Spirit in der Tat als Silbildend und eventueller Vorreiter für Steve Harley oder 10CCs „How dare you“. Leiche Zappa Anleihen sind natürlich auszumachen, für mich aber weniger abgedreht, was mir sehr gut gefällt.
Also liebe Members; bitte äußert euch zu diesem Werk, das wahrscheinlich Einzug in meine Hall of fame halten wird.
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