(...ist mir gestern zu einem anderen Thema eingefallen...)
Es gibt so Songs, die wie ein Butterbrot aufgebaut sind:
Vorne und hinten ist das gleiche Brot und in der Mitte die unsichtbare Schnittstelle, die beide voneinander trennt, aber durch ihren Geschmack das Ganze erst zu einem richtigen Genuß werden läßt.
Ich suche also Eure Lieblingsstelle innerhalb einem Song, in dem die
mittlere Stille (das kurze oder auch lange Nichts)
den Song erst zu so einem akustischen Stullen-Leckerbissen werden läßt.
Ich lege mal vor:
David Sylvian - "Orpheus" (auf "Secret of the Beehive")...
...und zwar in der Mitte, wo vor dem phantastischen Solo von Isham der Song bis zu einem kuzen Moment der Stille langsam ausgeblendet wird, als wenn er hier zu Ende wäre- beim Wiedereinsetzen der Trompete bekommt das Trommelfell Gänsehaut- so schön ist die sich nun entladene Spannung, die durch dieses Stil(l)- Mittel aufgebaut wurde.
und
Gary Moore - Parisienne Walkways (Live)
...wo der langezogene hohe einsame Ton am Ende des Gitarrensolos scheinbar unendlich ausklinkt - bis die Band zusammen brachial wieder einsetzt und einem das Adrenalin in Kopf und Herz strömen läßt.
Es gibt so Songs, die wie ein Butterbrot aufgebaut sind:
Vorne und hinten ist das gleiche Brot und in der Mitte die unsichtbare Schnittstelle, die beide voneinander trennt, aber durch ihren Geschmack das Ganze erst zu einem richtigen Genuß werden läßt.
Ich suche also Eure Lieblingsstelle innerhalb einem Song, in dem die
mittlere Stille (das kurze oder auch lange Nichts)
den Song erst zu so einem akustischen Stullen-Leckerbissen werden läßt.
Ich lege mal vor:
David Sylvian - "Orpheus" (auf "Secret of the Beehive")...
...und zwar in der Mitte, wo vor dem phantastischen Solo von Isham der Song bis zu einem kuzen Moment der Stille langsam ausgeblendet wird, als wenn er hier zu Ende wäre- beim Wiedereinsetzen der Trompete bekommt das Trommelfell Gänsehaut- so schön ist die sich nun entladene Spannung, die durch dieses Stil(l)- Mittel aufgebaut wurde.
und
Gary Moore - Parisienne Walkways (Live)
...wo der langezogene hohe einsame Ton am Ende des Gitarrensolos scheinbar unendlich ausklinkt - bis die Band zusammen brachial wieder einsetzt und einem das Adrenalin in Kopf und Herz strömen läßt.