das ist auch eine ganz besondere Kunst.
Die Songs hören sich alle gleich an.
Der Gesang ist ziemlich übel.
Conny Plank muß sich bei der Produktion die Haare gerauft haben.
Stanweb, was ist los? Hast doch sonst einen ordentlichen Geschmack! :8) Ich finde das Album gut und mir gefällt auch die Stimme der Sängerin! Bei der Gelegenheit: hatte C.P. überhaupt Haare?
Nee- manchmal hab ich 'n ganz üblen Geschmack. :8)
Das das 'ne Sängerin ist, kriegt man aber auch nur durch den Klappentext mit.... :roll:
Die mag ich auch.
Allerdings finde ich auch hier den Sänger...
die machen es aber geschickter als Arktis.
Die legen ja einen ganz witzigen Effekt drauf.
Megaphon gequetscht würde ich sagen....
das ist auch eine ganz besondere Kunst.
Die Songs hören sich alle gleich an.
Der Gesang ist ziemlich übel.
Conny Plank muß sich bei der Produktion die Haare gerauft haben.
Stanweb, was ist los? Hast doch sonst einen ordentlichen Geschmack! :8) Ich finde das Album gut und mir gefällt auch die Stimme der Sängerin! Bei der Gelegenheit: hatte C.P. überhaupt Haare?
Nee- manchmal hab ich 'n ganz üblen Geschmack. :8)
Das das 'ne Sängerin ist, kriegt man aber auch nur durch den Klappentext mit.... :roll:
Hmmmh, hier stehen 4 Arktisscheiben und das liegt jedenfalls nicht an Karin Töppig Die Gitarrenparts gefallen mir :8) Wer das auch so sieht, der höre sich mal Erna Schmidt an.
Rabatz
Toningenieur
Geschlecht: Herkunft: Berlin Alter: 60 Beiträge: 6985 Dabei seit: 01 / 2009
Die mag ich auch.
Allerdings finde ich auch hier den Sänger...
die machen es aber geschickter als Arktis.
Die legen ja einen ganz witzigen Effekt drauf.
Megaphon gequetscht würde ich sagen....
Jepp! Coole "Känguruhs" mit grenzwertigem Gesang. Live klingt der Sänger nicht ganz so "exotisch".
Rabatz
Toningenieur
Geschlecht: Herkunft: Berlin Alter: 60 Beiträge: 6985 Dabei seit: 01 / 2009
In pre-Weihnachtsstimmung bringen mich heute LONE STAR (vor ca. 25 Jahhren dachte ich es ist ein Southern-Rock Act ) aber die Jungs wirken für mich heute als Uhr-Väter des Progressive Metals !
huilebesmen
Vinyljunkie
Geschlecht: keine Angabe Beiträge: 405 Dabei seit: 09 / 2006
Jay Boy Adams - Country Rock aus 1978 mit sanften Klängen, forschen Rockern und David Lindley
.... 'ol Birdie alle andere Rosinen hast du nicht erwähnt : Jackson Browne als gast Sänger auf "I Can Get Bye" , grandiose Cover von " Tenessee Stud" (diese twin Guitar); den Produzenten Bill Ham (ZZ Top, Point Blank).... und das alles klingt so verdammt southern-mässig als hätten sich die Eagels zu einer Sauf-party mit Allman Brothers Band verabredet. Habe auf Vinyl ! Leckerbissen !
wenn ich bedenke, dass ich Saxophon eigentlich nicht mag, habe ich inzwischen schon eine ganze menge Aufnahmen mit diesem Instrument Aber so lange es nicht in Hektik ausartet, kann ich das ganz gut ab inzwischen.
trurl
Mr. Upduff
Toningenieur
Geschlecht: keine Angabe Herkunft: Basemountainhome Alter: 65 Beiträge: 9675 Dabei seit: 02 / 2007
In pre-Weihnachtsstimmung bringen mich heute LONE STAR (vor ca. 25 Jahhren dachte ich es ist ein Southern-Rock Act ) aber die Jungs wirken für mich heute als Uhr-Väter des Progressive Metals !
und haben eine wunderbare version des BEATLES-songs SHE SAID, SHE SAID eingepielt. und ihr follow-up gefällt mir durchgehend noch besser!!
Die mag ich auch.
Allerdings finde ich auch hier den Sänger...
die machen es aber geschickter als Arktis.
Die legen ja einen ganz witzigen Effekt drauf.
Megaphon gequetscht würde ich sagen....
Jepp! Coole "Känguruhs" mit grenzwertigem Gesang. Live klingt der Sänger nicht ganz so "exotisch".