SAVOY BROWN – Getting to the point
Hier das 2. Album der Band aus dem Jahre 1968, nachdem von der ersten Besetzung, mit der “Shake down” eingespielt wurde, nur noch 2 Musiker blieben.
Ich habe diese Platte zur Vorstellung gewählt, weil sie
a) den Grundstein für die weitere Entwicklung dieser außergewöhnlichen Band legte ,
b) mein erstes Album der Band war und
c) mir von allen immer noch am besten gefällt, neben dem Nachfolger „Blue Matter“.
Die Musiker damals waren:
die Übriggebliebenen:
Kim Simmonds, lead guitar
Bob Hall, piano
die “Neuen”:
Chris Youlden, vocals
Dave Peverett, rhythm guitar
Rivers Jobe, bass guitar
Roger Earle, drums
Wir hören hier eine gelungene Mischung aus drei Coverversionen und sechs eigenen Stücken.
Im Einzelnen:
01:„Flood in Houston“ (Youlden, Simmonds), ein wunderbar sensibler Slowblues mit sehr einfühlsamer Gitarre, übrigens mein Lieblingstitel. (3:54)
02:„Stay with me Baby”(Youlden, Simmonds, Peverett), locker swingendes uptempo-Stück mit prägnantem Pianoeinsatz. (2:40)
03:“Honey Bee“(Waters) , 6:32 langes Delta-Vergnügen mit herrlich authentischem Sound plus eigenem Anstrich. (6:32)
04:„The incredible gnome meets Jaxman”(Simmonds), ein Instrumental-Feature Simmonds’scher Gitarrenkunst. (3:31)
05:“Give me a penny”(trad. arr. Youlden , Simmonds), leicht sperrig-polternder Song mit dem gewissen Etwas, ungewöhnlich arrangiert, Youlden klingt so was von „dramatisch“!.(4:21)
06:“Mr. Downchild“(Youlden, Simmonds), ein sensibler Höhepunkt der Platte, Otis Rush scheint hier emotional und im Ausdruck Pate gestanden zu haben, Superleistungen von Youlden und Simmonds. (5:30)
07:“Getting to the point”(Simmonds), ein weiteres zupackendes Simmonds-Instrumental.(3:59)
08:”Big city lights“(Hall, Youlden), ein “luftig-leichtes” Stück , mit einem Hauch von „Wehmut“ gespickt, Youlden versprüht hier einen Hauch Peter Green..(3:19)
09:“You need love“(Dixon) 7’39 lang wird gerockt, geht gut ab, das am meisten mitreißende und energiegeladenste Stück der Scheibe! (7:39)
Auf der CD sind dann noch 3 Bonusstücke hinzugefügt worden:
ebenfalls aus 1968 :
10:“Walking by myself“(Lane) , überzeugt mich im Gegensatz zu den original LP-Stücken nicht so , aber solide gemacht.(2:25)
aus 1967:
11:“Taste and try, before you by“(Youlden) , engagiert vorgetragen, ein tolles Youlden-Original mit schönem Kimmonds-Solo.(2:21)
12:“Someday people“(Simmonds) , ein wundervoller Slowblues mit einem gut aufgelegtem Simmonds.(4:35)
Überhaupt zeigte sich Simmonds schon damals als sehr gefühlvoller und ideenreicher Gitarrist und es ist mir nicht erklärlich , dass dieser Mann nie den großen Erfolg hatte, den er verdient gehabt hätte.
Die Musik Savoy Browns zu dieser Zeit hatte diesen leichten Hauch von Melancholie, wie es mir heute noch erscheint.
.
Sehr viele Emotionen wurden hier prächtig und glaubhaft dargeboten, nicht allein durch Simmonds, aber ganz besonders auch durch das damalige „Markenzeichen“ Youlden!
Wolfgang
:8)
Hier das 2. Album der Band aus dem Jahre 1968, nachdem von der ersten Besetzung, mit der “Shake down” eingespielt wurde, nur noch 2 Musiker blieben.
Ich habe diese Platte zur Vorstellung gewählt, weil sie
a) den Grundstein für die weitere Entwicklung dieser außergewöhnlichen Band legte ,
b) mein erstes Album der Band war und
c) mir von allen immer noch am besten gefällt, neben dem Nachfolger „Blue Matter“.
Die Musiker damals waren:
die Übriggebliebenen:
Kim Simmonds, lead guitar
Bob Hall, piano
die “Neuen”:
Chris Youlden, vocals
Dave Peverett, rhythm guitar
Rivers Jobe, bass guitar
Roger Earle, drums
Wir hören hier eine gelungene Mischung aus drei Coverversionen und sechs eigenen Stücken.
Im Einzelnen:
01:„Flood in Houston“ (Youlden, Simmonds), ein wunderbar sensibler Slowblues mit sehr einfühlsamer Gitarre, übrigens mein Lieblingstitel. (3:54)
02:„Stay with me Baby”(Youlden, Simmonds, Peverett), locker swingendes uptempo-Stück mit prägnantem Pianoeinsatz. (2:40)
03:“Honey Bee“(Waters) , 6:32 langes Delta-Vergnügen mit herrlich authentischem Sound plus eigenem Anstrich. (6:32)
04:„The incredible gnome meets Jaxman”(Simmonds), ein Instrumental-Feature Simmonds’scher Gitarrenkunst. (3:31)
05:“Give me a penny”(trad. arr. Youlden , Simmonds), leicht sperrig-polternder Song mit dem gewissen Etwas, ungewöhnlich arrangiert, Youlden klingt so was von „dramatisch“!.(4:21)
06:“Mr. Downchild“(Youlden, Simmonds), ein sensibler Höhepunkt der Platte, Otis Rush scheint hier emotional und im Ausdruck Pate gestanden zu haben, Superleistungen von Youlden und Simmonds. (5:30)
07:“Getting to the point”(Simmonds), ein weiteres zupackendes Simmonds-Instrumental.(3:59)
08:”Big city lights“(Hall, Youlden), ein “luftig-leichtes” Stück , mit einem Hauch von „Wehmut“ gespickt, Youlden versprüht hier einen Hauch Peter Green..(3:19)
09:“You need love“(Dixon) 7’39 lang wird gerockt, geht gut ab, das am meisten mitreißende und energiegeladenste Stück der Scheibe! (7:39)
Auf der CD sind dann noch 3 Bonusstücke hinzugefügt worden:
ebenfalls aus 1968 :
10:“Walking by myself“(Lane) , überzeugt mich im Gegensatz zu den original LP-Stücken nicht so , aber solide gemacht.(2:25)
aus 1967:
11:“Taste and try, before you by“(Youlden) , engagiert vorgetragen, ein tolles Youlden-Original mit schönem Kimmonds-Solo.(2:21)
12:“Someday people“(Simmonds) , ein wundervoller Slowblues mit einem gut aufgelegtem Simmonds.(4:35)
Überhaupt zeigte sich Simmonds schon damals als sehr gefühlvoller und ideenreicher Gitarrist und es ist mir nicht erklärlich , dass dieser Mann nie den großen Erfolg hatte, den er verdient gehabt hätte.
Die Musik Savoy Browns zu dieser Zeit hatte diesen leichten Hauch von Melancholie, wie es mir heute noch erscheint.
.
Sehr viele Emotionen wurden hier prächtig und glaubhaft dargeboten, nicht allein durch Simmonds, aber ganz besonders auch durch das damalige „Markenzeichen“ Youlden!
Wolfgang
:8)