Dieser Fred hier scheint mir der ergiebigere zu sein.
Drum mache ich mal hier weiter.
Ich zitiere Marc Alexander Wuthe, der bei Amazon u.A. folgendes schreibt:
"Genau wie bei dem Vorgängeralbum "Hungry Wolf" verpasste Tamy bei dem 1970 erschienenen Album "Rumplestiltskin" seinen Sessionspielern zum Teil kuriose Fakenamen. So wurde aus Vokalist Peter Charles Green abermals Peter Lee Sterling, der "Master of Keys"
Alan Hawkshaw bekam den klangvollen Namen Jeremy Eagles, Gittarist Alan Parker nannte sich Andrew Balman und Bassspieler
Herbie Flowers mutierte zu Jackson Primrose. Drummer
Clem Cattini bewies Humor und trommelte unter keinem geringeren Namen als Rupert Baer."
(die Namen sind von mir fett hervorgehoben).
Tscha- da liefen sie neulich in der Wunschsendung und ich dachte mal wieder: was für ein genialer Bass- und dann steckt Herbie Flowers dahinter.
Der Mann der u.A. Nilssons "Jump Into The Fire" und CCS zu ihren fetten Basspassagen verholfen hat...
http://www.youtube.com/watch?v=LJeYSG1k6EA
http://www.youtube.com/watch?v=-txKk4a3uks&feature=related