Doldingers Passport – Ataraxia
Label: Eastwest (Warner)
Band:
W. Ketzer – Drums
D. Petereit – Yamaha Bass
H. Schaper – Keyboards
R. Louis – Guitar
E. Louis – Percussion
G. G. Marchena Voc. Percussion
Kl. Doldinger – Sax, Keyboards, Flute
1. Ataraxia Part 1
2. Ataraxia Part 2
3. Sky Blue
4. Mandrake
5. Reng Ding Dang Dong
6. Loco-Motive
7. The Secret
8. Louisiana
9. Alegria
Im Moment bin ich wie im Passport Fieber.
Diese Ausnahme Band hatte bei den Alben „Garden of Eden“, „Oceanliner“ und „Ataraxia“ einen festen Stamm, was für Klaus Doldinger recht ungewöhnlich ist.
Das mag auch daran liegen, das o. g. Alben musikalisch die gleiche Richtung ausweisen.
Auf „Ataraxia“ kamen drei Neue hinzu, „R. Louis – Guitar, E. Louis –Percussion und G. G. Marchena Voc. Percussion“ verstärkten die Stammformation die mit „W. Ketzer, D. Petereit und H. Schaper" den Kern der Band bilden.
Außerdem wirkte auch ein Gastmusiker der Band „Titanic“ mit.
Schon mit dem Zweiteiligen Titelstück setzt Doldinger die musikalische Meßlatte sehr hoch.
Die Melodie ist einfach wunderschön.
Der Rythmusteppich ist auf diesem Album als sehr gut zu bewerten, was auch an „G. G. Marchena“ und E. Louis liegt.
Ihr Percussionspiel bildet immer einen saustarken Grundstock auf dem sich die Stücke sehr gut aufbauen ließen.
Einzelene Nummern hervor zu heben fällt schwer, da alle Stücke auf ihre Art klasse sind.
Ob das sehr melodische Titelstück, das treibende Loco-Motive oder das phsychedelic angehauchte Reng Ding Dang Dong, es gibt keinen Ausfall auf diesem 1978 erschienenen Album.
Wer „Garden of Eden mag, kann hier bedenkenlos zuschlagen.
Musik - 8/10
Ton - 5/10
Label: Eastwest (Warner)
Band:
W. Ketzer – Drums
D. Petereit – Yamaha Bass
H. Schaper – Keyboards
R. Louis – Guitar
E. Louis – Percussion
G. G. Marchena Voc. Percussion
Kl. Doldinger – Sax, Keyboards, Flute
1. Ataraxia Part 1
2. Ataraxia Part 2
3. Sky Blue
4. Mandrake
5. Reng Ding Dang Dong
6. Loco-Motive
7. The Secret
8. Louisiana
9. Alegria
Im Moment bin ich wie im Passport Fieber.
Diese Ausnahme Band hatte bei den Alben „Garden of Eden“, „Oceanliner“ und „Ataraxia“ einen festen Stamm, was für Klaus Doldinger recht ungewöhnlich ist.
Das mag auch daran liegen, das o. g. Alben musikalisch die gleiche Richtung ausweisen.
Auf „Ataraxia“ kamen drei Neue hinzu, „R. Louis – Guitar, E. Louis –Percussion und G. G. Marchena Voc. Percussion“ verstärkten die Stammformation die mit „W. Ketzer, D. Petereit und H. Schaper" den Kern der Band bilden.
Außerdem wirkte auch ein Gastmusiker der Band „Titanic“ mit.
Schon mit dem Zweiteiligen Titelstück setzt Doldinger die musikalische Meßlatte sehr hoch.
Die Melodie ist einfach wunderschön.
Der Rythmusteppich ist auf diesem Album als sehr gut zu bewerten, was auch an „G. G. Marchena“ und E. Louis liegt.
Ihr Percussionspiel bildet immer einen saustarken Grundstock auf dem sich die Stücke sehr gut aufbauen ließen.
Einzelene Nummern hervor zu heben fällt schwer, da alle Stücke auf ihre Art klasse sind.
Ob das sehr melodische Titelstück, das treibende Loco-Motive oder das phsychedelic angehauchte Reng Ding Dang Dong, es gibt keinen Ausfall auf diesem 1978 erschienenen Album.
Wer „Garden of Eden mag, kann hier bedenkenlos zuschlagen.
Musik - 8/10
Ton - 5/10
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