Stevie Wonder – Innervisions
Im Jahre 1973 hat Wonder diese Platte eingespielt und mitgewirkt haben hier:
Stevie Wonder (Vocals, Harmonica, Piano, Keyboards, Synthesizer, Drums)
David T. Walker (Guitar),
Clarence Bell (Organ),
Malcolm Cecil (Bass),
Willie Weeks (Bass),
Ralph Hammer (Guitar),
Larry Latimer(Percussion),
Robert Margouleff (Moog Synthesizer),
Dean Parks (Guitar),
Yusuf Roahman (Percussion),
Sheila Wilkerson(Percussion),
Tasha Thomas (Vocals),
Jim Gilstrap (Vocals)
Scott Edwards(Vocals),
Lani Groves (Vocals),
Wonder hat hier zu politischen und gesellschaftlichen Themen Stellung bezogen und diese in ein groovendes und funkendes Paket verpackt.
Ob es Drogenprobleme sind (Too high), eine Attacke gegen Richard Nixon (He’s misstra know-it-all) oder soziale Missstände angeprangert werden (Living for the city), Wonder ist hier voll „am Puls der Zeit“.
Die Musik ist hier, trotz der vielen Mitspieler, straff organisiert, und grundsätzlich spielt Stevie hier wieder fast alles allein.
So wechseln sich tanzbare und in die Beine gehende Nummern auch hier wieder mit ergreifenden Balladen ab.
Mein Lieblingssong ist hier klar „Living for the city“, eine Nummer, die richtig „abgeht“.
Gleichwohl war als Hit „Higher Ground“ ausgekoppelt.
Wonder war hier in seiner „klassischen Phase der 70er“ voll auf dem kompositorischen und musikalischen Höhepunkt und hat hier eine der Pflichtplatten für eine gut sortierte Sammlung abgeliefert.
Die Titel:
1."Too High" – 4:36
2."Visions" – 5:23
3."Living for the City" – 7:22
4."Golden Lady" – 4:58
5."Higher Ground" – 3:42
6."Jesus Children of America" – 4:10
7."All in Love Is Fair" – 3:41
8."Don't You Worry 'bout a Thing" – 4:44
9."He's Misstra Know It All" – 5:35
Wolfgang
Im Jahre 1973 hat Wonder diese Platte eingespielt und mitgewirkt haben hier:
Stevie Wonder (Vocals, Harmonica, Piano, Keyboards, Synthesizer, Drums)
David T. Walker (Guitar),
Clarence Bell (Organ),
Malcolm Cecil (Bass),
Willie Weeks (Bass),
Ralph Hammer (Guitar),
Larry Latimer(Percussion),
Robert Margouleff (Moog Synthesizer),
Dean Parks (Guitar),
Yusuf Roahman (Percussion),
Sheila Wilkerson(Percussion),
Tasha Thomas (Vocals),
Jim Gilstrap (Vocals)
Scott Edwards(Vocals),
Lani Groves (Vocals),
Wonder hat hier zu politischen und gesellschaftlichen Themen Stellung bezogen und diese in ein groovendes und funkendes Paket verpackt.
Ob es Drogenprobleme sind (Too high), eine Attacke gegen Richard Nixon (He’s misstra know-it-all) oder soziale Missstände angeprangert werden (Living for the city), Wonder ist hier voll „am Puls der Zeit“.
Die Musik ist hier, trotz der vielen Mitspieler, straff organisiert, und grundsätzlich spielt Stevie hier wieder fast alles allein.
So wechseln sich tanzbare und in die Beine gehende Nummern auch hier wieder mit ergreifenden Balladen ab.
Mein Lieblingssong ist hier klar „Living for the city“, eine Nummer, die richtig „abgeht“.
Gleichwohl war als Hit „Higher Ground“ ausgekoppelt.
Wonder war hier in seiner „klassischen Phase der 70er“ voll auf dem kompositorischen und musikalischen Höhepunkt und hat hier eine der Pflichtplatten für eine gut sortierte Sammlung abgeliefert.
Die Titel:
1."Too High" – 4:36
2."Visions" – 5:23
3."Living for the City" – 7:22
4."Golden Lady" – 4:58
5."Higher Ground" – 3:42
6."Jesus Children of America" – 4:10
7."All in Love Is Fair" – 3:41
8."Don't You Worry 'bout a Thing" – 4:44
9."He's Misstra Know It All" – 5:35
Wolfgang