Sein erstes Soloalbum nach seiner Genesisphase enthielt bereits einige beachtenswerte Songs, neben dem bekannten Solsbury Hill oder Homedrum den für mich besten Song des Albums, Here Comes The Flood. Es folgte "II (Scratch)" mit den tollen Titeln D.I.Y., On The Air oder White Shadow. Als Gesamtwerk hat mich jedoch erst sein drittes Album erreicht - für mich sein erstes ausgereiftes, in sich stimmiges Soloalbum.
Die Liste derer, die an diesem Album mitwirkten, scheint unendlich. David Rhodes, Robert Fripp, Tony Levin sowie Kate Bush oder Jerry Marotta sind hier vertreten. Offensichtlich kann man sich hier also auf ein überraschendes Hörerlebnis gefasst machen. Und so ist es dann auch - "Melt" ist ein zwar sehr experimentelles, aber auch zugängliches Album, welches mit einer wahren Hymne abschließt.