David Pack – The Secret Of Movin‘ On
Label: Peak Records (2005)
Der Ambrosia Sänger hat meines Wissens zwei Solo CD’ s in Deutschland veröffentlicht. Nachdem ich kurz die “Unborn..” angesprochen habe, liegt nun das Werk ”The Secret Of Monin‘ On“ im Spieler.
Die Mitstreiter sind den meisten hier sicher nicht unbekannt. Da wären Steve Perry (Journey), Dewey Bunnell (America), Timothy B. Schmidt (Eagles) und sein Freund David Benoit, der ja mit der Happy Anniversary Charlie Brown ein wunderbares Fusion Album eingespielt hat. Sie alle harmonieren prächtig.
Natürlich kann der Hörer hier nicht auf komplexe Kompositionen hoffen, sondern er wird mit feinem Poprock gefüttert.
In Teilen kann hier ein Mix der Bands „konsumiert“ werden, bei denen die Protagonisten gespielt haben und das macht durchaus Spaß.
Selbst wenn es auf den ersten Ton Pop lastig daher kommen mag, die Musik ist locker flockig und geht schnell ins Ohr ohne dabei langweilig zu werden. Anleihen an Ambrosia (ein Titel wurde neu eingespielt) gibt es natürlich auch, aber Eagles und „fast“ Steely Dan Stile überwiegen und das gefällt mir sehr gut.
Es sind die Nuancen die den Unterschied zur Pop Mucke ausmachen. Feinste Akustik und Elektro Gitarren, wunderbar treibende Percussion/Drum Passagen und eine warm klingende Stimme sind wie für einander bestimmt und machen das Album zu einem stimmigen Stück Musik.
Respekt Herr Pack.
Label: Peak Records (2005)
Der Ambrosia Sänger hat meines Wissens zwei Solo CD’ s in Deutschland veröffentlicht. Nachdem ich kurz die “Unborn..” angesprochen habe, liegt nun das Werk ”The Secret Of Monin‘ On“ im Spieler.
Die Mitstreiter sind den meisten hier sicher nicht unbekannt. Da wären Steve Perry (Journey), Dewey Bunnell (America), Timothy B. Schmidt (Eagles) und sein Freund David Benoit, der ja mit der Happy Anniversary Charlie Brown ein wunderbares Fusion Album eingespielt hat. Sie alle harmonieren prächtig.
Natürlich kann der Hörer hier nicht auf komplexe Kompositionen hoffen, sondern er wird mit feinem Poprock gefüttert.
In Teilen kann hier ein Mix der Bands „konsumiert“ werden, bei denen die Protagonisten gespielt haben und das macht durchaus Spaß.
Selbst wenn es auf den ersten Ton Pop lastig daher kommen mag, die Musik ist locker flockig und geht schnell ins Ohr ohne dabei langweilig zu werden. Anleihen an Ambrosia (ein Titel wurde neu eingespielt) gibt es natürlich auch, aber Eagles und „fast“ Steely Dan Stile überwiegen und das gefällt mir sehr gut.
Es sind die Nuancen die den Unterschied zur Pop Mucke ausmachen. Feinste Akustik und Elektro Gitarren, wunderbar treibende Percussion/Drum Passagen und eine warm klingende Stimme sind wie für einander bestimmt und machen das Album zu einem stimmigen Stück Musik.
Respekt Herr Pack.