Der US-Soulmusiker Solomon Burke ist im Alter von 70 Jahren auf dem Weg zu einem Konzert in den Niederlanden gestorben.
Eine Sprecherin des Flughafens von Amsterdam-Schiphol bestätigte der Nachrichtenagentur AFP den Tod des Sängers. Burke hatte mit der niederländischen Gruppe De Dijk am Dienstagabend in Amsterdam ein Konzert geben wollen.
Der 1940 in Philadelphia geborene Star des Rhythm'n Blues und des Soul war vor allem bekannt für sein Lied "Everybody Needs Somebody to Love", das später von den Rolling Stones nachgespielt wurde und 1980 zum Titelsong des Films "Blues Brothers" wurde. Schon sein erstes 1956 erschienenes Album "Christmas Present from Heaven" war ein Riesenerfolg und verkaufte sich eine Millionen Mal. Im Jahr 2001 wurde der Sänger, dessen Stil vom Gospel inspiriert ist, in die "Hall of Fame" des Rock'n Roll aufgenommen. 2002 erhielt er den Grammy für das beste Blues-Album für "Don't give up on me".
Der tief gläubige Sänger, der nebenbei nicht nur als Prediger auftrat, sondern auch ein Bestattungsunternehmen leitete, war der Vater von 21 Kindern und Großvater von 90 Enkeln. Zu seinen Fans zählte Papst Johannes Paul II., wie es auf seiner Internetseite heißt.
© AFP
Eine Sprecherin des Flughafens von Amsterdam-Schiphol bestätigte der Nachrichtenagentur AFP den Tod des Sängers. Burke hatte mit der niederländischen Gruppe De Dijk am Dienstagabend in Amsterdam ein Konzert geben wollen.
Der 1940 in Philadelphia geborene Star des Rhythm'n Blues und des Soul war vor allem bekannt für sein Lied "Everybody Needs Somebody to Love", das später von den Rolling Stones nachgespielt wurde und 1980 zum Titelsong des Films "Blues Brothers" wurde. Schon sein erstes 1956 erschienenes Album "Christmas Present from Heaven" war ein Riesenerfolg und verkaufte sich eine Millionen Mal. Im Jahr 2001 wurde der Sänger, dessen Stil vom Gospel inspiriert ist, in die "Hall of Fame" des Rock'n Roll aufgenommen. 2002 erhielt er den Grammy für das beste Blues-Album für "Don't give up on me".
Der tief gläubige Sänger, der nebenbei nicht nur als Prediger auftrat, sondern auch ein Bestattungsunternehmen leitete, war der Vater von 21 Kindern und Großvater von 90 Enkeln. Zu seinen Fans zählte Papst Johannes Paul II., wie es auf seiner Internetseite heißt.
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