Mein Gespräch mit dem Pensionär ging dann noch von seinem letzmonatlich gestorbenen 15-Jahre-alt-gewordenen Hund über dessen Urnengrab in Osnabrück bis hin zu seiner Ablehnung ("Das geht denn doch zu weit"), die Urne zu Hause aufzustellen.
Auf meine Frage, warum das für ihn nicht in Frage käm:
"Man weiß ja nicht was da wirklich so alles drin ist. Wenn ich in die Urne komme, kann ich mir auch nicht sicher sein, ob da nicht noch `ne Schüppe von meinem "Vorgänger" dabei ist..."
Auf meine Frage, warum das für ihn nicht in Frage käm:
"Man weiß ja nicht was da wirklich so alles drin ist. Wenn ich in die Urne komme, kann ich mir auch nicht sicher sein, ob da nicht noch `ne Schüppe von meinem "Vorgänger" dabei ist..."