tja, leider wieder ein etwas langer text. dabei hab ich schon stark
gekürzt:
Im Jahre Eins seit den Rolling Stones begann das Universum, sich neu
zu erfinden. Beat-Musik wurde immer wichtiger und ich versuchte,
alles zu hören, was nur irgendwie mit dieser mucke verbunden war.
erinnern wir uns: 1965; haushalte ohne gefriertruhen und damit ohne
gefrierpizzen und -fritten ; es gab sogar noch leute, die keinen
kühlschrank hatten. statt modernen duschen gabs noch altherge-
brachte badewannen; erst mußte man zwei stunden den boiler
erhitzen, bevor man sich den dreck abbaden konnte.
in der Bundesliga gab es noch keine auswechselspieler; das motto
hieß 'ELF freunde müßt ihr sein'; elf, nicht 20 und schon garnicht
40. trikotwerbung war strikt verboten; pro team durften ein oder zwei
ausländer eingesetzt werden und live-fußball im fernsehen war die
ausnahme. der junge Wolfgang Overath war mein erster lieblingsspieler,
was noch musikalische auswirkungen haben sollte.
in der BRD gab es zwei TV-stationen, in vielen anderen ländern erst
nur eine. radio-sender gab es ein paar mehr, aber weder TV noch radio
lieferten übermäßig viel für jugendliche, die dieses neue
'affengeschrei' hören wollten. Musikzeitungen gab es auch noch
keine; die teenager-blätter will ich nicht zählen.
es war also schwierig, sich mit all diesen neuen klängen vertraut
zu machen und selbst wenn du mal irgendwo ein gutes stück
hörtest, hieß das noch lange nicht, daß du die platte auch kaufen
konntest (beispiel Bonn: der erste reine Plattenladen wurde
ca. 1970 eröffnet!; vorher mußte man in eine Musikalienhandlung
gehen, in der Schallplatten nur als Bei-Produkt gehandelt wurden).
nur unter diesen umständen gelang es den Kinks, sich bis im
herbst 1965 vor mir zu verstecken. gegründet 1963, hatten sie damals
schon 3 lps und ca. 8 singles hinter sich.
Zuerst waren sie eine reine r'n'b-/garagenband aus dem Norden
London's; sie spielten jene harten sachen, die mir eigentlich
sofort gefallen mußten. Ihre frühen hits, darunter vor allem
'You Really Got Me' und 'All Day And All Of The Night' waren
schnörkellose 3-akkord-angelegenheiten; ohne besonders her-
vorstechende instrumentierung, dafür aber mit der nasal-krächzenden
stimme Ray Davis', die bei mir sofort unter
'genau meine frequenz' abgespeichert wurde.
die Kinks-chen akkordfolgen waren überaus populär bei deutschen
(und anderen) amateurmusikern; im keller gegenüber übte eine
truppe 3 oder 4mal in der woche You Really Got Me ein;
aber obwohl ich das stück mochte und auch All Day....,
es war erst ein schwarz-weiß foto, daß mich zum fan machte.
sie trugen bühnenanzüge; rot (obwohl ich die farbe nicht
bestimmen konnte) mit schwarzen samtkragen. fast so bepisst,
wie die frühen jodler-anzüge der Beatles.
aber: Ray sah aus wie Wolfgang Overath und er und Dave
hatten die geilsten mittelscheitel, die ich je gesehen hatte.
DAS imponierte mir. SO wollte ich nämlich auch aussehen.
mit diesen mittelscheiteln hatten sie schon gewonnen.
Und dann kam 'Dedicated Follower Of Fashion' und ich war hin
und hinüber. Der Sound war zwar poppiger geworden, aber
schon der titel alleine war eine sensation: Anstatt über beziehungs-
kitsch sangen die Kinks über Modeblödmänner; machten sich mit
sarkastischen worten lustig.
diese art humor war auch meine. vielleicht waren sogar diese
blöden bühnenanzüge ein sarkastisches statement..?
Die Kinks waren groß, aber so viele fans wie die Beatles oder
Stones hatten sie nicht. spätestens ab 'Dedicated Follower' waren
sie eher eine oberschülerband, denn bei ihnen mußte man schon
text und umstände verstehen.
Nordlondon kannte ich damals noch nicht; wußte nicht, daß sich
hier die zugezogenen aus Schottland, Irland und Wales eingenistet
hatten, 'Davis' ist so ziemlich der typischste name, den ein waliser
nur haben kann.
das war die welt der arbeiter und kleinen angestellten, der friseusen und
kassiererinnen; die welt der 'local pubs', wo jeder jeden kannte und wo
man sich vor und nach den Arsenalspielen traf. Ray Davis schrieb eine
nette kleine lokale geschichte nach der anderen und die meisten
davon konnte ich nachvollziehen:
vom leben, das Mr. Pleasant in seiner persönlichen Dead End
Street (Sackgasse) führt; der Sunny Afternoon, der mit einem
Waterloo Sunset endet; ein Autumn Almanac zum Ende des
Sommers; ich liebte all diese skurrilen kleinen beobachtungen.
Jede single wurde gekauft, manchmal ungehört, denn die Kinks
liefen nicht so oft im radio, wie die Stones.
Dave Davies war mein erster gitarrenheld, obwohl ich überhaupt
nicht einschätzen konnte, wie gut er war. aber da war eben dieser
mittelscheitel:
ich fing gerade an, mich für mädchen zu interessieren und war felsenfest
davon überzeugt, daß man allein mit dieser frisur alle kriegen kann...
das hat sich dann natürlich nicht bestätigt.
auch die ersten drei Dave Davies solo-ausflüge (eingespielt
von der gesamten Kinks-mannschaft) waren für mich unver-
zichtbar. 'Death Of A Clown', 'Susannah's Still Alive' und
'Lincoln County'; samt ihrer b-seiten zum heulen schön traurig.
in retrospect entdeckte ich die ersten 2-3 Kinks-lps als
äußerst garagenkompatibel;
Same, Kinda Kinks und Kink-Size; auch hier natürlich einige
cover;
damals ein unvermeidliches übel; aber im grunde genommen
war das musikalisch noch stärker auf mich zugeschnitten
als die etwas poppigeren werke.
Trotzdem; Face To Face; Something Else und The Village Green
Preservation Society der jahre '66 - '68 waren meine absoluten
lieblinge; randvoll mit singles, aber auch die anderen stücken
waren keine filler, sondern erzählten weiterhin eine kleine
geschichte nach der anderen.
alles unverzichtbare lps für mich.
waren auf den parties die Stones durchgelaufen, dann kam
'Dandy', 'Wonderboy' oder 'Plastic Man'. und auf jeden fall
sangen wir den mädchen Days vor; thank you for the days;
wir danken dir, daß du sie doch noch gekriegt hast; großes
aufatmen.
einer ihrer größten hits, 'Lola', schaffte es nur auf nr. 2 in den
charts; ein song über einen transvestiten durfte bei der
prüden BBC nicht ganz nach oben. der prüde badger fand das
ganz richtig, aber der song ging mir trotzdem nicht aus dem
ohr; die dazugehörende lp Lola Versus Powerman
wurde trotzdem sofort angekauft.
sie wird oft als beste der Kinks bezeichnet, weil sie hier etwas härtere
töne anschlagen.
mit 'Apeman' war noch ein weiterer volltreffer enthalten, ein
nachdenkliches lament über das bevorstehende ende nicht nur
irgendeines affenmenschen, sondern eigentlich all dem, was sich der
mondernen zivilisation nicht bedingungslos unterwirft.
irgendwie herzzerreißend;
und leider auch sehr endgültig.
denn damit hatte Ray Davies sein pulver größtenteils verschossen.
Lola war seine letzte meisterleistung; er solllte nie wieder ähnlich
gute stücke schreiben.
als ein 3/4-jahr später Muswell Hillbillies rauskam, konnte es mich
nicht vom hocker hauen. zu bieder, zu wiederholend; sie hatten
sich, ohne große instrumentalisten zu sein, zu sehr auf die eine
schiene des geschichtenerzählens festgelegt. aber die waren nun
mal bereits alle erzählt.
Everybody's In Showbiz und Preservation Act habe ich bereits
nicht mehr behalten; Soap Opera und Schoolboys In Disgrace
kaum 3mal durchgehört; der zauber war dahin.
nichts davon gehört ins haus.
1980 machte ich mit One For The Road (live-doppel) noch einmal
einen versuch; gleichzeitig spielten sie in der stadt; ich hatte ja
immer noch meinen mittelscheitel, also ging ich hin; aber weder
das live-vinyl noch die live-show ließen mich so erbeben, wie in
alten zeiten.
als die Jam 'David Watts' coverten, gefiel mir das dreimal besser, weil
dreimal agressiver.
Wie ich es schon bei den Stones erfahren hatte, so wandelten sich
auch meine geliebten Kinks zu einer völlig anderen band mit vielen umbesetzungen.
Zu diesem zeitpunkt war ich ohnedies einer der letzten fans aus
der alten zeit. und diese alte zeit, ihr könnt es euch schon denken,
habe ich mir aufbewahrt, weil sie immer noch sehr wichtig für mich
ist. da sind mindestens 20 hits meiner frühen jahre darunter,
kein einziger dabei, den ich nicht sofort gerne wieder hören
möchte. ich hab lange schon die cd-reissues, jede erweitert um
nocheinmal 6,8,10 zusatzstücke; auch davon gefallen mir die
meisten.
sogar die letzten zwei Ray Davies solo-cds (Other People's Lives;
Workingman's Cafe) hab ich mir zugelegt; nichts brilliantes, aber
doch balsam für wunde nerven.
übrigens: mit dem mittelscheitel hat es dann im endeffekt doch noch
geklappt; nur einmal, aber dafür dauerhaft; obwohl sich frau badger
eigentlich überhaupt nichts aus den frisuren
der ANDEREN VIER Kinks macht.
gekürzt:
Im Jahre Eins seit den Rolling Stones begann das Universum, sich neu
zu erfinden. Beat-Musik wurde immer wichtiger und ich versuchte,
alles zu hören, was nur irgendwie mit dieser mucke verbunden war.
erinnern wir uns: 1965; haushalte ohne gefriertruhen und damit ohne
gefrierpizzen und -fritten ; es gab sogar noch leute, die keinen
kühlschrank hatten. statt modernen duschen gabs noch altherge-
brachte badewannen; erst mußte man zwei stunden den boiler
erhitzen, bevor man sich den dreck abbaden konnte.
in der Bundesliga gab es noch keine auswechselspieler; das motto
hieß 'ELF freunde müßt ihr sein'; elf, nicht 20 und schon garnicht
40. trikotwerbung war strikt verboten; pro team durften ein oder zwei
ausländer eingesetzt werden und live-fußball im fernsehen war die
ausnahme. der junge Wolfgang Overath war mein erster lieblingsspieler,
was noch musikalische auswirkungen haben sollte.
in der BRD gab es zwei TV-stationen, in vielen anderen ländern erst
nur eine. radio-sender gab es ein paar mehr, aber weder TV noch radio
lieferten übermäßig viel für jugendliche, die dieses neue
'affengeschrei' hören wollten. Musikzeitungen gab es auch noch
keine; die teenager-blätter will ich nicht zählen.
es war also schwierig, sich mit all diesen neuen klängen vertraut
zu machen und selbst wenn du mal irgendwo ein gutes stück
hörtest, hieß das noch lange nicht, daß du die platte auch kaufen
konntest (beispiel Bonn: der erste reine Plattenladen wurde
ca. 1970 eröffnet!; vorher mußte man in eine Musikalienhandlung
gehen, in der Schallplatten nur als Bei-Produkt gehandelt wurden).
nur unter diesen umständen gelang es den Kinks, sich bis im
herbst 1965 vor mir zu verstecken. gegründet 1963, hatten sie damals
schon 3 lps und ca. 8 singles hinter sich.
Zuerst waren sie eine reine r'n'b-/garagenband aus dem Norden
London's; sie spielten jene harten sachen, die mir eigentlich
sofort gefallen mußten. Ihre frühen hits, darunter vor allem
'You Really Got Me' und 'All Day And All Of The Night' waren
schnörkellose 3-akkord-angelegenheiten; ohne besonders her-
vorstechende instrumentierung, dafür aber mit der nasal-krächzenden
stimme Ray Davis', die bei mir sofort unter
'genau meine frequenz' abgespeichert wurde.
die Kinks-chen akkordfolgen waren überaus populär bei deutschen
(und anderen) amateurmusikern; im keller gegenüber übte eine
truppe 3 oder 4mal in der woche You Really Got Me ein;
aber obwohl ich das stück mochte und auch All Day....,
es war erst ein schwarz-weiß foto, daß mich zum fan machte.
sie trugen bühnenanzüge; rot (obwohl ich die farbe nicht
bestimmen konnte) mit schwarzen samtkragen. fast so bepisst,
wie die frühen jodler-anzüge der Beatles.
aber: Ray sah aus wie Wolfgang Overath und er und Dave
hatten die geilsten mittelscheitel, die ich je gesehen hatte.
DAS imponierte mir. SO wollte ich nämlich auch aussehen.
mit diesen mittelscheiteln hatten sie schon gewonnen.
Und dann kam 'Dedicated Follower Of Fashion' und ich war hin
und hinüber. Der Sound war zwar poppiger geworden, aber
schon der titel alleine war eine sensation: Anstatt über beziehungs-
kitsch sangen die Kinks über Modeblödmänner; machten sich mit
sarkastischen worten lustig.
diese art humor war auch meine. vielleicht waren sogar diese
blöden bühnenanzüge ein sarkastisches statement..?
Die Kinks waren groß, aber so viele fans wie die Beatles oder
Stones hatten sie nicht. spätestens ab 'Dedicated Follower' waren
sie eher eine oberschülerband, denn bei ihnen mußte man schon
text und umstände verstehen.
Nordlondon kannte ich damals noch nicht; wußte nicht, daß sich
hier die zugezogenen aus Schottland, Irland und Wales eingenistet
hatten, 'Davis' ist so ziemlich der typischste name, den ein waliser
nur haben kann.
das war die welt der arbeiter und kleinen angestellten, der friseusen und
kassiererinnen; die welt der 'local pubs', wo jeder jeden kannte und wo
man sich vor und nach den Arsenalspielen traf. Ray Davis schrieb eine
nette kleine lokale geschichte nach der anderen und die meisten
davon konnte ich nachvollziehen:
vom leben, das Mr. Pleasant in seiner persönlichen Dead End
Street (Sackgasse) führt; der Sunny Afternoon, der mit einem
Waterloo Sunset endet; ein Autumn Almanac zum Ende des
Sommers; ich liebte all diese skurrilen kleinen beobachtungen.
Jede single wurde gekauft, manchmal ungehört, denn die Kinks
liefen nicht so oft im radio, wie die Stones.
Dave Davies war mein erster gitarrenheld, obwohl ich überhaupt
nicht einschätzen konnte, wie gut er war. aber da war eben dieser
mittelscheitel:
ich fing gerade an, mich für mädchen zu interessieren und war felsenfest
davon überzeugt, daß man allein mit dieser frisur alle kriegen kann...
das hat sich dann natürlich nicht bestätigt.
auch die ersten drei Dave Davies solo-ausflüge (eingespielt
von der gesamten Kinks-mannschaft) waren für mich unver-
zichtbar. 'Death Of A Clown', 'Susannah's Still Alive' und
'Lincoln County'; samt ihrer b-seiten zum heulen schön traurig.
in retrospect entdeckte ich die ersten 2-3 Kinks-lps als
äußerst garagenkompatibel;
Same, Kinda Kinks und Kink-Size; auch hier natürlich einige
cover;
damals ein unvermeidliches übel; aber im grunde genommen
war das musikalisch noch stärker auf mich zugeschnitten
als die etwas poppigeren werke.
Trotzdem; Face To Face; Something Else und The Village Green
Preservation Society der jahre '66 - '68 waren meine absoluten
lieblinge; randvoll mit singles, aber auch die anderen stücken
waren keine filler, sondern erzählten weiterhin eine kleine
geschichte nach der anderen.
alles unverzichtbare lps für mich.
waren auf den parties die Stones durchgelaufen, dann kam
'Dandy', 'Wonderboy' oder 'Plastic Man'. und auf jeden fall
sangen wir den mädchen Days vor; thank you for the days;
wir danken dir, daß du sie doch noch gekriegt hast; großes
aufatmen.
einer ihrer größten hits, 'Lola', schaffte es nur auf nr. 2 in den
charts; ein song über einen transvestiten durfte bei der
prüden BBC nicht ganz nach oben. der prüde badger fand das
ganz richtig, aber der song ging mir trotzdem nicht aus dem
ohr; die dazugehörende lp Lola Versus Powerman
wurde trotzdem sofort angekauft.
sie wird oft als beste der Kinks bezeichnet, weil sie hier etwas härtere
töne anschlagen.
mit 'Apeman' war noch ein weiterer volltreffer enthalten, ein
nachdenkliches lament über das bevorstehende ende nicht nur
irgendeines affenmenschen, sondern eigentlich all dem, was sich der
mondernen zivilisation nicht bedingungslos unterwirft.
irgendwie herzzerreißend;
und leider auch sehr endgültig.
denn damit hatte Ray Davies sein pulver größtenteils verschossen.
Lola war seine letzte meisterleistung; er solllte nie wieder ähnlich
gute stücke schreiben.
als ein 3/4-jahr später Muswell Hillbillies rauskam, konnte es mich
nicht vom hocker hauen. zu bieder, zu wiederholend; sie hatten
sich, ohne große instrumentalisten zu sein, zu sehr auf die eine
schiene des geschichtenerzählens festgelegt. aber die waren nun
mal bereits alle erzählt.
Everybody's In Showbiz und Preservation Act habe ich bereits
nicht mehr behalten; Soap Opera und Schoolboys In Disgrace
kaum 3mal durchgehört; der zauber war dahin.
nichts davon gehört ins haus.
1980 machte ich mit One For The Road (live-doppel) noch einmal
einen versuch; gleichzeitig spielten sie in der stadt; ich hatte ja
immer noch meinen mittelscheitel, also ging ich hin; aber weder
das live-vinyl noch die live-show ließen mich so erbeben, wie in
alten zeiten.
als die Jam 'David Watts' coverten, gefiel mir das dreimal besser, weil
dreimal agressiver.
Wie ich es schon bei den Stones erfahren hatte, so wandelten sich
auch meine geliebten Kinks zu einer völlig anderen band mit vielen umbesetzungen.
Zu diesem zeitpunkt war ich ohnedies einer der letzten fans aus
der alten zeit. und diese alte zeit, ihr könnt es euch schon denken,
habe ich mir aufbewahrt, weil sie immer noch sehr wichtig für mich
ist. da sind mindestens 20 hits meiner frühen jahre darunter,
kein einziger dabei, den ich nicht sofort gerne wieder hören
möchte. ich hab lange schon die cd-reissues, jede erweitert um
nocheinmal 6,8,10 zusatzstücke; auch davon gefallen mir die
meisten.
sogar die letzten zwei Ray Davies solo-cds (Other People's Lives;
Workingman's Cafe) hab ich mir zugelegt; nichts brilliantes, aber
doch balsam für wunde nerven.
übrigens: mit dem mittelscheitel hat es dann im endeffekt doch noch
geklappt; nur einmal, aber dafür dauerhaft; obwohl sich frau badger
eigentlich überhaupt nichts aus den frisuren
der ANDEREN VIER Kinks macht.