Neil Young & Crazy Horse - Weld
Diese Livedokument von seiner “Ragged Glory & Smell the Horse"- Tour zusammen mit seiner alten 70er- “Crazy Horse“- Band zeigt die volle Wucht des elektrischen Young.
Seine ausgiebigen Improvisationen zu seinen (damals) aktuellen Song und einigen seiner Klassiker auf der schreienden Fuzz-Gitarre werden in ihrer explosiven Herrlichkeit durch Feedbacks und Verzerrungen getränkt und angetrieben. Bei dem Klassiker "Blowin 'in the Wind" schießen dazu Kanonenschüsse und Maschinengewehrfeuer durch die Halle.
Die akustischen Instrumente mussten diesmal leider draußen bleiben. Sein brüchiger Gesang und seine vordergründige Krawummgitarre werden vom harmonischen Pferdechor und seiner verrückt-mitrumpelnden Band begleitet.
Mit dieser wilden Lautsprecherschredderei spielt sich der "Pate des Grunge" seine ganze Wut über die politische Situation Anfang der 90er (Ausbruch des Golf- Kriegs) aus den Fingern.
Welder und ungeschliffener ist Young nie gewesen!
Line Up:
- Neil Young (vocals, guitar)
- Frank "Poncho" Sampedro (guitar)
- Billy Talbot (bass)
- Ralph Molina (drums).
Tracks:
CD 1
1. Hey Hey, My My (Into the Black) (5:42)
2. Crime in the City (6:32)
3. Blowin' in the Wind (6:49)
4. Welfare Mothers (7:04)
5. Love to Burn (10:01)
6. Cinnamon Girl (4:45)
7. Mansion on the Hill (6:14)
8. F*!#in' Up (7:09)
CD 2
1. Cortez the Killer (9:46)
2. Powderfinger (5:58)
3. Love and Only Love (9:17)
4. Rockin' in the Free World (9:22)
5. Like a Hurricane (14:00)
6. Farmer John (5:00)
7. Tonight's the Night (8:45)
8. Roll Another Number (For the Road) (5:19)
Reinhörlink:
Neil Young & Crazy Horse – Weld
Diese Livedokument von seiner “Ragged Glory & Smell the Horse"- Tour zusammen mit seiner alten 70er- “Crazy Horse“- Band zeigt die volle Wucht des elektrischen Young.
Seine ausgiebigen Improvisationen zu seinen (damals) aktuellen Song und einigen seiner Klassiker auf der schreienden Fuzz-Gitarre werden in ihrer explosiven Herrlichkeit durch Feedbacks und Verzerrungen getränkt und angetrieben. Bei dem Klassiker "Blowin 'in the Wind" schießen dazu Kanonenschüsse und Maschinengewehrfeuer durch die Halle.
Die akustischen Instrumente mussten diesmal leider draußen bleiben. Sein brüchiger Gesang und seine vordergründige Krawummgitarre werden vom harmonischen Pferdechor und seiner verrückt-mitrumpelnden Band begleitet.
Mit dieser wilden Lautsprecherschredderei spielt sich der "Pate des Grunge" seine ganze Wut über die politische Situation Anfang der 90er (Ausbruch des Golf- Kriegs) aus den Fingern.
Welder und ungeschliffener ist Young nie gewesen!
Line Up:
- Neil Young (vocals, guitar)
- Frank "Poncho" Sampedro (guitar)
- Billy Talbot (bass)
- Ralph Molina (drums).
Tracks:
CD 1
1. Hey Hey, My My (Into the Black) (5:42)
2. Crime in the City (6:32)
3. Blowin' in the Wind (6:49)
4. Welfare Mothers (7:04)
5. Love to Burn (10:01)
6. Cinnamon Girl (4:45)
7. Mansion on the Hill (6:14)
8. F*!#in' Up (7:09)
CD 2
1. Cortez the Killer (9:46)
2. Powderfinger (5:58)
3. Love and Only Love (9:17)
4. Rockin' in the Free World (9:22)
5. Like a Hurricane (14:00)
6. Farmer John (5:00)
7. Tonight's the Night (8:45)
8. Roll Another Number (For the Road) (5:19)
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Neil Young & Crazy Horse – Weld
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