Cunny Williams kam zur Musik wie die berühmte Jungrau zum Kind.
Als GI in Deutschland stationiert und später als Basketball Profi tätig, tingelte er eher gelangweilt durch die Nachtclubs in seiner unmittelbaren Umgebung.
Eines Abends wurde Live Mucke geboten, es war eine kleine truppe, die dem Jazz mit einer Prise "Black Music" zelebrierten, die Fronttante sang eher schlecht als recht und so kam es, dass Cunny Williams sich ein Herz nahm und sich der Band als Sänger für ein, zwei Stücke anbot.
Der Abend war ein voller Erfolg für die Band und natürlich ihn.
Man beschloß ein Demoband an das Label "Yo Mama Records" zu senden und hoffte auf einen Vertrag.
In der Tat fuhr das Label auf die Band ab und so wurde das Debutalbum "Comin' from the heart of the Ghetto" produziert.
Das Album bietet einen Mix aus Soul, Jazz, Funk and a lot of "Blood, Sweat and Tears"
Was wie ein Rap Song beginnt, wird schnell zur Erläuterung der folgenden Songs ausgebaut und es erschließt sich rein "Black Music" in Vollendung.
Rhodes Piana, funky Bass, Bläser und die unglaubliche Stimme von Cunny Williams.
"What is black music ?" ist ein weiteres Highlight der CD, purer Groove und das aufgelockert mit einer phantastischen Querflöte.
Sicherlich ungewöhnlich für die uns geläufige "Black Music".
"My fathers words" erfährt einen Tempiwechsel, es geht eifach nur ab, den Ton geben hier Drums und das Fender Piano vor.
Ein Spaßsong, keine Frage.
Zwischenzeitlich schlägt die Band es auch sehr ruhige Töne an, Cunny hat etwas zu erzählen und da hält sich die Band diskret zurück.
Er wird bei dem Song "Suddenly it's magic" nur von einer Rytmusgitarre begleitet.
Mit "I have a dream" geht es zurück zum Ursprung, Black Music and Soul haben hier die Oberhand.
Anfangs könnte man einen Barry White Song vermuten, das legt sich aber schnell, wenn der mächtige Bass und die tolle funky Guitar einsetzen.
Dynamik pur.
"Do I have to?" erinnert an beste "Shaft" zeiten, es gibt hier satt Fender, Bläser, Vibraphon, Gitarre und seine unverwechselbare tiefe Stimme.
8 Minuten Black Music in Perfektion.
10 von 10 möglichen Punkten.
Erschienen ist die CD 1993 und wurde in folgender Besetzung eingespielt:
Guitar - Matthias Sapsler
Rhodes, Melotron, Vibraphon - Joe Adler/Ulli Schriller u.a.
Drums - Thomas Zander u.a.
Horns - diverse
Bass - Nils Waldherr
Tracklist:
Comin' from the heart of the ghetto,
I don't know why,
What is Black music?,
My fathers words,
Suddenly it's magic,
I have a dream,
Settin for my love,
How can I make you see,
Do I have to?
Als GI in Deutschland stationiert und später als Basketball Profi tätig, tingelte er eher gelangweilt durch die Nachtclubs in seiner unmittelbaren Umgebung.
Eines Abends wurde Live Mucke geboten, es war eine kleine truppe, die dem Jazz mit einer Prise "Black Music" zelebrierten, die Fronttante sang eher schlecht als recht und so kam es, dass Cunny Williams sich ein Herz nahm und sich der Band als Sänger für ein, zwei Stücke anbot.
Der Abend war ein voller Erfolg für die Band und natürlich ihn.
Man beschloß ein Demoband an das Label "Yo Mama Records" zu senden und hoffte auf einen Vertrag.
In der Tat fuhr das Label auf die Band ab und so wurde das Debutalbum "Comin' from the heart of the Ghetto" produziert.
Das Album bietet einen Mix aus Soul, Jazz, Funk and a lot of "Blood, Sweat and Tears"
Was wie ein Rap Song beginnt, wird schnell zur Erläuterung der folgenden Songs ausgebaut und es erschließt sich rein "Black Music" in Vollendung.
Rhodes Piana, funky Bass, Bläser und die unglaubliche Stimme von Cunny Williams.
"What is black music ?" ist ein weiteres Highlight der CD, purer Groove und das aufgelockert mit einer phantastischen Querflöte.
Sicherlich ungewöhnlich für die uns geläufige "Black Music".
"My fathers words" erfährt einen Tempiwechsel, es geht eifach nur ab, den Ton geben hier Drums und das Fender Piano vor.
Ein Spaßsong, keine Frage.
Zwischenzeitlich schlägt die Band es auch sehr ruhige Töne an, Cunny hat etwas zu erzählen und da hält sich die Band diskret zurück.
Er wird bei dem Song "Suddenly it's magic" nur von einer Rytmusgitarre begleitet.
Mit "I have a dream" geht es zurück zum Ursprung, Black Music and Soul haben hier die Oberhand.
Anfangs könnte man einen Barry White Song vermuten, das legt sich aber schnell, wenn der mächtige Bass und die tolle funky Guitar einsetzen.
Dynamik pur.
"Do I have to?" erinnert an beste "Shaft" zeiten, es gibt hier satt Fender, Bläser, Vibraphon, Gitarre und seine unverwechselbare tiefe Stimme.
8 Minuten Black Music in Perfektion.
10 von 10 möglichen Punkten.
Erschienen ist die CD 1993 und wurde in folgender Besetzung eingespielt:
Guitar - Matthias Sapsler
Rhodes, Melotron, Vibraphon - Joe Adler/Ulli Schriller u.a.
Drums - Thomas Zander u.a.
Horns - diverse
Bass - Nils Waldherr
Tracklist:
Comin' from the heart of the ghetto,
I don't know why,
What is Black music?,
My fathers words,
Suddenly it's magic,
I have a dream,
Settin for my love,
How can I make you see,
Do I have to?