Mein musikalischer Werdegang ...
Naja, aufgewachsen bin ich mit Songs von Leonard Cohen, Cat Stevens, The Doors, Joan Armatrading etc.. Fand ich ganz nett und als ich irgendwann auch noch die Texte verstehen konnte, fand ich's noch besser.
Dann kam die Phase der Instrumentalmusik. Ich schwärmte von Jean-Michel Jarre, Klaus Schulze, Mike Oldfield, Tangerine Dream, etc.. Ich saß auch vor dem Radio und habe Radiosendungen mitgeschnitten (z.B. "Schwingungen") und kriegte regelmäßig einen Anfall, wenn der Moderator in den Song reinlaberte, was er gerne und zuverlässig tat (möge er in Frieden rosten, denn er hatte auch interessantes zu sagen (hätte er's nur nach dem Track getan)).
In meiner wilden Musik-Phase fand ich dann auch AC/DC ganz gut und ich begann, mich mehr mit Rock und Heavy Metal zu befassen. Dies war dann auch naturgemäß eine recht laute Phase, die meine Eltern nach meinem Auszug nicht besonders vermisst haben.
Nachdem ich Wrdlbrmpf kennenlernte, habe ich mich auch ein bischen mit Krautrock befasst, bzw. ich wusste danach, dass das, was ich oft gehört haben, "Krautrock" hieß. Er hat wesentlich zu meiner musikalischen Bildung beigetragen und weitere Impulse gesetzt (möge sein MacIntosh in Frieden rosten (wegtragen iss ja nich, weil's ein verdammt schweres Teil ist)).
Heute liegen meine Interessen weit gestreut und sind wesentlich von meiner aktuellen Stimmung abhängig.
Ganz gross ist mein Interesse an Irish Folk/Celtic; wobei ich einschränken muss, dass ich leider kein Gaelisch verstehe, sondern nur ein bischen Englisch. Ich finde die Texte sehr anrührend und voller Lebensenergie (besonders die Rauf- und Trinklieder
) und bin ein echter Fan davon. Die Melodien selbst haben für mich eine ganz besondere Stimmung ... und die Texte sind oft ehrlich und nachvollziehbar.
Damit möchte ich mich allerdings nicht festlegen. Ich habe erfahren, dass Musik sehr weit gestreut ist und alles Neue ist erstmal interessant für mich.
Ansonsten bin ich ein Ex-Programmierer und Ex-Computertechniker, der gegenwärtig "Angewandte Sozialwissenschaften" (früher hieß das "Sozialarbeit") studiert und daran arbeitet, ein "Guter Mensch" zu werden (for whatever that means).
Naja, aufgewachsen bin ich mit Songs von Leonard Cohen, Cat Stevens, The Doors, Joan Armatrading etc.. Fand ich ganz nett und als ich irgendwann auch noch die Texte verstehen konnte, fand ich's noch besser.
Dann kam die Phase der Instrumentalmusik. Ich schwärmte von Jean-Michel Jarre, Klaus Schulze, Mike Oldfield, Tangerine Dream, etc.. Ich saß auch vor dem Radio und habe Radiosendungen mitgeschnitten (z.B. "Schwingungen") und kriegte regelmäßig einen Anfall, wenn der Moderator in den Song reinlaberte, was er gerne und zuverlässig tat (möge er in Frieden rosten, denn er hatte auch interessantes zu sagen (hätte er's nur nach dem Track getan)).
In meiner wilden Musik-Phase fand ich dann auch AC/DC ganz gut und ich begann, mich mehr mit Rock und Heavy Metal zu befassen. Dies war dann auch naturgemäß eine recht laute Phase, die meine Eltern nach meinem Auszug nicht besonders vermisst haben.
Nachdem ich Wrdlbrmpf kennenlernte, habe ich mich auch ein bischen mit Krautrock befasst, bzw. ich wusste danach, dass das, was ich oft gehört haben, "Krautrock" hieß. Er hat wesentlich zu meiner musikalischen Bildung beigetragen und weitere Impulse gesetzt (möge sein MacIntosh in Frieden rosten (wegtragen iss ja nich, weil's ein verdammt schweres Teil ist)).
Heute liegen meine Interessen weit gestreut und sind wesentlich von meiner aktuellen Stimmung abhängig.
Ganz gross ist mein Interesse an Irish Folk/Celtic; wobei ich einschränken muss, dass ich leider kein Gaelisch verstehe, sondern nur ein bischen Englisch. Ich finde die Texte sehr anrührend und voller Lebensenergie (besonders die Rauf- und Trinklieder
) und bin ein echter Fan davon. Die Melodien selbst haben für mich eine ganz besondere Stimmung ... und die Texte sind oft ehrlich und nachvollziehbar.
Damit möchte ich mich allerdings nicht festlegen. Ich habe erfahren, dass Musik sehr weit gestreut ist und alles Neue ist erstmal interessant für mich.
Ansonsten bin ich ein Ex-Programmierer und Ex-Computertechniker, der gegenwärtig "Angewandte Sozialwissenschaften" (früher hieß das "Sozialarbeit") studiert und daran arbeitet, ein "Guter Mensch" zu werden (for whatever that means).