Deine beiden Alben bewegen sich im sanften Fusion-Bereich, bei der 1965er Scheibe lässt Handy ordentlich vom Leder, geht sehr frei ab, Richtung freier Jazz....(diesen Sound bevorzuge ich, weil der Mann hier gelöster war und nicht so eingeengt fusioniert)
badger
DJ
Geschlecht: Herkunft: sankt augustin Alter: 72 Beiträge: 4794 Dabei seit: 08 / 2008
Art Blakey And The Jazz Messengers (Blue Note 1959)
nachdem mich die Ramones wach gemacht haben, wirds Zeit, daß auch unser Feuervogel
(vielleicht der einzige hier, der Art 'live' erleben durfte) mal in Fahrt kommt....
bei allen frühen TYA kann man im Prinzip nichts falsch machen und bei ihren Watt-Wanderungen versinkt
man bestenfalls im Wohlgefühl.
Aber: was hälst denn Du davon, daß jetzt ein oder zwei Opas den Namen durch weiteres Touren kaputtmachen?
TYA ohne Alvin.... (und ohne Chick Churchill)....
badger
DJ
Geschlecht: Herkunft: sankt augustin Alter: 72 Beiträge: 4794 Dabei seit: 08 / 2008
Ten Years After - The Cap Ferret Sessions (Chrysalis -unveröffentlicht- 1972)
lange unveröffentlichte Aufnahmen.
Das Album kenne ich nicht, aber du hast mich direkt auf die Reise geschickt. Spielzeit knapp eine halbe Stunde und " I Hear You Calling " ca. 12 Minuten. Natürlich werde ich mich hierum kümmern.
Aber: was hälst denn Du davon, daß jetzt ein oder zwei Opas den Namen durch weiteres Touren kaputtmachen?
TYA ohne Alvin.... (und ohne Chick Churchill)....
Grundsätzlich halte ich davon gar nichts, wenn der Bandname hochgehalten wird und keiner der Originalmitglieder oder lediglich der Bassist noch dabei sind. TYA ohne Alvin Lee geht für mich nicht. Birth Control ohne Nossie, okay, das ist vielleicht ein anderes Feld.
Ich bin ja ein Fan von Ian Thomas und seiner markanten Stimme. Tolles Album, wo man schon erkennt, welche außergewöhnliche kompositionelle Fähigkeiten er hatte. Klasse Songs, die den auch fantastisch remastert sind und klanglich verdammt klasse über die Lautsprecher kommen.