Little Feat – Time Loves a Hero
Label: Warner (1977)
Time Loves a Hero ist das sechste Studioalbum der US-amerikanischen Rockband Little Feat, das am 15. April 1977 über Warner Bros. Records veröffentlicht wurde.
Titel:
Hi Roller (Lowell George)
Time Loves a Hero (Paul Barrère, Kenny Gradney, Bill Payne)
Rocket in My Pocket (Lowell George)
Day at the Dog Races (Paul Barrère, Sam Clayton, Kenny Gradney, Richie Hayward, Bill Payne) – Ein über sechsminütiges, rein instrumentales Jazz-Fusion-Stück
Old Folks Boogie (Paul Barrère, Gabriel Barrère)
Red Streamliner (Bill Payne, Fran Tate)
New Delhi Freight Train (Terry Allen)
Keepin' up with the Joneses (Paul Barrère, Lowell George)
Missin' You (Lowell George)
Hier erwartet den Hörer ein klare musikalisch/kompositorische Weiterentwicklung der Band um Lowell George.
Neben einigen gewohnten Passagen, begeben sich die Musiker auf in den Jazz – Fusion Bereich.
Allein „Day at the Dog Races“ bringt einen klaren Auftrag sich mit diesem Alben Note für Note zu befassen.
Auch die Version von „Red Streamliner“ gehört zum Besten, das die Band je produziert hat.
Bisher kannte ich die Live Version, die ebenfalls überragend gespielt wurde, diese softere Version aber mag ich auf Anhieb.
Der von Lowell George geprägte Southern- und Bayou-Funk wird hier zunehmend mit komplexen Jazz-Rock- und Fusion-Elementen vermischt.
Was mir neu ist, bei dieser Veröffentlichung ist zudem der Einsatz der berühmten Bläsersektion der Band Tower of Power zu hören.
Ein Ritterschlag wie ich meine.
Wie auch immer, das Album ist ab sofort fest eingeplant, regelmäßig Einzug in meine Gehörgänge zu finden.
18/20
Amazon Nachtrag:
Besonderheiten & Hintergründe.
Während der Aufnahmen kam es zu spürbaren kreativen Differenzen innerhalb der Band.
Während Frontmann Lowell George gesundheitlich angeschlagen war und den Fokus auf den traditionellen Blues- und Country-Rock legen wollte, drängte Keyboarder Bill Payne die Band in Richtung anspruchsvoller Jazz-Fusion.
Trotz dieser internen Spannungen gilt das Album heute unter Fans als Klassiker, und Stücke wie der Titelsong
oder „Rocket in My Pocket“ gehörten fest zum Live-Repertoire der Band."
Label: Warner (1977)
Time Loves a Hero ist das sechste Studioalbum der US-amerikanischen Rockband Little Feat, das am 15. April 1977 über Warner Bros. Records veröffentlicht wurde.
Titel:
Hi Roller (Lowell George)
Time Loves a Hero (Paul Barrère, Kenny Gradney, Bill Payne)
Rocket in My Pocket (Lowell George)
Day at the Dog Races (Paul Barrère, Sam Clayton, Kenny Gradney, Richie Hayward, Bill Payne) – Ein über sechsminütiges, rein instrumentales Jazz-Fusion-Stück
Old Folks Boogie (Paul Barrère, Gabriel Barrère)
Red Streamliner (Bill Payne, Fran Tate)
New Delhi Freight Train (Terry Allen)
Keepin' up with the Joneses (Paul Barrère, Lowell George)
Missin' You (Lowell George)
Hier erwartet den Hörer ein klare musikalisch/kompositorische Weiterentwicklung der Band um Lowell George.
Neben einigen gewohnten Passagen, begeben sich die Musiker auf in den Jazz – Fusion Bereich.
Allein „Day at the Dog Races“ bringt einen klaren Auftrag sich mit diesem Alben Note für Note zu befassen.
Auch die Version von „Red Streamliner“ gehört zum Besten, das die Band je produziert hat.
Bisher kannte ich die Live Version, die ebenfalls überragend gespielt wurde, diese softere Version aber mag ich auf Anhieb.
Der von Lowell George geprägte Southern- und Bayou-Funk wird hier zunehmend mit komplexen Jazz-Rock- und Fusion-Elementen vermischt.
Was mir neu ist, bei dieser Veröffentlichung ist zudem der Einsatz der berühmten Bläsersektion der Band Tower of Power zu hören.
Ein Ritterschlag wie ich meine.
Wie auch immer, das Album ist ab sofort fest eingeplant, regelmäßig Einzug in meine Gehörgänge zu finden.
18/20
Amazon Nachtrag:
Besonderheiten & Hintergründe.
Während der Aufnahmen kam es zu spürbaren kreativen Differenzen innerhalb der Band.
Während Frontmann Lowell George gesundheitlich angeschlagen war und den Fokus auf den traditionellen Blues- und Country-Rock legen wollte, drängte Keyboarder Bill Payne die Band in Richtung anspruchsvoller Jazz-Fusion.
Trotz dieser internen Spannungen gilt das Album heute unter Fans als Klassiker, und Stücke wie der Titelsong
oder „Rocket in My Pocket“ gehörten fest zum Live-Repertoire der Band."
Allerdings gehört die Band nicht zu meiner Baustelle. Jazz und Fusion sind absolut nicht meine Bereiche.