Während Bands wie King Crimson kurz zuvor mit orchestraler Härte experimentierten, gingen VDGG unter der Führung des charismatischen Sängers und Songwriters Peter Hammill einen ganz eigenen, ungleich düstereren und psychologischeren Weg.
Dieses Album markiert den eigentlichen Wendepunkt und den wahren kreativen Urknall der Band.
VDGG klingen auf diesem Album rau, exzentrisch und emotional aufwühlend.
Das liegt zum einen an David Jacksons markantem Spiel, der oft zwei Saxophone gleichzeitig spielte und sie durch Verzerrer jagte, und zum anderen an Hugh Bantons sakraler Hugh-Banton-Orgel.
Über allem thront jedoch das Jahrhunderttalent Peter Hammill.