Deep Purple – The Book Of Taliesyn - remastered
Label: Harvest (EMI)
Titel:
Listen, Learn, Read On
Wring That Neck
Kentucky Woman
Exposition / We Can Work It Out
Shield
Anthem
River Deep, Mountain High
Die frühen Tage von Deep Purple waren zwar vom Blues beeinflusst, aber noch stärker vom schwarzen Soul geprägt. So findet sich auf dem 68er Album The Book Of Taliesyn eine freie, aber stimmige Interpretation des Klassikers River Deep, Mountain High.wie innovativ die Band um Jon Lord und Ritchie Blackmnore war, zeigen erste Versuche mit Klassik (Anthem), Beatles-Songs (We Can Work It Out), Country-Pop à la Neil Diamond (Kentucky Woman) und die Keyboard-betonte Ballade The Shield.
© Audio – Audio
Der große Erfolg von „Hush“ schrie förmlich nach mehr Stoff von der neuen Band. HEC wollte die Kuh melken bevor der frühe Ruhm verflog. Also wurde erneut ein Studio gemietet und die Herren Blackmore, Lord, Paice, Simper und Evans mussten wieder ran. Im August bis zum September des Jahres 1968 fanden in den De Lane Lea Studios in London die Sessions statt.
Quelle Amazon.
Nun, was veranlasst mich das zweite Album hier und heute neu zu besprechen?
Ganz einfach, ich finde es grandios, auch wenn es einige Cover und noch nicht die Gitarren Riffs und ausufernde Solis bietet, dafür ein großer Schritt nach vorn, was die Kreativität angeht.
Die Stücke “Shield“ und „Anthem“ sind so von Gefühl und Hingabe geprägt, dass ich das Album unbedingt wieder in unsere Ohren bringen möchte.
Für mich, trotz fehlender Härte, eines ihrer besten Alben.
Die Eigenkompositionen weisen eine tolle Weiterentwicklung aus und so ist es nicht verwunderlich, dass die Band so einen Erfolg über Jahrzehnte feiern konnte und kann.
Die Cover sind allesamt mehr als nur eine weitere Interpretation von bekannten Titeln, DP versteht es meisterlich ihre Art des Musizierens klar aufzuzeigen, statt lustlose Kopien zu produzieren.
Die gemasterte Ausgabe klingt frisch und dynamisch.
18/20 Punkte.
Ab jetzt vergebe ich diese Range.
Ab 16 heißt sehr zu empfehlen.
Label: Harvest (EMI)
Titel:
Listen, Learn, Read On
Wring That Neck
Kentucky Woman
Exposition / We Can Work It Out
Shield
Anthem
River Deep, Mountain High
Die frühen Tage von Deep Purple waren zwar vom Blues beeinflusst, aber noch stärker vom schwarzen Soul geprägt. So findet sich auf dem 68er Album The Book Of Taliesyn eine freie, aber stimmige Interpretation des Klassikers River Deep, Mountain High.wie innovativ die Band um Jon Lord und Ritchie Blackmnore war, zeigen erste Versuche mit Klassik (Anthem), Beatles-Songs (We Can Work It Out), Country-Pop à la Neil Diamond (Kentucky Woman) und die Keyboard-betonte Ballade The Shield.
© Audio – Audio
Der große Erfolg von „Hush“ schrie förmlich nach mehr Stoff von der neuen Band. HEC wollte die Kuh melken bevor der frühe Ruhm verflog. Also wurde erneut ein Studio gemietet und die Herren Blackmore, Lord, Paice, Simper und Evans mussten wieder ran. Im August bis zum September des Jahres 1968 fanden in den De Lane Lea Studios in London die Sessions statt.
Quelle Amazon.
Nun, was veranlasst mich das zweite Album hier und heute neu zu besprechen?
Ganz einfach, ich finde es grandios, auch wenn es einige Cover und noch nicht die Gitarren Riffs und ausufernde Solis bietet, dafür ein großer Schritt nach vorn, was die Kreativität angeht.
Die Stücke “Shield“ und „Anthem“ sind so von Gefühl und Hingabe geprägt, dass ich das Album unbedingt wieder in unsere Ohren bringen möchte.
Für mich, trotz fehlender Härte, eines ihrer besten Alben.
Die Eigenkompositionen weisen eine tolle Weiterentwicklung aus und so ist es nicht verwunderlich, dass die Band so einen Erfolg über Jahrzehnte feiern konnte und kann.
Die Cover sind allesamt mehr als nur eine weitere Interpretation von bekannten Titeln, DP versteht es meisterlich ihre Art des Musizierens klar aufzuzeigen, statt lustlose Kopien zu produzieren.
Die gemasterte Ausgabe klingt frisch und dynamisch.
18/20 Punkte.
Ab jetzt vergebe ich diese Range.
Ab 16 heißt sehr zu empfehlen.