Robin Trower – Bridge Of Sighs
Durch die Produktion seines alten Bandkollegen Matthew Fisher und des Beatles-Toningenieurs Geoff Emerick entstand ein einzigartiges, extrem räumliches Album, das auch nach 50 Jahren nichts von einer Klasse eingebüßt hat. Bridge of Sighs ist ein zeitloser Klassiker. Es kombiniert die Vielseitigkeit von Led Zeppelin mit der psychedelischen Seele von Jimi Hendrix und dem Soul von Cream. Es gibt für mich keine Schwachstelle; ganz im Gegenteil, nur erstklassige Titel. Schwermut, Rock und pures Gefühl bereiten mir viel Hörspaß. Alle Musiker spielen auf extrem hohem Niveau.
Die Song-Highlights
Das Album funktioniert als Gesamtkunstwerk, hat aber prägende Einzeltracks hervorgebracht:Day of the Eagle: Der Opener reißt sofort mit. Ein schnelles, hartes Blues-Rock-Riff geht in einen schweren, hypnotischen Groove über.Bridge of Sighs: Das Titelstück ist ein atmosphärisches Monster. Der schleppende Rhythmus, gepaart mit windartigen Echo-Effekten, erzeugt eine fast unheimliche Melancholie.Too Rolling Stoned: Ein Song mit einem funkigen Riff und großartigem Gesang, der im hinteren Teil in eine epische Jam-Session ausbricht.Little Bit of Sympathy: Der krönende, energiegeladene Abschluss des Albums, bei dem das Trio noch einmal die volle Power abruft.
Die Wiederentdeckung des Jahres für mich.
Durch die Produktion seines alten Bandkollegen Matthew Fisher und des Beatles-Toningenieurs Geoff Emerick entstand ein einzigartiges, extrem räumliches Album, das auch nach 50 Jahren nichts von einer Klasse eingebüßt hat. Bridge of Sighs ist ein zeitloser Klassiker. Es kombiniert die Vielseitigkeit von Led Zeppelin mit der psychedelischen Seele von Jimi Hendrix und dem Soul von Cream. Es gibt für mich keine Schwachstelle; ganz im Gegenteil, nur erstklassige Titel. Schwermut, Rock und pures Gefühl bereiten mir viel Hörspaß. Alle Musiker spielen auf extrem hohem Niveau.
Die Song-Highlights
Das Album funktioniert als Gesamtkunstwerk, hat aber prägende Einzeltracks hervorgebracht:Day of the Eagle: Der Opener reißt sofort mit. Ein schnelles, hartes Blues-Rock-Riff geht in einen schweren, hypnotischen Groove über.Bridge of Sighs: Das Titelstück ist ein atmosphärisches Monster. Der schleppende Rhythmus, gepaart mit windartigen Echo-Effekten, erzeugt eine fast unheimliche Melancholie.Too Rolling Stoned: Ein Song mit einem funkigen Riff und großartigem Gesang, der im hinteren Teil in eine epische Jam-Session ausbricht.Little Bit of Sympathy: Der krönende, energiegeladene Abschluss des Albums, bei dem das Trio noch einmal die volle Power abruft.
Die Wiederentdeckung des Jahres für mich.