Leslie Mandoki hat hier erneut einen sehr guten Mix aus Prog, Jazz und experimentelle Musik eingespielt.
Wie bei ihm gewohnt, gastieren eine illustre Schar an Musiker vieler Genres.
Chris Thompson, Bobby Kimball, Al Di Meola, Mike Stern oder Ian Anderson sollen hier als Beispiel ausreichen. Die Musik bietet viel Abwechslung, die Genres wechseln oder sind gut miteinander vermischt.
Die Vielzahl an Instrumenten machen das Album zu einem spannenden Hörerlebnis.
Nun besitze ich drei Alben und finde sie durch die Bank grandios. Kompositorisch und klanglich auf sehr hohem Niveau. Triangel, Geige oder Flöten, Akustik Gitarre, E Gitarre, alles passt. Was mir sehr gut gefällt ist, dass die Kompositionen nicht direkt ins Ohr gehen, sondern das sie erhört werden müssen. So glatt wie Peter Alexander ist die Musik nicht.