Walter „Wolfman“ Washington – Sada
Label: Wis
Das 1991 erschienene Album „Sada“ von Walter „Wolfman“ Washington gilt als eines seiner profiliertesten Werke, das den typischen Sound von New Orleans – eine Mischung aus Blues, Funk, R&B und Soul – perfekt einfängt.
Washington beweist auf „Sada“, dass Blues-Tradition nicht Stillstand bedeutet. Er verwebt klassische Blues-Harmonien mit einer „kräftigen Prise R&B und Soul“.
Kritiker loben seine flexible Stimme, die besonders in ruhigeren Eigenkompositionen wie „When the Answer Is Clear“ oder „Trials & Tribulations“ zur Geltung kommt.
Funk-Elemente: Stücke wie „Funk in the House“ oder „Funkyard“ unterstreichen seinen Ruf als Groove-Meister und bringen die Energie seiner Live-Auftritte ins Studio.
Interpretation von Klassikern:
Das Album enthält starke Coverversionen, darunter Ray Charles' „Mary Ann“ und Teddy Pendergrass' „Close the Door“, die Washington in seinen eigenen, soullastigen Stil überführt.
Obwohl das Album seinerzeit über das Major-Label Virgin Records veröffentlicht wurde und damit ein höheres Marktprofil als viele seiner anderen Aufnahmen hatte, wird es heute oft als eines der „verlorenen“ Juwelen seiner Diskografie betrachtet, da es auf offiziellen Kanälen manchmal schwer zu finden ist.
Insgesamt wird „Sada“ als ein Album für Hörer beschrieben, die musikalische Diversität schätzen und modernen Blues ohne die typische „Rauheit“ des traditionellen Delta-Blues suchen.
2012 erhielt er eine Auszeichnung für sein Lebenswerk bei den Big Easy Music Awards von New Orleans.
Zwei Tage nach seinem 79. Geburtstag erlag der Musiker in einem Hospiz in seiner Heimatstadt einem Krebsleiden.
Musik 13/15
Klang 13/15
Label: Wis
Das 1991 erschienene Album „Sada“ von Walter „Wolfman“ Washington gilt als eines seiner profiliertesten Werke, das den typischen Sound von New Orleans – eine Mischung aus Blues, Funk, R&B und Soul – perfekt einfängt.
Washington beweist auf „Sada“, dass Blues-Tradition nicht Stillstand bedeutet. Er verwebt klassische Blues-Harmonien mit einer „kräftigen Prise R&B und Soul“.
Kritiker loben seine flexible Stimme, die besonders in ruhigeren Eigenkompositionen wie „When the Answer Is Clear“ oder „Trials & Tribulations“ zur Geltung kommt.
Funk-Elemente: Stücke wie „Funk in the House“ oder „Funkyard“ unterstreichen seinen Ruf als Groove-Meister und bringen die Energie seiner Live-Auftritte ins Studio.
Interpretation von Klassikern:
Das Album enthält starke Coverversionen, darunter Ray Charles' „Mary Ann“ und Teddy Pendergrass' „Close the Door“, die Washington in seinen eigenen, soullastigen Stil überführt.
Obwohl das Album seinerzeit über das Major-Label Virgin Records veröffentlicht wurde und damit ein höheres Marktprofil als viele seiner anderen Aufnahmen hatte, wird es heute oft als eines der „verlorenen“ Juwelen seiner Diskografie betrachtet, da es auf offiziellen Kanälen manchmal schwer zu finden ist.
Insgesamt wird „Sada“ als ein Album für Hörer beschrieben, die musikalische Diversität schätzen und modernen Blues ohne die typische „Rauheit“ des traditionellen Delta-Blues suchen.
2012 erhielt er eine Auszeichnung für sein Lebenswerk bei den Big Easy Music Awards von New Orleans.
Zwei Tage nach seinem 79. Geburtstag erlag der Musiker in einem Hospiz in seiner Heimatstadt einem Krebsleiden.
Musik 13/15
Klang 13/15