FRANCIS DUNNERY - LET'S GO DO WHAT HAPPENS
Label: Zyx/Razor (Zyx) - 1998
Titel:
My Own Reality
Sunflowers
Perfect Shape.
Crazy Isa Pitstop
Jonah
Riding On The Back
1'95
Crazy Little Heart Of Mine
Home In My Heart
Whoever Brought Me Here
Revolution
Give Up Your Day
Francis Dunnery war schon immer der am meisten unterschätzte englische Songwriter, ein außergewöhnlicher Sänger und Gitarrist, der einfach seinen Freiraum brauchte, um seine eigenen Ideen umzusetzen.
Ein Kaleidoskop aus Klängen – absolutes Genie!
Die Songs sprudeln nur so vor Freude und Tatendrang.
Rock und etwas Pop, allerdings mit vielen Ecken und Kanten innerhalb der Kompositionen.
Immer wenn man denkt, dass man den roten Faden erhört hat, ändert sich die Musik komplett.
Die ständigen, ja unvorsehbaren Wechsel der Themen und Tempi, erinnern mich an Frank Zappa.
Nicht das Francis so komplex agiert, es handelt sich schließlich um Rock, nicht um Jazzrock wie es Frank zelebriert hat, nein, er hat hier seinen eigenen positiv verrückten Stil eingespielt.
Das Album weicht erheblich von seinen anderen Solo Alben (er war Gitarrist bei It Bites) ab. Schräg, kraftvoll, wenige balladesk, so würde ich es beschreiben.
Das Album hatte ich einige Zeit aus den Ohren verloren, umso mehr freue ich mich, es wieder neu erhört zu haben.
Musik: 15/15
Klang 13/15
Label: Zyx/Razor (Zyx) - 1998
Titel:
My Own Reality
Sunflowers
Perfect Shape.
Crazy Isa Pitstop
Jonah
Riding On The Back
1'95
Crazy Little Heart Of Mine
Home In My Heart
Whoever Brought Me Here
Revolution
Give Up Your Day
Francis Dunnery war schon immer der am meisten unterschätzte englische Songwriter, ein außergewöhnlicher Sänger und Gitarrist, der einfach seinen Freiraum brauchte, um seine eigenen Ideen umzusetzen.
Ein Kaleidoskop aus Klängen – absolutes Genie!
Die Songs sprudeln nur so vor Freude und Tatendrang.
Rock und etwas Pop, allerdings mit vielen Ecken und Kanten innerhalb der Kompositionen.
Immer wenn man denkt, dass man den roten Faden erhört hat, ändert sich die Musik komplett.
Die ständigen, ja unvorsehbaren Wechsel der Themen und Tempi, erinnern mich an Frank Zappa.
Nicht das Francis so komplex agiert, es handelt sich schließlich um Rock, nicht um Jazzrock wie es Frank zelebriert hat, nein, er hat hier seinen eigenen positiv verrückten Stil eingespielt.
Das Album weicht erheblich von seinen anderen Solo Alben (er war Gitarrist bei It Bites) ab. Schräg, kraftvoll, wenige balladesk, so würde ich es beschreiben.
Das Album hatte ich einige Zeit aus den Ohren verloren, umso mehr freue ich mich, es wieder neu erhört zu haben.
Musik: 15/15
Klang 13/15