Wenn man mit der Entwicklung des Jazz Rocks bzw. der nachfolgenden Fusion-Bewegung groß geworden ist, hat man eigentlich bereits alles Mögliche erlebt. Den experimentierenden Miles Davis, die Klassiker jener Tage, Billy Cobham, Chick Corea, Stanley Clarke etc., wo man sich regelrecht überschlug mit Tempo und Virtuosität, den bläserangereicherten Funk der Brecker Brothers, und viele Gitarristen, die immer schneller spielten, so wurde das ganze Spektrum eigentlich bereits ausgefüllt. Und einer der vielen Gitarristen neben solchen wie Al DiMeola, Allan Holdsworth, John Scofield etc. war halt auch Mike Stern, der wie alle anderen stets eine individuelle Note einbrachten.