Brother Ape - Shangri-la (Progrock 2006)
Label: Progress R (Pängg)
Genres könnten auch sein:
Jazzrock / Fusion; Melodic Rock / AOR
Tracks:
1. New Shangri-La 6:03
2. Lunatic Kingdom 6:01
3. Umbrellas 2:13
4. Inside You 5:12
5. Beams 6:45
6. Monasteries of Meteora 4:32
7. I'll Be Going 5:48
8. Tweakhead 2:05
9. A Reason To Wake 3:12
10. Meatball Tour 5:44
11. Timeless For The Time Being 7:46
12. Shangri-La 2:34
Im Netz konnte ich einiges über diese CD erfahren, so auch die Tatsache, dass das Label „Progress Records“ wohl auf das richtige Pferd gesetzt hat und diese Ausnahme Band des Melodic (???) Rock unter Vertrag nahm.
Das Album Shangri-La von Brother Ape zeigt auch, das es Bands gibt, die das in sie gesetzte Vertrauen zu hundert Prozent in musikalische Leistung umsetzen.
Die Synthese aus Label und Interpret stimmt also hier.
Es heisst aber auch in der Presse die Gruppe klinge wie Saga meets It Bites, und stellt es in die "Mainstream-Prog" Ecke.
Dem möchte ich entschieden entgegentreten, das hier vorgestellte Album hat sicherlich ihre melodischen Parts, ist aber sehr abwechslungsreich und absolut unterhaltsam.
Die Gitarren Riffs und das Schlagzeug klingen genial unverkrampft.
Einige Schreiberlinge haben es auf den Punkt gebracht denn sie schreiben folgendes:
Zitat:
„Brother Ape mischen geradezu fusion-artige Instrumental-Arbeit mit herzerfrischend lockerem Melodic Rock. Eingängige Melodien "gegen" verzwurbelte Bass- und Gitarrenläufe, dazu die schönen Harmony-Vocals, mal verträumt, mal rotzig und Keyboards spielen so gut wie keine Rolle.
In kurzen Akustik-Intros oder Bridges frönt Gitarrist Damicolas ganz offensichtlich seinen Gitarrenhelden.“
Zitat Ende.
Und das stimmt, man kann durchaus Steve Hackett oder Stevie Vai hören.
Dazu gesellt sich der satte Sound, was mir ja bekanntlich sehr gefällt.
„Saga“ als Vergleich heranzuziehen, ist im Kern ok, nur wird hier mehr gefrickelt ohne allzu sehr in den Jazz abzudriften.
Teilweise erinnert es mich an Stücke wie „Tired World“ und das ist doch wohl ein Kompliment oder nicht?
Was mir ebenfalls sehr gut gefällt ist das Tier am Drumset, „Drummer Bergmann“ hat es drauf, seine Art zu spielen verzückt nicht nur die Schlagzeuger unter uns.
Was dieses Album so einzigartig macht ist, dass obwohl es eher ein musikalisch belächeltes Genre ist, sich immer neue Eindrücke erschließen.
Jeder Hördurchgang zaubert neue Details hervor und lässt den Hörer zu keiner Zeit los.
Klasse, einfach nur klasse.
Label: Progress R (Pängg)
Genres könnten auch sein:
Jazzrock / Fusion; Melodic Rock / AOR
Tracks:
1. New Shangri-La 6:03
2. Lunatic Kingdom 6:01
3. Umbrellas 2:13
4. Inside You 5:12
5. Beams 6:45
6. Monasteries of Meteora 4:32
7. I'll Be Going 5:48
8. Tweakhead 2:05
9. A Reason To Wake 3:12
10. Meatball Tour 5:44
11. Timeless For The Time Being 7:46
12. Shangri-La 2:34
Im Netz konnte ich einiges über diese CD erfahren, so auch die Tatsache, dass das Label „Progress Records“ wohl auf das richtige Pferd gesetzt hat und diese Ausnahme Band des Melodic (???) Rock unter Vertrag nahm.
Das Album Shangri-La von Brother Ape zeigt auch, das es Bands gibt, die das in sie gesetzte Vertrauen zu hundert Prozent in musikalische Leistung umsetzen.
Die Synthese aus Label und Interpret stimmt also hier.
Es heisst aber auch in der Presse die Gruppe klinge wie Saga meets It Bites, und stellt es in die "Mainstream-Prog" Ecke.
Dem möchte ich entschieden entgegentreten, das hier vorgestellte Album hat sicherlich ihre melodischen Parts, ist aber sehr abwechslungsreich und absolut unterhaltsam.
Die Gitarren Riffs und das Schlagzeug klingen genial unverkrampft.
Einige Schreiberlinge haben es auf den Punkt gebracht denn sie schreiben folgendes:
Zitat:
„Brother Ape mischen geradezu fusion-artige Instrumental-Arbeit mit herzerfrischend lockerem Melodic Rock. Eingängige Melodien "gegen" verzwurbelte Bass- und Gitarrenläufe, dazu die schönen Harmony-Vocals, mal verträumt, mal rotzig und Keyboards spielen so gut wie keine Rolle.
In kurzen Akustik-Intros oder Bridges frönt Gitarrist Damicolas ganz offensichtlich seinen Gitarrenhelden.“
Zitat Ende.
Und das stimmt, man kann durchaus Steve Hackett oder Stevie Vai hören.
Dazu gesellt sich der satte Sound, was mir ja bekanntlich sehr gefällt.
„Saga“ als Vergleich heranzuziehen, ist im Kern ok, nur wird hier mehr gefrickelt ohne allzu sehr in den Jazz abzudriften.
Teilweise erinnert es mich an Stücke wie „Tired World“ und das ist doch wohl ein Kompliment oder nicht?
Was mir ebenfalls sehr gut gefällt ist das Tier am Drumset, „Drummer Bergmann“ hat es drauf, seine Art zu spielen verzückt nicht nur die Schlagzeuger unter uns.
Was dieses Album so einzigartig macht ist, dass obwohl es eher ein musikalisch belächeltes Genre ist, sich immer neue Eindrücke erschließen.
Jeder Hördurchgang zaubert neue Details hervor und lässt den Hörer zu keiner Zeit los.
Klasse, einfach nur klasse.
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