Scott Walker - Scott

 
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Scott Walker - Scott

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Gepostet: 14.06.2006 - 16:01 Uhr  ·  #1
Scott Walker – Scott (in den USA auch als "Aloner")

Diese Platte sorgte 1967 für Verwirrung, so erinnere ich mich jedenfalls.

Die „Hitparaden-verwöhnten“ Walker Brothers-Fans stießen hier auf sperriges Songmaterial, dass auf viele sicher abstoßend wirkte.

Und für jene, die sich mit „progressivem“ Rock beschäftigten, war dieses so eine Art „Schlager-Fuzzy-Musik“(oder typisch MOR - Middle of the road).

Dennoch stieg das Album in Großbritannien hoch in die Charts ein.

Da tauchte eine streicherüberflutete Musik auf, die auch für diese Fraktion letztlich sperrig war.

Mit ihren Wechseln und dramatischem Ansteigen und Abschwellen sind es ja auch recht komplexe, orchestrale Strukturen, die sich durch die Stücke ziehen.

Und genau das macht die Faszination dieser ersten Solo-LP von Scott Walker aus.

Stark am belgischen Chansonsänger Jacques Brel orientiert(von ihm finden sich hier auch “Mathilde“, „My death“ und „Amsterdam“), versuchte Walker hier eine dramatische Darstellung bewegender, teils düsterer Themen mit dem Hauch von Verzweiflung.
Texte voll Poesie und Lyrik.....

Gleichwohl strahlt die Musik eine ungeheure Schönheit aus.(hier z.B. Tim Hardin’s „The Lady came from Baltimore“) Aber auch Elemente von Melancholie, Sentimentalität und leichter Morbidität finden wir vor.

Voller Dramatik, für mich der Höhepunkt, und einer der schönsten Lieder der Musikgeschichte ist jedoch die Eigenkomposition „Montague Terrace(in blue)“, die sich, wenn man sich darauf einlässt, tief ins Gemüt bohrt.....
Ein herrliches Stück, ich liebe es!

Hier alle Titel:

1. Mathilde (Brel, Jouannest, Shuman) 2:39
2. Montague Terrace (In Blue) (Walker ) 3:31
3. Angelica (Mann, Weill) 4:02
4. The Lady Came from Baltimore (Hardin ) 1:59
5. When Joanna Loved Me (Segal, Wells ) 3:08
6. My Death (Brel, Shuman) 4:57
7. The Big Hurt (Shanklin) 2:26
8. Such a Small Love (Walker ) 4:55
9. You're Gonna Hear from Me (Previn, Previn ) 2:53
10. Through a Long and Sleepless Night (Gordon, Nessan, Newman) 4:12
11. Always Coming Back to You (Walker ) 2:41
12. Amsterdam (Brel, Shuman) 3:04

Musiker sind nicht aufgeführt, dafür aber die einzelnen Arrangeure, die ihre jeweilige Arbeit zum Gelingen eines für mich gewaltigen Albums hervorragend abgeliefert haben:

· Scott Walker- vocals
· Wally Stott - arrangements, conductor
· Reg Guest - arrangements, conductor
· Peter Knight - arrangements, conductor

Produziert hat John Franz.


Ein Klasse-Album , ein Klassiker! Ein Muss!

Und mit zunehmendem Alter, man öffnet sich doch mehr, gewinnt man leichteren Zugang...


Wolfgang
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 19.06.2006 - 15:06 Uhr  ·  #2
Ich hatte etliche Songs der CDs "Scott" - "Scott 4" als Mp3-Files auf meiner FP.
Im Grunde erinnerte ich mich -als ich die Songs hörte- lediglich wärmstens an die Walker Brothers.
Dennoch waren seine Solo-Songs irgendwie anders....besser gar noch, wie ich fand.
Danach diskutierte ich das ganze ein wenig im Net und wurde von 2 oder 3 Harcore-Fans dann kalt erwischt.
Insbesondere, weil ich zu Anfang halt keinen großen Unterschied zur Musik der Walker Brothers feststellen konnte....so nach dem ersten Hören einiger Songs auf der FP.
Besagte Fans bekamen von meiner ersten Meinung fast nen Herzkasper und bombten mich mit Lobeshymnen über Scott Walker solo nur so voll.
Also nochmal ans Werk und nochmal gehört. Irgendwann hab ich dann tatsächlich gemerkt, daß Scotts Songs noch ein gut Stück emotionaler, aufwühlender, intensiver (was weiß ich noch alles) waren.
Seine Stimme hat halt dieses hymnisch-bombastisch-orgiastische Etwas. :lol:

Trotzdem weiß ich immer noch nicht so richtig, weshalb der Mann von etlichen Leuten im Net schon wie ein Gott verehrt wird. Irgendwas fehlt mir wahrscheinlich noch.... 😉
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 19.06.2006 - 15:53 Uhr  ·  #3
Ja, leider ist es oft so, daß einige Fans nicht auf ihren Künstler, auf ihr Idol kommen lassen.

Ich bin auch der Auffassung, daß man realistisch und ehrlich vorgehen sollte. Als Fan des einen oder anderen Musikers gibt es aus meiner Sicht auch das eine oder andere vielleicht nicht so gute Ergebnis im musikalischen Gesamtwerk. Dazu sollte man dann auch stehen und nicht, einer Vergötterung gleich, schlechtere Ergebnisse auf den Olymp heben. Musiker sind schließlich auch fehlbar , und keine Götter!

So geht es mir auch bei Scott Walker, dessen erste vier Veröffentlichungen ich sehr schätze, dem ich aber auch "vorwerfen" muß, in den 70ern einiges an schwachen Werken abgeliefert zu haben. Unabhängig davon, daß es OBJEKTIV schwach ist, kann ich SUBJEKTIV schließlich immer noch dazu stehen, aber soviel Selbstkritik sollte schon sein.

Nach "Climate of hunter" nimmt Walker nun eine ganz besondere Position ein, und nur 3 Veröffentlichungen incl. der genannten lassen natürlich einen Künstler rar werden und man stürzt sich gern darauf.

(siehe auch meine Vorstellung von "The Drift", der neuen CD)

In diesem Sinne,

WOlfgang :D
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 01.07.2009 - 14:36 Uhr  ·  #4
auch hier habe ich noch einmal restauriert...

Auf diese "gewaltige" Musik sollte immer wieder einmal aufmerksam gemacht werden!

Scottgang :8)
hmc
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 01.07.2009 - 14:57 Uhr  ·  #5
firebyrd, soll das hier bleiben oder in ein Genre verschoben werden?
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 01.07.2009 - 15:12 Uhr  ·  #6
Zitat geschrieben von hmc
firebyrd, soll das hier bleiben oder in ein Genre verschoben werden?


lasse es doch hier...
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 01.07.2009 - 21:02 Uhr  ·  #7
ich bin absoluter Scott Walker Fan.
Seine Alben zählen für mich zu den wichtigsten in meiner Sammlung.
Es werden häufig nur die ersten 4 Scheiben erwähnt allerdings finde ich Til the Band comes in auch noch sehr gut.
Die früh 70er countryesken Werke waren eigentlich nur Vertragserfüllungen und Walker rät seinen Fans ab sie zu kaufen.
Scotts Spätwerk ist wiederum ein ganz anderes Kapitel.
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 21.08.2009 - 11:06 Uhr  ·  #8
Also ich hab mir jetzt die In the beginning, same, 2-4, tilt und the drift angetan.Und zwar genau in dieser Reihenfolge.
Danach musste ich 2 Wochen um meine Entlassung aus der Geschlossenen bitten.

Wie kommt man vom schlimmsten Schlager Country zu so schräger Musik?

Die Musik geht mir gaaanz schwer bis gar nicht runter, aber...Mann, kann der Kerl singen. Die Stimme ist toll!
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 21.08.2009 - 11:47 Uhr  ·  #9
Ich glaube, in 30 Jahren könnte mir das auch gefallen, wenn ich so auf der Bank sitze, mein Leben Revue passieren lasse und überlege, ob der liebe Gott ein guter Mann war.



Wer mit 24 Jahren so eine amerikanisch-verkitschte Altherren-Muzak macht, der hat(te) wohl schon in sehr jungen Jahren seine Midlifecrisis hinter sich. Aber er did it wohl sein way...
dan
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 21.08.2009 - 13:30 Uhr  ·  #10
Vom Eindruck her ging's mir genau so! Ich habe die TILT gehört und hatte danach ein sooooo schlechtes Gefühl!
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 21.08.2009 - 13:34 Uhr  ·  #11
Zitat geschrieben von dan
Vom Eindruck her ging's mir genau so! Ich habe die TILT gehört und hatte danach ein sooooo schlechtes Gefühl!


Tja und bei mir sorgen "Tilt" als auch "The Drift" für absolutes Wohlgefühl. Für mich sind das Meisterwerke, die ich nicht missen möchte. Die "Scott" finde ich nicht ganz so stark.
dan
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 21.08.2009 - 13:36 Uhr  ·  #12
Tja, so unterschiedlich sind sie halt, die Geschmäcker!
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 21.08.2009 - 13:58 Uhr  ·  #13
wenn hier das Wort "Kitsch" fällt, kann ich das beim besten Willen nicht nachvollziehen. :twisted:

Walker ist sicher niemand, der Kitsch produziert hat, vornehmlich auf die Musik in jungen Jahren bezogen.

M.E. ist er ein ernst zu nehmender Sänger mit Titeln, die weitestgehend dem Genre des Chansons zuzurechnen sind.

Die Interpretation einiger Brel-Titel ist sicher Ausdruck dessen.

Es waren stets hochwertige Orchester und Arrangeure beteiligt, die die Musik über das erhoben, was damals wie heute gemeinhin als billlige Unterhaltungsmusik oder gar MUZAK bezeichnet wird.

(ich rede hier von, um bei der damaligen Zeit zu bleiben, von Sängern wie Engelbert & Co.)

Die aktuellen "sperrigen" Werke wie auch das Frühwerk sind sicher nicht jedermanns/fraus Sache, aber selbst weitestgehend objektiv gesehen hat Walker erst nach "Scott 4" einzelne Platten vorgelegt, die sich dann allerdings wirklich nicht "mit Ruhm bekleckerten".

Mögen muss man es ja auch nicht....
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 21.08.2009 - 22:09 Uhr  ·  #14
Bei Scott Walker liegt der Schwerpunkt auf Gefühl und Stimmung anstatt auf Kraft und Energie.
In der Rock Ästhetik ist sowas selten und wird daher schnell in die Kitschecke gestellt obwohl die Kriterien im Gegensatz zur Trivialmusik unpassend sind.
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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 12.09.2020 - 19:20 Uhr  ·  #15
UPDATE:

Nach wiederholtem Anhören dieser für mich "Jahrhundertplatte" erlaube ich mir, eine aktuell restaurierte Rezension vorzustellen:


SCOTT WALKER - Scott

Dieses Album war die erste Solo-Veröffentlichung von Scott Walker, nachdem er die Walker Brothers nach "Images" verlassen hatte. In den Vereinigten Staaten erschien die Platte unter dem Titel "Aloner", ansonsten geht es hier um Scott.

Wie ich mich erinnere, sorgte das Album, als es 1967 erschien, auch für einige Verwirrung. Die "Hitparaden-verwöhnten“ Walker Brothers-Fans stießen hier auf verhältnismäßig sperriges Songmaterial, und damit konnten Viele gar nicht so recht etwas anfangen. Und alle Jene, die sich mit "progressivem“ Rock beschäftigten, war dieses so eine Art "Schlager-Fuzzy-Musik" und nicht akzeptabel. Dennoch stieg das Album in Grossbritannien hoch in die Charts ein.

Nun, was uns Scott mit seinem ausdrucksstarken Bariton vorlegte, war ja schliesslich absolut hochwertig und da er für Viele auch die Stimme der Walker Brothers war, blieb dieser Erfolg dann doch nicht vollends aus. Diese Mischung aus exquisiten Eigenkompositionen und Coverversionen bietet niveauvolle Musik mit Anspruch und gleichzeitig hohem Unterhaltungswert. Die mitunter streicherüberfluteten Arrangements, angelegt durch gleich drei bekannte Arrangeure, Wally Stott, Reg Guest und Peter Knight, forderten durch ihre wuchtige Intensität. Produziert wurde ebenfalls von einem Profi, von John Franz.

Durch dramatisch wirkendes Ansteigen und Abschwellen bei einzelnen Songs und/oder eleganten Wechseln innerhalb derer entwickelten sich höchst komplexe und orchestrale Strukturen von faszinierender Schönheit. Stark vom belgischen Chansonsänger Jacques Brel inspiriert (von ihm im Original, hier als Cover die Songs “Mathilde“, "My Death“ und "Amsterdam“), versuchte sich Walker hier mit einer dramatischen Darstellung bewegender, teils düsterer Themen mit dem Hauch von Verzweiflung, und das auf sehr überzeugende Art und Weise.

Einem Donnerschlag gleich führt uns der Eröffnungstitel "Mathilde" sogleich in diesen mächtigen Kosmos überwältigender Klänge. Das galoppierende Schlagzeug, die wuchtigen Bläser und Streicher, die begleitende Orgel und darüber der engagierte und alles Herauslassende Gesang des Protagonisten, da ist man sofort gefangen. Einer meiner ewigen Lieblings-Songs stellt sich bereits jetzt ein. Ja, "Montague Terrace (In Blue)" ist für mich der Höhepunkt, eine Eigenkomposition mit einem fantastischen Arrangement, dieses schleichende und bohrende Herantasten über eine Minute, bis es dann für gut 30 Sekunden losbricht, das erzeugt bei mir immer wieder Schauer über den Rücken, das ist Dramatik pur, die sich, wenn man sich darauf einlässt, tief ins Gemüt bohrt....., und nie wieder loslässt.

Trotz mitunter grosser Dramatik strahlt die Musik ebenfalls eine ungeheure Schönheit aus. (so empfinde ich das zum Beispiel bei Tim Hardin’s "The Lady Came From Baltimore“) Aber auch Elemente von Melancholie, Sentimentalität und leichter Morbidität ("My Death") finden wir im Laufe der zwölf Songs vor. Texte voller Poesie und Lyrik, traumhafte musikalische Umsetzung, wie kann man das nur schöner machen? Geht nicht, das ist eine meiner "Inselplatten", und jeder einzelne Song ist ein Hit!

Scott Walker (vocals)
Wally Stott (arrangements, conductor)
Reg Guest (arrangements, conductor)
Peter Knight (arrangements, conductor)


1 Mathilde (Brel, Jouannest, Shuman) 2:39
2 Montague Terrace (In Blue) (Walker ) 3:31
3 Angelica (Mann, Weill) 4:02
4 The Lady Came From Baltimore (Hardin ) 1:59
5 When Joanna Loved Me (Segal, Wells ) 3:08
6 My Death (Brel, Shuman) 4:57
7 The Big Hurt (Shanklin) 2:26
8 Such A Small Love (Walker ) 4:55
9 You're Gonna Hear From Me (Previn, Previn ) 2:53
10 Through A Long And Sleepless Night (Gordon, Nessan, Newman) 4:12
11 Always Coming Back To You (Walker ) 2:41
12 Amsterdam (Brel, Shuman) 3:04

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Re: Scott Walker - Scott

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Gepostet: 12.09.2020 - 20:42 Uhr  ·  #16
... ich habe es noch mal versucht... siehe oben... In 19 Jahren habe ich mir das auf Wiedervorhöre gelegt...
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