Fusion Orchestra – Skeleton In Armour (1973) Genre. Jazz, Fusion
Label: Walhalla – 1973
Fusion Orchestra:
Colin Dawson - guitar
Jill Saward - piano, guitar, guitar, synth, flute, vocals
Dave Cowell - bass
Dave Bell - drums, percussion
Sten Land – guitar, synth, flute, horns
Was wie eine Fanfare passend zu einem Ritterfilm beginnt, wird schnell zu einem frickeligen Progressiv Rock Werk.
Das Album ist klasse, der Drive ist umwerfend.
Alle beherrschen ihre Instrumente, die Kompositionen sind teilweise recht komplex und sorgen immer wieder für neue Spannungen.
Dramaturgie ist ebenfalls eine sehr wichtige Komponente ihrer Musik, es werden immer wieder sehr gute Breaks eingebaut, um dann einem Neuaufbau des Stückes Raum zu geben.
Am ehesten vergleichen kann man ihre Musik mit Ruphus und das ist ja durchaus ein Kompliment.
Leider klingt die bei Walhalla aufgelegte CD etwas dünn, was aber der guten Mucke keinen Abbruch tut.
Allein die Longtracks sind das Geld für dieses Album wert.
Label: Walhalla – 1973
Fusion Orchestra:
Colin Dawson - guitar
Jill Saward - piano, guitar, guitar, synth, flute, vocals
Dave Cowell - bass
Dave Bell - drums, percussion
Sten Land – guitar, synth, flute, horns
Was wie eine Fanfare passend zu einem Ritterfilm beginnt, wird schnell zu einem frickeligen Progressiv Rock Werk.
Das Album ist klasse, der Drive ist umwerfend.
Alle beherrschen ihre Instrumente, die Kompositionen sind teilweise recht komplex und sorgen immer wieder für neue Spannungen.
Dramaturgie ist ebenfalls eine sehr wichtige Komponente ihrer Musik, es werden immer wieder sehr gute Breaks eingebaut, um dann einem Neuaufbau des Stückes Raum zu geben.
Am ehesten vergleichen kann man ihre Musik mit Ruphus und das ist ja durchaus ein Kompliment.
Leider klingt die bei Walhalla aufgelegte CD etwas dünn, was aber der guten Mucke keinen Abbruch tut.
Allein die Longtracks sind das Geld für dieses Album wert.