Edgar Winter’s White Trash – Roadwork
Die dritte Soloscheibe von Edgar, die zweite mit White Trash, in dieser Besetzung eingespielt:
Edgar Winter (vocals, piano, sax)
Jerry Lacroix (lead vocals, sax)
Rick Derringer (guitar)
Jon Smith (sax)
Mike McClellan (trumpet)
Marshall Cyr (trumpet)
Peter Weiss (trumpet)
Tilly Lawrence (trumpet)
Bobby Ramirez (drums)
Randy Hobbs (bass)
Einigen wird diese Platte vielleicht bekannt sein durch die 17:11 Minuten lange Monsterversion von "Tobacco Road“, aber das ist nur ein Teil dieser rockig-souligen Musik, die mächtig "unter die Haut“ geht.
Bereits die ersten 3 Titel setzen energiereiche Zeichen, weil hier schon mit hoher Intensität musiziert wird und ein furioser Einstieg gewährleistet ist mit einer gospelorientierten Song.
Nach dem energischen "Jive, Jive, Jive" wird es soulig und dann später erscheint "Still alive and well“ von Derringer , von Johnny Winter als Titel für ein späteres Album gewählt, sollte hier dann auch gleich den Hinweis auf jenen Gastauftritt Johnny’s geben, der ihn wieder der Öffentlichkeit vorstellte nach längerer Rekonvaleszenz.
"People keep askin’ me......., where’s your brother?”.., so Edgar als Einleitung zu “Rock & Roll Hoochie Koo”, worauf dann Bruder Johnny die Bühne betritt zu einem tollen Auftritt.
Er war zurück, leider nur für dieses Stück, doch Rick Derringer an der Gitarre macht seine Sache sicher auch gut.
Die Titel:
Save the Planet (Winter) (7:39)
Jive, Jive, Jive (Winter) (3:12)
I Can't Turn You Loose (Otis Redding) (3:55)
Still Alive and Well (Rick Derringer) (4:03)
Back in the U.S.A. (Chuck Berry) (5:48)
Rock & Roll, Hoochie Koo (Rick Derringer) (5:42)
Tobacco Road (John D. Loudermilk) (17:11)
Cool Fool (Edgar Winter) (6:05)
Do Yourself a Favour (Stevie Wonder, Syreeta Wright) (4:47)
Turn on Your Love Light (Deadric Malone, Joseph Scott) (7:52)
Insgesamt ein Album mit einer kochenden und dampfenden Melange aus Rock, Blues, Soul und Funk, die mitreißt ob ihrer schieren Energie, von Anfang bis Ende dieses Level haltend, und wenn "Turn on your love light“ mit einem entfesselten LaCroix dann vorbei ist, möchte man wieder von vorn beginnen.
Wolfgang
Die dritte Soloscheibe von Edgar, die zweite mit White Trash, in dieser Besetzung eingespielt:
Edgar Winter (vocals, piano, sax)
Jerry Lacroix (lead vocals, sax)
Rick Derringer (guitar)
Jon Smith (sax)
Mike McClellan (trumpet)
Marshall Cyr (trumpet)
Peter Weiss (trumpet)
Tilly Lawrence (trumpet)
Bobby Ramirez (drums)
Randy Hobbs (bass)
Einigen wird diese Platte vielleicht bekannt sein durch die 17:11 Minuten lange Monsterversion von "Tobacco Road“, aber das ist nur ein Teil dieser rockig-souligen Musik, die mächtig "unter die Haut“ geht.
Bereits die ersten 3 Titel setzen energiereiche Zeichen, weil hier schon mit hoher Intensität musiziert wird und ein furioser Einstieg gewährleistet ist mit einer gospelorientierten Song.
Nach dem energischen "Jive, Jive, Jive" wird es soulig und dann später erscheint "Still alive and well“ von Derringer , von Johnny Winter als Titel für ein späteres Album gewählt, sollte hier dann auch gleich den Hinweis auf jenen Gastauftritt Johnny’s geben, der ihn wieder der Öffentlichkeit vorstellte nach längerer Rekonvaleszenz.
"People keep askin’ me......., where’s your brother?”.., so Edgar als Einleitung zu “Rock & Roll Hoochie Koo”, worauf dann Bruder Johnny die Bühne betritt zu einem tollen Auftritt.
Er war zurück, leider nur für dieses Stück, doch Rick Derringer an der Gitarre macht seine Sache sicher auch gut.
Die Titel:
Save the Planet (Winter) (7:39)
Jive, Jive, Jive (Winter) (3:12)
I Can't Turn You Loose (Otis Redding) (3:55)
Still Alive and Well (Rick Derringer) (4:03)
Back in the U.S.A. (Chuck Berry) (5:48)
Rock & Roll, Hoochie Koo (Rick Derringer) (5:42)
Tobacco Road (John D. Loudermilk) (17:11)
Cool Fool (Edgar Winter) (6:05)
Do Yourself a Favour (Stevie Wonder, Syreeta Wright) (4:47)
Turn on Your Love Light (Deadric Malone, Joseph Scott) (7:52)
Insgesamt ein Album mit einer kochenden und dampfenden Melange aus Rock, Blues, Soul und Funk, die mitreißt ob ihrer schieren Energie, von Anfang bis Ende dieses Level haltend, und wenn "Turn on your love light“ mit einem entfesselten LaCroix dann vorbei ist, möchte man wieder von vorn beginnen.
Wolfgang