ja, hab's gerade eben gelesen.
War ja leider schon seit einiger Zeit abzusehen, dass er stirbt ...
OK, BB King.
Ein grosser Blueser, Sänger, Gitarrist.
Ich mag seine Musik, und er hat viel für den Blues getan und hatte ganz bestimmt grossen Einfluss auf das Gitarrenspiel ganzer Kohorden von Bluesern und anderer Musiker.
Mann soll ja nix Schlechtes über Tote sagen/schreiben, aber das muss ich doch los werden. Seine Livekonzerte waren für mich fast unerträglich anzuschauen oder anzuhören. Nicht wegen der Musik, die war ja immer gut, ABER: Diese Selbstdarstellung und Sebstbeweihräucherung war mehr als ober-peinlich und sowas von nicht mein Ding.
Rest in Peace Mr. BB King
Leslie
Labelboss
Geschlecht: keine Angabe Herkunft: in der Mitte zwischen Kölnarena und Festhalle Ffm Beiträge: 46738 Dabei seit: 07 / 2008
Mister BB hat ein schönes Alter erreicht - 90 Jahre werden die wenigsten von uns erreichen - ich persönlich konnte mit BB nie warm werden - hat mich nie angesprochen--
B.B. Kings Musik hat mich ebenso nie richtig gepackt.
Aber Seinen Einfluß in die Musikhistorie bewundere ich schon sehr. Ohne Ihn müsste die Geschichte wesentlich umgeschrieben werden.
Mister BB hat ein schönes Alter erreicht - 90 Jahre werden die wenigsten von uns erreichen - ich persönlich konnte mit BB nie warm werden - hat mich nie angesprochen--
B.B. war einer der Baumeister des modernen Blues.
Die Zeit der Klassiker waren die 50er...
Doch stets hat er sich Zeitströmungen angepasst, peppte seinen Blues mit Soul auf, ließ Popelemente zu und liebäugelte gar mit dem Phillysound..
Sein Gitarrenspiel war dermaßen voller Gefühl, dass sich heutige Gitarrenwi....r eine Scheibe davon abschneiden sollten. Peter Green war es, der seinen Sound aufgriff...
Seinen Einfluss und Stellenwert hab ich immer respektiert, aber mit ging es, überraschenderweise, wie den meisten hier. Er kam bei mir auch nie wirklich an. Vielleicht auch wegen den verschiedenen Strömungen, die er einband. Naja, vielleicht werd ich ja noch mal einen Versuch starten.
ich saß in island vor dem fernseher und da kommt so ein netter, kleiner beitrag über b.b.,
den ich mangels sprachkenntnis nicht verstanden hab, und ich dachte; ah, der alte
meister tritt mal wieder in reykjavik auf... und erst vor zwei tagen kam dann die volle
nachricht rüber.
welch ein schock.
er gehörte sicher unter die zehn besten bluesmusiker und seinen satten gitarrenton hat
kaum jemand in dieser intensität erreicht.
seine kreativen und für mich besten platten hat er in den 50ern bis 70ern gemacht, auf
ein dutzend klassiker ist er da schon gekommen.
seine liveshows waren auch später noch beeindruckend und auch als mensch hat er sehr
imponiert; ein rechter alter Southern Gentleman eben.
es ist zeit, ein paar alte klassiker aufzulegen; Live At The Regal; Blues On Top Of Bues;
In London oder Indianola Mississippi Seeds.
B.B. wird uns fehlen und
Buddy Guy dürfte jetzt die letztverbliebene blueslegende sein.
firebyrd
Labelboss
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