Under The Same Sky ist wahrlich kein Konzeptalbum - und wirkt dennoch wie aus einem Guss. Das mag daran liegen, dass sich die Grundstimmung, melancholisch, traurig-düster, über das gesamte Werk legt. Allderdings wäre es verkehrt, hier Monotonie zu vermuten. Immer wieder schrecken sägende Gitarrenläufe auf, drischt der Drummer seine Einlagen nach vorne oder wird der Synthie gequält, bevor ein Song wieder in seinen ruhigen Fluss zurückkehrt.
..."Diejenigen, die gerne Anathema, Antimatter, Nosound, No-Man, Gazpacho oder Sylvan in den Player schieben, dürften auch an diesem Album ihre Freude haben. Ersthörern dieses Genres sollte gefallen, dass hier ein sehr homogenes, stimmiges Album ohne Ecken und Kanten zu entdecken ist. "