Das neue Album des Progressive Rock- und Soundmeisters Steven Wilson ist ein Konzeptalbum inspiriert von der wahren Geschichte Joyce Vincent`s.
Eine junge, attraktive, beliebte Frau, die drei Jahre lang tot in ihrer Londoner Wohnung lag, bevor man sie vermisst hat.
Eine exemplarische Geschichte für die zunehmende Anonymität und Vereinsamung in Großstädten.
Informationen zum Fall Joyce Vincent:
http://en.wikipedia.org/wiki/Joyce_Vincent
https://www.youtube.com/watch?v=e-p2yH5yKFQ
Steven Wilson Bildmaterial (bitte achtet auf die Credits):
http://www.kscopemusic.com/media/steven-wilson/
You Tube Teaser/making of:
www.youtube.com/watch?v=49HxZ8yVpqk
www.youtube.com/watch?v=dlHxl5Q3pIA
http://youtu.be/nW23Ck372SU
Hand. Cannot. Erase. Tour 2015
präsentiert von Visions, eclipsed, Kulturnews, laut.de
20.03. Köln - E-Werk
22.03. Stuttgart - Theaterhaus
28.03. Neu Isenburg (Frankfurt) - Hugenottenhalle
29.03. CH - Pratteln - Konzerfabrik Z7
02.04. München - Kongresshalle
04.04. AT - Wien - Ottakringer Brauerei
09.04. Berlin - Columbiahalle
10.04. Hamburg - CCH2
Auf den Videoschnipseln (die wir leider nur intern verwenden durften) klang es doch wieder ziemlich Richtung Porcupine Tree, also eher rockig und etwas weg vom "Jazz Rock"