Nun zu einem Album das mir sehr am Herzen liegt:
Crazy Horse von Crayz Horse von 1971
Der Anfang macht ein lockerer Bluesrocksong "Gone Dead Train", danach geht die Stimmung weiter mit einem Country Shuffle "Dance,Dance, Dance" das Neil Youngs geschrieben hat und sehr an "Creeple Creek" erinnert , "Look at all things"der erste Song von fünf das Danny Whitten schrieb und da schon erkennen läßt was für ein großartiger Songschreiber und Musiker er war, weiter geht es mit "Beggars Day" vom noch sehr jungen Nils Lofgren (17 Jahre) geschrieben und gesungen, das mit einem Flanger Effekt im Hintergrund, ansonsten ein rockiger Song, noch ein wenig psychedelisch klingt. Der Höhepunkt auf diesen Album und von Whitten "I dont to Talk About it" das zu einer der schönsten Balladen der Rockgeschichte zählt und durch Rod Stewart erst später bekannt wurde.
"Downtown" ein Hommage-Beat Song an die Flower Power Zeit in LA und Frisco. "Carolay" und "Dirty, Dirty" und Lofgrens "Nobody" sind normal Rocksongs mit Slideguitar die nett zum anhören sind, mehr aber nicht. "I`ll Get By" der letzte Song von Whitten mit Mehrfachgesang und einem schönen kurzen Gitarrensolo, erinnert später sehr an den Sound von CSN. Jack Nitzsche wollte es auch nochmal probieren, aber "Crow Jane Lady" ist der schlechteste Titel auf diesen Album, vielleicht liegt es an den Country dass ich nicht mag. Ansonsten ein fabelhaftes Album das Danny Whitten (der leider schon verstorben ist) seinen Stempel aufdrückte und Crazy Horse nicht nach der Neil Young Begleitband klingt, sondern ihren eigenständigen Sound macht.
Noch zu erwähnen wäre das Ry Cooder bei drei Songs (2, 5 und 11) die Slide Gitarre spielte.
01 Gone Dead Train 4:06
02 Dance, Dance, Dance 2:10
03 Look at All the Things 3:13
04 Beggars Day 4:28
05 I Don´t to talk about it 5:18
06 Downtown 3:14
07 Carolay 2:52
08 Dirty Dirty 3:31
09 Nobody 2:35
10 I´ll Get by 3:08
11 Crow Jane Lady 4:24
Musiker:
Danny Whitten - Vocals, Guitar
Nils Lofgren - Guitar
Jack Nitzsche - Piano
Ralph Molina - Drums
Billy Talbot - Bass
Crazy Horse von Crayz Horse von 1971
Der Anfang macht ein lockerer Bluesrocksong "Gone Dead Train", danach geht die Stimmung weiter mit einem Country Shuffle "Dance,Dance, Dance" das Neil Youngs geschrieben hat und sehr an "Creeple Creek" erinnert , "Look at all things"der erste Song von fünf das Danny Whitten schrieb und da schon erkennen läßt was für ein großartiger Songschreiber und Musiker er war, weiter geht es mit "Beggars Day" vom noch sehr jungen Nils Lofgren (17 Jahre) geschrieben und gesungen, das mit einem Flanger Effekt im Hintergrund, ansonsten ein rockiger Song, noch ein wenig psychedelisch klingt. Der Höhepunkt auf diesen Album und von Whitten "I dont to Talk About it" das zu einer der schönsten Balladen der Rockgeschichte zählt und durch Rod Stewart erst später bekannt wurde.
"Downtown" ein Hommage-Beat Song an die Flower Power Zeit in LA und Frisco. "Carolay" und "Dirty, Dirty" und Lofgrens "Nobody" sind normal Rocksongs mit Slideguitar die nett zum anhören sind, mehr aber nicht. "I`ll Get By" der letzte Song von Whitten mit Mehrfachgesang und einem schönen kurzen Gitarrensolo, erinnert später sehr an den Sound von CSN. Jack Nitzsche wollte es auch nochmal probieren, aber "Crow Jane Lady" ist der schlechteste Titel auf diesen Album, vielleicht liegt es an den Country dass ich nicht mag. Ansonsten ein fabelhaftes Album das Danny Whitten (der leider schon verstorben ist) seinen Stempel aufdrückte und Crazy Horse nicht nach der Neil Young Begleitband klingt, sondern ihren eigenständigen Sound macht.
Noch zu erwähnen wäre das Ry Cooder bei drei Songs (2, 5 und 11) die Slide Gitarre spielte.
01 Gone Dead Train 4:06
02 Dance, Dance, Dance 2:10
03 Look at All the Things 3:13
04 Beggars Day 4:28
05 I Don´t to talk about it 5:18
06 Downtown 3:14
07 Carolay 2:52
08 Dirty Dirty 3:31
09 Nobody 2:35
10 I´ll Get by 3:08
11 Crow Jane Lady 4:24
Musiker:
Danny Whitten - Vocals, Guitar
Nils Lofgren - Guitar
Jack Nitzsche - Piano
Ralph Molina - Drums
Billy Talbot - Bass