Das Projekt einer Supergroup wird ja immer
unterschiedlich aufgenommen.
Steve Morse, Neal Morse, Mike Portney, David LaRue
und der der nicht so bekannte Sänger Casey McPherson, sind "Flying Colours"
Produziert von Peter Collins.
Bei diese Debut werden sehr viele Musikstile vermischt, aber eher
gut verpackt in den Songs, ohne den Fluss des Songes zu unterbrechen.
Classic Rock auf hohen Niveau ist hier eher die Devise.
Der Opener "Blue Ocean", für mich der beste Song hier, zeigt gut den Weg wo es hin geht. Mal
auf Stadionrocker ("Keyla") die obligatorische Ballade ("Better than walking away")
oder doch mal ein bisschen proggiger und länger wie das 11minütige
"Infinite Fire". Man merkt die Freude und das Feuer im Spiel der Musiker
da auch nicht zuviel herumexperimentiert wurde, da es in 9 Tagen im Kasten war.
Jeder Musiker hat seinen Platz hier und keiner hebt sich besonder hervor.
Selbst Steve Morse lässt seine Gitarrenläufe aussen vor und er setzt
sie nur gezielt ein, zu hören auf dem schnelleren "All Falls Down".
Hervorragend ist Casey McPherson, er bringt mit seiner Stimme
den nötigen Spirit in den Songs.
Der Ideengeber und Songwriter hat aufjedenfall tolle Arbeit geleistet
und die richtige Chemie zwischen, den doch aus verschiedenen Genres spielenden
Musiker gefunden.
:Respekt
Eine Scheibe die Zeitlos ist und sich immer wieder mal anhören kann.
Bin gespannt ob da noch einen Nachfolger gibt.
Audiotechnisch ebenfalls auf hohen Niveau, sehr gut und nicht so laut abgemischt.
1. Blue Ocean
2. Shoulda Coulda Woulda
3. Love Is What I'm Waiting For
4. The Storm
5. Kayla Reinhören
6. Forever In A Daze
7. Everything Changes
8. Better Than Walking
9. All Falls Down
10. Fool In My Heart
11. Infinite Fire
unterschiedlich aufgenommen.
Steve Morse, Neal Morse, Mike Portney, David LaRue
und der der nicht so bekannte Sänger Casey McPherson, sind "Flying Colours"
Produziert von Peter Collins.
Bei diese Debut werden sehr viele Musikstile vermischt, aber eher
gut verpackt in den Songs, ohne den Fluss des Songes zu unterbrechen.
Classic Rock auf hohen Niveau ist hier eher die Devise.
Der Opener "Blue Ocean", für mich der beste Song hier, zeigt gut den Weg wo es hin geht. Mal
auf Stadionrocker ("Keyla") die obligatorische Ballade ("Better than walking away")
oder doch mal ein bisschen proggiger und länger wie das 11minütige
"Infinite Fire". Man merkt die Freude und das Feuer im Spiel der Musiker
da auch nicht zuviel herumexperimentiert wurde, da es in 9 Tagen im Kasten war.
Jeder Musiker hat seinen Platz hier und keiner hebt sich besonder hervor.
Selbst Steve Morse lässt seine Gitarrenläufe aussen vor und er setzt
sie nur gezielt ein, zu hören auf dem schnelleren "All Falls Down".
Hervorragend ist Casey McPherson, er bringt mit seiner Stimme
den nötigen Spirit in den Songs.
Der Ideengeber und Songwriter hat aufjedenfall tolle Arbeit geleistet
und die richtige Chemie zwischen, den doch aus verschiedenen Genres spielenden
Musiker gefunden.
:Respekt
Eine Scheibe die Zeitlos ist und sich immer wieder mal anhören kann.
Bin gespannt ob da noch einen Nachfolger gibt.
Audiotechnisch ebenfalls auf hohen Niveau, sehr gut und nicht so laut abgemischt.
1. Blue Ocean
2. Shoulda Coulda Woulda
3. Love Is What I'm Waiting For
4. The Storm
5. Kayla Reinhören
6. Forever In A Daze
7. Everything Changes
8. Better Than Walking
9. All Falls Down
10. Fool In My Heart
11. Infinite Fire