Glenn Frey – No fun aloud
Glenn Frey, eines der Gründungsmitglieder der EAGLES, hier mit seiner ersten Soloplatte aus dem Jahre 1982.
Frey war einer der "Eagles“, der auf Rock’n’Roll-Wurzeln zurückblicken kann.
So kam er schon früh mit Bob Seger in Kontakt und sang auch bei dessen "Ramblin’ Gamblin’ Man" mit.
Doch die weitere Geschichte gehört nicht hier her und wir kommen direkt zu diesem Album, mit dem Frey seine Solokarriere startete.
Ein sehr erfolgreiches Album, brachte es doch 5 Singles hervor, 2 davon sehr erfolgreich(tracks 1, 2)
Mit "I found somebody“ kommt dann auch gleich ein recht sanft groovender Auftakt, "blue – eyed – Soul“ fällt einem da spontan ein, doch da ist noch mehr auf der Scheibe, gerockt wird auch, "back to the roots“(?).
So ist auch hier ein Stück, dass Frey und Seger zusammen geschrieben haben, dabei ("That girl"), Freunde mainstreamigen Rocks werden hier mit "Partytown“ gut bedient, und ein weiteres Cover des Oldies "Sea Cruise“ wird geboten, "I volunteer“, eine feine Ballade und noch mehr R’n’B-Angehauchtes. So ist hier eine vielseitige Musikauswahl getroffen, die allerdings nicht immer überzeugen kann.
Das Album überzeugt mich dann, wenn es hier "laid-back“ tönt, wie beim "opener“, jedoch "Partytown“ oder "She can’t let go“ vermögen mich nicht vom Hocker zu reißen.
Insgesamt jedoch eine gute Mischung mit im wesentlichen guter und sehr gefälliger Musik jenseits der 'Adler', das eine oder andere aus deren Spätphase klingt hier ab und an wohl an, aber das war es dann auch schon.
Dieses war dann eher der Auftakt der eigenen Richtung, die Frey danach einschlagen sollte, mit Alben wie "The Allnighter“ oder "Soul Searchin“, die ich allerdings für schwächer halte.
Darum gefällt mir dieses Album dann auch noch am besten, weil später außer einzelnen Höhepunkten wie "True Love“ oder dem "Smuggler’s Blues“ nicht mehr viel Neues geboten wurde...
Dieses Album lebt in seiner Vielfalt sicher auch durch die mit einer Reihe vieler Sessionmusiker aus Los Angeles und Memphis eingespielte Musik, hier die lange Liste
· Glenn Frey - organ, synthesizer, bass, guitar, piano, drums, keyboards, electric piano, vocals, background vocals, clavinet
· Urban Azoff - background vocals
· William Bergman - saxophone
· John Berry, Jr. - trumpet
· Bob Glaub - bass
· Allan Blazek - keyboards
· Leon Blazek - background vocals
· Freddy Buffett - background vocals
· Duncan Cameron - electric guitar
· Bill Champlin - vocals, background vocals
· Jim Coile - saxophone
· Ronnie Eades - saxophone
· Steve Forman - percussion
· Bryan Garofalo - bass
· Al Garth - tenor saxophone
· Hugh Gotteny - background vocals
· Roger Hawkins - bass, drums
· Heart Attack Horns
· David Hood - bass
· Jim Horn - saxophone
· Michael Huey - drums
· Clayton Ivey - piano
· Tom Kelly - vocals, background vocals
· Danny "Kootch" Kortchmar - guitar
· Josh Leo - guitar
· Marcy Levy - vocals, background vocals
· The Monstertones - background vocals
· Jim Ed Norman - strings
· Tommy Obnozzio - background vocals
· Wayne Perkins - acoustic guitar
· Roberto Pinon - bass
· John "J.R." Robinson - drums
· Greg Smith - saxophone, vocals (baritone)
· Floyd Tempchin - background vocals
· Harvey Thompson - saxophone
· Lee Thornburg - trumpet
· Julia Waters - background vocals
· Maxine Waters - background vocals
· Oren Waters - vocals, background vocals
· Ernie Watts - saxophone
· Buckley Wideface - background vocals
· Maxine Willard Waters - vocals
· David "Hawk" Wolinski - organ, synthesizer
Einige bekannte Namen , etliche Vollprofis darunter, und bei den Kompositionen ist der bereits seit Eagles-Zeiten bekannte JACK TEMPCHIN auch wieder recht rührig gewesen.
Hier alle Titel:
1. "I Found Somebody"(Glenn Frey/Jack Tempchin)– 4:05
2. "The One You Love" (Glenn Frey/Jack Tempchin)– 4:34
3. "Partytown" (Glenn Frey/Jack Tempchin)– 2:57
4. "I Volunteer"(Jack Tempchin/Bill Bodine) – 4:06
5. "I've Been Born Again"(Don Davis/James Dean) – 4:36
6. "Sea Cruise"(Huey Smith/John Vincent) – 2:36
7. "That Girl"(Glenn Frey/Bob Seger) – 3:41
8. "All Those Lies(Glenn Frey)" – 4:43
9. "She Can't Let Go"(Glenn Frey/Jack Tempchin) – 3:11
10. "Don't Give Up"(Glenn Frey/Jack Tempchin) – 4:48
Mein Album-Tipp für Freunde lockeren und sanft groovenden Pop-Rocks mit Westcoast-Feeling!
Wolfgang
Glenn Frey, eines der Gründungsmitglieder der EAGLES, hier mit seiner ersten Soloplatte aus dem Jahre 1982.
Frey war einer der "Eagles“, der auf Rock’n’Roll-Wurzeln zurückblicken kann.
So kam er schon früh mit Bob Seger in Kontakt und sang auch bei dessen "Ramblin’ Gamblin’ Man" mit.
Doch die weitere Geschichte gehört nicht hier her und wir kommen direkt zu diesem Album, mit dem Frey seine Solokarriere startete.
Ein sehr erfolgreiches Album, brachte es doch 5 Singles hervor, 2 davon sehr erfolgreich(tracks 1, 2)
Mit "I found somebody“ kommt dann auch gleich ein recht sanft groovender Auftakt, "blue – eyed – Soul“ fällt einem da spontan ein, doch da ist noch mehr auf der Scheibe, gerockt wird auch, "back to the roots“(?).
So ist auch hier ein Stück, dass Frey und Seger zusammen geschrieben haben, dabei ("That girl"), Freunde mainstreamigen Rocks werden hier mit "Partytown“ gut bedient, und ein weiteres Cover des Oldies "Sea Cruise“ wird geboten, "I volunteer“, eine feine Ballade und noch mehr R’n’B-Angehauchtes. So ist hier eine vielseitige Musikauswahl getroffen, die allerdings nicht immer überzeugen kann.
Das Album überzeugt mich dann, wenn es hier "laid-back“ tönt, wie beim "opener“, jedoch "Partytown“ oder "She can’t let go“ vermögen mich nicht vom Hocker zu reißen.
Insgesamt jedoch eine gute Mischung mit im wesentlichen guter und sehr gefälliger Musik jenseits der 'Adler', das eine oder andere aus deren Spätphase klingt hier ab und an wohl an, aber das war es dann auch schon.
Dieses war dann eher der Auftakt der eigenen Richtung, die Frey danach einschlagen sollte, mit Alben wie "The Allnighter“ oder "Soul Searchin“, die ich allerdings für schwächer halte.
Darum gefällt mir dieses Album dann auch noch am besten, weil später außer einzelnen Höhepunkten wie "True Love“ oder dem "Smuggler’s Blues“ nicht mehr viel Neues geboten wurde...
Dieses Album lebt in seiner Vielfalt sicher auch durch die mit einer Reihe vieler Sessionmusiker aus Los Angeles und Memphis eingespielte Musik, hier die lange Liste
· Glenn Frey - organ, synthesizer, bass, guitar, piano, drums, keyboards, electric piano, vocals, background vocals, clavinet
· Urban Azoff - background vocals
· William Bergman - saxophone
· John Berry, Jr. - trumpet
· Bob Glaub - bass
· Allan Blazek - keyboards
· Leon Blazek - background vocals
· Freddy Buffett - background vocals
· Duncan Cameron - electric guitar
· Bill Champlin - vocals, background vocals
· Jim Coile - saxophone
· Ronnie Eades - saxophone
· Steve Forman - percussion
· Bryan Garofalo - bass
· Al Garth - tenor saxophone
· Hugh Gotteny - background vocals
· Roger Hawkins - bass, drums
· Heart Attack Horns
· David Hood - bass
· Jim Horn - saxophone
· Michael Huey - drums
· Clayton Ivey - piano
· Tom Kelly - vocals, background vocals
· Danny "Kootch" Kortchmar - guitar
· Josh Leo - guitar
· Marcy Levy - vocals, background vocals
· The Monstertones - background vocals
· Jim Ed Norman - strings
· Tommy Obnozzio - background vocals
· Wayne Perkins - acoustic guitar
· Roberto Pinon - bass
· John "J.R." Robinson - drums
· Greg Smith - saxophone, vocals (baritone)
· Floyd Tempchin - background vocals
· Harvey Thompson - saxophone
· Lee Thornburg - trumpet
· Julia Waters - background vocals
· Maxine Waters - background vocals
· Oren Waters - vocals, background vocals
· Ernie Watts - saxophone
· Buckley Wideface - background vocals
· Maxine Willard Waters - vocals
· David "Hawk" Wolinski - organ, synthesizer
Einige bekannte Namen , etliche Vollprofis darunter, und bei den Kompositionen ist der bereits seit Eagles-Zeiten bekannte JACK TEMPCHIN auch wieder recht rührig gewesen.
Hier alle Titel:
1. "I Found Somebody"(Glenn Frey/Jack Tempchin)– 4:05
2. "The One You Love" (Glenn Frey/Jack Tempchin)– 4:34
3. "Partytown" (Glenn Frey/Jack Tempchin)– 2:57
4. "I Volunteer"(Jack Tempchin/Bill Bodine) – 4:06
5. "I've Been Born Again"(Don Davis/James Dean) – 4:36
6. "Sea Cruise"(Huey Smith/John Vincent) – 2:36
7. "That Girl"(Glenn Frey/Bob Seger) – 3:41
8. "All Those Lies(Glenn Frey)" – 4:43
9. "She Can't Let Go"(Glenn Frey/Jack Tempchin) – 3:11
10. "Don't Give Up"(Glenn Frey/Jack Tempchin) – 4:48
Mein Album-Tipp für Freunde lockeren und sanft groovenden Pop-Rocks mit Westcoast-Feeling!
Wolfgang