Tach Leute..
Ich wollte mal etwas über JOHN HIATT berichten,ob es hier schon einmal etwas über Ihn gab,weiss ich nicht .Ich tue es mal trotzdem.Da ich im Rezitieren nicht so bewandert bin wie sonst andere hier,habe ich bei www.jpc.de nachgesehen und es dann kopiert.Meine persönliche Meinung zu John Hiatt setze ich an den Schluss.
JOHN HIATT - LITTLE VILLAGE :
1. unter John Hiatt - Bring the family 1987:
John Hiatt-acoustic guitar& vocal
Ry Cooder-electric guitar
Jim Keltner-drums
Nick lowe-bass
W. Andresen in stereoplay 7 / 87:"Bring the Family" ist ein neuer Edelstein. Mit Nick Lowe am Baß und Jim Keltner am Schlagzeug geben Hiatt und Cooder eine weitere Lehrstunde, wie Weiße sich in schwarze Musik einfühlen können." ROLLING STONE ALBUM GUIDE ***1 / 2 "Recorded with a band consisting of Lowe, Ry Cooder and drummer Jim Keltner, 'Bring the Family' greatly benefits from their loose, spacious tone and bluesy input." ALL MUSIC GUIDE ***** "Not only is the small-band playing impeccable, but this is Hiatt's best collection of songs, which is saying a lot for so talented a writer."
2. Little Village 1992:
John Hiatt-guitar&vocal
Ry Cooder-guitar&vocal
Jim Keltner-drums,percussion
Nick Lowe-bass,vocal
M. Schlüter in stereoplay 4 / 92:"Stilistisch legt sich die Supergruppe von Veteranen erwartungsgemäß nicht fest. Sie demonstriert nuancenreich und mit immenser Dynamik meisterliche Klasse im Bereich des rhythm & bluesigen Rock mit Pop-Tendenzen. ..eine Superplatte." ROLLING STONE ALBUM GUIDE ***
JOHN HIATT :
1. STOLEN MOMENTS 1990:
John Hiatt-guitars,
Pat Donaldson-bass,
Eathan Johns-drums electric rhythm and lead guitar,
Michael Henderson-slide guitar,
Ashley Cleveland and RussTuff-background vocals.
2. PERFECTLY GOOD GUITAR 1993:
John Hiatt-vocals,guitar,piano,organ
Brian McLeod-drums &percussion
John Pierce-bass
Michael Ward-lead guitar
Matt Wallace-guitar
Ravi Oli-electric guitar
3. BENEATH THIS GRUFF EXTERIOR2003:
John Hiatt-electric&acoustic guitar
David Ranson-bass
Kenneth Blevins-drums,vocals(background)
Sonny Landreth-electric guitar,vocals,slide guitar,dobro
Bobby Keys-sax(baritone)
U. Schleifenbaum in Stereo 7 / 03: "Dass Hiatt feine Songs schreiben kann, hat er längst bewiesen, "Beneath This Gruff Exterior" ist letztlich nur ein weiterer Beleg für seine Fähigkeit, klassische Rocker zu verfassen, die bei allem Traditionsbewusstsein keineswegs langweilig klingen.
4. MASTER OF DESASTER2005:
John Hiatt-vocals& guiutar
Luther Dickinson-guitar
Cody Dickinson-drums
East Memphis Slim-keyboards
David Hood-bass
Jim Spake-sax
Scott Thompson-trompet
Joe Sallmanberger-tuba
Violin-T-BoneTommy Burroughs
Charmant kokettierend bezieht JOHN HIATT den Titel seines neuesten Albums vermutlich auf die große Stilvielfalt mit 11 teilweise erstaunlich unterschiedlichen Songs und auf die souveräne Art und Weise, mit der er sie hier unter einen Hut bringt. Master Of Disaster ist denn auch John Hiatts umfassendstes Americana / Rock-Werk überhaupt geworden!
Seit über 30 Jahren befindet sich der wandlungsfähige Musiker aus Indiana, Nashville, Los Angeles und wieder Nashville kurz vorm Sprung vom immer-noch-Geheimtipp bis an die absolute Spitze. Aus der Vergangenheit weiß man, dass eine John Hiatt-Scheibe immer dann eine ganz besondere ist, wenn die Chemie zwischen dem Meister, seinen Musikern und dem Produzenten zu 100% stimmig ist. Und so ist es anno 2005 wieder anlässlich einer Reunion mit dem großen Jim Dickinson (aka East Memphis Slim). Die Produktion von Dickinson klingt eigentlich typisch erdig, vital, naturbelassen im Memphis Sound des berühmten Ardent Studios. Dabei hat er erstmalig das hoch gelobte Sonoma-24 Direct Stream Digital Recording & Editing System benutzt, das wohl derzeit konkurrenzlos in der Lage ist, auf digitalem Weg einen optimalen "old-fashioned Analogklang" zu vermitteln. So wird Master Of Disaster sowohl im normalen Stereo-Mix abzuspielen sein, aber auch in der 5.1 Surround Version für SACD-Player
All die Technik mal beiseite: Wir haben es hier mit einem grandiosen Hiatt-Werk zu tun, das vom ersten Track an begeistert. So rockt der Titelsong als Opener unwiderstehlich, in der Folge gibt es akustische und semi-elektrische Abwechslung, z. B. mit einer weiteren Autohymne ('Thunderbird') und dem Skiffle / Jug Band-haften 'Wintertime Blues', bevor im Zentrum das mächtige, druckvoll roots-rockende 'Love's Not Where We Thought We Left It' steht, wo Hiatt und seine kongeniale Begleitband ihr ganzes Können zeigen. Mit der slidig-soulig-sämigen Ballade 'Ain't Ever Goin' Back' beginnt der zweite Teil - eine Komposition, die an Tiefe und Seele sogar auf einer Stufe mit Dan Penn's 'Dark End Of The Street' einzuordnen ist! Mit dem so herrlich honky-tonkenden Countrywalzer 'Old School' inkl. Bar-Piano, Dobro und Texas-Fiddle sowie dem abschliessenden 'Back On The Corner', auf dem sich Taj Mahal und Ry Cooder fiktiv in New Orleans begegnen, sollen noch zwei weitere Highlights eines mit Glanzpunkten vollgestopften Albums erwähnt werden.
John Hiatt at his very best!!
Kritik: R. Knopf in Rolling Stone 7 / 05: "Genießer finden hier mehr hochoktanigen Stoff als in jeder Highspeed-Orgie. Und wenn Hiatt dann doch mit grollendem Baß und wuchtigem Getrommel an den Start geht, mit kompromierter Stimme energisch in den Overdrive wechselt und zum Mähneschütteln in den Moshpit bittet, ist das einfach eine schöne Abwechslung nach viel Picking und Slide und Rhythm-&-Blues-Tradition
Nun ja..ich hoffe,dass ich das hier FORUM-GERECHT dargestellt habe..ich bin nicht so versiert in sog. Rezi's,wie Ihr es nennt,ich höre gern gute Musik(subj.!!)
Die Musik von John Hiatt mochte ich von Anfang ,oder viel mehr Seine Stimme,trocken und erdig,genauso wie Seine Musik,mal rockig oder soulig,oder r&b-sig oder nur sanfter folk,aber immer klar und vom klang her klasse,kann ich nur empfehlen..und zwar jede oben genannte cd..
gruss,uwe
Ich wollte mal etwas über JOHN HIATT berichten,ob es hier schon einmal etwas über Ihn gab,weiss ich nicht .Ich tue es mal trotzdem.Da ich im Rezitieren nicht so bewandert bin wie sonst andere hier,habe ich bei www.jpc.de nachgesehen und es dann kopiert.Meine persönliche Meinung zu John Hiatt setze ich an den Schluss.
JOHN HIATT - LITTLE VILLAGE :
1. unter John Hiatt - Bring the family 1987:
John Hiatt-acoustic guitar& vocal
Ry Cooder-electric guitar
Jim Keltner-drums
Nick lowe-bass
W. Andresen in stereoplay 7 / 87:"Bring the Family" ist ein neuer Edelstein. Mit Nick Lowe am Baß und Jim Keltner am Schlagzeug geben Hiatt und Cooder eine weitere Lehrstunde, wie Weiße sich in schwarze Musik einfühlen können." ROLLING STONE ALBUM GUIDE ***1 / 2 "Recorded with a band consisting of Lowe, Ry Cooder and drummer Jim Keltner, 'Bring the Family' greatly benefits from their loose, spacious tone and bluesy input." ALL MUSIC GUIDE ***** "Not only is the small-band playing impeccable, but this is Hiatt's best collection of songs, which is saying a lot for so talented a writer."
2. Little Village 1992:
John Hiatt-guitar&vocal
Ry Cooder-guitar&vocal
Jim Keltner-drums,percussion
Nick Lowe-bass,vocal
M. Schlüter in stereoplay 4 / 92:"Stilistisch legt sich die Supergruppe von Veteranen erwartungsgemäß nicht fest. Sie demonstriert nuancenreich und mit immenser Dynamik meisterliche Klasse im Bereich des rhythm & bluesigen Rock mit Pop-Tendenzen. ..eine Superplatte." ROLLING STONE ALBUM GUIDE ***
JOHN HIATT :
1. STOLEN MOMENTS 1990:
John Hiatt-guitars,
Pat Donaldson-bass,
Eathan Johns-drums electric rhythm and lead guitar,
Michael Henderson-slide guitar,
Ashley Cleveland and RussTuff-background vocals.
2. PERFECTLY GOOD GUITAR 1993:
John Hiatt-vocals,guitar,piano,organ
Brian McLeod-drums &percussion
John Pierce-bass
Michael Ward-lead guitar
Matt Wallace-guitar
Ravi Oli-electric guitar
3. BENEATH THIS GRUFF EXTERIOR2003:
John Hiatt-electric&acoustic guitar
David Ranson-bass
Kenneth Blevins-drums,vocals(background)
Sonny Landreth-electric guitar,vocals,slide guitar,dobro
Bobby Keys-sax(baritone)
U. Schleifenbaum in Stereo 7 / 03: "Dass Hiatt feine Songs schreiben kann, hat er längst bewiesen, "Beneath This Gruff Exterior" ist letztlich nur ein weiterer Beleg für seine Fähigkeit, klassische Rocker zu verfassen, die bei allem Traditionsbewusstsein keineswegs langweilig klingen.
4. MASTER OF DESASTER2005:
John Hiatt-vocals& guiutar
Luther Dickinson-guitar
Cody Dickinson-drums
East Memphis Slim-keyboards
David Hood-bass
Jim Spake-sax
Scott Thompson-trompet
Joe Sallmanberger-tuba
Violin-T-BoneTommy Burroughs
Charmant kokettierend bezieht JOHN HIATT den Titel seines neuesten Albums vermutlich auf die große Stilvielfalt mit 11 teilweise erstaunlich unterschiedlichen Songs und auf die souveräne Art und Weise, mit der er sie hier unter einen Hut bringt. Master Of Disaster ist denn auch John Hiatts umfassendstes Americana / Rock-Werk überhaupt geworden!
Seit über 30 Jahren befindet sich der wandlungsfähige Musiker aus Indiana, Nashville, Los Angeles und wieder Nashville kurz vorm Sprung vom immer-noch-Geheimtipp bis an die absolute Spitze. Aus der Vergangenheit weiß man, dass eine John Hiatt-Scheibe immer dann eine ganz besondere ist, wenn die Chemie zwischen dem Meister, seinen Musikern und dem Produzenten zu 100% stimmig ist. Und so ist es anno 2005 wieder anlässlich einer Reunion mit dem großen Jim Dickinson (aka East Memphis Slim). Die Produktion von Dickinson klingt eigentlich typisch erdig, vital, naturbelassen im Memphis Sound des berühmten Ardent Studios. Dabei hat er erstmalig das hoch gelobte Sonoma-24 Direct Stream Digital Recording & Editing System benutzt, das wohl derzeit konkurrenzlos in der Lage ist, auf digitalem Weg einen optimalen "old-fashioned Analogklang" zu vermitteln. So wird Master Of Disaster sowohl im normalen Stereo-Mix abzuspielen sein, aber auch in der 5.1 Surround Version für SACD-Player
All die Technik mal beiseite: Wir haben es hier mit einem grandiosen Hiatt-Werk zu tun, das vom ersten Track an begeistert. So rockt der Titelsong als Opener unwiderstehlich, in der Folge gibt es akustische und semi-elektrische Abwechslung, z. B. mit einer weiteren Autohymne ('Thunderbird') und dem Skiffle / Jug Band-haften 'Wintertime Blues', bevor im Zentrum das mächtige, druckvoll roots-rockende 'Love's Not Where We Thought We Left It' steht, wo Hiatt und seine kongeniale Begleitband ihr ganzes Können zeigen. Mit der slidig-soulig-sämigen Ballade 'Ain't Ever Goin' Back' beginnt der zweite Teil - eine Komposition, die an Tiefe und Seele sogar auf einer Stufe mit Dan Penn's 'Dark End Of The Street' einzuordnen ist! Mit dem so herrlich honky-tonkenden Countrywalzer 'Old School' inkl. Bar-Piano, Dobro und Texas-Fiddle sowie dem abschliessenden 'Back On The Corner', auf dem sich Taj Mahal und Ry Cooder fiktiv in New Orleans begegnen, sollen noch zwei weitere Highlights eines mit Glanzpunkten vollgestopften Albums erwähnt werden.
John Hiatt at his very best!!
Kritik: R. Knopf in Rolling Stone 7 / 05: "Genießer finden hier mehr hochoktanigen Stoff als in jeder Highspeed-Orgie. Und wenn Hiatt dann doch mit grollendem Baß und wuchtigem Getrommel an den Start geht, mit kompromierter Stimme energisch in den Overdrive wechselt und zum Mähneschütteln in den Moshpit bittet, ist das einfach eine schöne Abwechslung nach viel Picking und Slide und Rhythm-&-Blues-Tradition
Nun ja..ich hoffe,dass ich das hier FORUM-GERECHT dargestellt habe..ich bin nicht so versiert in sog. Rezi's,wie Ihr es nennt,ich höre gern gute Musik(subj.!!)
Die Musik von John Hiatt mochte ich von Anfang ,oder viel mehr Seine Stimme,trocken und erdig,genauso wie Seine Musik,mal rockig oder soulig,oder r&b-sig oder nur sanfter folk,aber immer klar und vom klang her klasse,kann ich nur empfehlen..und zwar jede oben genannte cd..
gruss,uwe