Neville Brothers – Fiyo on the bayou

voodooooooooooooooo funk

 
firebyrd
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Neville Brothers – Fiyo on the bayou

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Gepostet: 25.07.2007 - 11:07 Uhr  ·  #1
Neville Brothers – Fiyo on the bayou

In ihrer Entstehung eng mit den METERS personell verknüpft, entstanden die Neville Brothers letztlich bei einem Projekt der WILD TCHOUPITOULAS, 1976.

1981 erschien denn diese Platte.
Sie war mein erster Berührungspunkt zu dieser außergewöhnlichen Band, die es verstand, das besondere Lebensgefühl New Orleans’ in aktuelle Kleider zu hüllen.

Es wirkten mit bei diesem Album:

Aaron Neville, Cyril Neville (vocals); Art Neville (keyboards); Charles Neville (percussion).

Zusätzliche Musiker:
Leo Nocentelli (guitar, bass);
David "Fathead" Newman (tenor saxophone);
Carl Blouin (baritone saxophone);
Amadee Castenell (saxophone);
Jim Weber, Joseph Foxx III (trumpet);
Jim Duggan (trombone);
Wardell Quezergue (piano);
Mac "Dr. John" Rebennack (keyboards, percussion);
David Barard (bass);
Herman Ernest (drums);
Ivan Neville, Ralph McDonald, Kenneth "Afro" Williams (percussion);
Quay Hozchen, Zack Sanders, Babi Floyd, Cissy Houston, Whitney Houston, Eltesa Weathersby, Charmaine Neville, The Persuasions (background vocals).

Zusammen entfacht die Band hier ein scharfes Gebräu aus Soul, Rhythm ‘n’ Blues, Blues, Funk, Musik aus der Karibik und mixt hier einen heißen „Voodo-Cocktail“!

Die Musik verbreitet eine gute Stimmung und viele der Stücke sind absolut „partytauglich“.
Man versuche nur einmal als „Anheizer“ „Hey Pocky Way“ oder Brother John/Iko Iko“!

Seit seinem 1966er Hit „Tell it like it is“ zählt Aaron Neville zu den eigenwilligsten Sängern mit einem besonderen Ausdruck. Und so prägt er auch hier die von ihm gesungenen Titel entscheidend.

Das ist herrlich lebendige Musik, die die Seele anrührt und in die Beine geht, um, wenn nicht gleich zu tanzen, zumindest ein Zucken der Glieder verursachen sollte.

Die Titel:

Hey Pocky Way (Art Neville, Ziggy Modeliste, Leo Nocentelli, George Porter, Jr.) (4:14)
Sweet Honey Dripper -- (5:19)
Fire on the Bayou (Ziggy Modeliste, Leo Nocentelli, George Porter, Jr., Arthur "Red" Neville) (5:16)
Ten Commandments of Love (Marshall Paul) (3:45)
Sitting in Limbo (Jimmy Cliff, Gully Bright) (4:11)
Brother John/Iko Iko (Earl King, Cyril Neville) (5:34)
Mona Lisa (Jean) (3:45)
Run Joe -- (3:36)

Fazit : Wer METERS sagt, muß auch NEVILLE BROTHERS sagen.
Wie kaum eine andere Band stehen sie für das Lebensgefühl des „melting pots“ New Orleans.

Wolfgang
hmc
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Re: Neville Brothers – Fiyo on the bayou

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Gepostet: 25.07.2007 - 11:56 Uhr  ·  #2
Könnte natürlich etwas für mich sein.
Habe die "Live", die auch klasse ist.

Eine Solo von Aaron Neville kommt noch hinzu.
hmc
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Re: Neville Brothers – Fiyo on the bayou

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Gepostet: 17.02.2010 - 12:49 Uhr  ·  #3
Ja, da bin ich bei Dir, ein starkes Album.

Mittlwerweile besitze ich einige Alben von ihnen und kenne eine Menge Leute, die ebenfalls CDs von ihnen besitzen.

Selbst halbwegs aktuelle Platten mag ich, das Stück "Fly Like An Eagle" von der Famaliy Groove gefällt mir nicht weniger gut als das Original. (Miller?)

Dennoch bleiben die Neville Brothers hier hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Sir Henry
 
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Re: Neville Brothers – Fiyo on the bayou

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Gepostet: 18.02.2010 - 20:46 Uhr  ·  #4
The Neville Bros.: Geh mich weg damit. Ich hab ein Album von ihnen und sporadisch kenne noch ein paar zusätzliche Songs von ihnen. Aber wenn ich diese vor Schmalz triefende Stimme von Aaron Neville höre, kriege ich die absolute Krise...das ist definitiv nichts für meine Ohren.

Gruss
Sir Henry
hmc
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Re: Neville Brothers – Fiyo on the bayou

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Gepostet: 18.02.2010 - 20:53 Uhr  ·  #5
Sir Henry, ich kann dich in Teilen verstehen, die Stimme ist teilweise unpassend zu ihre Groove. Aber sein Bruder (?) hat eine geute Stimme und singt deutlich mehr als Aaron.
freaksound
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Re: Neville Brothers – Fiyo on the bayou

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Gepostet: 19.02.2010 - 07:43 Uhr  ·  #6
wennnnn der süße Teil nicht überwiegt. könnte das durchaus was für meinereinen sein
firebyrd
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Re: Neville Brothers – Fiyo on the bayou

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Gepostet: 19.02.2010 - 09:15 Uhr  ·  #7
auch wenn man Aaron Neville's außergewöhnliche Stimme nicht mag - eines ist sicher - sie trieft nicht vor Schmalz.

Darunter verstehe ich etwas anderes, ich empfehle hier beispielsweise Roy Black & Co..

Zum Ausdruck gebrachte Emotion im Sinne des jeweiligen Stückes ,verbunden mit einer spielerischen Fähigkeit des Ausdrucks - das ist doch kein Schmalz!!! :twisted:
hmc
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Re: Neville Brothers – Fiyo on the bayou

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Gepostet: 19.02.2010 - 09:24 Uhr  ·  #8
firebyrd, falls Du mich auch da einschliesst, so muss ich zu meiner Verteidigung sagen, dass ich seine hohe Stimme nicht als Schmalz empfinde, sondern eher störend.
Ich habe Solo Alben von ihm, da wußte ich was ich kaufe und da stört mich seine Stimme nicht.
Irgendwie passt der Groove der Brothers nicht zu ihm.
firebyrd
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Re: Neville Brothers – Fiyo on the bayou

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Gepostet: 19.02.2010 - 10:33 Uhr  ·  #9
Zitat geschrieben von hmc
firebyrd, falls Du mich auch da einschliesst, so muss ich zu meiner Verteidigung sagen, dass ich seine hohe Stimme nicht als Schmalz empfinde, sondern eher störend.
Ich habe Solo Alben von ihm, da wußte ich was ich kaufe und da stört mich seine Stimme nicht.
Irgendwie passt der Groove der Brothers nicht zu ihm.


a) mußt Du Dich nicht verteidigen

b) bin ich da ganz anderer Auffassung, und meine, genau diese Stimme passt in den Groove, denn Aaron's Stimme ist für mich derart flexibel, dass er eins ist mit dem Groove, er moduliert die Stimme genau so, wie es eben der Groove der Musik verlangt und ist für mich eins mit ihm.

(eines dieser "Paradebeispiele" ist z.B. "Yellow Moon", enorm, wie das alles zusammen swingt und federt!)
Scoot
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Re: Neville Brothers – Fiyo on the bayou

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Gepostet: 11.02.2012 - 18:23 Uhr  ·  #10
Ist notiert..!
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