Neville Brothers – Fiyo on the bayou
In ihrer Entstehung eng mit den METERS personell verknüpft, entstanden die Neville Brothers letztlich bei einem Projekt der WILD TCHOUPITOULAS, 1976.
1981 erschien denn diese Platte.
Sie war mein erster Berührungspunkt zu dieser außergewöhnlichen Band, die es verstand, das besondere Lebensgefühl New Orleans’ in aktuelle Kleider zu hüllen.
Es wirkten mit bei diesem Album:
Aaron Neville, Cyril Neville (vocals); Art Neville (keyboards); Charles Neville (percussion).
Zusätzliche Musiker:
Leo Nocentelli (guitar, bass);
David "Fathead" Newman (tenor saxophone);
Carl Blouin (baritone saxophone);
Amadee Castenell (saxophone);
Jim Weber, Joseph Foxx III (trumpet);
Jim Duggan (trombone);
Wardell Quezergue (piano);
Mac "Dr. John" Rebennack (keyboards, percussion);
David Barard (bass);
Herman Ernest (drums);
Ivan Neville, Ralph McDonald, Kenneth "Afro" Williams (percussion);
Quay Hozchen, Zack Sanders, Babi Floyd, Cissy Houston, Whitney Houston, Eltesa Weathersby, Charmaine Neville, The Persuasions (background vocals).
Zusammen entfacht die Band hier ein scharfes Gebräu aus Soul, Rhythm ‘n’ Blues, Blues, Funk, Musik aus der Karibik und mixt hier einen heißen „Voodo-Cocktail“!
Die Musik verbreitet eine gute Stimmung und viele der Stücke sind absolut „partytauglich“.
Man versuche nur einmal als „Anheizer“ „Hey Pocky Way“ oder Brother John/Iko Iko“!
Seit seinem 1966er Hit „Tell it like it is“ zählt Aaron Neville zu den eigenwilligsten Sängern mit einem besonderen Ausdruck. Und so prägt er auch hier die von ihm gesungenen Titel entscheidend.
Das ist herrlich lebendige Musik, die die Seele anrührt und in die Beine geht, um, wenn nicht gleich zu tanzen, zumindest ein Zucken der Glieder verursachen sollte.
Die Titel:
Hey Pocky Way (Art Neville, Ziggy Modeliste, Leo Nocentelli, George Porter, Jr.) (4:14)
Sweet Honey Dripper -- (5:19)
Fire on the Bayou (Ziggy Modeliste, Leo Nocentelli, George Porter, Jr., Arthur "Red" Neville) (5:16)
Ten Commandments of Love (Marshall Paul) (3:45)
Sitting in Limbo (Jimmy Cliff, Gully Bright) (4:11)
Brother John/Iko Iko (Earl King, Cyril Neville) (5:34)
Mona Lisa (Jean) (3:45)
Run Joe -- (3:36)
Fazit : Wer METERS sagt, muß auch NEVILLE BROTHERS sagen.
Wie kaum eine andere Band stehen sie für das Lebensgefühl des „melting pots“ New Orleans.
Wolfgang
In ihrer Entstehung eng mit den METERS personell verknüpft, entstanden die Neville Brothers letztlich bei einem Projekt der WILD TCHOUPITOULAS, 1976.
1981 erschien denn diese Platte.
Sie war mein erster Berührungspunkt zu dieser außergewöhnlichen Band, die es verstand, das besondere Lebensgefühl New Orleans’ in aktuelle Kleider zu hüllen.
Es wirkten mit bei diesem Album:
Aaron Neville, Cyril Neville (vocals); Art Neville (keyboards); Charles Neville (percussion).
Zusätzliche Musiker:
Leo Nocentelli (guitar, bass);
David "Fathead" Newman (tenor saxophone);
Carl Blouin (baritone saxophone);
Amadee Castenell (saxophone);
Jim Weber, Joseph Foxx III (trumpet);
Jim Duggan (trombone);
Wardell Quezergue (piano);
Mac "Dr. John" Rebennack (keyboards, percussion);
David Barard (bass);
Herman Ernest (drums);
Ivan Neville, Ralph McDonald, Kenneth "Afro" Williams (percussion);
Quay Hozchen, Zack Sanders, Babi Floyd, Cissy Houston, Whitney Houston, Eltesa Weathersby, Charmaine Neville, The Persuasions (background vocals).
Zusammen entfacht die Band hier ein scharfes Gebräu aus Soul, Rhythm ‘n’ Blues, Blues, Funk, Musik aus der Karibik und mixt hier einen heißen „Voodo-Cocktail“!
Die Musik verbreitet eine gute Stimmung und viele der Stücke sind absolut „partytauglich“.
Man versuche nur einmal als „Anheizer“ „Hey Pocky Way“ oder Brother John/Iko Iko“!
Seit seinem 1966er Hit „Tell it like it is“ zählt Aaron Neville zu den eigenwilligsten Sängern mit einem besonderen Ausdruck. Und so prägt er auch hier die von ihm gesungenen Titel entscheidend.
Das ist herrlich lebendige Musik, die die Seele anrührt und in die Beine geht, um, wenn nicht gleich zu tanzen, zumindest ein Zucken der Glieder verursachen sollte.
Die Titel:
Hey Pocky Way (Art Neville, Ziggy Modeliste, Leo Nocentelli, George Porter, Jr.) (4:14)
Sweet Honey Dripper -- (5:19)
Fire on the Bayou (Ziggy Modeliste, Leo Nocentelli, George Porter, Jr., Arthur "Red" Neville) (5:16)
Ten Commandments of Love (Marshall Paul) (3:45)
Sitting in Limbo (Jimmy Cliff, Gully Bright) (4:11)
Brother John/Iko Iko (Earl King, Cyril Neville) (5:34)
Mona Lisa (Jean) (3:45)
Run Joe -- (3:36)
Fazit : Wer METERS sagt, muß auch NEVILLE BROTHERS sagen.
Wie kaum eine andere Band stehen sie für das Lebensgefühl des „melting pots“ New Orleans.
Wolfgang