Nun ja, ganz neu ist das Album nicht, von 2000 ca. (ich kann diese kleine Schrift nicht mehr so gut lesen), aber es ist neu in meinem Regal und es verdient eine Vorstellung.
Ken Hensley (The Gods, Weed, Spice, Toe Fat, Uriah Heep) und John Lawton (Les Humphrey Singers, Lucifers Friend, Uriah Heep, und weiß der Geier wo sonst noch), spielen hier live alte Heep Songs und Hensleys Eigenkompositionen. Dazu wurde eine hervorragende Begleitband verpflichtet: Paul Newton (Bass / Uriah Heep auf den ersten 3 Alben), Justin Shefford (Drums), Reuben Kane (Gitarre). Natürlich Ken Hensley an der Orgel und Gitarre, John Lawton am Mike, das Publikum singt fleißig mit. Aufgenommen wurde das Album im "Corrib Rest" in London.
Ich möchte jetzt nicht alle Titel aufzählen, aber es gibt "Stealin'", "The Wizard", "July Morning", "Easy Livin'", "Lady In Black" (über 6 min.), "Wise Man", "The Return", "Free'n Easy" (ganz hart) und "Gypsy" und weitere Songs, insgesamt 13 an der Zahl. Die CD läuft genau 80 Minuten.
Nun aber zum Wesentlichen: Ich war nie ein Fan von John Lawton, aber wenn er July Morning röhrt, kann man die quälende Suche nach Liebe heraushören, absolut überzeugend. Scheinbar muss man älter werden, um einfühlsamer zu singen. Was Ken an der Orgel treibt, ist schier unglaublich, sie jault und jammert das es eine Pracht ist, sein Gesang bei "Lady In Black" und erst recht bei "The Return" (mein Lieblingssong) wunderbar. Der Gitarrist steht Mick Box in nichts nach, vielleicht sollte er noch ein wenig am WahWah üben, aber das ist Kinderkram. Die Rhytmussektion ist sowie eine Klasse für sich.
Der krönende Abschluß ist eine ultraharte Version von "Gypsy" getragen von Kens Orgel, das geht nur gaaaanz laut.
Fazit: Wer ist denn nun Uriah Heep, die, die mit diesem Namen auftreten, oder die Hensley/Lawton Band? Letztere sind überzeugender, weil es nach den "alten" Heep klingt. Wem es nach echtem Heep-Sound gelüstet, der findet hier neues Futter in bester Tonqualität. Und ich ziehe meinen Hut vor John Lawton. Hammse jut jemacht, Mr..
Eagle-Records: EAGCD185
Ken Hensley (The Gods, Weed, Spice, Toe Fat, Uriah Heep) und John Lawton (Les Humphrey Singers, Lucifers Friend, Uriah Heep, und weiß der Geier wo sonst noch), spielen hier live alte Heep Songs und Hensleys Eigenkompositionen. Dazu wurde eine hervorragende Begleitband verpflichtet: Paul Newton (Bass / Uriah Heep auf den ersten 3 Alben), Justin Shefford (Drums), Reuben Kane (Gitarre). Natürlich Ken Hensley an der Orgel und Gitarre, John Lawton am Mike, das Publikum singt fleißig mit. Aufgenommen wurde das Album im "Corrib Rest" in London.
Ich möchte jetzt nicht alle Titel aufzählen, aber es gibt "Stealin'", "The Wizard", "July Morning", "Easy Livin'", "Lady In Black" (über 6 min.), "Wise Man", "The Return", "Free'n Easy" (ganz hart) und "Gypsy" und weitere Songs, insgesamt 13 an der Zahl. Die CD läuft genau 80 Minuten.
Nun aber zum Wesentlichen: Ich war nie ein Fan von John Lawton, aber wenn er July Morning röhrt, kann man die quälende Suche nach Liebe heraushören, absolut überzeugend. Scheinbar muss man älter werden, um einfühlsamer zu singen. Was Ken an der Orgel treibt, ist schier unglaublich, sie jault und jammert das es eine Pracht ist, sein Gesang bei "Lady In Black" und erst recht bei "The Return" (mein Lieblingssong) wunderbar. Der Gitarrist steht Mick Box in nichts nach, vielleicht sollte er noch ein wenig am WahWah üben, aber das ist Kinderkram. Die Rhytmussektion ist sowie eine Klasse für sich.
Der krönende Abschluß ist eine ultraharte Version von "Gypsy" getragen von Kens Orgel, das geht nur gaaaanz laut.
Fazit: Wer ist denn nun Uriah Heep, die, die mit diesem Namen auftreten, oder die Hensley/Lawton Band? Letztere sind überzeugender, weil es nach den "alten" Heep klingt. Wem es nach echtem Heep-Sound gelüstet, der findet hier neues Futter in bester Tonqualität. Und ich ziehe meinen Hut vor John Lawton. Hammse jut jemacht, Mr..
Eagle-Records: EAGCD185
Da gebe ich auch gerne 100 Punkte!