John Mayall – The Turning Point
Wie der Name bereits aussagt. ein Wendepunkt in der Musik Mayall’s.(aufgenommen live 1969)
Nachdem Mick Taylor zu den Rolling Stones wechselte, hier nun ein ganz anderes Line-Up, kein Schlagzeug mehr, Saxophon und Flöte, Akustikgitarre. E-Bass und noch einmal Gitarre und Mundharmonika. Nahm Mayall hier bereits die „Unplugged“-Ära vorweg?
Hier also die Besetzung:
John Mayall (vocals, guitar, harmonica)
Jon Mark (acoustic guitar)
Johnny Almond (saxes, flutes)
Stephen Thompson (bass)
2 der Herren sollten schon bald ein wichtige Gruppe ins Leben rufen :
"Mark.Almond"!
Neu war auch die Vorstellung einer neuen Band gleich mit einem Livealbum.
Die Gestaltung des rhythmischen Elements oblag also hauptsächlich Thompson am Bass, dass dieser einwandfrei erledigte.
Mark übernahm durch sein spezielles Spiel an der akustischen Gitarre Rhythmus- sowie Solofunktion, wirkte insgesamt sehr gestaltend und verbindend.
Der insofern (fast) alleinige Solist war Almond, der hier viele hervorragende Soli ablieferte.
Dieses und die Länge einzelner Stücke führte dazu, daß Mayall hier eine Platte mit vielen Elementen des Jazz vorlegte, mit viel Improvisationsspielraum.
Dieses alles zusammen macht diese Platte zu einer Ausnahmeerscheinung in Mayall's Diskografie und überhaupt zu einer wichtigen Veröffentlichung.
Die Titel:
1. The Laws Must Change (Mayall) 7:20
2. Saw Mill Gulch Road (Mayall) 4:38
3. I'm Gonna Fight for You J.B. (Mayall) 5:27
4. So Hard to Share (Mayall) 7:01
5. California (Mayall, Thompson) 9:28
6. Thoughts About Roxanne (Mayall, Thompson) 7:59
7. Room to Move (Mayall) 5:22
Viele hervorragende Stücke wurden in dieser Nacht im Fillmore East geboten.
Bluesverwurzeltes mit „I’m gonna fight for you, J.B.“, nach „The Death of J.B.Lenoir“ vom „Crusade“-Album also wieder eine Widmung an den von Mayall wohl sehr verehrten J.B. Lenoir, das romantische „California“, das wilde „Room to move“, das Mayall damals auch noch einen kleinen Hit bescherte, und auch politische Töne gab es zu hören, in „The laws must change“.
Almond brilliert hier in Stücken wie „Thoughts about Roxanne“ (ich glaube, das ist mein Lieblingstitel auf der Platte) und „California“.
Ein toller Abend muß das gewesen sein, dessen Stimmung auf jeden Fall auf Konserve sehr gut eingefangen wurde.
Wolfgang
Wie der Name bereits aussagt. ein Wendepunkt in der Musik Mayall’s.(aufgenommen live 1969)
Nachdem Mick Taylor zu den Rolling Stones wechselte, hier nun ein ganz anderes Line-Up, kein Schlagzeug mehr, Saxophon und Flöte, Akustikgitarre. E-Bass und noch einmal Gitarre und Mundharmonika. Nahm Mayall hier bereits die „Unplugged“-Ära vorweg?
Hier also die Besetzung:
John Mayall (vocals, guitar, harmonica)
Jon Mark (acoustic guitar)
Johnny Almond (saxes, flutes)
Stephen Thompson (bass)
2 der Herren sollten schon bald ein wichtige Gruppe ins Leben rufen :
"Mark.Almond"!
Neu war auch die Vorstellung einer neuen Band gleich mit einem Livealbum.
Die Gestaltung des rhythmischen Elements oblag also hauptsächlich Thompson am Bass, dass dieser einwandfrei erledigte.
Mark übernahm durch sein spezielles Spiel an der akustischen Gitarre Rhythmus- sowie Solofunktion, wirkte insgesamt sehr gestaltend und verbindend.
Der insofern (fast) alleinige Solist war Almond, der hier viele hervorragende Soli ablieferte.
Dieses und die Länge einzelner Stücke führte dazu, daß Mayall hier eine Platte mit vielen Elementen des Jazz vorlegte, mit viel Improvisationsspielraum.
Dieses alles zusammen macht diese Platte zu einer Ausnahmeerscheinung in Mayall's Diskografie und überhaupt zu einer wichtigen Veröffentlichung.
Die Titel:
1. The Laws Must Change (Mayall) 7:20
2. Saw Mill Gulch Road (Mayall) 4:38
3. I'm Gonna Fight for You J.B. (Mayall) 5:27
4. So Hard to Share (Mayall) 7:01
5. California (Mayall, Thompson) 9:28
6. Thoughts About Roxanne (Mayall, Thompson) 7:59
7. Room to Move (Mayall) 5:22
Viele hervorragende Stücke wurden in dieser Nacht im Fillmore East geboten.
Bluesverwurzeltes mit „I’m gonna fight for you, J.B.“, nach „The Death of J.B.Lenoir“ vom „Crusade“-Album also wieder eine Widmung an den von Mayall wohl sehr verehrten J.B. Lenoir, das romantische „California“, das wilde „Room to move“, das Mayall damals auch noch einen kleinen Hit bescherte, und auch politische Töne gab es zu hören, in „The laws must change“.
Almond brilliert hier in Stücken wie „Thoughts about Roxanne“ (ich glaube, das ist mein Lieblingstitel auf der Platte) und „California“.
Ein toller Abend muß das gewesen sein, dessen Stimmung auf jeden Fall auf Konserve sehr gut eingefangen wurde.
Wolfgang