Posting-Zähler

 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 01.10.2009 - 19:58 Uhr  ·  #1126
Zitat geschrieben von stanweb
Zitat geschrieben von Triskell
Zitat geschrieben von badMoon
Bin gerade eingedöst und hänge leicht komatös auf meiner Knautsch, als es heftig gegen die Tür rummst. Vehement, penetrant, energisch und kein: „verpiesel Dich, ich bleib hier sitzen“ – Gedanken zulassend.

OK, ich schnappe meine Fernbedienung und öffne die Tür. Hölle, da schieben sich zuerst zwei Füße, über dem Boden schwebend, in meine Bude. Und auf einmal – ZACK!!!! – kommt der alte Schäuble reingerollt. Mit irrem Blick und sabbernd fixiert er mich und wirft mir an die Birne, dass ich ja wohl seinen Laden nicht gewählt hätte. Seit Monaten beobachtet er mich, lässt mich verfolgen, spinzt meinen Rechner aus und unterstellt mir kooperative Treffen mit Irren in Arnsberg.

Nachdem ich mich gesammelt habe, punk ich ihn an: „…steh auf, Du Lusche, wenn Du mit mir redest. Sonst stech ich Dir die Reifen platt“.

Sein Grinsen wird breiter, während er sich, zu meiner Riesen-Überraschung, langsam erhebt, sich mehr und mehr aufbläht und schnoddert: „Da guckste, wa?“

Seine einsetzenden Schimpfattacken werden immer unflätiger, und während er sich wild-sinnlos gebärdet, rutscht ihm langsam sein Hemd hinunter, sodass ich eine Halskette erblicken kann. Ein Herz hängt an der Kette, durch das das Wort „Hannelore“ wie ein Pfeil hindurchsticht.

Erst als er meinen erstaunten Blick, auf seine Kette geheftet, bemerkt, hören seine Schimpfattacken auf. Sein Gesichtsausdruck wandelt sich von böse nach dämlich. Schäuble scheint zu wachsen, größer zu werden, korpulenter zu werden. Die Vergrößerung hört gar nicht auf, und auch sein Aussehen verändert sich, …Hölle, da steht Kohl vor mir. Was geht denn hier ab????

Du Swerg, hafst fohl gedacht, ich sei Gechichte, hm????“

Aus seinen Hosentaschen quellen Geldscheine und nicht unterschriebene Spendenquittungen, rieseln auf den Bodern, und er gackert wie irre – also, so, wie er nunmal ist. Fängt an, von seiner tollen Kanzlerzeit zu schwadronieren, dass wir ihm die Wiedervereinigung zu verdanken hätten, wir undankbares Pack, und schwadroniert und schwadroniert.

Ich kann’s nicht mehr hören. Reiße den Tonarm vom Plattenspieler und steche ihm die am Tag vorher angespitzte Diamantnadel auf die Nasenspitze.

Ein Fehler!!! Aus dem frischen Loch entweicht Luft, unsagbar viel heiße Luft und vernebelt mir die Wohnung. Und – wie seltsam: Kohl wird kleiner, aber nicht weniger korpulent. Auch seine Frisur ändert sich, kleine Brüstchen zeichnen sich durch sein Jaket, von dem bis auf drei Knöpfe alle übrigen abfallen, ab.

Ein Knall – und vor mir steht dat Angela, kommt quasi aus dem Kohl gekrochen. Ihre Mundwinkel hängen ihr weit über die Schultern, ihr obligatorisches Jäckchen sitzt zu knapp, sodass bei ihr „bauchfrei“ angesagt ist. Rechts vom Bauchnabel trägt sie zu meiner Überraschung ein Tattoo – eine Sichel, gekreuzt von einem Hammer. Ich weiß zwar nicht, was das bedeutet, aber es sieht Scheiße aus. Irgendwie aus der Form gekommen, denke ich.

Leicht von unten beglotzt sie mich mit ihrem Dackelblick und reibt mir meinen Wahlschein unter die Nase. Und reibt und reibt, und meine Nase wird heißer und heißer und scheint zu glühen. Unerträglich, es beginnt, nach verbranntem Fleisch zu riechen, als ich endlich ganz laut

HILFEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!

schreie.

Urplötzlich, in blauem Kostüm mit rotem Cape, auf dem riesengroß ein

S

gewebt ist, kommt meine Rettung durchs Fenster angerauscht:

Stanweb!!!

Mit einem kurzen, kräftigen Kick befördert er dat Angela per Fuß aus dem Fenster, geradewegs nach Kryptomanien.


Na, Schlagerfuzzi. Alles paletti? Komm, trink Dir erst einmal ein lecker Jever Pils“

Ich grinse leicht. Schmunzel, lache. Mein Lachen wird lauter, ich kann es nicht zurückhalten, und Stanweb wirkt leicht verunsichert.

Klar, ein Albtraum. Niemand, wirklich NIEMAND würde zu einem Jever Pils „Lecker“ sagen. Nun weiß ich, dass ich mich in einem Albtraum befand.

Nein! Lecker – das würde NIEMAND zu einem Jever Pils sagen, nicht einmal im schlimmsten Albtraum.

Außer …

mich graut es! Stanweb mutiert, seine Haare wachsen, er beginnt, „Mornig Dew“ in der ExtraVerySuperLongVersion zu summen,



Ich muss hier raus. Ab auf die Insel.


Welche 25 Scheibchen ich dahin mitnehme, erzähle ich in Kürze. An anderer, geeigneter Stelle. Aber im gleichen Theater.


Dafür wünsche ich Dir Krätze am A.... und ganz kurze Arme! :blöd:


Denk Dir mal was aus, was er noch nicht hat. :Verstecken:


Ich weiss was! :blaugrins: :Verstecken:
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 01.10.2009 - 21:52 Uhr  ·  #1127
Zitat geschrieben von Triskell
Zitat geschrieben von stanweb
Zitat geschrieben von Triskell
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Bin gerade eingedöst und hänge leicht komatös auf meiner Knautsch, als es heftig gegen die Tür rummst. Vehement, penetrant, energisch und kein: „verpiesel Dich, ich bleib hier sitzen“ – Gedanken zulassend.

OK, ich schnappe meine Fernbedienung und öffne die Tür. Hölle, da schieben sich zuerst zwei Füße, über dem Boden schwebend, in meine Bude. Und auf einmal – ZACK!!!! – kommt der alte Schäuble reingerollt. Mit irrem Blick und sabbernd fixiert er mich und wirft mir an die Birne, dass ich ja wohl seinen Laden nicht gewählt hätte. Seit Monaten beobachtet er mich, lässt mich verfolgen, spinzt meinen Rechner aus und unterstellt mir kooperative Treffen mit Irren in Arnsberg.

Nachdem ich mich gesammelt habe, punk ich ihn an: „…steh auf, Du Lusche, wenn Du mit mir redest. Sonst stech ich Dir die Reifen platt“.

Sein Grinsen wird breiter, während er sich, zu meiner Riesen-Überraschung, langsam erhebt, sich mehr und mehr aufbläht und schnoddert: „Da guckste, wa?“

Seine einsetzenden Schimpfattacken werden immer unflätiger, und während er sich wild-sinnlos gebärdet, rutscht ihm langsam sein Hemd hinunter, sodass ich eine Halskette erblicken kann. Ein Herz hängt an der Kette, durch das das Wort „Hannelore“ wie ein Pfeil hindurchsticht.

Erst als er meinen erstaunten Blick, auf seine Kette geheftet, bemerkt, hören seine Schimpfattacken auf. Sein Gesichtsausdruck wandelt sich von böse nach dämlich. Schäuble scheint zu wachsen, größer zu werden, korpulenter zu werden. Die Vergrößerung hört gar nicht auf, und auch sein Aussehen verändert sich, …Hölle, da steht Kohl vor mir. Was geht denn hier ab????

Du Swerg, hafst fohl gedacht, ich sei Gechichte, hm????“

Aus seinen Hosentaschen quellen Geldscheine und nicht unterschriebene Spendenquittungen, rieseln auf den Bodern, und er gackert wie irre – also, so, wie er nunmal ist. Fängt an, von seiner tollen Kanzlerzeit zu schwadronieren, dass wir ihm die Wiedervereinigung zu verdanken hätten, wir undankbares Pack, und schwadroniert und schwadroniert.

Ich kann’s nicht mehr hören. Reiße den Tonarm vom Plattenspieler und steche ihm die am Tag vorher angespitzte Diamantnadel auf die Nasenspitze.

Ein Fehler!!! Aus dem frischen Loch entweicht Luft, unsagbar viel heiße Luft und vernebelt mir die Wohnung. Und – wie seltsam: Kohl wird kleiner, aber nicht weniger korpulent. Auch seine Frisur ändert sich, kleine Brüstchen zeichnen sich durch sein Jaket, von dem bis auf drei Knöpfe alle übrigen abfallen, ab.

Ein Knall – und vor mir steht dat Angela, kommt quasi aus dem Kohl gekrochen. Ihre Mundwinkel hängen ihr weit über die Schultern, ihr obligatorisches Jäckchen sitzt zu knapp, sodass bei ihr „bauchfrei“ angesagt ist. Rechts vom Bauchnabel trägt sie zu meiner Überraschung ein Tattoo – eine Sichel, gekreuzt von einem Hammer. Ich weiß zwar nicht, was das bedeutet, aber es sieht Scheiße aus. Irgendwie aus der Form gekommen, denke ich.

Leicht von unten beglotzt sie mich mit ihrem Dackelblick und reibt mir meinen Wahlschein unter die Nase. Und reibt und reibt, und meine Nase wird heißer und heißer und scheint zu glühen. Unerträglich, es beginnt, nach verbranntem Fleisch zu riechen, als ich endlich ganz laut

HILFEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!

schreie.

Urplötzlich, in blauem Kostüm mit rotem Cape, auf dem riesengroß ein

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gewebt ist, kommt meine Rettung durchs Fenster angerauscht:

Stanweb!!!

Mit einem kurzen, kräftigen Kick befördert er dat Angela per Fuß aus dem Fenster, geradewegs nach Kryptomanien.


Na, Schlagerfuzzi. Alles paletti? Komm, trink Dir erst einmal ein lecker Jever Pils“

Ich grinse leicht. Schmunzel, lache. Mein Lachen wird lauter, ich kann es nicht zurückhalten, und Stanweb wirkt leicht verunsichert.

Klar, ein Albtraum. Niemand, wirklich NIEMAND würde zu einem Jever Pils „Lecker“ sagen. Nun weiß ich, dass ich mich in einem Albtraum befand.

Nein! Lecker – das würde NIEMAND zu einem Jever Pils sagen, nicht einmal im schlimmsten Albtraum.

Außer …

mich graut es! Stanweb mutiert, seine Haare wachsen, er beginnt, „Mornig Dew“ in der ExtraVerySuperLongVersion zu summen,



Ich muss hier raus. Ab auf die Insel.


Welche 25 Scheibchen ich dahin mitnehme, erzähle ich in Kürze. An anderer, geeigneter Stelle. Aber im gleichen Theater.


Dafür wünsche ich Dir Krätze am A.... und ganz kurze Arme! :blöd:


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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 01.10.2009 - 22:22 Uhr  ·  #1128
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Bin gerade eingedöst und hänge leicht komatös auf meiner Knautsch, als es heftig gegen die Tür rummst. Vehement, penetrant, energisch und kein: „verpiesel Dich, ich bleib hier sitzen“ – Gedanken zulassend.

OK, ich schnappe meine Fernbedienung und öffne die Tür. Hölle, da schieben sich zuerst zwei Füße, über dem Boden schwebend, in meine Bude. Und auf einmal – ZACK!!!! – kommt der alte Schäuble reingerollt. Mit irrem Blick und sabbernd fixiert er mich und wirft mir an die Birne, dass ich ja wohl seinen Laden nicht gewählt hätte. Seit Monaten beobachtet er mich, lässt mich verfolgen, spinzt meinen Rechner aus und unterstellt mir kooperative Treffen mit Irren in Arnsberg.

Nachdem ich mich gesammelt habe, punk ich ihn an: „…steh auf, Du Lusche, wenn Du mit mir redest. Sonst stech ich Dir die Reifen platt“.

Sein Grinsen wird breiter, während er sich, zu meiner Riesen-Überraschung, langsam erhebt, sich mehr und mehr aufbläht und schnoddert: „Da guckste, wa?“

Seine einsetzenden Schimpfattacken werden immer unflätiger, und während er sich wild-sinnlos gebärdet, rutscht ihm langsam sein Hemd hinunter, sodass ich eine Halskette erblicken kann. Ein Herz hängt an der Kette, durch das das Wort „Hannelore“ wie ein Pfeil hindurchsticht.

Erst als er meinen erstaunten Blick, auf seine Kette geheftet, bemerkt, hören seine Schimpfattacken auf. Sein Gesichtsausdruck wandelt sich von böse nach dämlich. Schäuble scheint zu wachsen, größer zu werden, korpulenter zu werden. Die Vergrößerung hört gar nicht auf, und auch sein Aussehen verändert sich, …Hölle, da steht Kohl vor mir. Was geht denn hier ab????

Du Swerg, hafst fohl gedacht, ich sei Gechichte, hm????“

Aus seinen Hosentaschen quellen Geldscheine und nicht unterschriebene Spendenquittungen, rieseln auf den Bodern, und er gackert wie irre – also, so, wie er nunmal ist. Fängt an, von seiner tollen Kanzlerzeit zu schwadronieren, dass wir ihm die Wiedervereinigung zu verdanken hätten, wir undankbares Pack, und schwadroniert und schwadroniert.

Ich kann’s nicht mehr hören. Reiße den Tonarm vom Plattenspieler und steche ihm die am Tag vorher angespitzte Diamantnadel auf die Nasenspitze.

Ein Fehler!!! Aus dem frischen Loch entweicht Luft, unsagbar viel heiße Luft und vernebelt mir die Wohnung. Und – wie seltsam: Kohl wird kleiner, aber nicht weniger korpulent. Auch seine Frisur ändert sich, kleine Brüstchen zeichnen sich durch sein Jaket, von dem bis auf drei Knöpfe alle übrigen abfallen, ab.

Ein Knall – und vor mir steht dat Angela, kommt quasi aus dem Kohl gekrochen. Ihre Mundwinkel hängen ihr weit über die Schultern, ihr obligatorisches Jäckchen sitzt zu knapp, sodass bei ihr „bauchfrei“ angesagt ist. Rechts vom Bauchnabel trägt sie zu meiner Überraschung ein Tattoo – eine Sichel, gekreuzt von einem Hammer. Ich weiß zwar nicht, was das bedeutet, aber es sieht Scheiße aus. Irgendwie aus der Form gekommen, denke ich.

Leicht von unten beglotzt sie mich mit ihrem Dackelblick und reibt mir meinen Wahlschein unter die Nase. Und reibt und reibt, und meine Nase wird heißer und heißer und scheint zu glühen. Unerträglich, es beginnt, nach verbranntem Fleisch zu riechen, als ich endlich ganz laut

HILFEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!

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Urplötzlich, in blauem Kostüm mit rotem Cape, auf dem riesengroß ein

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Na, Schlagerfuzzi. Alles paletti? Komm, trink Dir erst einmal ein lecker Jever Pils“

Ich grinse leicht. Schmunzel, lache. Mein Lachen wird lauter, ich kann es nicht zurückhalten, und Stanweb wirkt leicht verunsichert.

Klar, ein Albtraum. Niemand, wirklich NIEMAND würde zu einem Jever Pils „Lecker“ sagen. Nun weiß ich, dass ich mich in einem Albtraum befand.

Nein! Lecker – das würde NIEMAND zu einem Jever Pils sagen, nicht einmal im schlimmsten Albtraum.

Außer …

mich graut es! Stanweb mutiert, seine Haare wachsen, er beginnt, „Mornig Dew“ in der ExtraVerySuperLongVersion zu summen,



Ich muss hier raus. Ab auf die Insel.


Welche 25 Scheibchen ich dahin mitnehme, erzähle ich in Kürze. An anderer, geeigneter Stelle. Aber im gleichen Theater.


Dafür wünsche ich Dir Krätze am A.... und ganz kurze Arme! :blöd:


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...dann nimm das mit dem Jever zurück! :x
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Gepostet: 01.10.2009 - 23:03 Uhr  ·  #1129
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Bin gerade eingedöst und hänge leicht komatös auf meiner Knautsch, als es heftig gegen die Tür rummst. Vehement, penetrant, energisch und kein: „verpiesel Dich, ich bleib hier sitzen“ – Gedanken zulassend.

OK, ich schnappe meine Fernbedienung und öffne die Tür. Hölle, da schieben sich zuerst zwei Füße, über dem Boden schwebend, in meine Bude. Und auf einmal – ZACK!!!! – kommt der alte Schäuble reingerollt. Mit irrem Blick und sabbernd fixiert er mich und wirft mir an die Birne, dass ich ja wohl seinen Laden nicht gewählt hätte. Seit Monaten beobachtet er mich, lässt mich verfolgen, spinzt meinen Rechner aus und unterstellt mir kooperative Treffen mit Irren in Arnsberg.

Nachdem ich mich gesammelt habe, punk ich ihn an: „…steh auf, Du Lusche, wenn Du mit mir redest. Sonst stech ich Dir die Reifen platt“.

Sein Grinsen wird breiter, während er sich, zu meiner Riesen-Überraschung, langsam erhebt, sich mehr und mehr aufbläht und schnoddert: „Da guckste, wa?“

Seine einsetzenden Schimpfattacken werden immer unflätiger, und während er sich wild-sinnlos gebärdet, rutscht ihm langsam sein Hemd hinunter, sodass ich eine Halskette erblicken kann. Ein Herz hängt an der Kette, durch das das Wort „Hannelore“ wie ein Pfeil hindurchsticht.

Erst als er meinen erstaunten Blick, auf seine Kette geheftet, bemerkt, hören seine Schimpfattacken auf. Sein Gesichtsausdruck wandelt sich von böse nach dämlich. Schäuble scheint zu wachsen, größer zu werden, korpulenter zu werden. Die Vergrößerung hört gar nicht auf, und auch sein Aussehen verändert sich, …Hölle, da steht Kohl vor mir. Was geht denn hier ab????

Du Swerg, hafst fohl gedacht, ich sei Gechichte, hm????“

Aus seinen Hosentaschen quellen Geldscheine und nicht unterschriebene Spendenquittungen, rieseln auf den Bodern, und er gackert wie irre – also, so, wie er nunmal ist. Fängt an, von seiner tollen Kanzlerzeit zu schwadronieren, dass wir ihm die Wiedervereinigung zu verdanken hätten, wir undankbares Pack, und schwadroniert und schwadroniert.

Ich kann’s nicht mehr hören. Reiße den Tonarm vom Plattenspieler und steche ihm die am Tag vorher angespitzte Diamantnadel auf die Nasenspitze.

Ein Fehler!!! Aus dem frischen Loch entweicht Luft, unsagbar viel heiße Luft und vernebelt mir die Wohnung. Und – wie seltsam: Kohl wird kleiner, aber nicht weniger korpulent. Auch seine Frisur ändert sich, kleine Brüstchen zeichnen sich durch sein Jaket, von dem bis auf drei Knöpfe alle übrigen abfallen, ab.

Ein Knall – und vor mir steht dat Angela, kommt quasi aus dem Kohl gekrochen. Ihre Mundwinkel hängen ihr weit über die Schultern, ihr obligatorisches Jäckchen sitzt zu knapp, sodass bei ihr „bauchfrei“ angesagt ist. Rechts vom Bauchnabel trägt sie zu meiner Überraschung ein Tattoo – eine Sichel, gekreuzt von einem Hammer. Ich weiß zwar nicht, was das bedeutet, aber es sieht Scheiße aus. Irgendwie aus der Form gekommen, denke ich.

Leicht von unten beglotzt sie mich mit ihrem Dackelblick und reibt mir meinen Wahlschein unter die Nase. Und reibt und reibt, und meine Nase wird heißer und heißer und scheint zu glühen. Unerträglich, es beginnt, nach verbranntem Fleisch zu riechen, als ich endlich ganz laut

HILFEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!

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Urplötzlich, in blauem Kostüm mit rotem Cape, auf dem riesengroß ein

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gewebt ist, kommt meine Rettung durchs Fenster angerauscht:

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Mit einem kurzen, kräftigen Kick befördert er dat Angela per Fuß aus dem Fenster, geradewegs nach Kryptomanien.


Na, Schlagerfuzzi. Alles paletti? Komm, trink Dir erst einmal ein lecker Jever Pils“

Ich grinse leicht. Schmunzel, lache. Mein Lachen wird lauter, ich kann es nicht zurückhalten, und Stanweb wirkt leicht verunsichert.

Klar, ein Albtraum. Niemand, wirklich NIEMAND würde zu einem Jever Pils „Lecker“ sagen. Nun weiß ich, dass ich mich in einem Albtraum befand.

Nein! Lecker – das würde NIEMAND zu einem Jever Pils sagen, nicht einmal im schlimmsten Albtraum.

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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 01.10.2009 - 23:32 Uhr  ·  #1130
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Bin gerade eingedöst und hänge leicht komatös auf meiner Knautsch, als es heftig gegen die Tür rummst. Vehement, penetrant, energisch und kein: „verpiesel Dich, ich bleib hier sitzen“ – Gedanken zulassend.

OK, ich schnappe meine Fernbedienung und öffne die Tür. Hölle, da schieben sich zuerst zwei Füße, über dem Boden schwebend, in meine Bude. Und auf einmal – ZACK!!!! – kommt der alte Schäuble reingerollt. Mit irrem Blick und sabbernd fixiert er mich und wirft mir an die Birne, dass ich ja wohl seinen Laden nicht gewählt hätte. Seit Monaten beobachtet er mich, lässt mich verfolgen, spinzt meinen Rechner aus und unterstellt mir kooperative Treffen mit Irren in Arnsberg.

Nachdem ich mich gesammelt habe, punk ich ihn an: „…steh auf, Du Lusche, wenn Du mit mir redest. Sonst stech ich Dir die Reifen platt“.

Sein Grinsen wird breiter, während er sich, zu meiner Riesen-Überraschung, langsam erhebt, sich mehr und mehr aufbläht und schnoddert: „Da guckste, wa?“

Seine einsetzenden Schimpfattacken werden immer unflätiger, und während er sich wild-sinnlos gebärdet, rutscht ihm langsam sein Hemd hinunter, sodass ich eine Halskette erblicken kann. Ein Herz hängt an der Kette, durch das das Wort „Hannelore“ wie ein Pfeil hindurchsticht.

Erst als er meinen erstaunten Blick, auf seine Kette geheftet, bemerkt, hören seine Schimpfattacken auf. Sein Gesichtsausdruck wandelt sich von böse nach dämlich. Schäuble scheint zu wachsen, größer zu werden, korpulenter zu werden. Die Vergrößerung hört gar nicht auf, und auch sein Aussehen verändert sich, …Hölle, da steht Kohl vor mir. Was geht denn hier ab????

Du Swerg, hafst fohl gedacht, ich sei Gechichte, hm????“

Aus seinen Hosentaschen quellen Geldscheine und nicht unterschriebene Spendenquittungen, rieseln auf den Bodern, und er gackert wie irre – also, so, wie er nunmal ist. Fängt an, von seiner tollen Kanzlerzeit zu schwadronieren, dass wir ihm die Wiedervereinigung zu verdanken hätten, wir undankbares Pack, und schwadroniert und schwadroniert.

Ich kann’s nicht mehr hören. Reiße den Tonarm vom Plattenspieler und steche ihm die am Tag vorher angespitzte Diamantnadel auf die Nasenspitze.

Ein Fehler!!! Aus dem frischen Loch entweicht Luft, unsagbar viel heiße Luft und vernebelt mir die Wohnung. Und – wie seltsam: Kohl wird kleiner, aber nicht weniger korpulent. Auch seine Frisur ändert sich, kleine Brüstchen zeichnen sich durch sein Jaket, von dem bis auf drei Knöpfe alle übrigen abfallen, ab.

Ein Knall – und vor mir steht dat Angela, kommt quasi aus dem Kohl gekrochen. Ihre Mundwinkel hängen ihr weit über die Schultern, ihr obligatorisches Jäckchen sitzt zu knapp, sodass bei ihr „bauchfrei“ angesagt ist. Rechts vom Bauchnabel trägt sie zu meiner Überraschung ein Tattoo – eine Sichel, gekreuzt von einem Hammer. Ich weiß zwar nicht, was das bedeutet, aber es sieht Scheiße aus. Irgendwie aus der Form gekommen, denke ich.

Leicht von unten beglotzt sie mich mit ihrem Dackelblick und reibt mir meinen Wahlschein unter die Nase. Und reibt und reibt, und meine Nase wird heißer und heißer und scheint zu glühen. Unerträglich, es beginnt, nach verbranntem Fleisch zu riechen, als ich endlich ganz laut

HILFEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!

schreie.

Urplötzlich, in blauem Kostüm mit rotem Cape, auf dem riesengroß ein

S

gewebt ist, kommt meine Rettung durchs Fenster angerauscht:

Stanweb!!!

Mit einem kurzen, kräftigen Kick befördert er dat Angela per Fuß aus dem Fenster, geradewegs nach Kryptomanien.


Na, Schlagerfuzzi. Alles paletti? Komm, trink Dir erst einmal ein lecker Jever Pils“

Ich grinse leicht. Schmunzel, lache. Mein Lachen wird lauter, ich kann es nicht zurückhalten, und Stanweb wirkt leicht verunsichert.

Klar, ein Albtraum. Niemand, wirklich NIEMAND würde zu einem Jever Pils „Lecker“ sagen. Nun weiß ich, dass ich mich in einem Albtraum befand.

Nein! Lecker – das würde NIEMAND zu einem Jever Pils sagen, nicht einmal im schlimmsten Albtraum.

Außer …

mich graut es! Stanweb mutiert, seine Haare wachsen, er beginnt, „Mornig Dew“ in der ExtraVerySuperLongVersion zu summen,



Ich muss hier raus. Ab auf die Insel.


Welche 25 Scheibchen ich dahin mitnehme, erzähle ich in Kürze. An anderer, geeigneter Stelle. Aber im gleichen Theater.


Dafür wünsche ich Dir Krätze am A.... und ganz kurze Arme! :blöd:


Denk Dir mal was aus, was er noch nicht hat. :Verstecken:


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...ich arbeite daran :roll:


Sieht derzeit nicht vorteilhaft für Dich aus, wenn er meint erst daran arbeiten zu müssen. :roll:
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Gepostet: 01.10.2009 - 23:40 Uhr  ·  #1131
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OK, ich schnappe meine Fernbedienung und öffne die Tür. Hölle, da schieben sich zuerst zwei Füße, über dem Boden schwebend, in meine Bude. Und auf einmal – ZACK!!!! – kommt der alte Schäuble reingerollt. Mit irrem Blick und sabbernd fixiert er mich und wirft mir an die Birne, dass ich ja wohl seinen Laden nicht gewählt hätte. Seit Monaten beobachtet er mich, lässt mich verfolgen, spinzt meinen Rechner aus und unterstellt mir kooperative Treffen mit Irren in Arnsberg.

Nachdem ich mich gesammelt habe, punk ich ihn an: „…steh auf, Du Lusche, wenn Du mit mir redest. Sonst stech ich Dir die Reifen platt“.

Sein Grinsen wird breiter, während er sich, zu meiner Riesen-Überraschung, langsam erhebt, sich mehr und mehr aufbläht und schnoddert: „Da guckste, wa?“

Seine einsetzenden Schimpfattacken werden immer unflätiger, und während er sich wild-sinnlos gebärdet, rutscht ihm langsam sein Hemd hinunter, sodass ich eine Halskette erblicken kann. Ein Herz hängt an der Kette, durch das das Wort „Hannelore“ wie ein Pfeil hindurchsticht.

Erst als er meinen erstaunten Blick, auf seine Kette geheftet, bemerkt, hören seine Schimpfattacken auf. Sein Gesichtsausdruck wandelt sich von böse nach dämlich. Schäuble scheint zu wachsen, größer zu werden, korpulenter zu werden. Die Vergrößerung hört gar nicht auf, und auch sein Aussehen verändert sich, …Hölle, da steht Kohl vor mir. Was geht denn hier ab????

Du Swerg, hafst fohl gedacht, ich sei Gechichte, hm????“

Aus seinen Hosentaschen quellen Geldscheine und nicht unterschriebene Spendenquittungen, rieseln auf den Bodern, und er gackert wie irre – also, so, wie er nunmal ist. Fängt an, von seiner tollen Kanzlerzeit zu schwadronieren, dass wir ihm die Wiedervereinigung zu verdanken hätten, wir undankbares Pack, und schwadroniert und schwadroniert.

Ich kann’s nicht mehr hören. Reiße den Tonarm vom Plattenspieler und steche ihm die am Tag vorher angespitzte Diamantnadel auf die Nasenspitze.

Ein Fehler!!! Aus dem frischen Loch entweicht Luft, unsagbar viel heiße Luft und vernebelt mir die Wohnung. Und – wie seltsam: Kohl wird kleiner, aber nicht weniger korpulent. Auch seine Frisur ändert sich, kleine Brüstchen zeichnen sich durch sein Jaket, von dem bis auf drei Knöpfe alle übrigen abfallen, ab.

Ein Knall – und vor mir steht dat Angela, kommt quasi aus dem Kohl gekrochen. Ihre Mundwinkel hängen ihr weit über die Schultern, ihr obligatorisches Jäckchen sitzt zu knapp, sodass bei ihr „bauchfrei“ angesagt ist. Rechts vom Bauchnabel trägt sie zu meiner Überraschung ein Tattoo – eine Sichel, gekreuzt von einem Hammer. Ich weiß zwar nicht, was das bedeutet, aber es sieht Scheiße aus. Irgendwie aus der Form gekommen, denke ich.

Leicht von unten beglotzt sie mich mit ihrem Dackelblick und reibt mir meinen Wahlschein unter die Nase. Und reibt und reibt, und meine Nase wird heißer und heißer und scheint zu glühen. Unerträglich, es beginnt, nach verbranntem Fleisch zu riechen, als ich endlich ganz laut

HILFEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!

schreie.

Urplötzlich, in blauem Kostüm mit rotem Cape, auf dem riesengroß ein

S

gewebt ist, kommt meine Rettung durchs Fenster angerauscht:

Stanweb!!!

Mit einem kurzen, kräftigen Kick befördert er dat Angela per Fuß aus dem Fenster, geradewegs nach Kryptomanien.


Na, Schlagerfuzzi. Alles paletti? Komm, trink Dir erst einmal ein lecker Jever Pils“

Ich grinse leicht. Schmunzel, lache. Mein Lachen wird lauter, ich kann es nicht zurückhalten, und Stanweb wirkt leicht verunsichert.

Klar, ein Albtraum. Niemand, wirklich NIEMAND würde zu einem Jever Pils „Lecker“ sagen. Nun weiß ich, dass ich mich in einem Albtraum befand.

Nein! Lecker – das würde NIEMAND zu einem Jever Pils sagen, nicht einmal im schlimmsten Albtraum.

Außer …

mich graut es! Stanweb mutiert, seine Haare wachsen, er beginnt, „Mornig Dew“ in der ExtraVerySuperLongVersion zu summen,



Ich muss hier raus. Ab auf die Insel.


Welche 25 Scheibchen ich dahin mitnehme, erzähle ich in Kürze. An anderer, geeigneter Stelle. Aber im gleichen Theater.


Dafür wünsche ich Dir Krätze am A.... und ganz kurze Arme! :blöd:


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...dann nimm das mit dem Jever zurück! :x


...ich arbeite daran :roll:


Sieht derzeit nicht vorteilhaft für Dich aus, wenn er meint erst daran arbeiten zu müssen. :roll:


Wieso bist Du noch wach???

:shock: :shock:
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 02.10.2009 - 00:44 Uhr  ·  #1132
Zitat geschrieben von badMoon
Zitat geschrieben von Triskell
Zitat geschrieben von badMoon
Zitat geschrieben von Triskell
Zitat geschrieben von badMoon
Zitat geschrieben von Triskell
Zitat geschrieben von stanweb
Zitat geschrieben von Triskell
Zitat geschrieben von badMoon
Bin gerade eingedöst und hänge leicht komatös auf meiner Knautsch, als es heftig gegen die Tür rummst. Vehement, penetrant, energisch und kein: „verpiesel Dich, ich bleib hier sitzen“ – Gedanken zulassend.

OK, ich schnappe meine Fernbedienung und öffne die Tür. Hölle, da schieben sich zuerst zwei Füße, über dem Boden schwebend, in meine Bude. Und auf einmal – ZACK!!!! – kommt der alte Schäuble reingerollt. Mit irrem Blick und sabbernd fixiert er mich und wirft mir an die Birne, dass ich ja wohl seinen Laden nicht gewählt hätte. Seit Monaten beobachtet er mich, lässt mich verfolgen, spinzt meinen Rechner aus und unterstellt mir kooperative Treffen mit Irren in Arnsberg.

Nachdem ich mich gesammelt habe, punk ich ihn an: „…steh auf, Du Lusche, wenn Du mit mir redest. Sonst stech ich Dir die Reifen platt“.

Sein Grinsen wird breiter, während er sich, zu meiner Riesen-Überraschung, langsam erhebt, sich mehr und mehr aufbläht und schnoddert: „Da guckste, wa?“

Seine einsetzenden Schimpfattacken werden immer unflätiger, und während er sich wild-sinnlos gebärdet, rutscht ihm langsam sein Hemd hinunter, sodass ich eine Halskette erblicken kann. Ein Herz hängt an der Kette, durch das das Wort „Hannelore“ wie ein Pfeil hindurchsticht.

Erst als er meinen erstaunten Blick, auf seine Kette geheftet, bemerkt, hören seine Schimpfattacken auf. Sein Gesichtsausdruck wandelt sich von böse nach dämlich. Schäuble scheint zu wachsen, größer zu werden, korpulenter zu werden. Die Vergrößerung hört gar nicht auf, und auch sein Aussehen verändert sich, …Hölle, da steht Kohl vor mir. Was geht denn hier ab????

Du Swerg, hafst fohl gedacht, ich sei Gechichte, hm????“

Aus seinen Hosentaschen quellen Geldscheine und nicht unterschriebene Spendenquittungen, rieseln auf den Bodern, und er gackert wie irre – also, so, wie er nunmal ist. Fängt an, von seiner tollen Kanzlerzeit zu schwadronieren, dass wir ihm die Wiedervereinigung zu verdanken hätten, wir undankbares Pack, und schwadroniert und schwadroniert.

Ich kann’s nicht mehr hören. Reiße den Tonarm vom Plattenspieler und steche ihm die am Tag vorher angespitzte Diamantnadel auf die Nasenspitze.

Ein Fehler!!! Aus dem frischen Loch entweicht Luft, unsagbar viel heiße Luft und vernebelt mir die Wohnung. Und – wie seltsam: Kohl wird kleiner, aber nicht weniger korpulent. Auch seine Frisur ändert sich, kleine Brüstchen zeichnen sich durch sein Jaket, von dem bis auf drei Knöpfe alle übrigen abfallen, ab.

Ein Knall – und vor mir steht dat Angela, kommt quasi aus dem Kohl gekrochen. Ihre Mundwinkel hängen ihr weit über die Schultern, ihr obligatorisches Jäckchen sitzt zu knapp, sodass bei ihr „bauchfrei“ angesagt ist. Rechts vom Bauchnabel trägt sie zu meiner Überraschung ein Tattoo – eine Sichel, gekreuzt von einem Hammer. Ich weiß zwar nicht, was das bedeutet, aber es sieht Scheiße aus. Irgendwie aus der Form gekommen, denke ich.

Leicht von unten beglotzt sie mich mit ihrem Dackelblick und reibt mir meinen Wahlschein unter die Nase. Und reibt und reibt, und meine Nase wird heißer und heißer und scheint zu glühen. Unerträglich, es beginnt, nach verbranntem Fleisch zu riechen, als ich endlich ganz laut

HILFEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!

schreie.

Urplötzlich, in blauem Kostüm mit rotem Cape, auf dem riesengroß ein

S

gewebt ist, kommt meine Rettung durchs Fenster angerauscht:

Stanweb!!!

Mit einem kurzen, kräftigen Kick befördert er dat Angela per Fuß aus dem Fenster, geradewegs nach Kryptomanien.


Na, Schlagerfuzzi. Alles paletti? Komm, trink Dir erst einmal ein lecker Jever Pils“

Ich grinse leicht. Schmunzel, lache. Mein Lachen wird lauter, ich kann es nicht zurückhalten, und Stanweb wirkt leicht verunsichert.

Klar, ein Albtraum. Niemand, wirklich NIEMAND würde zu einem Jever Pils „Lecker“ sagen. Nun weiß ich, dass ich mich in einem Albtraum befand.

Nein! Lecker – das würde NIEMAND zu einem Jever Pils sagen, nicht einmal im schlimmsten Albtraum.

Außer …

mich graut es! Stanweb mutiert, seine Haare wachsen, er beginnt, „Mornig Dew“ in der ExtraVerySuperLongVersion zu summen,



Ich muss hier raus. Ab auf die Insel.


Welche 25 Scheibchen ich dahin mitnehme, erzähle ich in Kürze. An anderer, geeigneter Stelle. Aber im gleichen Theater.


Dafür wünsche ich Dir Krätze am A.... und ganz kurze Arme! :blöd:


Denk Dir mal was aus, was er noch nicht hat. :Verstecken:


Ich weiss was!
:blaugrins: :Verstecken:


Wag Dich nicht, es auszusprechen!!! :shock: :lol:


...dann nimm das mit dem Jever zurück! :x


...ich arbeite daran :roll:


Sieht derzeit nicht vorteilhaft für Dich aus, wenn er meint erst daran arbeiten zu müssen. :roll:


Wieso bist Du noch wach???

:shock: :shock:


bzg ihr beiden ...... da ihr anscheinend beide sehr wache kerlchen seid :P

an die MUZIgemeinde .... selten so bewusstseinserheiternde texte hier gelesen .... rührt euch :!: :!: :!:

und jetzt fällt mir dazu nur noch insterburg&co+der wolfi ein ... um bei diesen beiden texten noch ein sahnehäubchen draufzusetzen werde ich mir jetzt noch "neuss testament" per einschlafgutzerl reintun .....

ich liebe euch doch alle.:mrgreen:.

msg+!no pasaran!+kor
bernhard/fsm
stanweb
 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 02.10.2009 - 16:14 Uhr  ·  #1133
Spotify 0.3.20 (Englisch)
Mit Spotify können Sie genau die Musik hören, die Sie gerade hören wollen

Großartige Erfindung.

+10 für 5x den Kopf jeweils nach links und rechts geschüttelt.
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 05.10.2009 - 22:54 Uhr  ·  #1134
Wollte grad Erfahrungen zu den Begriffen "eingezogene Karte" googlen,
was wird mir nach eingezogene u.a. von google angeboten?: Eingezogene Nippel tzzz :)

Ähm, ja. Wurde jemandem schon mal die Karte am Automaten eingezogen?
Ist mir am Samstag das erste Mal im Leben passiert. Ich schieb die Karte in den Schlitz(vom Automaten, bevor hier einige auf andere Gedanken kommen) und schwupp nichts tut sich mehr, keine Änderung des Bildschirms daß man z.B. Eingaben hätte machen können etc. .
Alle Tasten gedrückt, die Karte war einfach wech :flenn:

Ich verspürte da wieder mal ein unangenehmes Gefühl von aufkommender Panik, weil u.a. in 5 Minuten mein Zug abfuhr, und hier in Großstadtnähe in der letzten Zeit viele Automaten manipuliert wurden (wer Herzprobleme hat, der kennt das) und rief die Störungsstelle an. Gebracht hats Null, lediglich 2,90 EUR an Kosten verursacht und den Hinweis auf die Sperr Nr. 116 116 erhalten. Auf meine Frage, ob die Karte evtl. wieder ausgespuckt wird, meinte die liebe Gesprächspartnerin, in 98% der Fälle nicht. Na, toll! Und was ist mit den verbleibenden 2%? Ratlosigkeit am anderen Ende.
Egal, hab die Karte über die Bankeigene SperrNr. sperren lassen, aber erst als ich im Zug saß. Was in der Zwischenzeit mit der Karte passiert ist, weiß ich noch nicht. Kann aber nicht viel mit passiert sein, da ich garkeine Möglichkeit hatte eine PIN einzugeben.
(Wichtig dabei, was ich seit meinem letzten Auslandsurlaub immer in der Tasche habe: SperrNr. der Banken, bzw. die 116 116 im Kopf haben, und bei Kreditkarten die Kartennr. seperat aufschreiben, sollte man die mal sperren müssen)

Manche denken nun: Selber Schuld, darfst Dein Konto halt nicht überziehen (weniger CDs bestellen), dann sperrt Dir die Bank auch nicht Deine Karte. -> Ätsch!
Weit gefehlt: Am Sonntag ging eine email an meine Bank raus, und heute Morgen erhielt ich eine Rückantwort per email und phone. Die können sich das nicht erklären, da die Karte nicht gesperrt war (und ich theoretisch einen kleinen Corsa damit hätte bezahlen können). Eine neue Karte sei aber schon unterwegs. Merkwürdig für die Bank sei aber, dass die Bildschirmanzeige sich überhaupt nicht verändert hätte.

Was ist da abgelaufen? Ist das jemandem schon mal passiert, dass der Automat einfach die Karte schluckt, ohne weiterer Reaktion des Automaten?
Mal gespannt, ob die die nicht geringen Gebühren für das Abheben von Geld mit meiner Kreditkarte, am anderen Bahnhof, erstattet bekomme!

Da hätte ich die Karte ja auch einem Nichtsesshaften, um nicht Obdachlosen zu schreiben, in den Klingelbeutel schmeißen können.

Ich verzichte auf meine zusätzlichen 1000 postingzähler, aber einen gönne ich mir wegen der Arbeit, das hier zu posten ......
stanweb
 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 06.10.2009 - 05:11 Uhr  ·  #1135
Mir ist es so noch nicht passiert.

Hab mir am Montag 'n Corsa gekauft. :lol:
freaksound
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 06.10.2009 - 07:56 Uhr  ·  #1136
meine Karte ist nicht so gedeckt, als daß ich einen Corsa kaufen könnte - vielleicht spuckt sie der Automat deshalb immer wieder aus ?
hmc
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 09.10.2009 - 09:32 Uhr  ·  #1137
Ich habe diesen wohl beklopptesten Thread aller bekannten Foren hier her verschoben.
Man hatte die Befürchtung, das dieses hier einmal der 30 Tage Löschfunktion zum Opfer fallen könne.

Dafür erhalte ich ca. 5000 Punkte.
stanweb
 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 09.10.2009 - 09:39 Uhr  ·  #1138
Zitat geschrieben von hmc
Ich habe diesen wohl beklopptesten Thread aller bekannten Foren hier her verschoben.
Man hatte die Befürchtung, das dieses hier einmal der 30 Tage Löschfunktion zum Opfer fallen könne.

Dafür erhalte ich ca. 5000 Punkte.


Abber logger! :jump:
Street66
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 09.10.2009 - 13:28 Uhr  ·  #1139
Wir haben unseren alten Corsa für einen "Hunni" verkauft. So viel war das denn nicht.










Ich fordere + 1000 für diese vorlaute Frechheit :mrgreen:
badMoon
 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 10.10.2009 - 01:37 Uhr  ·  #1140
Irgendjemand hat den Posting-Zähler verschoben. Voll Schade, ich würde gerne etwas darein schreiben.

Aber ich find ihn nicht mehr. Shit. Hatte gerade einen echt guten Einfall.
risou
 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 10.10.2009 - 01:40 Uhr  ·  #1141
Und welchen?
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 10.10.2009 - 02:24 Uhr  ·  #1142
Bis vor kurzem schien hier noch die Sonne.
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 10.10.2009 - 02:47 Uhr  ·  #1143
Zitat geschrieben von nobby
Bis vor kurzem schien hier noch die Sonne.


bzg nobby ..... stimmt, denn jetzt scheint sie justament hier über weiden/opf .... nobby,... wohl noch nicht gehört :?: planeten wandern :!: .:blaugrins:.

msg+!no pasaran!+kor
bernhard/fsm
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 10.10.2009 - 08:30 Uhr  ·  #1144
Zitat geschrieben von badMoon
Irgendjemand hat den Posting-Zähler verschoben. Voll Schade, ich würde gerne etwas darein schreiben.

Aber ich find ihn nicht mehr. Shit. Hatte gerade einen echt guten Einfall.


Machste halt 'n neuen auf.
Ich bin dabei, denn ich bin genauso Punktegeil wie Du!
Wieder in "30 Tage"?

+1 gleich als Übertrag zu werten für den neuen Postingzähler.
badMoon
 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 10.10.2009 - 19:45 Uhr  ·  #1145
Mantje-Mantje-Timpe-Tee

Buttje-Buttje-In-Der-See



Ming-Klinne-Fründ-Der-Little-Bill

Deet-Nich-Dat-Wat-Ich-Gern-Will.



+ 12 Intellektuellen-Punkte
stanweb
 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 10.10.2009 - 20:05 Uhr  ·  #1146
Zitat geschrieben von badMoon
Mantje-Mantje-Timpe-Tee

Buttje-Buttje-In-Der-See



Ming-Klinne-Fründ-Der-Little-Bill

Deet-Nich-Dat-Wat-Ich-Gern-Will.



+ 12 Intellektuellen-Punkte


die Du mir gleich abziehen kannst :haeh:
stanweb
 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 11.10.2009 - 10:54 Uhr  ·  #1147
Ich lege mich schon einmal auf die Lauer:
will schließlich das erste Brezelposting im November ablassen.

Das werde ich diesmal nicht dem Schpaggen überlassen. :mrgreen:
Twister
 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 11.10.2009 - 12:04 Uhr  ·  #1148
Zitat geschrieben von badMoon
Mantje-Mantje-Timpe-Tee

Buttje-Buttje-In-Der-See


Ming-Klinne-Fründ-Der-Little-Bill

Deet-Nich-Dat-Wat-Ich-Gern-Will.



+ 12 Intellektuellen-Punkte




DER FISCHER UND WER??? :lol:
stanweb
 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 11.10.2009 - 13:51 Uhr  ·  #1149
Ein Sendungskonzept:
eine Sendung zum Thema Streitgespräch in der über das Streitgespräch gesprochen wird. Es darf aber nicht gestritten werden.

+88 Innovationspunkte
nick
 
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Re: Posting-Zähler

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Gepostet: 13.10.2009 - 15:08 Uhr  ·  #1150
hi,
ihr seid so krass drauf !!! ich schmeiß mich hier vom stuhl- ups, das hätten minderstens 5 beiträge werden können, lach mich scheckig, weiter so !!!!!!!!!!!!! :troete:
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