David Crosby – If I could only remember my name
Einer der Westcoast-Klassiker schlechthin.
Allein die Liste der beteiligten Musiker ist hier beeindruckend:
David Crosby - Gesang, Gitarren
Neil Young - Gesang, Gitarren, Bass, Congas, Vibraphon
Graham Nash - Gesang, Gitarre
Jerry Garcia - Gitarren, Pedal Steel
Phil Lesh - Bass
Mickey Hart - Schlagzeug, Percussion
Bill Kreutzmann - Schlagzeug, Percussion
David Freiberg - Gesang
Grace Slick - Gesang
Paul Kantner – Gesang
Jorma Kaukonen - Gitarre
Jack Cassidy - Bass
Joni Mitchell - Gesang
Greg Rollie - Piano
Michael Shrieve - Schlagzeug
Laura Allan - Autoharp, Gesang
Ethan Crosby - Gesang
Aufgenommen wurde im Herbst 1970 in Wally Heider's Studio "C", San Francisco.
Und zwar folgende Titel:
1. MUSIC IS LOVE (Graham Nash/Neil Young/David Crosby) 3:16
2. COWBOY MOVIE (David Crosby) 8:02
3. TAMALPAIS HIGH (AT ABOUT 3) (David Crosby) 3:28
4. LAUGHING (David Crosby) 5:20
5. WHAT ARE THEIR NAMES (Neil Young/Jerry Garcia/Phil Lesh/Michael Shrieve/David Crosby) 4:09
6. TRACTION IN THE RAIN (David Crosby) 3:40
7. SONG WITH NO WORDS (TREE WITH NO LEAVES) (David Crosby) 5:53
8. ORLEANS (traditional arr. by David Crosby) 1:56
9. I'D SWEAR THERE WAS SOMEBODY HERE (David Crosby) 1:19
Crosby, Stills, Nash & Young waren gerade zerbrochen, als Crosby diese Stücke aufnahm.
So schwebt der Geist dieser Formation natürlich noch über der Musik, zumal Nash und Young hier ja auch beteiligt sind.
Nur ist die Musik hier freier und offener, ja, schwebender als bei C,S,N&Y.
Ansonsten, wie oben aufgeführt, sind Jefferson Airplane und Grateful Dead-Mitglieder dabei und lassen ihre persönliche Note hörbar zurück.
Dazu noch Shrieve und Rolie von Santana und Freiberg von Quicksilver Messenger Service.
Alle hinterlassen hier ihre Spuren, so daß der Gesamteindruck ein sehr vielfältiger ist.
Richtig schöne kalifornische "Hippie-Musik", wie sie oft bezeichnet wurde.
Sehr folkig, gelegentlich jazzige Anflüge, sehr „laid-back“, sehr (atmo)sphärisch. Die Stücke sind wie kleine Kunstwerke, behutsam zu einem großen Werk zusammengetragen.
Schade, daß alles nach gut 37 Minuten vorbei ist. Vielleicht besteht ja Hoffnung, daß an diesem denkwürdigen Studiotermin noch weitere Stücke entstanden sind.
Anspieltips:
„Cowboy Movie“ mit Garcia als Solist,
„What are their names“ , hier mit Young und Garcia,
“Laughing”(später auch auf der Byrds-Reunion-Platte), hier mit Joni Mitchell.
Einen beeindruckenden Schluß setzt das choralähnliche letzte Stück, „I’d swear there was somebody there“, als Erinnerung an Crosby’s damals gerade tödlich verunglückte Freundin.
Für mich ein echtes Meisterwerk, das ich immer wieder hören kann, so unaufdringlich, aber kunstvoll und tiefgehend gleichzeitig ist die Musik.
Wolfgang :roll:
Einer der Westcoast-Klassiker schlechthin.
Allein die Liste der beteiligten Musiker ist hier beeindruckend:
David Crosby - Gesang, Gitarren
Neil Young - Gesang, Gitarren, Bass, Congas, Vibraphon
Graham Nash - Gesang, Gitarre
Jerry Garcia - Gitarren, Pedal Steel
Phil Lesh - Bass
Mickey Hart - Schlagzeug, Percussion
Bill Kreutzmann - Schlagzeug, Percussion
David Freiberg - Gesang
Grace Slick - Gesang
Paul Kantner – Gesang
Jorma Kaukonen - Gitarre
Jack Cassidy - Bass
Joni Mitchell - Gesang
Greg Rollie - Piano
Michael Shrieve - Schlagzeug
Laura Allan - Autoharp, Gesang
Ethan Crosby - Gesang
Aufgenommen wurde im Herbst 1970 in Wally Heider's Studio "C", San Francisco.
Und zwar folgende Titel:
1. MUSIC IS LOVE (Graham Nash/Neil Young/David Crosby) 3:16
2. COWBOY MOVIE (David Crosby) 8:02
3. TAMALPAIS HIGH (AT ABOUT 3) (David Crosby) 3:28
4. LAUGHING (David Crosby) 5:20
5. WHAT ARE THEIR NAMES (Neil Young/Jerry Garcia/Phil Lesh/Michael Shrieve/David Crosby) 4:09
6. TRACTION IN THE RAIN (David Crosby) 3:40
7. SONG WITH NO WORDS (TREE WITH NO LEAVES) (David Crosby) 5:53
8. ORLEANS (traditional arr. by David Crosby) 1:56
9. I'D SWEAR THERE WAS SOMEBODY HERE (David Crosby) 1:19
Crosby, Stills, Nash & Young waren gerade zerbrochen, als Crosby diese Stücke aufnahm.
So schwebt der Geist dieser Formation natürlich noch über der Musik, zumal Nash und Young hier ja auch beteiligt sind.
Nur ist die Musik hier freier und offener, ja, schwebender als bei C,S,N&Y.
Ansonsten, wie oben aufgeführt, sind Jefferson Airplane und Grateful Dead-Mitglieder dabei und lassen ihre persönliche Note hörbar zurück.
Dazu noch Shrieve und Rolie von Santana und Freiberg von Quicksilver Messenger Service.
Alle hinterlassen hier ihre Spuren, so daß der Gesamteindruck ein sehr vielfältiger ist.
Richtig schöne kalifornische "Hippie-Musik", wie sie oft bezeichnet wurde.
Sehr folkig, gelegentlich jazzige Anflüge, sehr „laid-back“, sehr (atmo)sphärisch. Die Stücke sind wie kleine Kunstwerke, behutsam zu einem großen Werk zusammengetragen.
Schade, daß alles nach gut 37 Minuten vorbei ist. Vielleicht besteht ja Hoffnung, daß an diesem denkwürdigen Studiotermin noch weitere Stücke entstanden sind.
Anspieltips:
„Cowboy Movie“ mit Garcia als Solist,
„What are their names“ , hier mit Young und Garcia,
“Laughing”(später auch auf der Byrds-Reunion-Platte), hier mit Joni Mitchell.
Einen beeindruckenden Schluß setzt das choralähnliche letzte Stück, „I’d swear there was somebody there“, als Erinnerung an Crosby’s damals gerade tödlich verunglückte Freundin.
Für mich ein echtes Meisterwerk, das ich immer wieder hören kann, so unaufdringlich, aber kunstvoll und tiefgehend gleichzeitig ist die Musik.
Wolfgang :roll:
