Melodiöser Gitarrenrock mit gelegentlicher Schweineorgel aus dem Jahre 1978.
Im Vergleich zum selbstbetitelten Vorgänger (siehe Michis Besprechung) etwas glatter bzw. - je nach Sichtweise - besser (das heißt aber noch lange nicht: hifi!) produziert.
Trotz des geschwollenen Titels sind die Stücke wieder eher einfach gestrickt, melodiöse Einfälle werden gerne im Midtempo ausgeritten, bis sie jeder verstanden hat... das muss ja nicht schlecht sein, sozusagen Entschleunigung unserer durch Postpostrockironien fraktalisierten Hörgewohnheiten. Slowfood für Ohren und Hirn. Rock als Easy Listening? Naja, das ginge wohl dann doch zu weit, aber man versteht was ich meine?!
Allerdings sind sich die musikalischen Motive auch verschiedener Stücke z.T. so ähnlich (z.B. bei morning of the ants" und "smash") dass man nach einmaligem Hören der Platte auch für eine Weile genug hat.
Hingewiesen sei unter anderem auf...
... die knuddelige Weltuntergangshymne "The morning of the ants" ("it's the end of mankind... the future belongs to the ants"), einzuordnen zwischen Necronomicon und den apokalyptischen Phantastereien von Eloy et al.
....eine (bessere) Neuaufnahme von Hangman und
.... die Masochistenhymne "Step on my face..." ("... do what you like to do"), naja okay geht so...
Zusammenfassend: Kann nicht mit der rohen Wucht des Erstlings mithalten. Sechskommadreieinhalb/10 Punkten, kein Habenmüssen, aber eine nette Ergänzung.
Ursprünglich vom kleinen feinen Label Brutkasten (Carol Of Harvest u.a.) veröffentlicht, nun über Garden Of Delights erhältlich.
Im Vergleich zum selbstbetitelten Vorgänger (siehe Michis Besprechung) etwas glatter bzw. - je nach Sichtweise - besser (das heißt aber noch lange nicht: hifi!) produziert.
Trotz des geschwollenen Titels sind die Stücke wieder eher einfach gestrickt, melodiöse Einfälle werden gerne im Midtempo ausgeritten, bis sie jeder verstanden hat... das muss ja nicht schlecht sein, sozusagen Entschleunigung unserer durch Postpostrockironien fraktalisierten Hörgewohnheiten. Slowfood für Ohren und Hirn. Rock als Easy Listening? Naja, das ginge wohl dann doch zu weit, aber man versteht was ich meine?!
Allerdings sind sich die musikalischen Motive auch verschiedener Stücke z.T. so ähnlich (z.B. bei morning of the ants" und "smash") dass man nach einmaligem Hören der Platte auch für eine Weile genug hat.
Hingewiesen sei unter anderem auf...
... die knuddelige Weltuntergangshymne "The morning of the ants" ("it's the end of mankind... the future belongs to the ants"), einzuordnen zwischen Necronomicon und den apokalyptischen Phantastereien von Eloy et al.
....eine (bessere) Neuaufnahme von Hangman und
.... die Masochistenhymne "Step on my face..." ("... do what you like to do"), naja okay geht so...
Zusammenfassend: Kann nicht mit der rohen Wucht des Erstlings mithalten. Sechskommadreieinhalb/10 Punkten, kein Habenmüssen, aber eine nette Ergänzung.
Ursprünglich vom kleinen feinen Label Brutkasten (Carol Of Harvest u.a.) veröffentlicht, nun über Garden Of Delights erhältlich.