KUNGFU – same
Label: Island (Universal) – 2002
Band:
Christian Neander (Gitarre)
Jan Lafazanoglu (Gesang),
Sebastian Krajewski (Schlagzeug)
Tobias Cordes (Bass).
Tracks:
1. Im Seitenstreifen - 5:00
2. Sandmann - 3:41
3. Wir Wollen - 4:11
4. Star - 4:07
5. Augenblick - 5:26
6. (Binein) Ping-Pong - 4:00
7. Cool - 5:22
8. Sitzschwitzer - 3:32
9. Untergrund - 4:52
10. Astronaut - 3:54
11. Gestern - 5:48
12. 3-Sonn - 5:31
Sie werden als Nachfolgeband von Selig gehandelt.
Meiner Meinung nach, ist das recht irreführend, da „Kungfu“ deutlich kantiger aufspielt.
Harte und Knochentrockene Gitarrenriffs prägen das Gesamtbild ihrer Musik.
Ausnahme sind hier die ruhigen oder Mid Tempo Nummern, sie erinnern zumindest in Ansätzen an Selig.
Sänger „Jan Lafanzanoglu“ passt wunderbar in die harte Gangart a la „Red Hot Chili Peppers“ oder „Faith no more“
Musikalisch lässt sich „Kung Fu“ trotz der o. g. Vergleiche nur schwer einordnen, da sie in ihrer Crossover-art wirklich sehr abwechslungsreich bleiben.
Quasi ein Rock Allrounder, bei dem der Fuß ständig mitgehen will.
Wer gute Rockmusik mit deutschen Texten mag, liegt hier richtig
Label: Island (Universal) – 2002
Band:
Christian Neander (Gitarre)
Jan Lafazanoglu (Gesang),
Sebastian Krajewski (Schlagzeug)
Tobias Cordes (Bass).
Tracks:
1. Im Seitenstreifen - 5:00
2. Sandmann - 3:41
3. Wir Wollen - 4:11
4. Star - 4:07
5. Augenblick - 5:26
6. (Binein) Ping-Pong - 4:00
7. Cool - 5:22
8. Sitzschwitzer - 3:32
9. Untergrund - 4:52
10. Astronaut - 3:54
11. Gestern - 5:48
12. 3-Sonn - 5:31
Sie werden als Nachfolgeband von Selig gehandelt.
Meiner Meinung nach, ist das recht irreführend, da „Kungfu“ deutlich kantiger aufspielt.
Harte und Knochentrockene Gitarrenriffs prägen das Gesamtbild ihrer Musik.
Ausnahme sind hier die ruhigen oder Mid Tempo Nummern, sie erinnern zumindest in Ansätzen an Selig.
Sänger „Jan Lafanzanoglu“ passt wunderbar in die harte Gangart a la „Red Hot Chili Peppers“ oder „Faith no more“
Musikalisch lässt sich „Kung Fu“ trotz der o. g. Vergleiche nur schwer einordnen, da sie in ihrer Crossover-art wirklich sehr abwechslungsreich bleiben.
Quasi ein Rock Allrounder, bei dem der Fuß ständig mitgehen will.
Wer gute Rockmusik mit deutschen Texten mag, liegt hier richtig
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