Morrissey - Viva Hate (1988)
Der ehemalige Smiths- Sänger Steven Patrick Morrissey hat nach der Auflösung der Band im Jahr 1987 mit „Viva Hate“ sein erstes Soloalbum herausgebracht, dem weitere ebenbürtige folgen sollten .
„Der Alltag ist still und grau“ - „das Leben ist hart genug“!
Warum sich diese Tristesse nicht von larmoyant vorgetragenen zynisch- bis weltschmerzenden Gedichten aus berufenem Munde „versüßen“ lassen?
Warum nicht den täglichen kleinen Weltuntergang euphorisch mit „Come! Come! Come - nuclear bomb!“ begrüßen?
Warum sich nicht endlich an der „Hinrichtung“ Thatchers erfreuen?
Warum sich nicht vorwerfen lassen, daß man „sooo sehr ermüdend“ ist?
Warum sich nicht in die Abgründe von Selbstzweifel und Selbsthaß begeben?
Warum nicht die kunstvoll wunderbar-verschnörkelten Melodiebögen dieses weltentfremdeten Einzelgängers wie einen Wurm durch`s Ohr ziehen lassen?
Warum sich nicht die wundern, daß so derart „unerfreuliche“ Musik einen ganz tief im Inneren treffen kann?
"Wir haben alle mal schlechte Tage, aber Morrissey hat eine Kunstform draus gemacht." (Mark Peel)
Line Up:
· Morrissey - Vocals
· Stephen Street - Bass, Guitar
· Vini Reilly - Guitar, Keyboards
· Andrew Paresi - Drums
· Richard Koster - Violin
· Fenella Barton - Violin
· Rachel Maguire - Cello
· Mark Davies - Cello
· Robert Woolhard - Cello
· John Metcalf - Viola
Tracks:
1. "Alsatian Cousin" - 3:13
2. "Little Man, What Now?" - 1:48
3. "Everyday Is Like Sunday" - 3:32
4. "Bengali in Platforms" - 3:55
5. "Angel, Angel, Down We Go Together" - 1:40
6. "Late Night, Maudlin Street" - 7:40
7. "Suedehead" - 3:56
8. "Break Up the Family" - 3:55
9. "Hairdresser on Fire" - 3:51 (US bonus track)
10. "The Ordinary Boys" - 3:10
11. "I Don't Mind If You Forget Me" - 3:17
12. "Dial-a-Cliché" - 2:28
13. "Margaret on the Guillotine" - 3:42
Reinhörlink ins gesamte Album in voller Länge:
Morrissey - Viva Hate
Der ehemalige Smiths- Sänger Steven Patrick Morrissey hat nach der Auflösung der Band im Jahr 1987 mit „Viva Hate“ sein erstes Soloalbum herausgebracht, dem weitere ebenbürtige folgen sollten .
„Der Alltag ist still und grau“ - „das Leben ist hart genug“!
Warum sich diese Tristesse nicht von larmoyant vorgetragenen zynisch- bis weltschmerzenden Gedichten aus berufenem Munde „versüßen“ lassen?
Warum nicht den täglichen kleinen Weltuntergang euphorisch mit „Come! Come! Come - nuclear bomb!“ begrüßen?
Warum sich nicht endlich an der „Hinrichtung“ Thatchers erfreuen?
Warum sich nicht vorwerfen lassen, daß man „sooo sehr ermüdend“ ist?
Warum sich nicht in die Abgründe von Selbstzweifel und Selbsthaß begeben?
Warum nicht die kunstvoll wunderbar-verschnörkelten Melodiebögen dieses weltentfremdeten Einzelgängers wie einen Wurm durch`s Ohr ziehen lassen?
Warum sich nicht die wundern, daß so derart „unerfreuliche“ Musik einen ganz tief im Inneren treffen kann?
"Wir haben alle mal schlechte Tage, aber Morrissey hat eine Kunstform draus gemacht." (Mark Peel)
Line Up:
· Morrissey - Vocals
· Stephen Street - Bass, Guitar
· Vini Reilly - Guitar, Keyboards
· Andrew Paresi - Drums
· Richard Koster - Violin
· Fenella Barton - Violin
· Rachel Maguire - Cello
· Mark Davies - Cello
· Robert Woolhard - Cello
· John Metcalf - Viola
Tracks:
1. "Alsatian Cousin" - 3:13
2. "Little Man, What Now?" - 1:48
3. "Everyday Is Like Sunday" - 3:32
4. "Bengali in Platforms" - 3:55
5. "Angel, Angel, Down We Go Together" - 1:40
6. "Late Night, Maudlin Street" - 7:40
7. "Suedehead" - 3:56
8. "Break Up the Family" - 3:55
9. "Hairdresser on Fire" - 3:51 (US bonus track)
10. "The Ordinary Boys" - 3:10
11. "I Don't Mind If You Forget Me" - 3:17
12. "Dial-a-Cliché" - 2:28
13. "Margaret on the Guillotine" - 3:42
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Morrissey - Viva Hate
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