The Section – Same
Label: Warner - 1972
Tracks:
Second Degree (Craig Doerge)
Same Old Same Old (Danny Kortchmar)
Sporadic Vacuums of Thought (Danny Kortchmar)
Sitting on the Dock of the Bay (Redding, Cropper)
Holy Frijoles (Craig Doerge)
Doing the Meatball (Danny Kortchmar, Leland Sklar)
Swan Song (Danny Kortchmar)
The Thing What Is (Danny Kortchmar)
Mah-Hoo-Dah-Vah (Danny Kortchmar, Craig Doerge, Leland Sklar, Russ Kunkel)
Zippo Dippo (Danny Kortchmar, Craig Doerge)
Band:
Danny Kortchmar, guitar
Craig Doerge, keys
Russ Kunkel, drums
Lee Sklar, bass
Gast Musiker:
Micheal Brecker, horns, flute
Quelle Wikipedia.
Danny Kortchmar erblickte 1946 in New York City das Licht der Welt.
Mitte der 1960er Jahre spielte er zunächst bei einigen nur lokal bekannten Bands wie The Kingbees und The Flying Machine. Bei letzteren traf er erstmals auf James Taylor. 1967 schloss er sich dann den Fugs an, bis er zusammen mit dem Bassisten Charles Larkey die Band verließ und nach Kalifornien zog. Zusammen mit Carole King gründeten die beiden dann The City. Die Band trennte sich jedoch 1969 nach nur einem Album wieder. Kortchmar betätigte sich nun als Session-Musiker, so spielte er 1970 auf James Taylors Sweet Baby James und 1971 auf Taylors Mud Slide Slim and the Blue Horizon und auf Carole Kings Tapestry.
1973 brachte Kortchmar sein Solo-Debüt Kootch auf den Markt. Erst 1980 folgte Innuendo. Ansonsten betätigte sich Kortchmar in dieser Zeit weiterhin viel als Studio-Musiker, zum Beispiel für Linda Ronstadt, Jackson Browne, Warren Zevon und Harry Nilsson. 1982 war er Ko-Autor einiger Songs von Don Henleys Solo-Debüt I Can't Stand Still, unter diesen Dirty Laundry. In den 80ern begann Kortchmar erstmals auch Alben zu produzieren, darunter welche von Neil Young, Billy Joel, Toto und Jon Bon Jovi.
Mitte der 1990er Jahre produzierte Kortchmar nun Alben von den Spin Doctors und Freedy Johnston. Außerdem schloss er sich kurzzeitig den Fabulous Thunderbirds an.
Über Craig Doerge habe ich nicht viel finden können, nur das er mit Davis Crosby einiges zusammen gemacht hat.
Russ Kunkel spielte unter anderen auch bei Linda Ronstadt.
Lee Sklar hat viele Stationen durchlebt, Aaron Neville, CSN&Y, America, Art Garfunkel, Billy Cobham, Donavan und auch bei den Doors war er aktiv.
Also alle Vorraussetzungen für ein gutes Album und das ist es in der Tat.
Das oftmals Brettharte Fender Rhodes, die swingenden Bassläufe, die frickelig und jazzige Gitarre harmonieren perfekt. Das Album hat mich auf Anhieb begeistert.
Jazzrock vom Feinsten. Sie klingen wie die bessere Ausgabe von „Sea Level“.
Geht das überhaupt? Ja, dass geht, sie sind weniger popig, ohne allzu kompliziert rüber zu kommen.
Auch funky und rockige Rhythmen gibt es satt. Es ist zu jeder Zeit spannend und macht einfach riesigen Spaß diesen Ausnahme Musikern zuzuhören.
Musik 14/15
Klang 12/15
Hier geht es zum Folgewerk.
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Label: Warner - 1972
Tracks:
Second Degree (Craig Doerge)
Same Old Same Old (Danny Kortchmar)
Sporadic Vacuums of Thought (Danny Kortchmar)
Sitting on the Dock of the Bay (Redding, Cropper)
Holy Frijoles (Craig Doerge)
Doing the Meatball (Danny Kortchmar, Leland Sklar)
Swan Song (Danny Kortchmar)
The Thing What Is (Danny Kortchmar)
Mah-Hoo-Dah-Vah (Danny Kortchmar, Craig Doerge, Leland Sklar, Russ Kunkel)
Zippo Dippo (Danny Kortchmar, Craig Doerge)
Band:
Danny Kortchmar, guitar
Craig Doerge, keys
Russ Kunkel, drums
Lee Sklar, bass
Gast Musiker:
Micheal Brecker, horns, flute
Quelle Wikipedia.
Danny Kortchmar erblickte 1946 in New York City das Licht der Welt.
Mitte der 1960er Jahre spielte er zunächst bei einigen nur lokal bekannten Bands wie The Kingbees und The Flying Machine. Bei letzteren traf er erstmals auf James Taylor. 1967 schloss er sich dann den Fugs an, bis er zusammen mit dem Bassisten Charles Larkey die Band verließ und nach Kalifornien zog. Zusammen mit Carole King gründeten die beiden dann The City. Die Band trennte sich jedoch 1969 nach nur einem Album wieder. Kortchmar betätigte sich nun als Session-Musiker, so spielte er 1970 auf James Taylors Sweet Baby James und 1971 auf Taylors Mud Slide Slim and the Blue Horizon und auf Carole Kings Tapestry.
1973 brachte Kortchmar sein Solo-Debüt Kootch auf den Markt. Erst 1980 folgte Innuendo. Ansonsten betätigte sich Kortchmar in dieser Zeit weiterhin viel als Studio-Musiker, zum Beispiel für Linda Ronstadt, Jackson Browne, Warren Zevon und Harry Nilsson. 1982 war er Ko-Autor einiger Songs von Don Henleys Solo-Debüt I Can't Stand Still, unter diesen Dirty Laundry. In den 80ern begann Kortchmar erstmals auch Alben zu produzieren, darunter welche von Neil Young, Billy Joel, Toto und Jon Bon Jovi.
Mitte der 1990er Jahre produzierte Kortchmar nun Alben von den Spin Doctors und Freedy Johnston. Außerdem schloss er sich kurzzeitig den Fabulous Thunderbirds an.
Über Craig Doerge habe ich nicht viel finden können, nur das er mit Davis Crosby einiges zusammen gemacht hat.
Russ Kunkel spielte unter anderen auch bei Linda Ronstadt.
Lee Sklar hat viele Stationen durchlebt, Aaron Neville, CSN&Y, America, Art Garfunkel, Billy Cobham, Donavan und auch bei den Doors war er aktiv.
Also alle Vorraussetzungen für ein gutes Album und das ist es in der Tat.
Das oftmals Brettharte Fender Rhodes, die swingenden Bassläufe, die frickelig und jazzige Gitarre harmonieren perfekt. Das Album hat mich auf Anhieb begeistert.
Jazzrock vom Feinsten. Sie klingen wie die bessere Ausgabe von „Sea Level“.
Geht das überhaupt? Ja, dass geht, sie sind weniger popig, ohne allzu kompliziert rüber zu kommen.
Auch funky und rockige Rhythmen gibt es satt. Es ist zu jeder Zeit spannend und macht einfach riesigen Spaß diesen Ausnahme Musikern zuzuhören.
Musik 14/15
Klang 12/15
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